News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

@Gullveig
Ich habe keinen Google Account, genauso wenig einen bei Apple. Ich habe auch keinen bei Facebook, Whatsapp und wie sie alle heißen. Man kann perfekt ohne sie leben.

Und was ist daran jetzt so lustig?
 
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MrE10 schrieb:
Cool, kann jetzt jemand in Deutschland ein paar WSUS Server aufsetzen dass wir das in der Schweiz auch bekommen?
Du meinst also das wir hier die Arbeit und Kosten haben wie beim Strom, damit ihr es umsonst habt?
 
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Alphanerd schrieb:
Als Windows 10 auf dem Ryzen1 installiert wurde wusste man allerdings, wie lange W10 offiziell unterstützt wird.
Ne, das wusste man als der Ryzen 1 herausgekommen ist noch nicht. Und damit spiele ich nichtmal auf die (dumme) inoffizielle Aussage eines MS Mitarbeiters an, das Windows 10 das letzte Windows sei.

Seit Windows 10 galt ja, dass das individuelle Supportende vom installieren Rollup abhaengig war. 2017 war das Windows 10 1709, mit einem damaligen Supportende von Ende 2019.
Aber niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, wieviele Rollups es von Windows 10 noch geben wird.
Erst als Windows 10 22H2 offiziell das letzte Rollup war, war klar das 2025 Schluss sein wird.

Gullveig schrieb:
sagt der Mann mit dem Google/Apple Account aufm Smartphone
Sowohl ein iPhone als auch viele Androids (soweit ich weiss gibts einige OEMs die ihre eigene Accountpflicht in Android eingebaut haben) kann man auch ganz ohne Account benutzen. Browsen und Telefonieren geht wunderpraechtig. Und die meissten Apps sind - meiner Meinung nach - sowieso voellig ueberfluessig und dienen nur dem Absaugen von Daten.
 
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katamaran3060 schrieb:
Wird wohl daran liegen,daß bei fast jedem Update neue Fehler eingebaut werden,Win 10 allerdings fehlerfrei läuft!
Naja das ist jetzt auch Rosenpickerei, das selbe wird bei jedem Windows Upgrade gesagt.
Gerade von 10 auf 11 sollten weit weniger Probleme sein als von win7 auf 10 damals.

flaphoschi schrieb:
Und dann stellen die Windowsleute ihre ultimative Forderung um eine Ausrede zu habe “Aber mein beschissenes proprietäres Programm von Frickelbude läuft doch unter Linux?”.
Wenn ich angewiesen bin auf Software X, dann ist das nunmal so. Gerade Office ist doch das größte Problem bei Linux im Unternehmen.
Privat ist das natürlich was anderes, aber auf Linux kämpft man dann halt mit OSS Frickelsoftware die nicht mehr maintained wird.

flaphoschi schrieb:
Ich bin fasziniert wie Leute fluchen können und Schmerzen leiden. Nur um genau so weiter zu machen. Weil fünf Minuten nichts tun, bequemer sind, als ein Umstellung. Und dann installieren sie wieder drei Tage lang alles neu…mit Windows.
Es wird von "euch" Linux Leuten auch immer so einfach gesagt, "wechselt doch mal". Die ganze Umstellung von Software die man halt nutzt und gewohnt ist, ist ein extremer Aufwand.
Dazu kommt halt noch das für manches bei Linux einfach gar nichts hat. Zudem ist halt alles mit Treibern immer ein grausiges Thema bei Linux (IMHO).

Cohen schrieb:
Okay, wie könnte ich nach einem Upgrade auf Windows 11 meine WMR-Brille weiterverwenden?
Warum sollte die nicht mehr funktionieren? Win10 Treiber sollten doch kompatibel sein?
Da hat dir dann wohl eher der Hersteller der Brille eine Ausrede erzählt damit er nochmal abkassieren kann.

Zhenwu schrieb:
Schön, dann kann ich Win11 jetzt ohne Onlinekonto-Zwang nutzen?
Ich würde Microsoft nicht ohne Account nutzen wollen, da ich sonst jedes Mal meine Lizenz verlieren würde wenn ich ein größeres Hardwareupgrade mache.
Ansonsten gibts, soweit ich weiß, noch immer die Möglichkeit mit dem lokalen Konto. Paar Seiten weiter hatte jemand noch angemerkt das man über Rufus anscheinend das automatisch auswählen kann wenn man einen Windows Stick macht.

aid0nex schrieb:
Ich möchte dir an dieser Stelle mal ein Beispiel geben:
Verstehe ich, ist kacke, aber Lösungen gibt es dafür, keine offiziellen aber dennoch welche.

JackTheRippchen schrieb:
Ich kann meine private Hardware nicht steuerlich geltend machen bzw. abschreiben.
Anscheinend kennst du einen guten Life-Hack - ich bin interessiert!
Wenn du die Kommentare verfolgst, siehst du das es nicht um private Hardware ging...
 
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Das ganze ist schon seit Jahren bekannt und wird immer wieder breitgetreten: Alle Betroffenen wissen schon lange davon.

Wer immer noch nicht reagiert hat, wird sich weiter auf die faule Haut legen und auch das zusätzliche Jahr verpennen.
 
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@Caramon2
Ja es halt bei jedem Upgrade die gleiche Leier...
Hier kommt jetzt halt leider die Hardwareanforderung dazu mit TPM etcpp. die kann man natürlich auch "recht einfach" umgehen.
 
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Gullveig schrieb:
Also hatte ich doch recht, du bist einer von den Drei deutschlandweit, die das so handhaben.
Ich versuche es auch so minimal wie möglich zu machen.

Google Account habe ich wegen Android Smartphone.
MS Account habe ich auch um Visual Studio und Remotehillfe zu nutzen. (Windows wird mit lokalen Konten betrieben)

Meta habe ich nichts. Also ich lebe seit 7 Jahren mitlerweile ohne WA (Nach WA-Übernahme durch FB). Meine Freunde wissen das am Anfang kamen schon mal paar Sprüche aber damit kann ich leben. Und was bei rum bei den ganzen WA Gruppen kommt doch eh nie was gescheites zumindest bei uns nicht. Dann 2-3 Telefonate und alles ist geklärt.

Mal zurück zum Thema.
Wer es bis jetzt nicht schaft hat auf Win 11 zu gehen wird es auch nicht tun.
Wieviele Zombies waren damals mit Win7 nach dem offiziellen Support unterweg?
MS bleibt garnichts anderes übrig die Updates auch für Leute ohne MS Konto zu verteilen. Die Verteilung ist einfach zu hoch.

Ich verstehe die Künstliche begrenzung von Win11 nicht.
Mein System Core i7 1Gen läuft wunderbar mit.
 
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R O G E R schrieb:
Ich versuche es auch so minimal wie möglich zu machen.
Ich auch, also sind schon mal die 3 die es deutschlandweit so handhaben gefunden. :D

Hoffentlich melden sich jetzt nicht noch mehr sonst merkt @Gullveig noch das er nicht von sich selbst auf andere schließen kann.
 
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Shio schrieb:
...Zudem ist halt alles mit Treibern immer ein grausiges Thema bei Linux (IMHO).
Kenn ich andersherum. Ist aber am Ende des Tages einfach Glückssache. Aber was ich auf Windows an Treiberproblemen mit Zeichentablets, Touchscreens und anderem Zeug hatte wo es gute Open-Source Treiber auf Linux gab. Aber wie gesagt. Glückssache. Ich weiß, dass es auch anders gehen kann, auch wenn mich das anders herum nie getroffen hat.
Shio schrieb:
Warum sollte die nicht mehr funktionieren? Win10 Treiber sollten doch kompatibel sein?
Sind sie nicht immer. Hat sogar bei uns in der Firma den Umstieg auf Windows 11 lange verzögert weil die Treiber für unsere Hadware Probleme gemacht haben (also die Hardware die wir nutzen, nicht die wir bauen). Treiber "sollten" kompatibel sein, aber "sollten" ist halt nicht sind. Wenn sich nichts geändert hätte, dann gäbe es das neue OS nicht.
Helge01 schrieb:
Ich auch, also sind schon mal die 3 die es deutschlandweit so handhaben gefunden.

Hoffentlich melden sich jetzt nicht noch mehr sonst merkt @Gullveig noch das er nicht von sich selbst auf andere schließen kann.
Warte mal bis rauskommt, dass Fairphone eine Variante ab Werk mit e/os anbietet (was degoogeltes Android ist) weil es genug leute gibt die Android ohne Google(account) wollen. Das würde das Argument ja komplett abschießen.
 
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Shio schrieb:
Zudem ist halt alles mit Treibern immer ein grausiges Thema bei Linux (IMHO).
Wie meinen?
Um so älter die Hardware, um so wahrscheinlicher, dass die unter Linux einfach out-of-the Box läuft, ohne irgendwelche manuellen Eingriffe.

Ich habe das Support-Ende von Win10 auch zum Anlass genommen, endlich komplett auf Linux zu wechseln, aber ich nutze Linux ja auch seit bald 30 Jahren, Mal mehr, Mal weniger, da war die Hürde nicht so hoch. Seit ein paar Wochen ist Linux der Default-Boot, und Win10 statt vielleicht noch einmal die Woche...
 
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alonsie schrieb:
An alle die auf Linux umgestiegen sind... Wie ist es inzwischen mit Gaming auf Linux?
Klar. das Steam Deck hat bestimmt viel voran gebracht, aber es gibt doch sicherlich noch Probleme oder? Vor allem Spiele mit AntiCheat werden ja nicht drauf laufen, oder? Was ja so ziemlich die meistgespielten Multiplayerspiele wären?
Irgendwelche "Probleme" hast du auch immer mal wieder Unter Windows. so in der art kannst du das auch unter Linux erwarten. Generell läuft es so:
Linux installieren, wenn nicht gleich mitinstalliert Steam installieren lassen aus den Paketquellen. Da haste dann deine ganz normale Steam Oberfläche, wie du sie auch von Windows kennst. da klickste im schlimmsten Fall noch in den Optionen an, das Prinzipiell alles mit "Proton" Laufen soll. (einfach nur den Haken/Die Option setzen, damit alles und nicht nur die whitelist so behandelt wird)

und dann klickste wie sonst download/Installieren und wenn fertig SPielen. Zu erwarten ist Problemfreies Zocken an der stelle auch bei Neuveröffentlichungen ab Tag 1 (ausnahmen gibts natürlich)

Das mit Anticheat haste ja mitbekommen, das heißt aber nicht, das du nicht unzählige Multiplayerspiele mit anderen zusammen Zocken kannst, mach ich ja auch jedes Wochenende (fast jedes)

Also nochmal kurz und minimal vereinfacht:
Linux installieren, steam oder Heroic Games Launcher(u. ähnliche) drauf, Spiel installieren klicken, Spielen.

Gefrickelt werden muss garnichts, wer aber Bock hat zu optimieren kann...
 
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Negan75 schrieb:
Oder einfach mal auf win 11 umsteigen.
Lohnt sich überhaupt nicht wenn man aktuell keine Probleme mit sein PC mit Windows 10 hat.
Die Vorteile die Windows 11 ein über 10 bietet passen auf ein Bierdeckel und sind zu vernachlässigen.
 
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Gullveig schrieb:
Nein. Den Ryzen 1000/2000 fehlt ein Sicherheitsfeature in Hardware, dass dann per Software emuliert wird und satte 25% Leistung kostet. Nicht in Spielen, aber in einigen Anwendungen und vor allem wirkt das System da viel träger (manche Systeme sollen sogar kurzzeitig hängen mit 24H2 - mein R5 2400G hängt nicht, ist aber schon schwer angeschlagen mit W11).

Durchaus nachvollziehbar von Microsoft, diese Generation noch auszusperren.
Dieses Sicherheitsfeature kanst aber auch abschalten und must das oft auch weil sich z.B. VMWare mit HVCI nicht verträgt, VMWare Worksation über HyperV zu betreiben geht in der Praxis eher schlecht als recht.
 
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Shio schrieb:
Wenn ich angewiesen bin auf Software X, dann ist das nunmal so. Gerade Office ist doch das größte Problem bei Linux im Unternehmen.
Privat ist das natürlich was anderes, aber auf Linux kämpft man dann halt mit OSS Frickelsoftware die nicht mehr maintained wird.
Wenn es die Software X nur für Betriebssystem Y gibt, dann ist das so. Da kann man nur den Hersteller fragen, ob er zukünftig nicht auch eine Variante für Linux anbietet.

Privat ist das allerdings eine Kleinigkeit. Man kann sich ja vorher schlau machen, welche (Art von) Software man braucht, und was davon unter Linux verfügbar ist.

Und was heißt hier Frickelsoftware, die nicht mehr maintaned wird? Die täglichen 500 MB Updates, die ich hier installieren kann (wenn ich will), sprechen eine ganz andere Sprache. Ich muss nicht, wie bei MS auf den monatlichen Patchday warten, ich kann jede Stunde auf die neusten Patches und Updates zugreifen. Sofern ich will. Es reicht aber auch aus, die Updates nur alle paar Wochen anzustoßen.

Shio schrieb:
Es wird von "euch" Linux Leuten auch immer so einfach gesagt, "wechselt doch mal". Die ganze Umstellung von Software die man halt nutzt und gewohnt ist, ist ein extremer Aufwand.
Dazu kommt halt noch das für manches bei Linux einfach gar nichts hat. Zudem ist halt alles mit Treibern immer ein grausiges Thema bei Linux (IMHO).
So groß ist der Aufwand nicht. Er entspricht in etwa der Neuinstallation von Windows. Alternative Software läuft auch oft unter Windows. Da kann man sich das mal in Ruhe anschauen. Keiner muss mit dem Kopf zuerst ins kalte Wasser springen.

Und Treiber? Ha, das ist das einfachste. Die sind im Kernel drin. Der User muss da gar nichts machen. Außer man hat Nvidia-Hardware, wo Big-N meint, eine Extrawurst machen zu müssen. Aber alles andere läuft ootb und niemand muss da händisch tätig werden.

Ich glaube, du musst dir Linux einfach nochmal anschauen. Das Meiste, das du dazu schreibst, ist schlicht falsch oder veraltet.
 
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Jetzt ist doch ein Microsoft Konto nötig, hmm, schade, aber ist wohl noch das kleinste übel von vielen, obwohl ich damit dennoch Bauchschmerzen habe, vielleicht gibt es bald ein Script oder eine Anleitung womit man das umgehen kann - was getestet sicher funktioniert.

R O G E R schrieb:
Ich verstehe die Künstliche begrenzung von Win11 nicht.
Mein System Core i7 1Gen läuft wunderbar mit.
Irgendwann und irgendwo muss man wohl eine Grenze ziehen, auch wenn es einem (unter anderem auch mir) nicht gefällt.
Ist ähnlich mit Spielen, es verweigern dort auch immer mehr Spiele ihren Dienst wenn die Minimalen Anforderungen nicht erfüllt sind, wie bei einer fehlenden DirectX-Version, eine integrierte CPU-Funktion oder wenn zu wenig Vram vorhanden ist.
Ich verteidige Microsoft hier sicher nicht, denn es wurde ja schon unzählige male bewiesen das es auch so geht, also wenn man die Anforderungen mit zum Beispiel Rufus umgeht, das was ich bemängele ist eher die fehlende Auswahlmöglichkeit.
Was meine ich damit, Micosoft hätte auch sagen können "Alles wird erfüllt, nur nicht TPM 2.0, in Ordnung, du kannst Win11 dennoch offiziell nutzen, aber du kannst nicht alle Funktionen nutzen, wenn du alle Funktionen nutzen möchtest rüste ein separates TPM 2.0-Modul nach", dass wäre Kundenfreundlich gewesen.
 
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OldNewUser schrieb:
Kenn ich andersherum. Ist aber am Ende des Tages einfach Glückssache. Aber was ich auf Windows an Treiberproblemen mit Zeichentablets, Touchscreens und anderem Zeug hatte wo es gute Open-Source Treiber auf Linux gab. Aber wie gesagt. Glückssache. Ich weiß, dass es auch anders gehen kann, auch wenn mich das anders herum nie getroffen hat.
Elderian schrieb:
Wie meinen?
Um so älter die Hardware, um so wahrscheinlicher, dass die unter Linux einfach out-of-the Box läuft, ohne irgendwelche manuellen Eingriffe.
Ich nutze halt fast nur Hardware die recht neu ist (<2-3 Jahre) und da gibt es immer irgendwelche Probleme.
Grundsätzlich funktioniert alles, aber das ist dann so als ob ich Windows im absicherten Modus starte, da geht auch alles :D

OldNewUser schrieb:
Sind sie nicht immer. Hat sogar bei uns in der Firma den Umstieg auf Windows 11 lange verzögert weil die Treiber für unsere Hadware Probleme gemacht haben (also die Hardware die wir nutzen, nicht die wir bauen). Treiber "sollten" kompatibel sein, aber "sollten" ist halt nicht sind. Wenn sich nichts geändert hätte, dann gäbe es das neue OS nicht.
Wir haben jetzt in den letzten Wochen in der Firma auch unsere "älteren" Dell Laptops (BJ 2022/23) umgestellt und hatten mit Treibern eigentlich überhaupt kein Problem.
Was habt ihr denn für Hardware bei euch im Einsatz?
 
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Krik schrieb:
Wenn es die Software X nur für Betriebssystem Y gibt, dann ist das so. Da kann man nur den Hersteller fragen, ob er zukünftig nicht auch eine Variante für Linux anbietet.
Privat ist das allerdings eine Kleinigkeit. Man kann sich ja vorher schlau machen, welche (Art von) Software man braucht, und was davon unter Linux verfügbar ist.
Software aussuchen und auch wirklich nutzen sind 2 Paar Schuhe.
Bringt mir ja nichts wenn es eine Alternative gibt die sich aber wie aus der Steinzeit bedienen lässt.

Krik schrieb:
Und was heißt hier Frickelsoftware, die nicht mehr maintaned wird?
Bitte Kommentar lesen den ich kommentiert habe.

Krik schrieb:
Die täglichen 500 MB Updates, die ich hier installieren kann (wenn ich will), sprechen eine ganz andere Sprache. Ich muss nicht, wie bei MS auf den monatlichen Patchday warten, ich kann jede Stunde auf die neusten Patches und Updates zugreifen. Sofern ich will. Es reicht aber auch aus, die Updates nur alle paar Wochen anzustoßen.
Darum ging es nicht.

Krik schrieb:
Und Treiber? Ha, das ist das einfachste. Die sind im Kernel drin. Der User muss da gar nichts machen. Außer man hat Nvidia-Hardware, wo Big-N meint, eine Extrawurst machen zu müssen. Aber alles andere läuft ootb und niemand muss da händisch tätig werden.
Ja schön das irgendwelche Uralt Treiber dabei sind, die interessieren mich nicht.
Funktion ist nicht genug wenn die Performance schlecht ist aufgrund von veralteter Treiber.

Krik schrieb:
Ich glaube, du musst dir Linux einfach nochmal anschauen. Das Meiste, das du dazu schreibst, ist schlicht falsch oder veraltet.
Ich glaube du musst einfach mal lesen auf was ich antworte. Das einzige was veraltet ist sind die Treiber in "aktuellen" Distris :D
 
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marsipulami schrieb:
hinweisen, ob ein Game unterstützt wird etc.
klar, Anfänger werden da auf jeden fall Interesse haben zu gucken, wer nen weilchen schin dabei ist geht ziemlich sicher fix dazu über einfach zu kaufen und zu Zocken :D läuft ja sowieso alles. (aAusnahmen bestätigen die Regel.
 
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lolekdeluxe schrieb:
Wenn WIN 11 quasi vollständig WIN 10 ist, wieso sollten wir überhaupt wechseln.
Ein Wechsel sollte auch ein Mehrwert mit sich bringen.

Naja, der Mehrwert ist alleine schon, sich nicht dieses Herumgeeiere und den Stress geben zu müssen. Ich war damals jemand, der auch gerne bei Win7 bleiben wollte. Am Ende hat MS es irgendwann nahezu unerträglich gemacht - noch lange vor dem offiziellen Support-Ende (ich sage nur extrem langsame Updates und Werbe-Popups). Am Ende muss man eh irgendwann wechseln (wenn man bei Windows bleiben will) - ist den ganzen K(r)ampf nicht wert. Da sollte man seine Zeit und Nerven anderweitig investieren. Aber kann natürlich jeder sehen, wie er will.

Fragger911 schrieb:
Eventuell mögen die Leute einfach ihr stabil laufendes Win10 ohne KI-Schrott, Co-Pilot-Spyware und anderer Zwangs-Bloatware.

Also Win11 läuft m.E. auch sehr stabil. Aber ja, Co-Pilot/KI finde ich auch sehr bedenklich und wäre genauso wie der Hardware-Zwang ein guter Grund, zu wechseln. Ich lese hier nur meistens eher: "Das Startmenü ist jetzt anders, ich kann dies und das nicht mehr gruppieren/verändern, mimimi....".

OldNewUser schrieb:
Kenn ich andersherum.

Der große Vorteil an Windows und MacOS ist mMn, dass man bei wirklich eigentlich aller Hardware, Peripherie etc. Hersteller-seitig Treibersupport bekommt. Gehe ich z.B. in den China-... äh Mediamarkt und kaufe ein Headset, hat dieses idR schon auf der Verpackung ersichtlich Unterstützung für die genannten Betriebssysteme - ich kann also sehr sicher sein, dass es so läuft wie gedacht und ich alle Funktionen nutzen kann. Mit Linux - auch wenn sich das Hersteller-seitig die letzten Jahre m.E. sehr gebessert hat - muss man oft leider eher hoffen - zumindest, wenn man eine vollumfängliche Unterstützung will.
 
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