News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

100% Zustimmung...und solange die Linux Com das nicht versteht wird nix passieren...
 
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@Alexander2,

Ich sehe das auch nicht so, dass Linux eine gute Alternative für einen Anfänger ist. Im Gegensatz zu Windows, das auch nicht älter ist, kannst du doch zu einem Anfänger ernsthaft nicht sagen: Probiere erst einmal die 20 Distributionen aus, mit allem, was dazu gehört, und entscheide dann. Selbst die Befehle unterscheiden sich, von den Paketmanagern einmal ganz zu schweigen. Wie soll da ein Anfänger schnell durchsteigen, um zu sehen, ob das System überhaupt etwas für ihn ist? Dann geht schon die Suche wieder los. Darauf hat doch keiner wirklich Bock und erklären werde ich das auch keinen.

Ich hatte wirklich ein paar User für Linux begeistern können. Aber nach längerem Überlegen bin ich davon abgerückt, weil ich nicht andauernd mit den Problemen verantwortlich sein will. Unter Windows gibt es in diesem Bereich weniger Probleme und die gesammelte Eigenerfahrung ist größer. Somit bin ich fast raus und habe weniger Stress und mehr Ruhe. Manchmal muss man es auch einmal sein lassen.

Der Linux-Umsturz auf den Desktop wird wohl in diesem Jahrhundert nichts mehr werden. Meine Meinung habe ich mehrfach geschrieben und kundgetan. Egal ob du das jetzt anders siehst, will ich nicht mehr mit dir über die Sinnhaftigkeit von Linux auf dem Desktop diskutieren.
 
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Alexander2 schrieb:
Der KErnfaktor an der stelle ist, das Windows einfach schon vorinstalliert ist und die meisten (nicht hier im Forum unbedingt) greifen einfach im Laden zu und nutzen wie gekauft.
Ist aber wie bereits erwähnt eben auch der Linux-Vielfalt geschuldet und natürlich der Tatsache, das Windows im Geschäftsumfeld sehr stark ist und Microsoft mit Office insgesamt einen ´großen Anteil hat.

Da fehlt eine Linux Dstri mit entsprechend Marketing und auch wirkliche Alternativen zum MS Office-Paket was das zusammenspiel der diversen Programme angeht.
 
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Galaxytourist schrieb:
Nein, der Punkt ist das Linux so einfach werden muss wie Windows
Auf gar keinen Fall, ich will kein Windows, deswegen bin ich doch zu Linux gewechselt. wer Windows will kann doch Windows nutzen, das ist doch da.
 
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Caramon2 schrieb:
Das würde zutreffen, wenn es keine Vorankündigung gegeben hätte.
Vollkommen absurde These. Ich bringe mal ein paar Vergleiche:
Macht man sich plötzlich nicht mehr schuldig, wenn man im Vorfeld ankündigt, dass man zum 01.01.26 (Platzhalter) anlasslos keine Miete mehr zahlt?
Macht man sich plötzlich nicht mehr schuldig, wenn man im Vorfeld ankündigt, dass zum 01.01.26 der Zugang zum Grundstück anlasslos entzogen wird?
Macht man sich plötzlich nicht mehr schuldig, wenn man im Vorfeld ankündigt, dass man ab 01.01.26 Verbrechen begehen wird?

Die Botschaft sollte klar sein: Nein. Noch mehr als das, die lange Dauer zwischen Ankündigung und Umsetzung ist sogar noch eine Spanne, in der Einsicht eintreten könnte --- nutzt man diese nicht, steigt die moralische Schuld sogar noch!
Caramon2 schrieb:
Die alte Version ist abgelaufen, die neue braucht neuere Hardware: Das ist der normale Lauf der Dinge. Nicht nur bei MS, sondern überall und Apple wechselt gelegentlich sogar die komplette Architektur: 68k, PowerPC, Intel, ARM - das sogar aus eigener Hand: Wer weiß was für Modifikationen da noch kommen.

Wer sich nicht anpassen kann oder will, bleibt auf der Strecke. Das wusste schon Charles Robert Darwin vor über 100 Jahren.
Um Hardware ging es aber nicht, lies den Kommentar nochmals:
CDLABSRadonP... schrieb:
(...) Weder haben sie sich darum gekümmert, dass für ihren Plan eine rechtlich einwandfreie Lösung bereit steht noch (als einen guten Workaround!) Windows 11 von einem Sidegrade zum Upgrade weiterzuentwickeln. (...)
 
Galaxytourist schrieb:
Das Ding muss einfach laufen und seine Anforderungen erfüllen. Ob das Gerät dann am Ende des Tages mit Linux, Windows oder Magie läuft ist völlig egal.
Da stimme ich im Technischen sinne zu.

für mich ist aber noch etwas mehr als nur das dabei.
Ergänzung ()

Galaxytourist schrieb:
Ist aber wie bereits erwähnt eben auch der Linux-Vielfalt geschuldet
Mal ein plumpes Beispiel, das die Vielfalt eher auch nur ein vorgeschobenes "Problem" ist denn ein wirkliches.

Im Laden kannst du ich auch für einen Joghurt entscheiden, obwohl so eine große Auswahl da ist.
Ja, Marketing macht keiner für Linux da hast du recht, das ist ja mit anderem Kniff was ich schon schrieb, das da keine Firma dahinter steckt (Desktop Linux)
Ich zumindest empfehle einem Anfänger auch nur eine Distri. wo die Reise oder auch nicht ab da weiter geht bleibt demjenigen überlassen. So einfach kanns an sich sein. Ich bin auch nicht der supporthansel für entsprechende Nutzer. Ich schrieb ja schon, das am Ende das jeder für sich selbst wollen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Alexander2
Bei iOS vs Android bezog ich mich auf die Benutzerfreundlichkeit und das System selbst. Nicht auf den Marktanteil. Es ist auch, wie geschrieben, nicht so extrem wie bei Windows vs Linux.
(Nebenbei zum Marktanteil: In Deutschland haben wir ein 1:2 Verhältnis zugunsten von Android, in den USA ist es 50:50 ausgeglichen)

Bei iOS:
Als Apple Nutzer brauchst du nicht nachzudenken, wenn du alles von Apple kaufst. Es funktioniert und ist überall gleich.

Bei Android:
Ist nahezu genauso einfach, aber einige Hersteller bieten (exklusive) Features an, die mit Geräten anderer Hersteller nicht vorhanden sind. Und ein Samsung Nutzer hat ganz andere (und mehr) Möglichkeiten als ein Xiaomi Nutzer und von Huawei braucht man gar nicht erst zu reden.
Als Android Nutzer wird 90% wie bei Apple auch einfach funktionieren, aber Differenzen gibt es trotzdem.

So Ähnlich ist es bei Windows vs Linux, nur in extrem.
Wenn ich ein Windows PC kaufe, muss ich nicht nachdenken, wenn ich einen Multifunktionsdrucker, eine Kamera oder eine Software für ein Kleinunternehmen brauche. Die werden zu 99% auf Windows funktionieren. So wie Apple Produkte untereinander.


Bei mir persönlich:
Mein PC läuft noch auf Windows 10, weil ein Spiel auf Windows 11 unregelmäßig abstürzt bzw. keine 10 Stunden hintereinander stabil läuft.

Würde ich heute auf Linux wechseln, müsste ich z.B. meinen Dokumentenscanner ebenfalls neu kaufen, weil es weder Treiber noch Software für Linux gibt. Und dann habe ich einige Apps, bei denen ich basteln müsste, bis sie funktionieren und andere Apps, die keine gleichwertigen Alterntiven auf Linux haben.
Außerdem hätten von meinen letzten 5 gespielten Spielen, nur eines auf Linux einwandfrei funktioniert.
Das weiß ich, weil ich die Linux Kompatibilität immer mitbrachte und bei einigen Spielen bis heute noch Probleme existieren, die es bei Windows nicht gibt. Und das, obwohl die Spiele laut ProtonDB Gold oder Platinum Status haben. Die Kommentare bestätigen meine Befürchtungen. (kein Dynamic Resolution, kein DLSS, Overlays nicht verfügbar, gelegentliche Abstürze, Grafikfehler, etc.)

Und mein Arbeitsgerät, ein Surface Pro 11 ARM, benötigt unbedingt Microsoft PowerPoint und PDF X-Change.
Ein älteres Notebook mit Linux (aktuell Pop!_OS) gefällt mir zwar sehr viel mehr als Windows und die Performance bei 2D Anwendungen ist viel besser, aber leider kann ich bis heute nicht zu 100% auf Linux umsteigen. Außerdem, ich weiß nicht wie ich es beschreiben kann, fühlt sich Linux viel entspannter an und ich fühle mich allgemein besser, wenn ich Linux nutze. Ein Gefühl von Freiheit und Erholung... vielleicht liegt es auch daran, dass ich Windows mit Arbeit und Linux mit Freizeit verbinde.

Ich wünsche mir daher wirklich, dass Linux einen größeren Marktanteil erreicht.
Und jeder sollte Linux einfach mal ernsthaft für einige Wochen testen!
Wer zwei Geräte nutzt, beispielsweise PC und Notebook, könnte den PC mit Windows für Gaming und das Notebook mit Linux für alles andere testen.
 
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Also wenn ich mich lediglich in einen MS-Account einloggen muss und dafür weiterhin 1 Jahr Win10 weiternutzen kann, dann ist das doch geschenkt, oder nicht?

Wer weiß, was dann in einem Jahr vor der Tür steht - vielleicht schon der (hoffentlich wieder wesentlich bessere) Nachfolger von Win 11...
 
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Shio schrieb:
Bringt mir ja nichts wenn es eine Alternative gibt die sich aber wie aus der Steinzeit bedienen lässt.
https://openrgb.org/ falls es dir rein um RGB geht. Kannst du ja mal unter Windows antesten. Ist Crossplattform

Für andere dinge wie WinAmp gibts "Audacious". Oder auch "Strawberry Media Player" wenn du noch den alten WMP bevorzugst.
Spotify und VLC gibts Linux Native.

Klar die umstellung ist immer anders da will ich auch ganz ehrlich sein.
Aber die grundlegenden sachen wie Paketmanager ,Flatpaks oder sogar Snaps lassen sich recht einfach verwalten wenn man achtsam ist. So Kompliziert ist das nicht wie viele das gerne darstellen.
Es gibt auch UI-Tools wie zb "Octopi" für Arch wenns in der Shell mal zu unübersichtlich wird.
Terrier schrieb:
Linux ist ein Pups und das bleibt auch so.
Na das erzähl mal der IT-Branche. Linux hat einen deutlichen höheren Serveranteil als Windows. 😅👍
Wie gesagt du musst ja nicht umsteigen aber hier sind nun mal auch Linuxnutzer die davon überzeugt sind was sie nutzen. Daran ist nichts schlimmes oder?
Das beeurteile ich auch nicht was du nutzt. Ich bin nicht dein Vormund und du kannst das sicher auch selbst entscheiden.
Ob du auf Linux umsteigt oder auch nicht kann mir egal sein. Maximal du Profiterst davon wenn du bereit bist das zu lernen.
 
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Alexander2 schrieb:
Im Laden kannst du ich auch für einen Joghurt entscheiden, obwohl so eine große Auswahl da ist.
Der Zeitaufwand einen Anderen Joguhrt zu probieren ist aber deutlich geringer als zu prüfen welche Linux Distri jetzt am besten passt, von daher hinkt der Vergleich gewaltig.
Caramon2 schrieb:
Die alte Version ist abgelaufen, die neue braucht neuere Hardware: Das ist der normale Lauf der Dinge. Nicht nur bei MS, sondern überall und Apple wechselt gelegentlich sogar die komplette Architektur: 68k, PowerPC, Intel, ARM - das sogar aus eigener Hand: Wer weiß was für Modifikationen da noch kommen.
Das ist eben genau falsch, da Windows 11 ja auch auf nicht unterstützter Hardware läuft, mit einigen Tricks. Es ist nicht so wie beim Wechsel von 32 auf 64bit wo es die CPU hardwareseitig nicht konnte. Am Ende des Tages ist es zum guten Teil eine Firmenpolitische entscheidung und ein Geschenk an die PC-Hersteller.

Das dadurch Millonen Altgeräte, die noch gut wären, im Elektroschrott landen ist auch so ein Punkt. Soviel zum Thema Resource schonen.
 
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Alexander2 schrieb:
Im Laden kannst du ich auch für einen Joghurt entscheiden, obwohl so eine große Auswahl da ist.
Einen Joghurt öffne ich, löffle ihn weg, danach gebe ich den Becher in den gelben Sack und wenn er mir nicht geschmeckt hat, dann kaufe ich diese Sorte nicht mehr. Ich habe hier keinerlei Aufwand! Bei einer Linux Distribution hab ich hingegen einen erheblichen Aufwand, weil jeder Wechsel intensive vorbereitende Massnahmen plus den eigentlichen Installationsaufwand bedeutet. Und je nach ausgewählter Distribution muss ich mich plötzlich mit anderen Bedienphilosophien und Paketmanagern auseinandersetzen. Das tut sich doch keiner mit Freude an, sich durch die gefühlt tausend verschiedenen Distributionen installieren, bis man die gefunden hat, die einem wirklich passt.
 
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Hochland Reiter schrieb:
Außerdem hätten von meinen letzten 5 gespielten Spielen, nur eines auf Linux einwandfrei funktioniert.
Das weiß ich, weil ich die Linux Kompatibilität immer mitbrachte und bei einigen Spielen bis heute noch Probleme existieren, die es bei Windows nicht gibt. Und das, obwohl die Spiele laut ProtonDB Gold oder Platinum Status haben. Die Kommentare bestätigen meine Befürchtungen. (kein Dynamic Resolution, kein DLSS, Overlays nicht verfügbar, gelegentliche Abstürze, Grafikfehler, etc.)
Nach dem geschriebenen hast du anscheinend eine Nvidia Grafikkarte. Und ja, damit hast du Bugs. Wo dann Nutzer mit Radeon Grafikkarten in der Regel keinerlei Probleme haben. Mir ist klar, das du das nicht ändern kannst.
Das kann nur Nvidia. Die Firma bietet nur suboptimalen Linux support im vergleich zu anderen. Bei Nvidia ist es wohl auch so um so neuer die Grafikkarte ist umso weniger Bugs hast du. als wenn die Probleme der älteren Hardware garnicht angegangen werden.

Es gibt Leute, die damit leben. Oder auch die die Linux wollen und weniger Bugs, dann beim nächsten Hardwarekauf auf AMD umsteigen.
Wie ich schon schrieb, muss jeder am ende selber wollen. Getestet hast du es ja immerhin schonmal.
Ergänzung ()

areiland schrieb:
Einen Joghurt öffne ich, löffle ihn weg, danach gebe ich den Becher in den gelben Sack und wenn er mir nicht geschmeckt hat, dann kaufe ich diese Sorte nicht mehr. Ich habe hier keinerlei Aufwand!
Ja doch klar, brauchst nicht so zu tun als wenn kaufen und Probieren keinerlei Aufwand wäre.
 
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Den Joghurtkauf erledige ich beim ohnehin stattfindenden Wocheneinkauf. Und wenns drauf ankommt, nehme ich gleich drei oder vier Sorten mit und probiere die direkt hintereinander - innerhalb von zehn Minuten! In der Zeit teste ich nichtmal eine einzige Distri auch nur zur Hälfte - geschweige denn drei oder vier Distris! Und während ich Distris teste, fällt der Rechner zur Gänze für produktive Aufgaben aus.
 
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Linux ist nicht für jeden was @areiland , das ist ok. Die Vielfalt als Problem aufzubauschen ist da aber trotzdem nicht richtig.
Die Vielfalt mag vereinzelt Nutzer abgehalten haben einen Test zu wagen, die jenigen haben aber auch nicht wirklich den bedarf gehabt. sonst hätte man wie du schon schreibst mit EINEM angefangen. natürlich kann man nicht alle gleichzeitig testen. das hat auch nie jemand geschrieben.
Du kannst auch nach einem Test aufhören, es hat ja auch niemand geschrieben, das du alle durchtesten musst...
 
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@Alexander2
Ich sehe mich mit Nvidia leider als Opfer der Gaming Industrie.
Ich nahm mir fest vor, auf AMD umzusteigen, aber die Videos und Test mit DLSS und die Ankündigungen der Entwickler, dass DLSS bevorzugt wird, brachten mich dazu wieder Nvidia zu wählen.

Mit Nvidia + Windows habe ich den gesamten Markt mit den neusten Features.
Mit AMD + Linux schließe ich mich von einem Teil des Marktes aus und die Features hinken nach.

Obwohl ich mich mit Linux besser fühlen würde, setze ich trotzdem auf Windows...
Das ist wie im Beruf. Mein Traumjob wird miserabel bezahlt und stirbt aufgrund von besseren Maschinen aus. Also musste es die zweite oder dritte Wahl sein, die noch keine Machine und keine KI ersetzen kann und besser bezahlt wird.

Linux (mit AMD) mag zwar besser sein, aber mit Windows lebt es sich einfacher.
Das bessere Produkt muss nicht unbedingt die bessere Wahl sein.
 
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Bei mir ist immer viel Sturheit dabei aber in Wirklichkeit, merke ich sofort an Windows 7 was ich von 10 vermisse und nun mit 11 auch bei Nutzung von 10, was mir gegenüber 11 fehlt. Als Linux nutze ich nur Lubuntu, ka warum aber das habe ich irgendwie am meisten genutzt und es macht mir am wenigsten Aufwand.

Das MS Konto habe ich schon länger, als es mal Office vom Arbeitgeber gab, war es ganz praktisch eines zu haben.

MS ist auch nicht nett, MS möchte nur etwas den Wind aus den Segeln nehmen, weil es wohl auch Rufe* nach garnatierten Supportzeiträumen gibt.

*
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/windows-microsoft-verbraucher-100.html

ziemlich am Ende...
 
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snoogans schrieb:
@Alexander2,

Ich sehe das auch nicht so, dass Linux eine gute Alternative für einen Anfänger ist. Im Gegensatz zu Windows, das auch nicht älter ist, kannst du doch zu einem Anfänger ernsthaft nicht sagen: Probiere erst einmal die 20 Distributionen aus, mit allem, was dazu gehört, und entscheide dann. Selbst die Befehle unterscheiden sich, von den Paketmanagern einmal ganz zu schweigen. Wie soll da ein Anfänger schnell durchsteigen, um zu sehen, ob das System überhaupt etwas für ihn ist? Dann geht schon die Suche wieder los. Darauf hat doch keiner wirklich Bock und erklären werde ich das auch keinen.

Ich hatte wirklich ein paar User für Linux begeistern können. Aber nach längerem Überlegen bin ich davon abgerückt, weil ich nicht andauernd mit den Problemen verantwortlich sein will. Unter Windows gibt es in diesem Bereich weniger Probleme und die gesammelte Eigenerfahrung ist größer. Somit bin ich fast raus und habe weniger Stress und mehr Ruhe. Manchmal muss man es auch einmal sein lassen.

Der Linux-Umsturz auf den Desktop wird wohl in diesem Jahrhundert nichts mehr werden. Meine Meinung habe ich mehrfach geschrieben und kundgetan. Egal ob du das jetzt anders siehst, will ich nicht mehr mit dir über die Sinnhaftigkeit von Linux auf dem Desktop diskutieren.

Das sehe ich genau so die Linux Vielfalt ist keine Stärke sondern eine Schwäche!
Ergänzung ()

Alexander2 schrieb:
Im Laden kannst du ich auch für einen Joghurt entscheiden,
Quatsch mit Sose, also wirklich, jede Joghurt wird genau gleich bedient oben rein und hinten raus.
Linux distris sind hingegen verschieden die haben unterschiedliche desktops unterschiedliche packet manager etc PP. das kannat du mit Joghurt überhaupt nicht vergleichen.
 
DavidXanatos schrieb:
Das sehe ich genau so die Linux Vielfalt ist keine Stärke sondern eine Schwäche!

So so, also den mehr als positiven Aspekt für die Mitmenschen, völlig frei und ohne Zwang entscheiden zu können, zwischen einer großen Auswahl, betrachtest Du ernsthaft als Schwäche?

Im Gegenteil: Es ist eine gewalltige Stärke.
 
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