News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

Kann mich hier nur vielen anschließen: Mit Win 11 haben sie sich ins Knie geschossen. In meinem näheren Umfeld ist die eine Hälfte auf Linux, die andere Hälfte auf Apple gewechselt. Alle soweit zufrieden.
 
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@snoogans

so unterschiedlich sind die Ansprüche, mir haben sie nie gefallen, auf Windows 10 war, das Erste, was ich installiert habe, Open-Shell und diese Kacheln loszuwerden.
 
Goldsmith schrieb:
...das Startmenü erfüllt für mich seinen Zweck, nicht mehr und auch nicht weniger, mir haben auch die Windows 10 Kacheln nicht gefallen...
Mir ist das Aussehen des Startmenüs völlig wurscht, denn ich will darüber nur genau die Tools und Programme starten, die ich eher selten benötige. Alles was ich häufiger nutze, ist ohnehin an die Taskleiste angepinnt.

Fakt ist, dass das Startmenü seit Windows 8 wesentlich übersichtlicher und aufgeräumter ist. Das von Windows 95 - Windows 7 war nämlich das schlimmste und zugemüllteste Startmenü, das man sich antun konnte.
 
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@Goldsmith,

Das alte friemelige Windows-Startmenü braucht nun wirklich keiner mehr. Die Verschachtelungen waren schon damals nicht schön. Auch mit Windows 11 wird es für dich nicht besser. Die Kacheln musste man auch nicht nutzen, aber ich setze sie gerne ein. Ich hatte aber auch mit Windows 8 und 8.1 keine Probleme.
 
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.one schrieb:
Lies die News @wagga

Und das macht z.B. Ubuntu nicht. Glaub an Gott. :D

Mindestens die Hälfte deiner aufgeführten Dinge erfordert btw. die Zustimmung. Andere ergeben keinen Sinn. Z.B. (nur eins) WLAN-Zugangsdaten klauen? Entweder ich nutze es, oder nicht. Und wenn ja, wird das OS wohl wissen müssen, wie sie sind.

Was Linux macht ist egal.

Und das MSFT die nur die Hälfte klaut findest du also gut oder wie?
 
@snoogans

sicher hat jeder andere Ansprüche und Ansichten zu einem Startmenü.
 
gymfan schrieb:
Das "Problem" (wer denn daraus eins machen möchte) ist, dass es nicht "das" Linux gibt, sondern dutzende bekanntere Distributionen, die oft nur zu sich, aber noch nicht einmal zu ihrer Vorgängerversion kompatibel sind. Suche ich nach einem Windows-Problem im Internet, ist es sehr oft egal, ob ich eine Lösung für Win 7, 10 oder 11 finde. Mache ich ähnliches für ein Linux Mint 22, nützt schon die gefundene Lösung für Win 18 nichts, was ich aber ohne profunde Systmekenntnisse erst nach längerm Probieren herausfinde.

Bei Linux muss ich erst einmal ermitteln, ob meine aktuell genutzte Distribution PulseAudio, ALSA oder sonstwas nutzt um die hoffentlich "passenden" Tipps zu dem oben erwähnten "Audio per DP" Problem zu finden. Ich will als Anweder Ton, der Rest ist mir egal.

Genau so ist es, die Vielfalt von Linux ist keine stärke sondern eine schwäche, aber wenn man das einem Linuxer sagt geteeert und gefedert.

Bei anderen open source projekten gehts doch auch einiger maasen an einem strang zu ziehen und ein konsistentes produkt zu fabrizieren, nur gerade beim OS so zu sagen dem wichtigstem gilt teile und versage.
 
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wagga schrieb:
Kann Microsoft das in der Zukunftsperren oder auch wieder zurückziehen unterbinden?

Die können schon einiges.
Denke aber die lassen einen dann mit ausgestrecktem Arm verhungern (Keine Updates mehr)

Bin gespannt. Erst mal sehe ich es positiv zu reagieren und zu verlängern.
 
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DavidXanatos schrieb:
Mit dem Wort ist ja schon alles gesagt. Du stimmst diesen Aktionen zu, wenn du die Programme nutzt. Das hat mit Klauen also wenig zu tun. Ob du mit der Weitergabe von Daten einverstanden bist, darfst du ganz allein entscheiden.
DavidXanatos schrieb:
Bei anderen open source projekten gehts doch auch einiger maasen an einem strang zu ziehen und ein konsistentes produkt zu fabrizieren, nur gerade beim OS so zu sagen dem wichtigstem gilt teile und versage.
Dann erklär doch mal bitte, wie man ein konsistentes Open-Source-OS, das massentauglich ist, erstellen soll, ohne Nutzerdaten über Kompatibilität und Nutzungsverhalten zu sammeln - wenigstens minimal. Dass ich auf meinem Raspberry ein anderes Linux installiere als auf meinem NAS, ist eine große Stärke von Linux. Es ist aber auch ein Problem, weil es Vereinheitlichung und damit Massentauglichkeit verhindert. Du kannst nicht jedem PC-Nutzer abverlangen, den Aufwand zu betreiben, den du und viele hier im Forum betreiben, um ihre Systeme zu pflegen. Dass man sich damit Anbietern wie Microsoft in gewisser Weise ausliefert, ist ein Dilemma, das man nicht auflösen kann.
 
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Ich bin ein Freund des frei belegbaren Startmenus. Ich finde ich die aktuelle Inkarnation sogar optisch ansprechend, aber dennoch verschwendet die mir zu viel Platz mit "Empfehlungen". Aktuell ist es voll belegt.
 
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Fauler_Hund schrieb:
aber dennoch verschwendet die mir zu viel Platz mit "Empfehlungen". Aktuell ist es voll belegt.
Lässt sich ja relativ einfach deaktivieren.
 
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Dass es wirklich User gibt, die das Startmenü verwenden, finde ich recht interessant. Warum macht man das? Ich brauche das nie. Selbst zum runterfahren habe ich eine Verknüpfung.
 
Ich benutze das Startmenü immer nur dann, wenn ich das Snipping Tool, oder den Taschenrechner, oder die Zeichentabelle aufrufe. Die nutze ich aber selten, deshalb sind die auch nicht, wie meine häufig genutzten Anwendungen, an die Taskleiste gepinnt.
 
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DavidXanatos schrieb:
Bei anderen open source projekten gehts doch auch einiger maasen an einem strang zu ziehen und ein konsistentes produkt zu fabrizieren
Bei Linux, dem Kernel, geht das auch sehr gut.

GNU/Linux als OS besteht aber aus vielen Dutzend einzelnen, größtenteils aber nichts ausschließlich, OpenSource-Projekten, der erst im Zusammenspiel ein Desktop-, Server-, was-auch-immer-Betriebssystem bilden.

Geht das anders? Ja, siehe Android oder ChromeOS
 
Zuletzt bearbeitet:
@LotusXXL
Für Screenshots hab ich ein Powershellscript an die Taskleiste angeheftet, das besitzt eine dreisekündige Verzögerung, damit ich nach seiner Auslösung auch noch Kontextmenüs öffnen kann und öffnet mir die Screenshots direkt in Paint. Ist gerade auf dem Surface Go einfach nur Gold wert.
 
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LotusXXL schrieb:
wenn ich das Snipping Tool, oder den Taschenrechner
Für das erste habe ich meine Druck-Taste (kann man einstellen) und für das zweite eine Taste auf der Tastatur.
LotusXXL schrieb:
Win + Punkt und dann das Omega. Das ist zwar nicht die "echte" Tabelle, reicht aber meistens. Alternativ einen Shortcut anlegen.

areiland schrieb:
Für Screenshots hab ich ein Powershellscript an die Taskleiste angeheftet

Nette Idee, aber warum legst du das nicht auf die Druck-Taste?
 
@Alexander2,

die Ansprüche an ein Betriebssystem sind von User zu User unterschiedlich, da wird sich nie ein gemeinsamer Nenner finden lassen.

Ich selbst bin hin und wieder mit einem Linux unterwegs und finde es nicht schlecht, jedoch gibt es für einige meiner Programme einfach keine echten Alternativen unter Linux und diese Programme brauche ich eben nahezu täglich.
 
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