Test Linux vs. Windows 11 im Test: Benchmarks zur Gaming-Performance auf Radeon & GeForce

Seehawk schrieb:
Ich möchte bitte das auch Linux Freunde endlich aufhören
Ah, da isser, der obligatorische "Ihr könnt doch nichtmal den Namen eures OS richtig aussprechen"-Kommentar :D
 
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Replay86 schrieb:
Linux war und ist nicht idiotensicher.
Das ist Windows beileibe aber auch nicht, wenn wir schon bei dem Thema sind.

- Irgendwelche Exe-Dateien zur Installation aus dem Netz laden, wobei man keine Ahnung hat, von wo man die eigentlich runterlädt, mit Tante Google sucht und im Zweifel bei Chip.de landet.

- Irgendwelche Verrenkungen bei der Windows-Installation, damit sich vllt. aus Ahnungslosigkeit kein Microsoft-Konto mit erstellt und die Daten brav ins OneDrive speichert. Weil, muss ja und Microsoft das so vorgibt und ein lokakes Konto nicht möglich ist.

- Die Position der Desktop-Icons lässt sich nicht sperren, sodass so Dinge wie "Wo isn das Symbol fürs Internet hin?", obwohl das Icon für den Microsoft Edge oder was weiß ich, sich um eine Spalte verschoben hat oder an den anderen Bildschirmrand gewandert ist.

- Man muss gängige Treiber noch selber installieren, oder, wenn man genügend Vertrauen in Windows Update hat, lässt man das von diesem erledigen. Gar nicht so selten kommt es aber auch vor, dass der angebotene Treiber in Windows Update, obwohl es der neueste dort verfügbare ist, älter ist, als der Neueste Treiber von Hersteller.

- Der Benutzer muss sich um die Aktualität seiner eingesetzten Software selber kümmern. Für jede Software einzeln.

Diese fünf Punkte fallen mir gerade adhoc ein.
 
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daivdon schrieb:
Ich hätte da ja bei der Nutzungsweise des Bekannten angesetzt, statt dem Windows die Schuld zu geben - das heisst, so habe ich das tatsächlich auch gemacht.
Was hättest du denn gemacht? Ihm Internet Verbot gegeben? XD

daivdon schrieb:
Ein virenverseuchtes Windows habe ich schon "ewig" nicht mehr gesehen bei all den Bekannten/Freunden/Verwandten, wo ich der zuständige "IT-Experte" bin. Aber natürlich: Mit einem eingeschränkterem Softwareangebot gibt es natürlich auch weniger Gelegenheit, sich etwas "einzufangen".
Das Problem war definitiv nicht das "eingeschränktere Softwareangebot"
Er hat danach genau das gleiche gemacht, bloß unter Linux.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass er sie sich durch Pornoseiten eingefangen hat...
 
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jonderson schrieb:
.
Was hättest du denn gemacht?
Was ich gemacht habe, war den Leuten zu erklären dass es zB. nicht sinnvoll und ein Grund für ihr Problem ist,
alles Mögliche zu installieren ohne auf die Notwendigkeit und vor allem auf die Vertrauenswürdigkeit der Quelle. Auf Werbelinks zu achten (und wie man sie für die meisten Fälle erkennt). Sich nicht von irgendeiner Warnmeldung verrückt machen lassen, die angibt, ihr Windows sei gefährdet. Welche Seiten man ganz sicher nicht als seriös genug einstufen kann. Kann man alles unter dem Prozess "lernen, mit Medien umzugehen" zusammenfassen und ist auch unter Linux oder Android hilfreich.
Und ob Rentner oder (mittlerweile) Scriptkiddy, die haben alle davon profitiert.
Klar, ich kenne deinen Bekannten nicht und weiß natürlich nicht, wie empfänglich er für Belehrungen ist oder wie gut du darin bist, anderen etwas beizubringen. Liegt auch nicht jedem.
jonderson schrieb:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass er sie sich durch Pornoseiten eingefangen hat...
Ich kann durch, äh, empirische Beobachtungen bestätigen, dass man sich nicht einfach so durch Pornoseiten Viren einfangen kann. Hängt alles von dem Verhalten "im zweiten Moment" ab.
Ein Bekannter hat kürzlich irgendein Problem gehabt, offenbar beim selberlösen Windows zurückgesetzt.
Office ging dann nicht mehr. Suchmaschine genutzt, erstbester Link vermutlich gewählt, und "die"(vermeintlich Microsoft selbst) sagten ihm er soll dies und jenes installieren - telefonisch. Ich hab dann die nicht wirklich gefährliche Malware deinstalliert (das war noch trotz des gefährlichen Vorgangs harmlose Adware) und den Rechner mehrfach gescannt.
Der "zweite Moment" war hier die Nutzung des Links ohne Kenntnisse darüber von wem der Link wirklich war.
Ist ein älterer Herr und fairerweise muss man sagen, das ist ihm jetzt zum ersten Mal in Jahren passiert, nachdem ich ihm das Eine oder Andere erklärt habe.
 
Euathlus schrieb:
Dieser Test ist ziemlich nutzlos wenn man ihn ohne die Nvidia Open Treiber macht...
Wozu ?
Der Nvidia Open Treiber ist total lahm im Vergleich zu den propräritären NVIDIA-Treibern....
 
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mit den RTX 5000 funktionieren nur die "open" Treiber.
 
wunder oh wunder - wenn die hersteller nicht halbwegs den gleichen aufwand in die linux treiber stecken wie sie es bei windows tun (und schon lange taten!) kann man froh sein wenn die performance auf dem windows level ist.
nicht weil linux ein schleiches os ist - im gegenteil - es ist beeindruckend was freie entwicklungen da so rausholen, aber am ende müssen hersteller für ihrer hardware solide treiber oder wenigstens eine belastbare dokumentation liefern, so dass freie entwickler eine chance haben die freien treiber ohne reverse engineering und ähnliches zu optimieren.

ich schrieb es schon an anderer stelle: wenn nvidia und co. etwas mehr ressourcen in richtung linux shiften würden, wäre das schon ein großer zugewinn.
es ist eine sache wenn man bei manchen titeln 2-5% hinter windows ist, aber es ist eine andere wenn man da einbrüche von 20-30 sieht und dann defacto eine (oder zwei) gpu klassen niedriger unterwegs ist.
bei titeln die nicht gerade gestern released wurden ist dass dann auch unter linux egal - ob das doom (2016) nun auf windows oder auf linux in das fps limit von 144 oder 165fps läuft ist dann ziemlich schnuppe...wenn man aber sowas wie cyberpunk (zugegeben im grunde ein nvidia-windows-showcase titel) quasi in richtung unspielbar driften sieht, lockt man damit niemanden hinterm ofen hervor.
insofern ist mein persönlciher fazit schon seit monaten: ja linux hat beim gaming riesige fortschritte gemacht, aber es kam ja auch aus der inkompatibilitätshölle heraus und entsprechend ist da noch ein weiterer weg zu gehen bis man linux (fürs gaming) wirklich vorbehaltlos empfehlen kann...
wenn man aber sowieso nicht nur spielen will, ist linux schon lange etwas dass man sich anschauen sollte...
 
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Ich warte auf den Tag, wo es richtigen, flächendeckenden Linux Support von Hard- und Spieleherstellern gibt.

Immerhin sind wir schon weit gekommen, dank Steamdeck und dem verbundenen Mainstream Support.

Leider hab ich aktuell nvidia drin und spiele zu viele spiele mit drecks kernel anticheat oder kopierschutz. und kein bock auf dual boot hin und her.
 
An Nvidia Treibern wird fleissig gearbeitet und bis dahin ist der proprietäre zwar nicht die reine Lehre aber tut seine Sache gut.

Spiele die mit Anti Cheat auch unter Linux laufen sind dank SteamDeck sehr häufig geworden.
Es ist echt Pech wenn die eigenen Bekannten nur die anderen Spiele spielen die eben noch nicht gehen dank sturer Entwickler.
 
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drunkeNNN schrieb:
Weiß nicht, besser könnte die Kombination aus Redakteuren doch nicht sein für genau diesen Artikel:
https://www.computerbase.de/autor/wolfgang-andermahr/
https://www.computerbase.de/autor/marek-lindlein/
Amateure waren da nicht am Werk würde ich mal sagen. Welche inhaltliche Kritik hast Du denn am Artikel?
Mir fehlt die Leistungsaufnahme der GPUs.

jonderson schrieb:
Alle 4-6 Wochen den Rechner eines Bekannten neuinstalliert, da Virenverseucht.
Da würde ich nicht unbedingt die Schuld beim OS suchen.
Einige der Dinge, bei denen Windows "idiotensicherer" aufgestellt ist, sind breiterer Hardware-Support, mehr Klicki-Klicki , "einfache" Lösungen für viele Probleme und besserer Support für DRM-Content und moderne Spiele.
Windows fehlt vor allem eines: Sicherheit vor "Profis". :freak:

Linux mag im Durchschnitt weniger "virenverseucht" sein, das belegt allerdings nicht die "Sicherheit" des OS. Ich vermute, dass das eigene User-Profil ähnlich "sicher" ist wie unter Windows.
 
Yamai schrieb:
Den Punkt merke ich in meinem Portemonnaie ehrlich gesagt eher weniger, da ich eine dieser braven Bürger bin die ihre Lizenz vor Anno-Knips mit irgendeinem Gerät dazu erhalten hat.
Oder aber ich habe maximal unter 20€ für eine Wald&Wiesen-Billo-Lizenz investiert, die dann bis auf Win 11 per Upgrades durchgefüttert wurde weil ja MS ohnehin ein größeres Interesse daran hat, dass möglichst viele überhaupt ihr System nutzen (Ökosystem-Bindung) statt über den reinen Verkauf der Einzel-Lizenzen Geld zu machen.

Das kann man per se nicht gutheißen wollen, aber ich fragte ja nach einem echten Benefit.

Yamai schrieb:
Vorallem privat macht es gar kein Sinn irgendein Microsoft-Produkt zu benutzen (außer deren Games vllt lol).
Der Spielemarkt ist allerdings auch nicht unerheblich oder?
Daher der Grund eine MS-Kiste zum Daddeln zu betreiben ist ein legitimer Grund Windows zu nutzen.
Yamai schrieb:
Du musst nicht .docx Dateien mit anderen zusammen bearbeiten, deine Tabellen sind für dich selbst und Präsis hälst du privat eh nicht...
Da kannst du LibreOffice nehmen und hast alles was du zuhause brauchst!
Bei Word stimme ich dir 100%ig zu. Bei Excel komme ich rein aus Gewohnheit und trotz versuchen bei der Konkurrenz am besten mit dem MS-Pendant zurecht.
Bei Visio fallen mir aktuell keine Alternativen ein.

Yamai schrieb:
Auf Arbeit ist das fast genauso, wenn aber dummerweise Sharepoint benutzt wird und die ganze Einrichtung Windows Rechner mit MSOffice haben und du viel Dokumente und alles mögliche mit Mitarbeitern bearbeitest, kann leider dann auch MSOffice nötig sein.
SharePoint ist keine Dokumentenablage.
Der Zug ist schon lange abgefahren. Intranet, Daten/Dokumentenmanagement, Prozess-Management, Datenbank, Business-Wiki uvm. in einem ist ein bisschen mir als das Szenario was du da malst. Und auch nicht dumm.

Yamai schrieb:
Das lässt sich vermeiden, wenn von oben bestimmt wird, dass man sich nicht von MS verarschen lässt und auf andere Tools und/oder auf Linux umsteigt.
Ich betreibe da eher eine Kosten-/Nutzen-Abwägung und entscheide dann.
In der 365-Landschaft kaufe ich nicht nur Software-aaS sondern eben auch den entsprechenden Support mit dazu.
Der Krempel muss laufen da essentiell.

Wo bekomme ich das Gesamtpaket aus einer Hand sonst war quasi meine Frage.

Yamai schrieb:
"aber MSOffice ist besser!!!11EINSEINSELF"
Wäre in privatwirtschaftlicher Hinsicht null mein Ansatz und ich kenne eher wenige die aus eine gefühlt wahrgenommenen Überzeugung MS nutzen. Ist aber eher eine Einschätzung meinerseits.

Yamai schrieb:
Weiß ich nicht... Hoffentlich? Kostet ja auch viel.
Aber ich vermute, dass 90% der Büros LibreOffice reichen würden. Niemand kennt es, niemand probiert es.
Wenn lediglich einfache Dokumente erstellt werden sollen klar.
Pauschal 90%! der Büros damit abzufackeln halte ich dann wiederum für gewagt.
 
mibbio schrieb:
Würden PCs generell ohne vorinstalliertes OS daher kommen und der Kunde ein Windows zum tatsächlichen Retailpreis dazukaufen müsste, müsste Microsoft sich mit Windows tatsächlich einem fairen Wettbewerb stellen, statt durch subventionierte Vorinstallationen die Nutzerbasis künstlich zu vergrößern.
Hast du bei nahezu jedem PC-Konfigurator. Da kostet win explizit nochmal bis zu 150€ Aufpreis, je nachdem ob Pro oder Home. Hat schon so manchen dazu bewegt, sich das Windows dann lieber "woanders" günstiger zu holen, aber nicht, sich stattdessen Linux zu installieren. Wer das macht, wollte es auch ohnehin, selbst wenn das WIn inklusive wäre.
 
mad999 schrieb:
Wozu ?
Der Nvidia Open Treiber ist total lahm im Vergleich zu den propräritären NVIDIA-Treibern....

Euathlus schrieb:
Merkwürdig, bei mir läuft der Nvidia Open Treiber viel schneller und sogar Nvidia sagt dies sei die Zukunft unter Linux
Ihr verwechselt da die Treiber die "open" genannt werden (aber nicht sind) mit Nouveau. Nouveau ist mit aktuellen Karten unbenutzbar.

Sierra1505 schrieb:
Das kann man per se nicht gutheißen wollen, aber ich fragte ja nach einem echten Benefit.
Ist einer, aber anscheinend nicht für dich. Das kann ich ja nicht wissen.

Sierra1505 schrieb:
Der Spielemarkt ist allerdings auch nicht unerheblich oder?
Daher der Grund eine MS-Kiste zum Daddeln zu betreiben ist ein legitimer Grund Windows zu nutzen.
Dazu zitiere ich:
KurzGedacht schrieb:
Zum Thema Kernel based Anti-Cheat:
Ich verstehe wieso das für einige Multiplayer Titel nahezu alternativlos ist, aber jeder der sich so was aufs System holt, sollte verstehen: Das sind Rootkits / Malware.
Ein System auf dem closed source Kernel based Anti Cheat Software läuft ist per Definition "infiziert" und keinesfalls für sensible Daten zu verwenden. Diese Dinger können an allen Sicherheitssystemen vorbei so ziemlich alles auf euren Rechnern anstellen was sie wollen (Keylogger, Daten aus anderen Benutzerprofilen auslesen, ganz egal....).
Und das ist einer der legitimen Gründe um diese Spiele nicht zu installieren.

Sierra1505 schrieb:
Bei Word stimme ich dir 100%ig zu. Bei Excel komme ich rein aus Gewohnheit und trotz versuchen bei der Konkurrenz am besten mit dem MS-Pendant zurecht.
Bei Visio fallen mir aktuell keine Alternativen ein.
Ich würde mir da dann anders behelfen. Auch wenn ich keine Alternative hab, finde ich ja diese Produkte grundsätzlich unbenutzbar (Preis, Datenschutz, keine Kontrolle über Daten, etc.).

Sierra1505 schrieb:
SharePoint ist keine Dokumentenablage.
OK?

Sierra1505 schrieb:
Und auch nicht dumm.
Doch klar.

Sierra1505 schrieb:
Ich betreibe da eher eine Kosten-/Nutzen-Abwägung und entscheide dann.
In der 365-Landschaft kaufe ich nicht nur Software-aaS sondern eben auch den entsprechenden Support mit dazu.
Der Krempel muss laufen da essentiell.

Wo bekomme ich das Gesamtpaket aus einer Hand sonst war quasi meine Frage.
Da sind in letzter Zeit viele Bemühungen. Spontan fällt mir das ein:
https://www.opendesk.eu/de
https://gitlab.opencode.de/bmi/opendesk

Opensource Projekte haben kein Geld für Marketing, da muss man genauer Suchen.

Sierra1505 schrieb:
Wäre in privatwirtschaftlicher Hinsicht null mein Ansatz und ich kenne eher wenige die aus eine gefühlt wahrgenommenen Überzeugung MS nutzen. Ist aber eher eine Einschätzung meinerseits.
Ja, deswegen meine Aussage zu LibreOffice: Niemand kennt es, niemand probiert es.

Sierra1505 schrieb:
Wenn lediglich einfache Dokumente erstellt werden sollen klar.
Pauschal 90%! der Büros damit abzufackeln halte ich dann wiederum für gewagt.
🤷‍♂️
 
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daivdon schrieb:
Hast du bei nahezu jedem PC-Konfigurator. Da kostet win explizit nochmal bis zu 150€ Aufpreis, je nachdem ob Pro oder Home.
Ja, bei konfigurierbaren Prebuilds. Neben diesem Segment und Selbstbau besteht aber Schnitt 50% (in DE etwas drunter, in US etwas drüber) des Marktes für private (Gaming-)PCs aber aus OEM-Fertig-PCs. Also das, was so bei MediaMarkt und Amazon gekauft wird. Und da ist das vorinstallierte Windows eben keine Aufpreisoption, sondern ist eingepreist. Zumal OEMs die Lizenzen auch für'n Appel und nen Ei von Microsoft bekommen, eben weil MS so für die entsprechende Verbreitung sorgen kann.

Und bei Laptops hat man auch selten die Wahl, ob teurer mit oder günstiger ohne WIndows, sondern dort ist das üblicherweise auch pauschal eingepreist.

Ich würde also mal grob über den Daumen peilen, dass bei mind. 60% der privat genutzten PCs Windows eben nicht extra kostet, sondern in Form einer günstigen OEM-Lizenz eingepreist und vorinstalliert ist.
 
Was ist denn eigentlich überhaupt mit dem Nvidia Open Treiber, also diesem neuen Open Source Treiber von Nvidia, gemeint? Ist das NVK oder das hier?
 
"das hier". nur kernel modul ist offen, was die propritären treiber von nvidia lädt.

NVK ist soweit ich weiß von der community und nvidia ist nicht involviert. ist sogar in mesa enthalten.
 
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Yamai schrieb:
nur kernel modul ist offen, was die propritären treiber von nvidia lädt.
Heißt das, dieser neue Treiber ist in Wahrheit eigentlich nur ein Kernel-Modul, das als Loader für den propritären Treiber und damit die Closed Source Libs im Userland dient? Dann bleibt doch im Grunde alles beim alten, bis auf, dass die Kommunikation mit dem Kernel nun über ein Open Source-Modul geregelt wird, statt wie zuvor über ein Closed Source-Modul. :watt:
 
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