Mehr als ein Klick und man muss erst mal wissen, wo man die Einstellungen tätigen muss. Und dabei bleibt es ja nicht. Die übrige Optik soll ja ebenfalls so weit am Original wie möglich sein).Kraeuterbutter schrieb:naja.. das Startmenü kann man aber mit einem Klick wieder nach links schieben - da brauchts keine Zusatzsoftware
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
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News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)
Das ärgert mich ein bisschen, ich habe Anfang der Woche mein Windows 10 aktualisiert… Da hätte ich noch ein Jahr das gute Windows 10 nutzen können…
Naja nebenbei läuft schon eine Linux Distri und nach und nach werden die Dinge die gut funktionieren, auf Linux gemacht.
Naja nebenbei läuft schon eine Linux Distri und nach und nach werden die Dinge die gut funktionieren, auf Linux gemacht.
Chriz
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wobei ich finde dass das Seitens Microsoft eher ein Kundenfreundlicher Schritt ist!
Was wäre denn die Alternative?
Nächste Woche ploppt bei millionen von PCs ein Fenster auf, dass der support jetzt eingestellt wird und die (meist nicht techn. versierten) Benutzer ab jetzt auf sich alleingestellt sind!
so gesehen sorgt MS dafür, dass genau diese Zielgruppe, ohne etwas dafür unternehmen zu müssen, ein Jahr mehr Sicherheitsupdates bekommt. Vielleicht hoffen sie ja, dass in dieser Zeit der eine oder andere PC ersetzt wird und der Marktanteil von W10 fällt.
Ich denke das ist ein guter Schritt um zig tausende PC davor zu bewahren, in irgendein Botnetz zu fallen. Gab es ja schonmal in Form von Conficker oder Mirai, welche damals Auswirkungen auf das gesamte internet hatte.
Vielleicht ist sich MS da seiner Verwantwortung bewußt - wenngleich der primäre Faktor für diese Aktion jetzt eher die EU, die DSVGO und evt. Strafzahlungen bzgl. Userdatenerhebung sein dürfte...
Was wäre denn die Alternative?
Nächste Woche ploppt bei millionen von PCs ein Fenster auf, dass der support jetzt eingestellt wird und die (meist nicht techn. versierten) Benutzer ab jetzt auf sich alleingestellt sind!
so gesehen sorgt MS dafür, dass genau diese Zielgruppe, ohne etwas dafür unternehmen zu müssen, ein Jahr mehr Sicherheitsupdates bekommt. Vielleicht hoffen sie ja, dass in dieser Zeit der eine oder andere PC ersetzt wird und der Marktanteil von W10 fällt.
Ich denke das ist ein guter Schritt um zig tausende PC davor zu bewahren, in irgendein Botnetz zu fallen. Gab es ja schonmal in Form von Conficker oder Mirai, welche damals Auswirkungen auf das gesamte internet hatte.
Vielleicht ist sich MS da seiner Verwantwortung bewußt - wenngleich der primäre Faktor für diese Aktion jetzt eher die EU, die DSVGO und evt. Strafzahlungen bzgl. Userdatenerhebung sein dürfte...
sTuPiD-eLcH
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Eine (aus meiner Sicht) nicht ganz unwichtige Info wurde hier aus der Quelle nicht übernommen:
Man muss sich alle 60 Tage neu an dem ESU-Programm (mit einem Microsoft-Account) anmelden.
"It seems the user will still need to enroll into extended security updates, which will require the user to authenticate with a Microsoft account once every 60 days, but it will no longer require the user to sync their PC settings to the cloud or cost money."
Das ist zwar verkraftbar, wenn man noch nicht bereit ist auf zu Windows 11 zu wechseln, sollte aber schon im Artikel erwähnt werden.
Man muss sich alle 60 Tage neu an dem ESU-Programm (mit einem Microsoft-Account) anmelden.
"It seems the user will still need to enroll into extended security updates, which will require the user to authenticate with a Microsoft account once every 60 days, but it will no longer require the user to sync their PC settings to the cloud or cost money."
Das ist zwar verkraftbar, wenn man noch nicht bereit ist auf zu Windows 11 zu wechseln, sollte aber schon im Artikel erwähnt werden.
Kraeuterbutter
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naja.. wenn ihr 2000 MItarbeiter habt und die neue Geräte kriegen bzw. das ausgerollt wird,Weyoun schrieb:Mehr als ein Klick und man muss erst mal wissen, wo man die Einstellungen tätigen muss. Und dabei bleibt es ja nicht. Die übrige Optik soll ja ebenfalls so weit am Original wie möglich sein).
kann man das ja kommunizieren..
bei uns sinds nur 150 Mitarbeiter (und 600 externe)Weyoun schrieb:Das ist bei uns anders (alleine am Standort rund 2.000 MA, davon über 1.000 MA in F&E sowie Verwaltung). Am Ende haben wir tagelang über Google nach Anleitungen gesucht, wie wir das Win 11 optisch wieder wie Win 10 aussehen lassen können (ohne Zusatztools).
von 18 Jahr rauf bis 85
und mir kommt vor, dass noch nie ein Microsoft-Umstieg so schmerzlos war wie von Win10 auf Win11
gibt eigentlich keine Klagen
das Startmenü mit den Kacheln scheinen auch viel weniger wirklich benutzt zu haben als man denkt..
die meisten nutzen wohl tatsächlich die Icons in der Taskleiste,
die Suchfunktion des STartmenüs (ersten paar Buchstaben der App eintippen)
oder Icons am Desktop
vondaher ist es vielen wie mir scheint gar nicht aufgefallen was sich am STartmenü geändert hat
ich hab privat noch einen Win10 Rechner... wegen Games/VR-Geschichte..
im dualboot... ansonsten bin ich dort normal auch mit Win11 unterwegs
ich find einige der Featurs von Win11 ganz ok...
KOntextmenü anfangs natürlich gestört - mittlerweile gefällts mir
Tabs im Explorer - nutze ich auch oft
M
marsipulami
Gast
DavidXanatos schrieb:Ja musst nur Schift+F10 und "oobe\bypassnro" eingeben oder "start ms-cxh:localonly" und et voila lokales konto.
Der Youtuber "David Bombal" hat erst letztens ein Video veröffentlicht wo er diesen Schritt zeigt.
U
und tschüss
Gast
Wenn die Angestellten eine gravierende GUI-Änderung nicht mitbekommen, gibt es wohl nicht viele Möglichkeiten. Es ging darum das die Mitarbeiter das noch nicht einmal bemerkt haben. Lies noch einmal nach.mTw|Marco schrieb:Wenn du der Meinung bist, dass die Mitarbeiter Ihren PC nicht richtig nutzen dann muss ich fragen was „richtig nutzen“ ist? Wie „machst“ du denn Windows?
Das ESU, das Microsoft hier anbietet, schließt "kommerzielle Geräte" aus:FrankvanLight schrieb:Das stimmt so nicht ESU gibt es auch für Firmen nur da ist das 1 Jahr nicht Kostenlos.
https://www.microsoft.com/de-DE/windows/extended-security-updates
areiland
Admiral
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Das ist Unfug, genauso wie Dein letzter Satz! Es gibt durchaus Gründe dafür, Windows 10 weiterhin zu nutzen. Ich hab z.B. im Keller ein uraltes Notebook (Asus X73TA), mit dem ich meine Fräse ansteuere. Darauf läuft exakt ein Anwendungsprogramm für die Fräse und ich greife damit auf Netzfreigaben zu. Das bleibt auch weit über das endgültige Supportende erhalten und wird nicht ersetzt. Denn es funktioniert, benötigt keinen Internetzugriff und wird auch nicht so häufig gestartet. Um das zu ersetzen müsste ich ein neues Gerät anschaffen, weil ich gar kein älteres Win11 taugliches Gerät besitze, das ich dafür ausrangieren wollen würde und ein neues Gerät schaffe ich zu diesem Zweck ganz sicher nicht an.WebBeat84 schrieb:Wer immer noch den Windows 10 Müll benutzt ist selbst Schuld...
Zuletzt bearbeitet:
Also ich nutze seit 4 Wochen privat ausschließlich Linux (vorher bin ich immer wieder zurück wegen Faulheit). Kann es jedem empfehlen mal zu probieren. Ein kleiner Bericht:
Nach 2 Wochen täglicher Nutzung war bei mir der Punkt an dem ich nix mehr vermisst hab. Browsen, Chatten, Mails schreiben, Office Anwendungen geht alles wunderbar auch mit Opensource Anwendungen.
Und Spiele? Steam eignet sich wunderbar um damit einfach beinahe ALLE Anwendungen zum Laufen zu bekommen. Steam-Spiele kann man einfach installieren und Steam erledigt den Kompatibilitätslayer im Hintergrund.
Die Frau will Sims 4 spielen, was wir nur in der EA App haben? EA Launcher Installer.exe als "Steam-fremdes Spiel" zu Steam hinzufügen, Installieren, dann in Steam den EA Launcher starten und die EA App Spiele innerhalb der virtuellen Windows Umgebung installieren. Dann nur herausfinden, wo Steam die "Virtuellen"Windows-Dateien in Linux ablegt um die Mods und Spielstände reinzubekommen (da gibts aber eine sehr hilfsbereite Community) und Tada, es geht. Man muss nur erst in Steam die EA App starten und danach das Spiel aus der EA App raus.
Klar, Spiele mit Kernel Level Anticheat kann man auf die Weise nicht spielen, aber wenn ein Entwickler/Publisher kein Linux supporten will, dann will ich sein Spiel nicht, fertig.
So bekommt man die Industrie evtl. zum Umdenken.
Nach 2 Wochen täglicher Nutzung war bei mir der Punkt an dem ich nix mehr vermisst hab. Browsen, Chatten, Mails schreiben, Office Anwendungen geht alles wunderbar auch mit Opensource Anwendungen.
Und Spiele? Steam eignet sich wunderbar um damit einfach beinahe ALLE Anwendungen zum Laufen zu bekommen. Steam-Spiele kann man einfach installieren und Steam erledigt den Kompatibilitätslayer im Hintergrund.
Die Frau will Sims 4 spielen, was wir nur in der EA App haben? EA Launcher Installer.exe als "Steam-fremdes Spiel" zu Steam hinzufügen, Installieren, dann in Steam den EA Launcher starten und die EA App Spiele innerhalb der virtuellen Windows Umgebung installieren. Dann nur herausfinden, wo Steam die "Virtuellen"Windows-Dateien in Linux ablegt um die Mods und Spielstände reinzubekommen (da gibts aber eine sehr hilfsbereite Community) und Tada, es geht. Man muss nur erst in Steam die EA App starten und danach das Spiel aus der EA App raus.
Klar, Spiele mit Kernel Level Anticheat kann man auf die Weise nicht spielen, aber wenn ein Entwickler/Publisher kein Linux supporten will, dann will ich sein Spiel nicht, fertig.
Was ist das denn für eine Verschwendung von bezahlter Arbeitszeit.Weyoun schrieb:Das ist bei uns anders (alleine am Standort rund 2.000 MA, davon über 1.000 MA in F&E sowie Verwaltung). Am Ende haben wir tagelang über Google nach Anleitungen gesucht, wie wir das Win 11 optisch wieder wie Win 10 aussehen lassen können (ohne Zusatztools).
Hier muss ich dich korrigieren. "Die meinen, dass sie Ahnung hatten" trifft hier viel häufiger zu. Ich denke ich habe hier viele Leute ausgemacht, die nicht einmal 10 Keyboard shortcuts kennen und alles wie bei XP mit der Maus abfertigen wollen.mTw|Marco schrieb:Die Leute mit null Ahnung haben die wenigsten Probleme mit der Nutzung eines neuen Windows.
Die Leute mit der „meisten Ahnung“ (wie hier) haben aber immer die meisten Probleme bei der Bedienung.
Mach dir mal Gedanken warum das so ist 🤣
Win+"start" dann ladet man schon bei der richtigen Einstellung.Weyoun schrieb:Mehr als ein Klick und man muss erst mal wissen, wo man die Einstellungen tätigen muss. Und dabei bleibt es ja nicht. Die übrige Optik soll ja ebenfalls so weit am Original wie möglich sein).
Original? Win 3.1?
Wer einen verschobenen Startbutton als Problem bei der Nutzung eines Systems sieht, der sollte vielleicht technische Geräte grundsätzlich meiden und lieber Häkeln.Weyoun schrieb:Wer die "Umpositionierung" des Windows-Startbuttons von der linken Seite auf die Mitte nicht mitbekommt, der ist vielleicht schon klinisch tot.![]()
Mal davon abgesehen, dass das mit 3 Klicks auch wieder nach links gestellt werden kann, wenn man daran so völlig verzweifelt.
anexX
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Also mir ziehts grad auch ein wenig innen Unterschenkeln, aber ich mach nicht Win 11 dafür verantwortlich.Zhenwu schrieb:LOL
Wer will sich so einen Krampf freiwillig antun?
1776
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Langsam ist aber auch mal gut oder? 🤷♂️
Wielange muss man alten Mist eigentlich supporten? Release Date von Windows 10 war 2015.
D.h. Microsoft hat das OS 10 Jahre supported, und muss jetzt noch 1 Jahr drauflegen?
Zeigt mir mal ein anderes OS mit solangem Standard Support?
Selbst die Enterprise RHEL Linux Versionen haben nur 5 Jahre Support, dann 5 Jahre "Maintenance" Support (sprich Sicherheitsupdates).
Und danach darf man tief in die Tasche greifen, fuer 3 weitere Jahre.
Bei Desktop Linux Distros siehts nochmal anders aus, da geht der Support fuer LTS Versionen nur 5 Jahre.
Und bei MacOS gibts ueberhaupt nur 3 Jahre Support.
PS: Und ja, mir waer auch lieber ich haette ein Windows das aussieht wie Windows 2000. Aber deshalb werde ich nicht zum "Old man yells at cloud"!
Wielange muss man alten Mist eigentlich supporten? Release Date von Windows 10 war 2015.
D.h. Microsoft hat das OS 10 Jahre supported, und muss jetzt noch 1 Jahr drauflegen?
Zeigt mir mal ein anderes OS mit solangem Standard Support?
Selbst die Enterprise RHEL Linux Versionen haben nur 5 Jahre Support, dann 5 Jahre "Maintenance" Support (sprich Sicherheitsupdates).
Und danach darf man tief in die Tasche greifen, fuer 3 weitere Jahre.
Bei Desktop Linux Distros siehts nochmal anders aus, da geht der Support fuer LTS Versionen nur 5 Jahre.
Und bei MacOS gibts ueberhaupt nur 3 Jahre Support.
PS: Und ja, mir waer auch lieber ich haette ein Windows das aussieht wie Windows 2000. Aber deshalb werde ich nicht zum "Old man yells at cloud"!
Incanus
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Bei den einen geht es vielleicht darum, dass sie unbedingt Windows 10 behalten wollen, bei den meisten aber eher darum, dass dadurch alte Geräte ersetzt werden müssen, wenn man bei Windows bleiben will, da sie kein Windows 11 mehr unterstützen.1776 schrieb:Wielange muss man alten Mist eigentlich supporten? Release Date von Windows 10 war 2015.
Nein, das ist falsch, Geräte mit M1 Prozessoren aus dem Jahr 2020 haben jetzt auch das Update auf macOS 26 bekommen.1776 schrieb:Und bei MacOS gibts ueberhaupt nur 3 Jahre Support.
Also doch Rufus... Mein Vater und meine Schwester haben meines Wissens nach kein M$-Konto.sTuPiD-eLcH schrieb:Eine (aus meiner Sicht) nicht ganz unwichtige Info wurde hier aus der Quelle nicht übernommen:
Man muss sich alle 60 Tage neu an dem ESU-Programm (mit einem Microsoft-Account) anmelden.
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Zumal es ja überhaupt kein Problem ist sich Rufus runterzuladen und Win 11 auf absolut jedem "inkompatiblen System" zu installieren - iss ne Sache von 5 Minuten.1776 schrieb:Langsam ist aber auch mal gut oder? 🤷♂️
Wielange muss man alten Mist eigentlich supporten? Release Date von Windows 10 war 2015.
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Ja Pech. Handys bekommen auch keine 11 Jahre OS Support und muessen ersetzt werden.Incanus schrieb:Bei den einen geht es vielleicht darum, dass sie unbedingt Windows 10 behalten wollen, bei den meisten aber eher darum, dass dadurch alte Geräte ersetzt werden müssen, wenn man bei Windows bleiben will, da sie kein Windows 11 mehr unterstützen.
Zumal man alte Rechner einwandfrei mit neuen Linux Versionen weiter nutzen kann.
Doch das ist richtig!Incanus schrieb:Nein, das ist falsch, Geräte mit M1 Prozessoren aus dem Jahr 2020 haben jetzt auch das Update auf macOS 26 bekommen.
MacOS 13 wurde nur 3 Jahre supported, und man muss auf eine neue MacOS Version umsteigen.
Selbes kannst du auch bei jedem 3 Jahre alten Windows Rechner mit Win10, einfach auf Win11 upgraden, fertig!
Ranayna
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Wir haben nur ein paar Sachen gemacht:Weyoun schrieb:Am Ende haben wir tagelang über Google nach Anleitungen gesucht, wie wir das Win 11 optisch wieder wie Win 10 aussehen lassen können (ohne Zusatztools).
Startknopf wieder in der Ecke. Kontextmenue wieder auf das alte. Und der alte Photo Viewer ist installiert worden.
Das ist alles was wir an der Optik gedreht haben.
Das war vom Arbeitsaufwand auch totaller Pillefatz.
Was die Umstellung aufwenig gemacht hat, war der doch ziemlich aufwendige interne Prozess unsere interne, selbstentwickelte Software fuer Windows 11 zu "zertifizieren" (Die Anfuehrungszeichen deswegen, weil wir das rein selber machen). Die ist fuer uns businesskritisch, und wir haben viele, sehr viele Mannstunden investieren muessen, sowohl seitens der IT als auch der Entwickler, um sicherzustellen dass die auch unter Windows 11 funktioniert.
Leider nutzen wir auch einige Softwarepakete externer Firmen, die das nicht bestaetigen koennen oder wollen. Einige Inselsysteme werden also auch bei uns mit ESU versorgt werden, zaehneknirschend, aber es hilft ja nix
Im geschaeftlichen Umfeld nutzt kaum ein normaler Nutzer (Hier muss zwischen Office-Usern und IT/Powerusern unterschieden werden!) das Startmenue ueber die dort angepinnten Anwendungen hinaus. Man kann fast soweit gehen zu sagen: Was nicht an Start angepinnt ist oder auf dem Desktop liegt existiert fuer die Benutzer nicht.Kraeuterbutter schrieb:das Startmenü mit den Kacheln scheinen auch viel weniger wirklich benutzt zu haben als man denkt..
Sie machen es sowieso. Microsoft macht es sogar noch mindestens drei Jahre (Solange gibt es das kommerzielle ESU), und wenn man es genau nimmt sogar noch mal vier Jahre laenger, denn Windows 10 IOT LTSC wird bis 2032 supported.1776 schrieb:Wielange muss man alten Mist eigentlich supporten? Release Date von Windows 10 war 2015.
D.h. Microsoft hat das OS 10 Jahre supported, und muss jetzt noch 1 Jahr drauflegen?