News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

1776 schrieb:
Ja Pech. Handys bekommen auch keine 11 Jahre OS Support und muessen ersetzt werden.
Zumal man alte Rechner einwandfrei mit neuen Linux Versionen weiter nutzen kann.
Und vor Letzterem sollte MS sich mehr fürchten.
Könnte ja sein, dass jemand der parallel auf einem alten PC mal Linux testet auf den Geschmack kommt und zukünftig garnicht mehr Windows möchte.
Andererseits auch völlig verständlich, das MS gerne irgendwann mal alte Zöpfe abschneiden möchte. Wer weiß wie faulty ein Win 11 wäre, dass noch alle möglichen PC Systeme seit 64Bit-CPUs im Endkundenbereich berücksichtigen müsste. Was auch schon wieder über 20 Jahre wären.

Bei Smartphonen ist diese Gefahr der Verführung nicht ganz so groß, da Android und Apple hardwareabhängig ebenfalls Verfallszeiten haben. Man müsste sich bei Anroid z.B. schon mit LineageOS beschäftigen. Der Workaround ist aber etwas aufwändiger als sich mal eben testweise eine einsteigerfreundliche Linux-Distro auf den PC zu installieren.

Eigentlich gibt es ja den Spruch: "Ist es kostenlos, bist du das Produkt!"
Den sehe ich aber nicht mehr erfüllt. MS sammelt jede Menge Nutzerdaten und trotzdem soll man noch für eine Lizenz bezahlen. Wenn ich für die Lizenz bezahle, dann will ich auch die Kontrolle über meine Daten und Einstellungen zur Nutzerdatenermittlung müssen grundsätzlich per Opt-in erfolgen.
 
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Stovi schrieb:
Der Workaround ist aber etwas aufwändiger als sich mal eben testweise eine einsteigerfreundliche Linux-Distro auf den PC zu installieren.

Es liegt an jedem selbst, frei zu entscheiden und den eigenen Horizont zu erweitern.
 
1776 schrieb:
Und wo ist das Problem?
Es bedeutet Aufwand. Natürlich muss ein Betriebssystem nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag supported werden, aber bisher war meist ein Upgrade hardwareunabhängig möglich, jetzt eben nicht mehr ohne weiteres.
1776 schrieb:
Also stimmen 3 Jahre sehr wohl!
Deine Aussage macOS 13 wurde nur drei Jahre unterstützt stimmt nicht, da es immer noch im Support ist ;).
Aber darum geht es ja nicht. macOS ändert halt jedes Jahr den Namen, Windows tut das nicht. Dafür kann man mehrere macOS Versionen auf einem Mac installieren, was eine Unterstützung für insgesamt mehr als drei Jahre bedeutet.
 
Seven2758 schrieb:
Wenn Ihr gleich von Windows 10 auf Windows 11 gewechselt seid, dann habt Ihr zu lange auf Windows 7 oder XP gehockt.
Was heißt "zu" lange? Damals war es üblich, jede zweite Windows-Version zu überspringen (Win XP => Win 7 => Win 10).
Win Vista und Win 8 haben wir bewusst ausgelassen, damit wir genügend Vorlaufzeit hatten, unsere IT-Umgebung Schritt für Schritt auf die nächste Version vorzubereiten.
 
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marsipulami schrieb:
Es liegt an jedem selbst, frei zu entscheiden und den eigenen Horizont zu erweitern.
Ich habe bereits alles durchgespielt, doch betreue ich mehrere ältere Leute in meinem Umfeld in Sachen IT und die vollziehen sowas nicht allein, weil sie es garnicht verstehen. Die haben tlw. auf der Schule mit der Schiefertafel das Schreiben gelernt und im Berufsleben nie einen PC gehabt. Die brauchen sowas heute für Banking und Co., weil die Filialen in der Umgebung alle dicht gemacht haben.
Wenn ich bei denen mal wieder was fixen muss, was locker bei jedem 1-2mal im Monat der Fall ist, dann ist das für mich meist 1-2 Minuten Aufwand vor Ort, aber 30 Minuten anhören, dass sie sich genötigt fühlen mit dieser neuen Technik umgehen zu müssen und eigentlich keinen Bock darauf haben.
Die kennen Windows, per Open Shell lasse ich das Win 11 dann noch wie Win 7 oder 8 aussehen, so wie sie es von ihrem ersten PC noch kennen. Das verringert mein Aufwand enorm und ich muss nur noch ab und zu ganz banale Dinge lösen.
 
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Alphanerd schrieb:
Was machen eure arbeiter denn mit Windows?
Was meinst du mit "Arbeiter"? Die Worker in der Fertigung? Die haben in der Regel keinen Windows-Account und somit auch keinen PC. In der Fertigung haben nur die Shift-Leader, die Einsteller, die Fertigungsplaner und noch eine Hand voll weiterer Kollegen PC-Zugang.
Alphanerd schrieb:
So ziemlich alle Büroplatze, die ich kenne arbeiten mit Programmen. Starten morgens ihre 1-5 Programme und schließen die abends wieder. Da konnte das OS nicht egal er sein.
In der Entwicklung sind es eher um die 50 bis 100 Tools, die wir auf dem Rechner haben, wovon wir locker die Hälfte mindestens einmal in der Woche benötigen. Am Tag sind es so 15 bis 20 Tools, die ich öffne (aber niemals alle zur gleichen Zeit).
Alphanerd schrieb:
Win Taste deücken und "Start" eintippen. Windows liefert dir schon die richtigen Vorschläge das Startmenü anzupassen und den Button zu verschieben. Ansonsten sprichst du ja von produ
Warum soll ich etwas eintippen müssen, wenn es früher direkt über die Starttaste erreichbar war?
Alphanerd schrieb:
War eine Nachfrage. Du sprichst von Original muss es aussehen.
Da habe ich gefragt, was das Original ist.
Mein "Lieblings-Original" ist nach wie vor Windows 7. Kein OS hatte ich länger (ohne Sicherheitsupdates) in Betrieb.
Ergänzung ()

mTw|Marco schrieb:
Strategisch die falsche und unkluge Entscheidung der IT. Ihr wollte ein Windows für den User bauen. Und das nur aus optischen Gründen, absoluter Wahnsinn.

Damit sorgt ihr für maximal eines:
Bei jedem neuen Windows kleben einem die Mitarbeiter am Rockzipfel.
Früher mussten wir der IT deswegen nicht am Rockzipfel hängen, weil Entwickler allesamt Lokale Adminrechte haben. Heute müssen wir die stundenweise (mit ganz viel Glück für ein paar Tage) beantragen und jedes Mal begründen, warum. ;)
mTw|Marco schrieb:
Wer will (und erwartet) dass immer und ewig alles so bleibt wie es ist ist bei einem Job bei dem ein Computer verwendet wird falsch.
Das sehe ich anders. Es darf ruhig "anders" werden, wenn ich dadurch einen Vorteil habe. Leider sehe ich keinen einzigen Vorteil in Win 11.
 
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@Stovi,

Ja, solch einen Fall habe ich selbst auch in der Familie, da kann man nichts machen, wenn ein Mensch sich der Technik verwährt.

Es bringt ja nichts gegen 1000 Wände zu Reden mit Engelszungen Gedult. :)
 
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Meinem Schwiegervater ist es egal, wie das Betriebssystem heißt oder wo das Startmenü ist, solange er ein großes Icon 'Internet' und eines 'Email' auf seinem Desktop findet ;).
Der ist schon seit Jahren auf Windows 11 auf seinem Rechner.
 
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FrAGgi schrieb:
Nö, ein Blick in die Einstellungen der Taskbar genügt. Wenn das schon wieder zu viel ist, rate ich erneut von der Nutzung bon IT-Systemen ab.
Dumm nur, dass die Einstellungen der Taskbar bei beiden OS-Versionen nicht identisch ist. Man muss also zuvor sehr wohl googlen.
FrAGgi schrieb:
Vergesst doch endlich mal, dass man das Look and Feel von Software über 30 Jahre hinweg unverändert beibehält. So funktioniert das nicht. So wird es niemals sein. Egal wie sehr es von unflexiblen Nutzern auch gefordert wird.
Ich bin Hardwerker (Elektrotechniker) und nicht Softwerker, also möchte ich gerne meine Arbeit wie gewohnt verrichten.
FrAGgi schrieb:
"Haben wir immer so gemacht!"
Bitte nicht so! Ich befürworte durchaus Änderungen an der richtigen Stelle, aber nicht da, wo Microsoft meint, die richtige Stelle mit dem Holzhammer definieren zu können.
FrAGgi schrieb:
Mit solchen minimalen Designänderungen nicht klar kommen aber dann groß tönen, dass man von Windows zu Linux oder MacOS wechselt. Wers glaubt ... :freak:
Wo habe ich getönt, zu Linux zu wechseln?
Ich habe lediglich seit ein paar Monaten einen Zweitrechner (Mac Mini M4).
 
Ich verstehe viele Argumente der Win11 Gegner und bin selbst kein Fan von Win11. Ich nutze Win11 schon länger auf meinem Notebook, Win10 und Ubuntu auf meinem Desktop.

ABER: Viele der immer wieder aufgeführten Gründe wirken wie Strohmänner.

Paar Beispiele, was den Datenschutz betrifft:
Windows 11 aus datenschutzgründen meiden, während man auf dem ohnehin telemetriegeilen Windows 10 hockt. Auch Win10 verlangt seit jeher zusätzliche Handgriffe um viele Dinge zu deaktivieren, während Win10 sich auch weiterhin nicht von allem befreien lässt.

Man führt Secure Boot auf, während Secure Boot weder für die Installation, noch für den Betrieb von Win11 aktiv sein muss. Recall gibt es Status-Quo immer noch nicht. Web-Search und sämtliche Querindizierungen lassen sich weiterhin in den Optionen deaktivieren. Übrig bleibt TPM und MS-Konto. Und fairerweise muss man sagen, dass auch diese beiden Punkte bedeutende Vorteile haben können. Damit will ich aber die Nachteile nicht wegreden.

Die andere Kategorie der wie Strohmänner wirkenden Punkte ist das Thema mit der Performance. Die Nachteile werden erwähnt, die Vorteile werden weggelassen. Bspw. wird meist der Performanceverlust wegen Kernisolierung erwähnt, während auch das nicht aktiviert werden muss. Man kann seinen Security-Stand wie in Win10 fortführen. Davon abgesehen gibt es für AMD Karten HAGS (hardwarebeschleunigte GPU Planung) leider nur in Win 11. Auch mit HDR geht Win11 um Welten besser um.

Der andere Punkt ist das mit der Umgewöhnung. Wer auf Windows 10 sitzt und Windows 11 meidet, weil er sich hier und dort für gewisse Handgriffe, wegen der GUI bzw. einigen verschlimmbesserten Optionen umgewöhnen muss, aber dann lieber mit Linux liebäugelt, wird am Ende eine wesentlich größere Umgewöhnung mitmachen müssen. Das hat nichts mit Designqualität zu tun, sondern liegt einfach daran, dass Linux wesentlich "verschiedener" ist als die 99,9%ige Ähnlichkeit von Win11 zu Win10. Wem es also darum geht, so viel wie möglich gewohntes zu behalten, dürfte rein auf diesen Aspekt bezogen erst recht nicht mit Linux liebäugeln.

Ich kann allen Verweigerern daher nur empfehlen, konsequent zu sein. Diese Warterei und Aufschieberei bringt doch nichts. Entweder direkt auf Linux umsteigen oder direkt auf Win11 hochrüsten (wenn technisch möglich).
 
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FrAGgi schrieb:
Nein.
Wenn man aufhört unnötig gegen Windows 11 zu poltern, wird man sehen, dass es rund läuft.

...
Ich habe am Sonntag meinen alten Laptop mit Bristol Ridge in OneDrive "gesichert", um ein weiteres Jahr Support zu bekommen, dann kam die Meldung, dann der Support anscheinend auch ohne diese "Verbesserung" kommt.
 
Weyoun schrieb:
Dumm nur, dass die Einstellungen der Taskbar bei beiden OS-Versionen nicht identisch ist. Man muss also zuvor sehr wohl googlen.
Ist auch total abwägig, dass man Rechtsklick auf die Taskleiste macht und dann die Taskbar Settings aufruft um die Einstellungen für die Taskbar zu bekommen ...
Weyoun schrieb:
Ich bin Hardwerker (Elektrotechniker) und nicht Softwerker, also möchte ich gerne meine Arbeit wie gewohnt verrichten.
Dann solltest du dir dein eigenes persönliches OS basteln. Sonst wirst du niemals glücklich mit dieser Einstellung.
Weyoun schrieb:
richtige Stelle mit dem Holzhammer definieren zu können.
Man kann es auch übertreiben ... Als wäre bei Windows 11 links plötzlich rechts und rechts unten und alles vollkommen anders ...
Weyoun schrieb:
Wo habe ich getönt, zu Linux zu wechseln?
Das war nicht auf dich persönlich bezogen, sondern auf andere Kommentare hier.
Hätte ich besser kennzeichnen müssen, das stimmt.
Weyoun schrieb:
Ich habe lediglich seit ein paar Monaten einen Zweitrechner (Mac Mini M4).
Und dort weigerst du dich jetzt auch die nächsten 10 Jahre auf MacOS 26 upzudaten weil dir die neue Optik nicht zusagt, richtig?

Du mekrst, wo das hin führt?
 
Weyoun schrieb:
Warum soll ich etwas eintippen müssen, wenn es früher direkt über die Starttaste erreichbar war?
Zu den Einstellungen des Startmenüs.biat du vorher direkt über die Start-Taste gekommen? Ich habe dir nur einen Weg aufgezeigt, weil man ja angeblich die Einstellungen fürs Startmenü suchen muss.
Muss man nicht. Nacht dem Druck auf die wintaste tippt man "start" oder auch nur "Star" oder auch nur "STA" ein und Länder wie von Zauberhand in den Einstellungen, die man braucht.
Weyoun schrieb:
Was meinst du mit "Arbeiter"? Die Worker in der Fertigung? Die haben in der Regel keinen Windows-Account und somit auch keinen PC. In der Fertigung haben nur die Shift-Leader, die Einsteller, die Fertigungsplaner und noch eine Hand voll weiterer Kollegen PC-Zugang.
Da wo die 2000 PCs stehen. Auch Büroarbeiter sind Arbeiter. Verstehst du mich extra nicht? Siehe auch das Beispiel oben?
Weyoun schrieb:
In der Entwicklung sind es eher um die 50 bis 100 Tools, die wir auf dem Rechner haben, wovon wir locker die Hälfte mindestens einmal in der Woche benötigen. Am Tag sind es so 15 bis 20 Tools, die ich öffne (aber niemals alle zur gleichen Zeit).
In der Entwicklung sollten rudimentäre PC Kenntnisse vorhanden sein, und somit leichteste Unterschiede in der UI egal sein.
Du arbeitest für einen Konzern mit 100.000+ MA und sowas stellt die MA vor Probleme, so dass Zeit für die Umstellung des looks gebraucht wird?

Und du sagst es selber: du arbeitest mit Tools, nicht dem OS.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Weyoun schrieb:
Früher mussten wir der IT deswegen nicht am Rockzipfel hängen, weil Entwickler allesamt Lokale Adminrechte haben. Heute müssen wir die stundenweise (mit ganz viel Glück für ein paar Tage) beantragen und jedes Mal begründen, warum. ;)
Und jetzt überleg mal warum das so ist. Schon mal gesehen wie viele deutsche Unternehmen im Schnitt pro Monat kompromittiert werden? Siehe BSI
Ergänzung ()

Weyoun schrieb:
Das sehe ich anders. Es darf ruhig "anders" werden, wenn ich dadurch einen Vorteil habe. Leider sehe ich keinen einzigen Vorteil in Win 11.
Dann hoffe ich, dass Microsoft dich nächstes Mal fragt wie es aussehen soll und darf.

Mach dir mal Gedanken warum sie - im Gegensatz zu eurem Unternehmen 🤣 - nicht um Leute wie dich herumbauen und die breite Masse null Probleme damit hat. Macht’s klick?
 
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aid0nex schrieb:
Dann stehe ich da und sag ihm, dass es dann aber keine Alternativen mehr gibt.
Gut gemeinter Rat:
Die Hardware hat einen hohen Gebrauchtwert, der genügt, um einen schlanken, offiziellen Windows 11-Rechner davon zu finanzieren. (Wie du zweifelsohne selbst weißt)

Man ist eben konfrontiert mit einer kaum rationalen Angst vieler Benutzer. Denen wurde lange genug eingeredet, eine solche Maschine sei unbezahlbar teuer (was sie in den 90ern war) und man möge bloß nie etwas daran/darin anfassen, das man nicht kennt.
 
Weyoun schrieb:
Dumm nur, dass die Einstellungen der Taskbar bei beiden OS-Versionen nicht identisch ist. Man muss also zuvor sehr wohl googlen.
Nicht wirklich. Man muss nur Lesen. Zugegeben, das ist fuer viele schon eine Herausforderung.
Wie man an die Einstellungen fuer die Taskleiste kommt (Rechtsklick auf die Taskleiste) ist zwar nicht vollumfaenglich intuitiv, das geht aber schon seit mindestens Windows 7 so.
In dem sich dann dann oeffnenden Fenster ist die Ausrichtung der Taskleiste unter "Verhalten" zu finden. Mein Windows ist auf englisch, keine Ahnung wie es wirklich uebersetzt ist.
 
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Da blickt man irgendwie nicht mehr durch - es hieß doch, innerhalb der EU kann ein Jahr ESU für Windows 10 ohne MS-Konto in Anspruch genommen werden, nun lese ich diese Seite, da wird ein Microsoft-Konto vorausgesetzt. Funktioniert der "ohne-MS-Konto-Trick" mit dem im Thread schon erwähnten Skript?

Es geht nicht um meinen Rechner, ich bin seit Mai 2023 auf Windows 11. Ich wollte das bei meiner Partnerin machen, dass sie noch ein Jahr länger Win 10 benutzen kann.
 
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Ich weis nicht warum, mein Windows elf, läuft und läuft und läuft!
Einem geschenkten Gaul schaut man eben nicht ins Maul, wie
der Volksmund schon sagt.
 
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