News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

Zu spät. Ich habe meine beiden nicht Windows 11 fähigen Rechner auf Linux Mint Mate umgestellt. :D

Am Wochende wird der Rechner einer meiner Großmütter auch mit Linux Mint Mate bestückt.
 
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flaphoschi schrieb:
So. Jetzt ernst. Ich habe hier inzwischen Dekaden mit Linux gearbeitet. Mit tiefen, und mehr Höhen. Die ganze Shitshow tut trotzdem sogar aus der Ferne weh. Und dann stellen die Windowsleute ihre ultimative Forderung um eine Ausrede zu habe “Aber mein beschissenes proprietäres Programm von Frickelbude läuft doch unter Linux?”. Ich bin fasziniert wie Leute fluchen können und Schmerzen leiden. Nur um genau so weiter zu machen. Weil fünf Minuten nichts tun, bequemer sind, als ein Umstellung. Und dann installieren sie wieder drei Tage lang alles neu…mit Windows.
Dann sag mir doch mal wie eine Umstellung aussehen soll wenn man z.B. SolidWorks braucht: https://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=application&iId=318 laut wine ist das nämlich Müll unter wine.
Wie wäre es wenn man anstelle die n-te übershcüssige Linux Distri zu erfinden ein paar mehr Leute mal WINE dazu bringen würden mehr Windows Software ausführen zu können?
 
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Sollte endlich mal durchgezogen werden.
Ist Zeit für Windows 11.
Auf Arbeit geht mir das ganze Drama echt auf den Senkel, wenn täglich Kunden kommen und nachfragen.
Einfach neues System kaufen und fertig. Hardware die nicht mehr offiziell den Anforderungen entspricht, kann ruhig mal ausgetauscht werden, Zeit ist es dadurch dann umso mehr.
Nur schade für Unwissende, welche sich in den letzten 2 Jahren einen Rechner zugelegt haben, welche schon beim Kauf von W11 ausgeschlossen waren. Das den Kunden zu erklären ist übrigens auch der Horror.
Ergänzung ()

An alle die auf Linux umgestiegen sind... Wie ist es inzwischen mit Gaming auf Linux?
Klar. das Steam Deck hat bestimmt viel voran gebracht, aber es gibt doch sicherlich noch Probleme oder? Vor allem Spiele mit AntiCheat werden ja nicht drauf laufen, oder? Was ja so ziemlich die meistgespielten Multiplayerspiele wären?
 
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DavidXanatos schrieb:
wenn man z.B. SolidWorks braucht:
und genau deshalb wird es Zeit, dass Linux auf ein paar mehr % kommt, dann wird es hoffentlich auch wieder interessant für Linux zu entwickeln. Gerade Siemens, die schon Linux-Versionen hatten.
Und wiederum aus dem Spieleumfeld gibt es genug Beispiele, wo angepasst wurde um besser unter Proton und somit auf dem SteamDeck zu laufen, wieso sollte das mit einem SolidWorks nicht auch machbar sein.

in der Zwischenzeit -> VM
 
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@alonsie da würde ich immer noch auf Windows setzen.
 
Syrato schrieb:
12 Monate (mehr) Zeit um privat auf Open Source umzusteigen! Im Büro sollte eh schon lange Open Source sein!
Ergänzung ()


Gut gemacht!
Weshalb nicht auf Open Source? 😁
....falscher Ansprechpartner 😀
 
MGFirewater schrieb:
co-pilot und onedrive noch nie auf dem rechner gehabt. und alles was ich mit win10privacy abgeschaltet habe, bleibt abgeschaltet.
W10Privacy hat ja auch die Option silent über die Aufgabenplanung gestartet zu werden, etwa bei jeder User - Anmeldung. Hilft auch nach penetranten Updates. Habe dafür 2 Ini's die ich nutze, einmal mit und ohne Xbox, da ich gelegentlich Forza spiele. Und nach dem Entschlanken ist 11 so performant und sparsam wie 10.
Jeder der z.B. HDR oder StorageSpaces nutzt kommt halt wegen den deutlich erweitern Funktionen nicht um das Update von 10 auf 11 herum.
CM286 schrieb:
Die Schweiz gehört übrigens nicht zum EWR. D.h. dort dürfen sie bezahlen - oder einfach Wechseln 🤞
Ob VPN eine vielleicht Möglichkeit ist? Dann wohnen bald auch alle nicht - Europäer in Europa. :D
 
Ich würde wetten dass kritische Sicherheitslücken auch in Zukunft noch "einfach so" geschlossen werden.

War doch schon immer so bei MS, wenn sie ein OS abgekündigt haben.

Ich hab definitiv keine Eile und werde auch proaktiv erstmal nicht wechseln.

Auf der anderen Seite werde ich im Winterhalbjahr mal einen PC mit Linux aufsetzen und schauen ob es eine ausreichende Alternative ist für uns als Familie.
 
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Banned schrieb:
Also wer ernsthaft wegen Win11 von Win10 auf Linux wechselt, dem ist mMn nicht mehr zu helfen. Selten gab es sicher zwei Windows, die sich so ähnlich waren - Win11 basiert quasi vollständig auf Win10.

Eventuell mögen die Leute einfach ihr stabil laufendes Win10 ohne KI-Schrott, Co-Pilot-Spyware und anderer Zwangs-Bloatware.
Nur eine vage Vermutung.
 
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Die sollen ihr System einfach mal in Ordnung bringen, dann braucht man auch keine Updates. Ganz simpel.

Meiner Meinung nach muss eine Software spätestens, wenn der Hersteller meint sie out of support zu setzen, in einen sicheren Zustand versetzt werden. Spätestens dann muss die Software "fertig" sein. Etwas, auf was der Kunde eigentlich bei Release schon Anspruch hat für sein Geld. Diese chronische als gottgegeben hingenommene Rumbastelei-Stümperei der Software-Industrie ist die Pest. Und statt den Kram in Ordnung zu bringen, gibt es dann neue Features, die keiner will. Man hat die Software ja lizensiert wie sie ist. Wenn ich neue Features will, dann bezahl ich DAFÜR vielleicht, aber nicht dafür, dass das, was ich schon bezahlt habe, endlich mal fertig entwickelt wird.
 
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Also wenn die EU Unternehmen dazu zwingt etwas gutes für die Kunden zu tun dann
  1. versucht das Unternehmen das als eigene Serviceleistung darzustellen
  2. oder die EU als Kundenfeindlich zu verteufeln.
 
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Demnach müssten ja alle bereits registrierten ESU Teilnehmer, die dafür bezahlt haben, ihr Geld zurückbekommen?!
 
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alonsie schrieb:
Nur schade für Unwissende, welche sich in den letzten 2 Jahren einen Rechner zugelegt haben, welche schon beim Kauf von W11 ausgeschlossen waren. Das den Kunden zu erklären ist übrigens auch der Horror.
Sachliche Rückfrage: :)
Welche Gurke konnte man vor 2 Jahren kaufen, die älter ist als Intel 8000 oder Ryzen 2000?
Oder an was hängt es da?


pseudopseudonym schrieb:
spaßig wie die Steuererklärung
Ein Computer ist eben ein Nutzgegenstand mit Wartungsaufwand. Das ist vielen leider nicht so klar. (Weswegen dann kein Backup vorliegt im Schadensfall)
Nehmen wir das beliebte Beispiel Auto. Da gibt es alle 2 Jahre ein Vortanzen beim TÜV.
 
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alonsie schrieb:
An alle die auf Linux umgestiegen sind... Wie ist es inzwischen mit Gaming auf Linux?
Klar. das Steam Deck hat bestimmt viel voran gebracht, aber es gibt doch sicherlich noch Probleme oder? Vor allem Spiele mit AntiCheat werden ja nicht drauf laufen, oder? Was ja so ziemlich die meistgespielten Multiplayerspiele wären?
das meiste was ich bisher probiert hab läuft ohne probleme, steam drauf den kompatibilitätsmodus mit dem proton da aktivieren und losspielen...ok ich spiel jetzt keine onlineshooter und son zeug wos das ganze anticheat gibt.
hab bisher ein einziges spiel bei mir gefunden was mit kleinen einschränkungen läuft, alles andere merk ich nich wirklich irgendeinen unterschied. da muste ich irgendwelche shader deaktivieren und kan ingame keine items mehr platzieren sondern nur dropen und schieben...das nen fast 20 jahre altes java game...
bin zu ostern dieses jahr auf mint gewechselt und war seitdem nich mehr in der windows version die auf ner zweiten platte da noch existiert.
 
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deekey777 schrieb:
Habe ich mir am Sonntag etwa umsonst die Mühe gemacht?
Nein.
Wenn man aufhört unnötig gegen Windows 11 zu poltern, wird man sehen, dass es rund läuft.

Habe hier meinen Hauptrechner seit "Tag 1" auf Windows 11, auf dem ich täglih arbeite und regelmäßig auch zocke. Mag an meiner sehr modernen Hardware liegen, aber nie lief eine Windows Version bei mir besser.

Zusätzlich habe ich auch ein MacBook an dem ich gerne arbeite, wenn ich mal vom Schreibtisch weg will und einen Linux Laptop für Spielereien und hin und wieder mal surfen, sowie einige Linux Server online.

Alle haben sie ihre Vorzüge. Man sollte einfach mal offen für andere Dinge sein.

Windows 10 weine ich aber nicht eine Träne nach.
 
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WebBeat84 schrieb:
Nennt sich Weiterentwicklung... Du würdest am liebsten immer bei 98 Feeling bleiben, wa?
Warum nicht? Wenn es nur nach der Optik ginge, würde ich gerne ewig bei Win 7 bleiben. Den Unterbau dürfen sie gerne modernisieren, die Benutzeroberfläche dagegen sollte nicht gefühlt alle 6 Monate über den Haufen geworfen werden.
 
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