News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

Galaxytourist schrieb:
Nur wenn er im Bekanntenkreis jemanden hat der Ihm hilft entsprechende Alternativprogramme (sofern es Sie gibt) für Linux zu suchen und einzurichten.
Du hälst tatsächlich alle 0815 Leute für so dumm sich ein paar Sachen im shop anzusehen und dann auf installieren zu klicken? an der Stelle bist du in der hinsicht sogar einfacher unterwegs, weil du dich nichtmal um Zahlungen kümmern musst.
 
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Alexander2 schrieb:
Die Vielfalt als Problem aufzubauschen ist da aber trotzdem nicht richtig...
Doch, denn genau diese völlig unübersichtliche Auswahl der verschiedenen Distributionen schreckt ab. Ein Umsteiger will nicht erst gefühlt tausend Distributionen sichten müssen, um sich dann für eine zu entscheiden, die vielleicht seinen Ansprüchen und seinen Vorlieben entsprechen könnte. Und die darf er sich dann mit grosser Wahrscheinlichkeit, weil er nämlich neu ist, erst aufwendig zurechtfrickeln, damit sie für ihn passt. Und wenns blöd läuft, installiert er danach eine andere Distribution, weil er sich von der dann doch mehr verspricht und frickelt auch die zurecht, bis sie vielleicht hoffentlich passt.

Ich kenne Linux seit über 30 Jahren und hab schon einige Linux Distris (die erste war die Slackware, danach kam SuSe und noch einiges mehr - ich hab noch monolithische Kernel kompiliert) hinter mir und mit jeder einzelnen neuen Disribution wurde verschlimmbessert und weiter fragmentiert. Inzwischen kann mich die Linux Connection mal, denn Windows wurde nie so verschlimmbessert und verhunzt, wie es bei Linux der Fall ist. Denn hier ist ganz offensichtlich Abschreckung das Gebot der Stunde, um sich abzugrenzen.
 
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Ich bleib dabei, es "schreckt nur Leute ab" die sowieso nie Linux installiert hätten. ein vorgeschobenes Argument. Davon gibts aber ja genug. Ist ja auch ok, muss jeder selbst wollen.
 
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@Alexander2
Ich hatte noch nie ein Linux installiert, dessen Kontextmenüs und Oberflächenelemente die gleichen Reaktionszeiten des auf dem gleichen Rechner laufenden Windows aufwiesen. Auch Programmstarts verliefen immer deutlich gemächlicher und vergleichbare Anwendungen reagierten ebenfalls deutlich verzögert auf Anforderungen. Für mich essentielle Hardware war ebenfalls nicht einbind- und nutzbar.

Manche Leute haben durchaus ihre Gründe, warum sie eurem Linux Hype nicht folgen. Und anders als viele hier, hab ich auf meinem Rechner noch niemals Spiele gespielt.
 
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areiland schrieb:
Ich hatte noch nie ein Linux installiert, dessen Kontextmenüs und Oberflächenelemente die gleichen Reaktionszeiten des auf dem gleichen Rechner laufenden Windows aufwiesen. Auch Programmstarts verliefen immer deutlich gemächlicher und vergleichbare Anwendungen reagierten ebenfalls deutlich verzögert auf Anforderungen.
Da habe ich gegenteilige Erfahrungen gemacht. Aber das hängt ja auch sicher mit der Software zusammen, von der du redest.

Also abgesehen von UI animationsgeschwindigkeiten die man auch einstellen kann und di ekeiner Benched soweit ich weiß gibts ja sonst genug Benches zu Anwendungen/deren Vergleich Windows / Linux, kann sich jeder anschauen.
Habe ich viele schon von gesehen.
 
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Scheint ja ein wichtiges Thema zu sein obwohl es so lange bekannt ist was von Seiten MS passieren wird. Daher auch mal mein Senf.
Meine Szenarien daheim:
1. Laptop Dell Latitude 5480 (alt mit i5-7440HQ nicht upgradefähig): Vormals Win10 (die gesamte Festplatte samt System und Daten ist jetzt auf nvme-SSD-USB Adapter der auch ganz normal bootet, das lasse ich auch so, wieso löschen was out of the box funzt?)
In diesen kam eine neue m.2 nvme SSD, mit dem Wissen um das Support-Ende habe ich dann direkt Ubuntu installiert (gute Erfahrungen auf einem noch viel älteren Laptop AMD 2C4T iwas) wohlwissend das Dell etwas spezieller ist bei der Hardware. Es funktionierte auch alles hervorragend, bis auf eine Sache und die Sache war mir wichtig. Ne Ecke weiter oben wurde der Fingerabdrucksensor erwähnt -> genau der wars oder besser das komplette Sicherheitsmodul mit mehreren Komponenten: Fingerabdrucksensor, ID-card-Reader mit Zertifizierung für den Personalausweis, NFC lesen/schreiben,GPS. Alle diese Funktionen welche von Chipseite bereitstehen sind für sich gesehen kein Problem, aber Dell hat in all seiner Weisheit alle diese Funktionen zusammengepackt und über intern USB als propieritäre Hardware als einen Chip integriert. Das habe ich aber leider erst nach Stunden an der Konsole und im Forum herausgefunden. Es scheint schlicht keine Möglichkeit geben oder in Foren bekannt zu sein das unter Linux zum laufen zu bringen.
Wenn mir jetzt hier jemand dafür einen realistischen Tipp geben kann wie ich das besagte Sicherheits-Modul unter Linux zum laufen bringe dann bitte gerne melden. Würde sofort wieder Linux (auch als Nicht-Ubuntu) installieren. Ich mags einfach lieber als Win. Aber Kernel selbst kompilieren lassen wir dann ;) . Das letzte Mal hab ich das für einen Soundchip auf einem Uralt board mit 486DX4 100 mit 96MB Ram gemacht (wehe einer fummelt an den Jumpern für IRQ und DMA :D) und das hab ich als sehr mühsam in Erinnerung und die Komplexität wird nicht abgenommen haben.
Als Tipp für Linux-Anfänger; Bitte verlasst Euch auf keinen Fall am Anfang auf KI, jedenfalls nicht ChatGPT. Ich wollte für steam lediglich abgleichen ob ich was für sudo get apt steam an Zeichen vergessen habe, ChatGPT wollte mich auf eine script-Reise schicken die mich im Umfang an die Seiten im 64er zum abtippen erinnerte. Ich wollte doch nur steam installieren. und da waren noch ein paar andere Kloppse wo ich nur mutmaßen kann was die KI da von mir wollte aber es wäre mit Sicherheit nicht das passiert was ich wollte.
Ich will nicht von Linux abraten, nur davon KI dafür zu benutzen es sich im späteren Verlauf bequem einzurichten.

Zurück Szenario 1: Die mir zusätzlichen wichtigen Funktionen meines Laptops sind mir unter Linux leider nicht zugänglich also den USB-Stick mit Win10 ausgepackt (Lizenz halt nicht verschenken) mit Rufus ein Win11-Image erstellt und sauber installiert ohne Probleme mit lokalen Konto. Es funzt alles und die ersten updates sind auch eingetrudelt, ohne Probleme. Das einzige was mich wirklich ankotzt ist der Soundmixer, jedesmal muss ich meine BT-Kopfhörer und Lautsprecher neu einrichten (aus Liste rausnehmen und komplette Neuerkennung) sobald sie an einem anderen Gerät waren und ich auf interne Lautsprecher oder Line-out umgeswitcht hatte. Hat vielleicht dafür einer eine Lösung? Unter Win10 und Linux habe ich das Problem nicht und trat auch nie auf.
Unterschied früher heute beim Lappi: Win11 verbraucht wohl deutlich mehr Ressourcen, während ich den Lüfter unter Win10 so gut wie nie hörte (vll.3-4x pro Jahr) höre ich diesen unter Win11 fast täglich mal für 3-5Minuten alle 2 Stunden beim rumidlen.

Szenario 2: Spiele PC B550 5800x3D 32GB 3200Ram 5070Ti.
Ist kaum zu glauben aber da war/bin ich ne echte Schlampe, das Ursprungssystem war ein Win7 auf Festplatte das auf SSD geklont wurde, Win10pro kostenfrei drübergebügelt, es lief Alles! Ich kann mich an nur ein Programm erinnern das ich manuell wieder auf XP kompatibilität umstellen musste. Seitdem ist das System vollumfänglich von SSD auf m2 umgezogen und danach nochmal auf eine größere m.2. Immer dabei mainboardwechsel, ist jetzt die 5. GraKa-Gen 1xAti 1xAMD 3x nV, 3verschiedene Sockel und 5 verschiedene CPU´s, immer verschiedene Hersteller und Klonprogramme. So läuft es bis heute. Ich habe nie in der registry rumgefummelt, lediglich die Treiber und das System up to date gehalten, mit Software und Programmen verschiedenster Art hab ich trotzdem experimentiert. Bin jetzt nicht sonderlich stolz drauf, hatte sich halt so ergeben, aber muss sagen das ich mich selbst ausgelacht hätte wenn ich vor 13Jahren gesagt hätte das ich in 10Jahren ein Windows fahre das kein clean-Install erfahren hat und trotzdem in Vergleichsbenchmarks (gleiche hardware) sehr weit vorne liege.
Ich hab zwar kein Problem mit Win11 aber solange das mein Win10 noch macht und ich keinen Vorteil des upgrades (oder hat Win11 irgendwelche Vorteile?)ziehen kann bleib ich bei meiner Win10 Lizenz. Diese wechselte vor ein paar Tagen von pro auf IoT, bisher habe ich keine Unterschiede bemerken können.
Hier dann meine Methode der Verlängerung bis 2032:
https://github.com/massgravel/Microsoft-Activation-Scripts
Ein wenig anders als das schon vorgestellte Script aber dafür auch etwas mehr zum "ausprobieren" ;) . Falsch machen kann man nicht viel, aber als Anmerkung, von pro zu IoT ist "one klick", will man von IoT zurück zu pro ist es komplizierter. Man kann sich über das script aber auch nur, mit bestehender Lizenz, ohne Anmeldung die ESU-Freigabe für home/pro für 3 Jahre (2029) erstellen ohne Lizenzänderung. Läuft über die Powershell (als Admin ausführen) und ist selbsterklärend und das Team dahinter ist seit Jahren für zuverlässige "Behelfsskripte" und ähnliches bekannt.

Meine Meinung zu der Thematik allgemein ist: Es war klar das MS einknickt, das wird auch nochmals nächstes Jahr genauso laufen. Mich hat gewundert das diese News nicht noch knapper vor Ende gekommen sind.
Hier habe ich öfter gelesen das MS doch mal alte Zöpfe abschneiden soll, macht Sinn in meinen Augen. Aber MS kann sich eben nicht der Realität verweigern und die zeigt kurz vor Ende eben ganz klar das die Nutzer das längere Sitzfleisch haben und sich MS allein vom Image her (war das je gut?) nicht leisten kann das plötzlich Millionen von Computern ein potentielles digitales Infrastruktur-Sicherheitsrisiko mit ihren Logo auf dem Bildschirm darstellen. Klar wären im schlimmsten Fall die Nutzer schuld und jeder weiß das, aber das fragt z.B. nach nen Blackout durch ein Bot-net mit Milliarden-Schaden keiner mehr, da wird nur noch gefragt welches System das ermöglicht und wer das in Umlauf gebracht hat und auf wieviel Schadenersatz geklagt wird.
kleiner edit: auch ist meine Meinung das Microsoft grundsätzlich was ändern muss in Bezug auf deren Software und deren Vermarktung. Es ist bezeichnend und sollte zum nachdenken anregen das viele schlaue Menschen ein an sich modernes, hochkompatibles,halbwegs zukunftssicheres Betriebssystem nicht mal für geschenkt haben wollen. Hat schon Gründe warum MS nichts dagegen macht das man bis heute über den Win7 Bedienhilfen "Trick" verwenden kann um auf Win10 und dann auf Win11 upzugraden, kostenfrei. Wer also partout keine Kohlen hat der soll aber trotzdem mit allen Mitteln bei Windows gehalten werden. Würden, bei egal welchen anderen Tech-Unternehmen, solche halblegalen Möglichkeiten zur Verfügung stehen würden die Firmenkanzleien nächsten Tag an die Börse gehen. (hab ich nicht Recht? Nintendo? hmm? nicht?) ;)
 
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@Alexander2
Ich rede von Standardeinstellungen mit durchaus Standardsoftware, bei vorinstallierten Standardoberflächen. Mit angepassten Oberflächen und ihren Einstellungen sah das durchaus etwas besser aus, das war dann aber auch Frickelei, die ich bei Windows merkwürdigerweise noch nie hatte.

Windows lief bei mir immer sofort ruckelfrei und rund, da war es niemals nötig das System anzupassen und zu optimieren.
 
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nöörd schrieb:
Du hast den Sinn der Hardwarebeschränkung offensichtlich noch nicht verstanden: Neuer PC, neue Windows-Lizenz, neues Geld für Microsoft.
Naja, dazu sag ich mal: Win 10 wurde ja von Microsoft quasi auch verschenkt, wenn man von 7 geupgradet hat.
Zumindest bei Privatpersonen. Ich hatte mal insgesamt 3 offizielle Win 7 Home Schlüssel, die hab ich hier auch kostenlos weiter gegeben.
Bin allerdings auch von den Hardwarebeschränkungen ausser bei meinem PC betroffen, hab dann allerdings einen anderen Weg gewählt, um weiterhin Win 10 nutzen zu können.
Ja, Geld spielt schon eine Rolle, aber nun deswegen auf Mincrosoft zu schimpfen wie ein Rohrspatz?
Betriebssysteme haben schon immer Geld gekostet, wer keine Hardwarebeschränkungen hat, bekommt Win 11 auch umsonst.
Das gabs vorher nicht, ich glaube kaum, daß man von Win 98 auf XP kostenlos upgraden konnte.
 
halbtuer2 schrieb:
Das gabs vorher nicht, ich glaube kaum, daß man von Win 98 auf XP kostenlos upgraden konnte.
Nope konnte man nicht, und auch von XP auf Win 7 nicht. Es geht die Treppe ab Win7 in der jeweiligen Version (home/pro usw.) Privatperson kostenlos bis auf Win11 hoch.
Ergänzung ()

Mir fällt da gerade eine weitere Möglichkeit ein: Micro-Patches...

Kostet leider ne Kleinigkeit bei AllinOne mit Antivirus, Firewall usw., aber ich bin sicher Pfennigfuchser finden da auch legale andere Möglichkeit.
Sogenannte 0-Patch-Agenten gibt es auch for free. Offiziell bis auf Win7 zurück, inoffziell viel weiter.
Aber es ist eine Möglichkeit selbst wirklich alte 32-Bit Systeme sicher zu halten.
In ganz kurz erklärt: Diese Mikropatches halten nicht das OS sicher und aktuell sondern alles was im Hauptspeicher ist und als Gefahr erkannt wird.
 
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Shio schrieb:
Vorweg, mir ging es dabei darum, dass man IMHO unter Windows auch immer über das UI ans Ziel kommt.
Stimme ich sogar teilweise zu, Auffindbarkeit von Terminal Anwendung ist schlecht, wer kommt z. B darauf wodim einzugeben um eine ISO Datei auf CD zu brennen? Das modernere cdrskin ist Vielheit besser zu merken. PowerShell hat ein festes Namensschema für cmdlets gibt, aber es gibt für vieles kein cmdlet, z. B. gibt es kein Burn-OpticalDisk und burn ist auch kein valides Verb für ein cmdlet. ISOs brennen sieht dann so aus:
https://newyear2006.wordpress.com/2010/04/10/cds-oder-dvds-brennen-mit-powershell/
PowerShell:
$path = "C:\temp\test.iso"
Set-Variable -name adFileTypeBinary -value 1 -option Constant
$obm = New-Object -ComObject "imapi2.msftdiscmaster2"
$obr = New-Object -ComObject "imapi2.msftdiscrecorder2"
$obr.InitializeDiscRecorder($obm.Item(0))
$datawriter = New-Object -ComObject "Imapi2.MsftDiscFormat2Data"
$datawriter.Recorder = $obr
$datawriter.ClientName = "IsoTest"
$objStream = New-Object -ComObject "ADODB.Stream"
$objStream.Open()
$objStream.Type = $adFileTypeBinary
$objStream.LoadFromFile("$path")
$addr = $datawriter.NextWritableAddress
if ($addr -eq "0"){$datawriter.Write( $objStream)}else{"ERROR"}
:pcangry:

Dann doch lieber cdrskin merken, oder halt die GUI...

Wenn man den Namen aber erstmal hat helfen man und Get-Help meist gut weiter.
 
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Irgendwie ist das für mich nicht nachvollziehbar. Wer verwendet in 2025 noch Windows 10. Es ist doch schon solange bekannt dass das Ende kommt. Es ist ein so altes Betriebssystem.

Ich kann es für mich nicht verstehen wer heute noch Windows 10 verwendet.
 
DavidXanatos schrieb:
Genau so ist es eine GUI ist prinzipiell immer einer CLI bei gelegentlicher Nutzung überlegen.
CLI gewinnt nur wenn man Sachen Scripten will/muss weill man es zig mal und nicht ein mal machen muss.

GUI ist empowerend
Ja ich habe mich sehr empowerd gefühlt als macOS Finder beim Entpacken eines ZIPs mit unbekannter Fehler abbrach, nicht genügend Speicherplatz ist in der Apple Sprachregelung halt nicht vorgesehen 128GB sind vollkommen ausreichend.

Aber zurück zum Thema, das Problem mit dieser denke ist, das auch wenn sie etwas häufig machen, die meisten Nutzer nicht auf die Idee kommen es zu Skripten wenn sie sonst alles händisch per GUI machen. Dazu kommt dann das es inzwischen Modern ist Nutzlose Fehlermeldungen zu bringen, Beispiel siehe oben. Bei CLI Anwendungen hat sich das zum Glück noch nicht durchgesetzt.

In Zeiten von LLMs würde ich aber soweit gehen zu sagen CLI ist besser für gelegentliche Nutzung da man einfach ein LLM nach dem passenden Befehl fragen kann statt sich mit den Menüs einer GUI auseinander zu setzen.
 
tom77 schrieb:
Irgendwie ist das für mich nicht nachvollziehbar. Wer verwendet in 2025 noch Windows 10. Es ist doch schon solange bekannt dass das Ende kommt. Es ist ein so altes Betriebssystem.

Ich kann es für mich nicht verstehen wer heute noch Windows 10 verwendet.

Ja, ich verstehe mich auch nicht mehr, warum ich noch immer an ein uraltes Windows festhalte und mich auch noch stoisch weigere, Windows Updates zu installieren. Was für ne olle Schnarchnase ich doch bin. :D

win&update.png


Wie man unschwer erkennt, lebe ich noch immer. Bei dieser Win10-Version handelt es sich sogar noch um die erste Installation und es läuft problemlos. Ist schon beinah wie mit ehemals Windows 7. - Ein jedoch für mich sehr wichtiger Grund ist die zunehmende Entrechtung und der Verlust an 100% Kontrolle über Windows 11. Davon ab ist Windows 11 visuell nur noch bäääh.

Behalte Du Dein Windows 11 und ich behalte mein Windows 10. Denn wie heißt es so schön... Leben und leben lassen. :)
 
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zum 'cb-Update':

d.h., ich muesste meine lokale W10-Anmeldung aufgeben?
Oder reicht es, wenn man z.B. im MS-Office od. Outlook.com sich mit seinem MS-Konto verifiziert?
 
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areiland schrieb:
Windows lief bei mir immer sofort ruckelfrei und rund,
Das ist doch gut, bei mir Linux auch, das es langsamer oder ruckelig liefe kann ich nicht nachvollziehen. Soll nicht heißen, das es bei dir mit deiner Hardware nicht so war.
 
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Organix schrieb:
Ein Linux das wirklich bedienbar ist wie Windows
Um Himmelswillen bitte nicht! Diese umständliche/unlogische Windows Grütze möchte man nicht auch noch unter Linux.
 
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AlphaKaninchen schrieb:
In Zeiten von LLMs würde ich aber soweit gehen zu sagen CLI ist besser für gelegentliche Nutzung da man einfach ein LLM nach dem passenden Befehl fragen kann statt sich mit den Menüs einer GUI auseinander zu setzen.
Das kann funktionieren kann aber auch Furchtbar schief gehen.
Meine Erfahrung hier ist es geht bis zu einem Bestimmen Punkt und dann versagt es und man muss selber das Problem lösen.
Und wenn man immer LLM nutzt verlernt man selber probleme zu lösen.
Das ist wie mit dem navi das einen in ins outback führt unddan sagt hab kein signal find selber nahause.
Nein schlimmer weil das LLM idr nie zugeben würde das es nciht weiter weis sondern dan nochmal das probiert was schon versagt hat.
 
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Biedermeyer schrieb:
zum 'cb-Update':

d.h., ich muesste meine lokale W10-Anmeldung aufgeben?
Oder reicht es, wenn man z.B. im MS-Office od. Outlook.com sich mit seinem MS-Konto verifiziert?
Eine Windows-Lizenz ist an ein MS-Konto gekoppelt. Irgendwelche Office-Lizenzen haben damit nichts zu tun. Welchen Sinn macht es, sich mit seinem MS-Login in Office anzumelden, aber ein lokales Konto zu benutzen?
 
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Das größte Problem ist doch, Deutschland und Europa hat nichts zu bieten in der Sache Betriebssystem. Da finde ich dieses Gelaber Microsoft doof, oder passt und Linux doof, oder passt maximal nutzlos. Halt wie in so vielen Dingen. Gemecker gibt es ohne Ende, Handlungen keine.
Wir müssten unsere obszön reichen Steuervermeiderer mit Post bombardieren, dass die wenigstens Mal irgendetwas für die Gemeinschaft machen könnten. Nämlich ein paar Milliarden in die Entwicklung eines Betriebssystems. Natürlich selbstlos. Für die 10 Reichsten wäre das so, als würde ein 20.000€ im Jahr verdienender Mensch einmalig 50€ ins Feuer schmeißen.


US-Präsident Trump geht weiter gegen politische Gegner vor. Nun fordert er den Rausschmiss von Microsoft-Managerin Monaco. Sie war unter anderem stellvertretende Justizministerin unter dem Demokraten Biden.
Wir sind abhängig von einer Autokratie, die wie zur Faschistenzeit in Deutschland politische Gegner ausschalten will. Dazu noch Wähler*innen in Deutschland, die eine Partei wählen, die genauso handeln wollen. Schöne Zukunft.

Zum Linux:
Mich hat mal jemand gefragt, ob ich einen Linux Bench mit meinem 7600 machen kann mit einem Live Linux.
Welches Linux das war, weiß ich nicht mehr. Gut, einen USB-Stick mit einem Live Linux zu erstellen war kein Problem. Aber dann mit Konsole irgendetwas eingeben. Dazu brauchte ich eine Anleitung.
Überhaupt verstehe ich auch dieses mit der Konsole arbeiten nicht. Ich müsste ständig mir Videos anschauen wie man was machen muss. Ein Linux installieren ist kein Problem, das hatte ich schon mal, aber alles andere danach eben schon. Ich habe dazu keine Lust. Da ich eh Outlook habe, habe ich also weiterhin Updates. Und 15€ für ein W 11 ist mir lieber, als ständig irgendwelche Linux Videos anschauen zu müssen.
 
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Helge01 schrieb:
Windows Grütze möchte man nicht auch noch unter Linux.
Na na na. No Kinkshaming!
Wenn jemandem genau das möchte, kann man es sich gern auch so einrichten, das ist ja das tolle bei GNU/Linux.
 
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