News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

Helge01 schrieb:
Um Himmelswillen bitte nicht! Diese umständliche/unlogische Windows Grütze möchte man nicht auch noch unter Linux
Manche würden das schon wollen, nämlich die, denen man ein Linux auf ihren alten, nicht mehr von Windows 11 unterstützen Rechnern installieren möchte, damitbsie fast wie bisher damit weiterarbeiten können
Alesis schrieb:
Und 15€ für ein W 11 ist mir lieber, als ständig irgendwelche Linux Videos anschauen zu müssen.
Dafür gibt es keine gültige, legale Lizenz.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
nöörd schrieb:
Du hast den Sinn der Hardwarebeschränkung offensichtlich noch nicht verstanden: Neuer PC, neue Windows-Lizenz, neues Geld für Microsoft.
Du hast offensichtlich nicht verstanden, dass (Consumerlizenzen) Windows im Geschäftsbericht von MS seit Jahren quasi keine Rolle spielt. Das Geld wird ganz woanders verdient.
Weyoun schrieb:
Wie gesagt, bis zu 29 am Tag sind keine Seltenheit. Es gibt ja alleine schon mehr 10 Tools der Office 365 Landschaft und da hat man weder CAD-Tools, SAP-Tools noch andere wichtige Programmwe genutzt. Übrigens: Sie öffnen und schließen die Programme nicht nur, sie arbeiten damit auch.
Wunderbar, wie du weiter schwandronierst, anstatt auf die Punkte einzugehen.
Hier nochmal Mal mein anfängliches Statement/Frage: Leute arbeiten mit Programmen, nicht mit dem OS. Sie öffnen morgens ihre Programme und schließen sie abends wieder. Das alles kann jedes Windows. Was kann da 11 davon nicht und warum "muss" 11 wie 10 aussehen? Niemand arbeitet mit dem OS, alle arbeiten mit Programmen.

Ich weiß jetzt, dass jeder bei euch stündlich 1337 Programme braucht, sogar der Betriebsrat. Ihr müsst für so ein großes 100k+ MA Unternehmen die schlechteste IT aller Zeiten haben.
 
p.b.s. schrieb:
Wie man unschwer erkennt, lebe ich noch immer. Bei dieser Win10-Version handelt es sich sogar noch um die erste Installation und es läuft problemlos.

Mach ich genauso, Angst vor dem Support Ende habe ich NULL, Automatische Updates sind immer das erste was ich deaktiviere. Ich entscheide was auf meinem Rechner installiert oder geändert wird und niemand sonst, hat lange genug gedauert Windows 10 so anzupassen & einzurichten wie mir das passt. Wenn ein Sicherheitsupdate wirklich mal sinnvoll ist kann ich das auch selber installieren, ansonsten Malwarebites Firewall Control und alles ist dicht, von außen rein kommt nix und raus kommt nur was ich manuell erlaube. Das 22H2 Update hat mir schon gereicht, danach funktionierte meine Firewire Soundkarte nicht mehr richtig und Windows hat ständig die Sample- und Bitrate nach belieben geändert ...
 
Alphanerd schrieb:
Sie öffnen morgens ihre Programme und schließen sie abends wieder. Das alles kann jedes Windows. Was kann da 11 davon nicht und warum "muss" 11 wie 10 aussehen? Niemand arbeitet mit dem OS, alle arbeiten mit Programmen.
In Betrieben ist eher die Hardware ein Problem, nach meiner Erfahrung. Die Weigerung gegen Windows 11 kommt nicht zuletzt durch die strikten Hardware-Anforderungen zustande, weil das oft die Erneuerung ganzer Bestände nach sich zieht. Das geht also schon über Nostalgie hinaus.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Helge01 und guenterlotz
gymfan schrieb:
Visual Studio läuft nicht mit Wine, ander SW nur unbrauchbar lahm, wenn überhaupt (auf einem i9-9900k), damit ist Linux keine Alternative.
In MXLinux befindet sich tatsächlich ein nativ unter Linux laufendes MS Visual Studio.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
Boimler schrieb:
In Betrieben ist eher die Hardware ein Problem, nach meiner Erfahrung.
Nenne mir einen 100k+ MA Betrieb, der seine Office Rechner nicht nach 3-5 Jahren abschreibt und erneuert. Rechner für Steuerung etcpp mal außen vor, aber die haben seit Jahren keine Updates erhalten und hängen auch nicht am netz.

Wir reden hier ja nicht vom 5 Mann Malerbetrieb.

Beim betreffenden Kollegen werden übrigens IT Stunden eingesetzt, um das Look+Feel von W10 in W11 zu prügeln.

Es ging in der gesamten Diskussion nur um SW, nie um HW.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
Joshua2go schrieb:
In MXLinux befindet sich tatsächlich ein nativ unter Linux laufendes MS Visual Studio.
Verwechselt du das gerade mit Visual Studio Code?
 
Alexander2 schrieb:
Du hälst tatsächlich alle 0815 Leute für so dumm sich ein paar Sachen im shop anzusehen und dann auf installieren zu klicken?
Das hat nichts damit zu tun das man es nicht kann, sondern das es mit Aufwand verbunden ist und man sich damit beschäftigen muss. Man muss ja erstmal schauen welche Alternativen in Frage kommt. Es fehlen da einfach die Anlaufstellen wenn man Fragen und Probleme hat.

Selbst unter Windows wird es teilweise ja kompliziert. Alleine bis ich Thunderbird dazu gebracht habe sich mit meinem Outlook-Kalender automatisch zu synchronisieren, war ich etwas beschäftigt. Push geht trotzdem nicht. Die Einbindung meines Kalenders bei meinem IPhone ging mehr oder weniger von selbst.

Das sind aber so Sachen mit denen sich ein 0815 Nutzer nicht rumschlagen will. Sobald es nicht mehr oder weniger auf Anhieb funktioniert, hat sich das Thema idR erledigt und man nutzt das Produkt nicht.

Genau das ist das Große Problem von Linux und den entsprechenden Alternativen was Programme angeht. Solange das so ist werden sich die Alternativen nicht durchsetzen, obwohl Sie oft nichts kosten. Aber kostenlos ist da eben nicht der entscheidende Faktor.

Ist wie mit dem ÖPNV, selbst wenn ich den hier kostenlos nutzen könnte, wäre keine Alternative zum Auto für mich. Dafür muss ich einfach zu viele Kompromisse eingehen und die Nutzung ist zu unbequem.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Organix, areiland und und tschüss
Ich habe mir mal die Mühe gemacht und alle 30 Seiten hier gelesen.

Es ist interessant, was in solchen Themen jedes verdammte Mal passiert. Linuxuser schimpfen über Windows und Windowsuser reden Linux schlecht.

Man kann es sich also sparen, Antworten zu solchen News in Zukunft noch zu lesen, da beide Seiten nur bullshit von sich geben. Um das eigentliche Thema geht es nach einigen Beiträgen nicht mehr.

Traurig.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Yakomo, Guitarluke, fixedwater und eine weitere Person
.one schrieb:
Es ist interessant, was in solchen Themen jedes verdammte Mal passiert. Linuxuser schimpfen über Windows und Windowsuser reden Linux schlecht
Das ist mal wieder pauschalisiert und somit bestenfalls teilweise richtig. Ich selber finde Linux z. B. grundsätzlich gut.

Es gibt aber gewisse Punkte die verhindern das Linux und die entsprechende Software dafür, eine Alternative für die breite Masse ist.

Solange diese Punkte nicht angegangen werden, wird sich das auf absehbare Zeit auch nicht ändern. Das trifft aber ja selbst auf entsprechende Alternativprogramme die unter Windows laufen zu.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: areiland und und tschüss
Alphanerd schrieb:
Nenne mir einen 100k+ MA Betrieb, der seine Office Rechner nicht nach 3-5 Jahren abschreibt und erneuert.
thevitagroup.com

Sonst noch was?

Galaxytourist schrieb:
Das ist mal wieder pauschalisiert und somit bestenfalls teilweise richtig. Ich selber finde Linux z. B. grundsätzlich gut.
Warum gehst du automatisch davon aus, dass ich Windows nutze? Oder ausschließlich Windows? Wenn hier jemand pauschalisiert, dann bin das wohl eher nicht ich.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alexander2
.one schrieb:
Warum gehst du automatisch davon aus, dass ich Windows nutze? Oder ausschließlich Windows? Wenn hier jemand pauschalisiert, dann bin das wohl eher nicht ich.
Hab ich irgendwo was darüber geschrieben welches OS Du nutzt? Ich hab mich auf Deine Aussage das Windows Nutzer Linux schlecht reden und umgekehrt bezogen, was definitiv pauschalisiert ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: areiland
Helge01 schrieb:
Hier dazwischen ist noch eine riesige Spanne von Betrieben die teilweise noch recht alte Hardware betreiben.
Und den öffentlichen Dienst :D
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Joshua2go, und tschüss und Helge01
Boimler schrieb:
öffentlichen Dienst
Da kann man froh sein das deren Faxgeräte nicht mit Windows betrieben werden, sonst wäre heute Windows 3.11 in Deutschland das meist genutzte Betriebssystem. :D
 
Galaxytourist schrieb:
Das hat nichts damit zu tun das man es nicht kann, sondern das es mit Aufwand verbunden ist und man sich damit beschäftigen muss. Man muss ja erstmal schauen welche Alternativen in Frage kommt. Es fehlen da einfach die Anlaufstellen wenn man Fragen und Probleme hat.
Den Standpunkt kann doch keiner verstehen, du sprichst weiterhin jedem Nutzer ab einfach mal ein Programm zu starten und zu testen. Wenn man denn schon bei Linux ist.

Die können das ja garnicht ohne Hilfe ist was du schreibst. Wie abwegig muss man da Denken? da bleibt eingangs was ich zuvor schrieb du hälst alle für zu dumm.
Ergänzung ()

Galaxytourist schrieb:
Genau das ist das Große Problem von Linux und den entsprechenden Alternativen was Programme angeht. Solange das so ist werden sich die Alternativen nicht durchsetzen, obwohl Sie oft nichts kosten. Aber kostenlos ist da eben nicht der entscheidende Faktor.
Wobei du gerade selbst noch geschrieben hast, das es bei Thunderbird genau das selbe Problem ist, das hat ja nichts mit Linux zu tun, du sprichst einfach jedem ab sich mit einem Programm kundig zu machen.
 
Warum ist es eigentlich so schwer auszuhalten, wenn jemand anderes mit einem anderen OS zufrieden oder unzufrieden ist? An alle die schon auf W11 umgestiegen und zufrieden sind: Freut euch und genießt es. Und die, die andere Optionen nutzen, ebenso.

Ich persönlich bin da etwas Oldschool: Mein Lieblingswindows ist noch immer 7, das war für mich der Höhepunkt für Desktop Windows: Schnell, extrem stabil, sicher, gut bedienbar, einigermaßen konfigurierbar (Wer wollte, konnte sogar noch den W95-2000 Look einstellen) und alles aus einem Guss.

Seitdem war die Entwicklung aus meiner Sicht leider durchwachsen. Mein Eindruck ist, dass bei Microsoft andere Ziele im Vordergrund stehen: Schneller Durchbruch bei KI Integration, Anpassung an Geräte, die nicht mit Maus/Tastatur bedient werden, Anpassung an neuer Nutzer, die mit dem Smartphone groß geworden sind. Außerdem natürlich ein immer umfassendes User Tracking: Der Microsoft Account soll so universell werden, wie der Google oder Apple Account.

Und man muss neidlos anerkennen, dass Microsoft diese Ziele gut erreicht hat. Sie sind bei der KI Integration vorne mit dabei (wenn auch mit Fremd KIs, aber im Vergleich zu Apple oder Amazon, eigentlich auch Android deutlich weiter). Der MS Account ist etabliert und überall benötigt. Ja er bietet sogar mehr Komfort. Mit Windows-Edge-Linkedid-Outlook-Teams können sie Businessseitig die gesamte Kommunikation kontrollieren.


Macht das W11 zum OS meiner Wahl? Die Oberfläche ist einen Tick besser als W10, aber fühlt sich immer noch wie Stückwerk an. Sie ist aus meiner Sicht noch reduzierter (man könnte auch sagen heruntergedummt), es gibt kaum Einstellungen für Taskleiste und Startmenü, ich kann es nicht auf meine Bedürfnisse anpassen. Microsoft ist es auch nach 10 Jahren nicht gelungen, Systemsteuerung und "Einstellungen" zu vereinheitlichen. Man braucht weiter 2 Programme. An vielen Stellen nervt es mich, dass Dinge nicht (mehr) einstellbar sind, z.B. stört mich die 1/3 Teilung beim Anheften von Fenstern, ich hätte lieber 1/2 Teilung. Es gibt kaum Einstellungen für Fensterdekorationen. Die Updates sind im Vergleich zu anderer Software schlecht gelöst, jedes Programm muss sich selber um Updates kümmern, Windows Updates erfordern meist Neustarts, selber "Installieren und Herunterfahren" spielt Updates nicht vollständige ein, der nächste Start dauert länger. Im Vergleich zur Apple Welt ist die Akkulaufzeit von Notebooks ein Witz, das OS braucht zu viele Ressourcen.

Ich weiß, dass 90% der Nutzer ihr System nicht oder nur minimal Anpassen. Ich bin dagegen ein Nutzer, der die ersten Tagen und Wochen, ständig in den Optionen herumspielt, um Dinge anzupassen.

Die Hardwareanforderungen sind zwar verständlich, schließen aber in unserem Haushalt 3 von 4 Geräten aus. Ein Neukauf kommt für mich nicht nicht in Frage, weil die Geräte noch gut funktionieren.

Der Account-Zwang ist für mich ein absolutes No-Go, auch wenn ich es im Job zähneknirschend akzeptiert habe.

Situation bei mir: 2,5 von 4 Rechnern laufen mit Ubuntu/Kubuntu, mit dem ich sehr zufrieden bin. Ein Laptop läuft noch auf Windows 10 und lässt sich nicht upgraden. Mein Haupt-Desktop PC ist ein Dualboot Ubuntu/W10. Tatsächlich kann ich fast alles incl. Gaming auf Ubuntu machen. Für die wenigen Ausnahmen wird gelegentlich noch W10 gebootet.

Aus meiner persönlichen Sicht wirken Windows 10/11 von ihrer UI her wie kleine Open Source Projekte mit begrenzten Ressourcen. Dass z.B. bei einem kleineren Linux Desktop nicht alles rund läuft ist ok, aber warum es die Open Source Communities schaffen, bessere UIs als MS zu entwickeln, kann ich nicht nachvollziehen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga, melbar79 und Caramon2
Zurück
Oben