News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

FrAGgi schrieb:
Ok. Man kann sich halt auch absichtlich "blöd" stellen. :rolleyes:
Wenn etwas neu ist, stellt man sich nicht blöd, man ist erst einmal blöd, bis man bei Google alles gefunden hat.
FrAGgi schrieb:
Wie soll es noch einfacher gehen als DIREKT auf der Taskbar mit einem Rechtsklick?
Wie gesagt, das muss man auch initial erst einmal wissen. Vielleicht war es bisher nie notwendig, da etwas zu suchen.
FrAGgi schrieb:
Dass es einen Rechtsklick gibt, wirst du als Hardwerker ja wissen, oder? ;)
Bei jedem Programm verursacht der Rechtsklick was anderes...
FrAGgi schrieb:
Ich habe in der Tat einige solcher "Dummie-Bücher aus den frühen 2000-ern. Das Dumme ist nur, nach zwei Windows-Versionen kann man die wegschmeißen und neue Bücher ordern.
FrAGgi schrieb:
Aber warum? Bei Windows haben sie einen Button verschoben und schon brichst du dir bei der Bedienung die Beine.
Bei macOS haben sie eine komplett neue Designsprache eingeführt. Das macht dir dann wieder nichts aus? :)
Weil ich mich da eh noch nicht wirklich eingefuchst habe, ist mir das derzeit relativ Wurst. Habe den Mac vor 2 Monaten eingerichtet und der läuft derzeit nur selten. Bei Windows ist das anders, das nutze ich 8 Stunden täglich auf Arbeit und privat.
FrAGgi schrieb:
Generell denke ich aber, dass du dich hier einfach aus Prinzip quer stellst.
Nicht wirklich.
 
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DavidXanatos schrieb:
...Vielfalt ist keine Stärke sondern eine Schwäche!
Ob man Linux jetzt mag oder nicht - das ist echt der größte Schwachsinn den ich seit langen zum Thema Linux vs Windows gelesen hab.

Mehr Auswahl haben ist klasse, vor allem wenn es einfach kostenlose Zusatzoptionen sind.
 
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Alphanerd schrieb:
Habe es für dich editiert, waren 3 Worte falsch. Schnell am Handy geschrieben, Autokorrektur.

Aber du bist ja eh nicht an einer Diskussion interessiert, habe ich nun auch gemerkt.
Ich bin immer interessiert.
Alphanerd schrieb:
Dann kannst ja nach langem schwadronieren die Frage beantworten: was machen die Angestellten, außer morgens 1-5 Programme öffnen und abends wieder zu schließen?
Wie gesagt, bis zu 29 am Tag sind keine Seltenheit. Es gibt ja alleine schon mehr 10 Tools der Office 365 Landschaft und da hat man weder CAD-Tools, SAP-Tools noch andere wichtige Programmwe genutzt. Übrigens: Sie öffnen und schließen die Programme nicht nur, sie arbeiten damit auch.
Alphanerd schrieb:
Jaja, die Entwickler, die 100 Programme haben, 15 am Tag und 50 die Woche nutzen natürlich ausgenommen.
Nicht nur die Entwickler haben viele Programme. Selbst unser Betriebsrat, der sehr viel nach dem rechten schauen muss, benutzt extrem viele Tools für Beurteilungen und Freigaben.
 
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areiland schrieb:
Und während ich Distris teste, fällt der Rechner zur Gänze für produktive Aufgaben aus.
Nicht unbedingt. Hier kannst du dich durchtesten, im Browser, ohne deinen sonstigen Workflow unterbrechen zu müssen: https://distrosea.com/de/
Mit den bekanntesten Distributionen macht man nichts falsch, um sich einen Überblick der Möglichkeiten zu verschaffen. Also vielleicht Debian, Ubuntu, Mint, Fedora, oder Cachy und Arch (wer es mag).
Persönlich bevorzuge ich Derivate die lange unterstützt werden und sehe von Rolling Releases ab.
Hängengeblieben bin ich bei Mint LTS, was wohl auch für die meisten Umsteiger imho anfangs die beste Lösung darstellt.
 
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Weyoun schrieb:
Wenn etwas neu ist, stellt man sich nicht blöd, man ist erst einmal blöd, bis man bei Google alles gefunden hat.
Nein, man kann sich Dinge auch selbst beibringen ohne gleich eine Suchmaschine anzuschmeißen. Vor allem wenn Dinge so lächerlich naheliegend und auf mehreren Wegen erreichbar sind.
Weyoun schrieb:
Bei jedem Programm verursacht der Rechtsklick was anderes...
In 99% der Fälle öffnet es ein Kontextmenü mit Optionen.
Weyoun schrieb:
Weil ich mich da eh noch nicht wirklich eingefuchst habe,
Dann weiß ich ja schon, in welchen Threads du dich in Zukunft noch so beschweren wirst. :rolleyes:
 
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CDLABSRadonP... schrieb:
Vollkommen absurde These. Ich bringe mal ein paar Vergleiche:
Aus welchem Universum stammst du, dass du meine Argumente absurd findest und deine Vergleiche angemessen?

Galaxytourist schrieb:
Das ist eben genau falsch, da Windows 11 ja auch auf nicht unterstützter Hardware läuft, mit einigen Tricks. Es ist nicht so wie beim Wechsel von 32 auf 64bit wo es die CPU hardwareseitig nicht konnte. Am Ende des Tages ist es zum guten Teil eine Firmenpolitische entscheidung und ein Geschenk an die PC-Hersteller.
Da Windows nachweislich nicht sicher programmiert werden kann, benötigt es lt. Microsoft TCP. Nur weil Microsoft kulanterweise ältere PCs noch zulässt, entsteht daraus keine Verpflichtung, dass es so bleibt. - Microsoft würde damit ja das eigene Sicherheitskonzert aushebeln.

Microsoft warnt schon die ganze Zeit davor, dass es nicht dauerhaft so bleiben wird und die Seite, auf der sie diesen Trick offiziell beschrieben haben, wurde schon vor einigen Monaten enfernt: Offenbar Vorbereitungen, die Funktion ganz einzustellen.

Galaxytourist schrieb:
Das dadurch Millonen Altgeräte, die noch gut wären, im Elektroschrott landen ist auch so ein Punkt. Soviel zum Thema Resource schonen.
Wieso das?

In meinen Augen haben solche PCs dann sogar einen Hardware-Schutz vor Windows: Das ist etwas positives! ;)
 
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Caramon2 schrieb:
Aus welchem Universum stammst du, dass du meine Argumente absurd findest und deine Vergleiche angemessen?
Wieso antwortest du in solch einer leugnenden Art und Weise, anstatt inhaltlich drauf einzugehen? Naheliegende Vermutung: Du hast schlicht kein Gegenargument.
 
Weyoun schrieb:
Übrigens: Sie öffnen und schließen die Programme nicht nur, sie arbeiten damit auch.
Und bei keinem dieser Schritte ist es relevant ob W10 oder 11 dahinter läuft.
 
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Caramon2 schrieb:
Da Windows nachweislich nicht sicher programmiert werden kann, benötigt es lt. Microsoft TCP. Nur weil Microsoft kulanterweise ältere PCs noch zulässt, entsteht daraus keine Verpflichtung, dass es so bleibt.
Komisch das es bei Windows 10 bisher kein Problem war. Abgesehen davon ist kein OS jemals vollständig sicher zu programmieren. Es ist einfach eine Firmenpolitische Entscheidung als Geschenk an die Hardwareindustrie.
Caramon2 schrieb:
Weil viele dieser Geräte aufgrund nicht mehr erhältlicher Updates getauscht werden, obwohl Sie noch weiter genutzt werden könnten. Und Nein, Linux ist für den unbedarften 0815 Nutzer keine Alternative.
Caramon2 schrieb:
Microsoft warnt schon die ganze Zeit davor, dass es nicht dauerhaft so bleiben wird und die Seite, auf der sie diesen Trick offiziell beschrieben haben, wurde schon vor einigen Monaten enfernt: Offenbar Vorbereitungen, die Funktion ganz einzustellen.
Und das macht es besser? Effektiv hat Microsoft selber bewiesen das es keinen wirklichen technischen Grund gibt das Windows 11 nicht auf diesen Geräten läuft.
 
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Was bedeutet "einmal alle 60 Tage bei MS einloggen"?
Mit einem Cloud-User am Windows, reicht eine Anmeldung am MS Store?
 
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Galaxytourist schrieb:
Und Nein, Linux ist für den unbedarften 0815 Nutzer keine Alternative.
Und ja, Linux ist für den unbedarften 0815 Nutzer eine Alternative.

(sind halt 2 Grundsätlich verschiedene Meinungen, da kommt man auf keinen Grünen Zweig.)
Ergänzung ()

Nebula123 schrieb:
Was bedeutet "einmal alle 60 Tage bei MS einloggen"?
Ich vermute mal da wo man sich auch für dieses ESR oder wie das hieß anmelden musste? aber ist nur eine Vermutung.
 
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DavidXanatos schrieb:
das kannst du nicht wissen und es gibt genug die so was entweder gar nicht benutzen oder wenn dann auch nur widerwillig im Notfall.
Nenne mir eine Dienstleitung, für die ich mir widerwillig einen Account erstellen müsste. Du kannst weiterhin alles mit Bargeld bezahlen, deine Rechnungen per Überweisung begleichen und statt Windows ein Linux-System benutzen. Genau darauf bezog sich ja meine Antwort: Wer den Aufwand betreibt, an einem lokalen Win10-System festzuhalten, muss einfach seinen persönlichen Maßstab kennen.
Tevur schrieb:
1. Windows ist ein Betriebssystem, deine Beispiele nicht
2. Deine Beispiele werden auch von sehr vielen Menschen abgelehnt und aus den gleichen Gründen nicht genutzt.
1. Ein Online-Shop ist keine Smart-Home-Anwendung. Und nun? Wenn du ein lokales MS-Konto hast und ansonsten andere Datenkraken nutzt, ist das ganze witzlos. Und wenn du mit dem lokalen Konto penibel auf Datensicherheit achtest, hast du halt nun eben ein Jahr mehr Zeit mit Windows 10. In allen Fällen umgehst du das Problem, indem du ein offenes OS nutzt. Wenn einem das Windows-UI so gut gefällt, gibt's auch dafür Skins.
2. Danke, genau das habe ich gesagt.
 
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AlphaKaninchen schrieb:
Nen mal Beispiele
Vorweg, mir ging es dabei darum, dass man IMHO unter Windows auch immer über das UI ans Ziel kommt.
Sei es Registry, grouppolicies, irgendwelche anderen Einstellungen die ein Interface haben. Du muss halt nicht in Vorleistung gehen wie bei einer CLI wo du erstmal den Befehl wissen musst und dann auch noch wie er genutzt wird.
Das kommt ja solangsam auch bei Linux, was gut ist. Es ist einfach viel einfacher sich an neue Sachen zu gewöhnen wenn man sich es einfach in einer UI anschauen kann.

polizei schrieb:
Sondern weil die Herrschaften von MS es nicht lassen können, das Design, die Optik, die Art der Aufgabenerledigung, die Anordnung von Funktionen und Befehlen etc. zu ändern. Und zwar um des Aenderns Willen. Da gibt es keinen Grund fuer. Zum Kotzen.
Naja das gehört bei Microsoft doch schon seit Jahrzehnten zum guten Ton :D

TheChris80 schrieb:
https://openrgb.org/ falls es dir rein um RGB geht. Kannst du ja mal unter Windows antesten. Ist Crossplattform
Habe ich genutzt, bringt aber nichts wenn deine RGB Header nicht erkannt werden weil dein Board nicht unterstützt wird (Gigabyte B850).
Zudem hatte ich noch Bazzite genutzt, was halt solche Treiberänderungen bzw. Anpassungen überhaupt nicht mag.

TheChris80 schrieb:
Für andere dinge wie WinAmp gibts "Audacious". Oder auch "Strawberry Media Player" wenn du noch den alten WMP bevorzugst.
Spotify und VLC gibts Linux Native.
Ich streame Music eh nur über den Browser, das ist nicht das Problem.
VLC will ich gerne vermeiden, da dies auf Windows schon keine gute Qualität liefert. Da würde ich dann lieber was wie MPC mit madVR nutzen.

TheChris80 schrieb:
Aber die grundlegenden sachen wie Paketmanager ,Flatpaks oder sogar Snaps lassen sich recht einfach verwalten wenn man achtsam ist. So Kompliziert ist das nicht wie viele das gerne darstellen.
Muss halt alles funktionieren, das ist halt leider nicht immer der Fall und wenns dann mal nicht funktioniert springt man erstmal ein tiefes Loch wo man für 2-3 Tage nicht rauskommt (wenn überhaupt).
Und da verliere ich halt einfach die Lust wenn ich sehe, dass ich einfach Windows booten kann und das Ding läuft einfach einwandfrei.
 
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Boimler schrieb:
Nenne mir eine Dienstleitung, für die ich mir widerwillig einen Account erstellen müsste.
z.B. Serien schauen, TV ist zu werbe verseucht, bleibt nur Streaming, und komplett auf diese unterhaltungs form verzichten da ist man sozial gleich mal komplett im Abseitz.
Einzige alternative wäre sich alles über Torrent ziehen.
Die Zeiten wo man Serien noch auf DVD bekam sind leider vorbei.

Steuern zahlen hier in AT gehts nicht mehr ohne online account.
Ergänzung ()

Shio schrieb:
Vorweg, mir ging es dabei darum, dass man IMHO unter Windows auch immer über das UI ans Ziel kommt.
Sei es Registry, grouppolicies, irgendwelche anderen Einstellungen die ein Interface haben. Du muss halt nicht in Vorleistung gehen wie bei einer CLI wo du erstmal den Befehl wissen musst und dann auch noch wie er genutzt wird.
Das kommt ja solangsam auch bei Linux, was gut ist. Es ist einfach viel einfacher sich an neue Sachen zu gewöhnen wenn man sich es einfach in einer UI anschauen kann.

Genau so ist es eine GUI ist prinzipiell immer einer CLI bei gelegentlicher Nutzung überlegen.
CLI gewinnt nur wenn man Sachen Scripten will/muss weill man es zig mal und nicht ein mal machen muss.

GUI ist empowerend
wärend eine CLI jeden nutzer erst ein mal behindert bis der mit viel aufwand die gelernt hat und sobald er nur was vergessen hat behinderts wieder.
Eine GUI hingegen hilft dabei sich zu erinnern.

Eine gute GUI kann man auch komplett ohne vorwissen über das tool nutzen, man brauchtn ur ein abstraktes verständniss davon was man erreichen will.
Eine CLI hingegen ervordert immer tool spezifisches spezial wissen welches auf andere tools in der regel nicht veralgemeinerbahr ist.
Ergänzung ()

Shio schrieb:
Muss halt alles funktionieren, das ist halt leider nicht immer der Fall und wenns dann mal nicht funktioniert springt man erstmal ein tiefes Loch wo man für 2-3 Tage nicht rauskommt (wenn überhaupt).
Und da verliere ich halt einfach die Lust wenn ich sehe, dass ich einfach Windows booten kann und das Ding läuft einfach einwandfrei.
JA genau,
lieber sich ein eigenen treiber schreiben um windows an den eiern zu packen als sich jedes mal mit einem anderem problem herum zu schlagen.
 
Boimler schrieb:
Wenn du ein lokales MS-Konto hast und ansonsten andere Datenkraken nutzt, ist das ganze witzlos.
Häh? Wenn ich mit lokalem Konto Windows nutze und in meinem Firefox-Browser ein Youtube-Video angucke ist WAS genau witzlos? Google hat dann ein verknüpftes Profil mit meinem Nutzungsverhalten im Dateiexplorer?
Das ist wieder der typische Mist hier, kein Interesse an Datenschutz, keine Ahnung von Datenschutz aber erstmal alle mit dummen Whataboutismen anmachen, die sich da mehr kümmern.
 
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DavidXanatos schrieb:
Genau so ist es eine GUI ist prinzipiell immer einer CLI bei gelegentlicher Nutzung überlegen.
CLI gewinnt nur wenn man Sachen Scripten will/muss weill man es zig mal und nicht ein mal machen muss.
Dem kann ich nicht zustimmen, das hängt noch von mehr faktoren ab was wem und wann überlegen ist, wenn du schon nen "benchmark" draus machen willst.

Auch bei nur gelegentlicher Nutzung ist mitm Terminal nen Programm schneller installiert als mit der ui. Nur ein Beispiel, das mich zu diesem Kommentar bringt.
Muss man den Befehl kennen? ja sicher, aber muss man wissen welches UI man öffnen muss? ja sicher...

Ist einfach so, das mal das eine mal das andere schneller oder angenehmer ist.. kommt auch auf den eigenen Geschmack/befinden an.
Zum installieren nutze ich jedenfalls beides, je nach Situation. Für einen Überblick und beim stöbern eher mal das UI aber auch nicht immer nur und wenn ich ein bestimmtes Programm installieren will dann gerne auch eher mal das Terminal.

Für einfach mal nur aktualisierungen anschmeißen öfters das UI, manchmal aber auch im Terminal.


Also über Terminal vs UI kann man ja noch so viel (sinnloß) philosophieren, die realität liegt dann auch gerne mal aus anderen Gründen anders. Teils simpel wegen Gelegenheiten. Wichtig finde ich dabei, das es beides gibt.
 
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Tevur schrieb:
Google hat dann ein verknüpftes Profil mit meinem Nutzungsverhalten im Dateiexplorer?
Nö, aber ein Profil mit dem Google den kompletten Verlauf aus dem Browser lesen kann und dort sind auch Deine Suchverläufe enthalten, die alle einer realen Person zugeordnet werden können. Das ist weit mehr wert, als wenn Google wüsste, welche Programme Du startest und welche Dateien Du damit bearbeitet hast. Google erhält dadurch weit mehr persönliche Informationen, als Du MS mit dem MS Konto gibst, das Du ohne OneDrive Nutzung betreibst.
 
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@Tevur Zum Thema Whataboutism muss man sagen, dass ein selbst gewähltes Beispiel mit YouTube und Google genau das ist, was du damit beklagst. Wenn ein MS-Account für dich ein rotes Tuch ist, ist es ja ok. Der Impact dieser Entscheidung bleibt dennoch überschaubar.
 
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Alexander2 schrieb:
Und ja, Linux ist für den unbedarften 0815 Nutzer eine Alternative.
Nur wenn er im Bekanntenkreis jemanden hat der Ihm hilft entsprechende Alternativprogramme (sofern es Sie gibt) für Linux zu suchen und einzurichten. Das haben aber die wenigsten. Der 0815 Käufer geht in den Laden, da sieht es idR mit Linux-Support recht schlecht aus. Es ist ja nicht nur das OS sondern auch die Programme die man drauf laufen lässt. Ja, es gibt oft Alternativen für Linux, die muss man aber kennen und finden. Braucht man da dann Support wird es dünn. Stundenlang im Internet nach Lösungen suchen ist nichts was ein 0815 Nutzer macht. Simples Beispiel wäre schon die Amazon Video App, die gibt es nicht für Linux.
 
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