News Musikstreaming: Spotify Premium erhöht Preis um 9 Prozent auf 11,99 Euro

Dark_Soul schrieb:
Inflation ist vollkommen normal.
Genau so, dass sich Kunden auch nach Angebot und Nachfrage orientieren.
Wer - so wie ich - beispielsweise einen normalen Podcatcher verwendet und so viel zu hören hat, dass ihm bei dem Gedanken an die exklusiven Podcasts es nicht in den Finger juckt, hat auch in dem Punkt keinen Anreiz.

Wer aber auch seltene Songs sucht, wie z. B. diesen hier vom Formel Eins Album Frühjahr 85, Les immeressen: Hand Take:

Der ist tatsächlich bei Youtube Premium besser aufgehoben. 😉
 
Wir nutzen das Familien-Abo zu viert. Nicht das meine Kinder jetzt ihren Beitrag leisten, aber auch wenn das erste ausziehen sollte, wird das so bleiben. Von daher tu e ich was für meine Gesundheit und rauche 3 Kippen weniger im Monat, dann passt das wieder! :smokin:
 
n8mahr schrieb:
Wenige Künstler bekommen fast alle Einnahmen + die Streaminganbieter verdienen sich eine goldene Nase.

Komisch, da Spotify darum kämpft überhaupt Gewinn zu machen und 70% der Einnahmen für Lizenzen bei der Musikindustrie landen. Da müssten sich die Künstler eigentlich mal bei ihren Vertretern beschweren, warum die so viel Geld behalten und nicht an die Künstler weiterleiten...
 
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CR4NK schrieb:
Nö aber aufzeigen, dass deine tolle Rechnung nicht für alle so toll ist.
Naja toll war ja nicht die Aussage. Und natürlich meint ja keiner (und heir gibt es wieder Ausnahmen), solche Aussagen absolut. Aber typisch deutsch, verfängt man sich wieder in klein klein, so wie ich
Ergänzung ()

ErnstHaft99 schrieb:
An einer Statistik ist das Feine, dass 3 Leute 1000 € haben, einer 15000€ und im Durchschnitt sind alle reich.

Bereits bei meinem Arbeitgeber fallen mir spontan 10 Leute ein, die noch mehr Platten haben. Da gibt es eine App, nennt sich Discogs, in der man seine Sammlung auflisten kann und der berechnet unter anderem einen Marktwert. Da vielleicht mal schlau machen, bevor man von 100 Leuten quasselt.
Deine 5000 MP3-Dateien liegen auch nur auf einem anderen "Speicherplatz".

Und eine Infrastruktur wird bei einer steigenden Anzahl von Anbietern und dem technischen Fortschritt billiger und nicht teurer. Also lass deine deplatzierten Smileys mal stecken.
Ist doch nicht dein Ernst? Auch die median Einkommen und die Einkommen der unteren Dezile sind gestiegen.

An den Verkäufen von Schallplatten kann man einfach absehen, wie irrelevant es einfach für 95% der Leute sind.

Die Infrastruktur wurde bei spotify schon teuer laut Geschäftsbericht. Am Ende ist das alles nicht mal profitabel.
 
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LtShuya schrieb:
Was haben die Menschen gemacht wo man CDs kaufen mussten? um neuste Musik zuhaben, da hat man in Monat 50€ oder mehr ausgegeben, und wegen 12€ rumjammern kann man nicht verstehen.
Also ich hab nie Spotify und Co genutzt und kaufe seit es CDs gibt. Im Mittelwert hab ich definitiv keine 50€ je Monat ausgegeben, sondern eher unter 12€. Aber dafür besitze ich die CDs und bin nicht von Nutzungsrechten abhängig, gestreamt wird vom NAS aus.
Alos ich verstehe das "Jammern" über 12€, zumal der Schrott, der überwiegend gehyped wird nicht einmal die Rohkosten einer CD wert ist (persönlich Meinung, aber ich gehöre auch der Fraktion an, bei der handgemachte Musik dominiert und die Bands selber texten und komponieren, nicht irgendwelche KIs, Marktanalysten und die Sänger lediglich tanzen und gut aussehen müssen.....)
 
Turrican101 schrieb:
Komisch, da Spotify darum kämpft überhaupt Gewinn zu machen und 70% der Einnahmen für Lizenzen bei der Musikindustrie landen. Da müssten sich die Künstler eigentlich mal bei ihren Vertretern beschweren, warum die so viel Geld behalten und nicht an die Künstler weiterleiten...
Wieso ist das komisch? Na, du weißt aber schon, dass ein Unternehmensgewinn nicht dem Geld entspricht, was WIRKLICH damit umgesetzt wird? Da Gewinne versteuert werden müssen, rechnen sich Unternehmen grundsätzlich arm. Amazon macht zB auch so wenig Gewinn wie nur möglich, und Herr Bezos verdient trotzdem genug Kohle, um zum Spaß Raketen ins All zu schießen.
Spotify macht vermutlich keinen Gewinn, weil die Eigentümer dort Geld herausziehen. Herr Ek hat ein geschätztes Nettovermögen von 9 MILLIARDEN. Das hat er nicht alles durch Spotify bekommen, aber ein Großteil beruht darauf. Und jetzt erzähl mir noch einmal, da wäre nicht mehr an die Künstler auszuschütten..
Ja, die Lable / Lizenznehmer schöpfen auch unglaublich viel ab. Das macht das oben genannte aber nicht weniger richtig.
 
derkleinedieb schrieb:
Wann warst du das letzte Mal bei nem Hoertest?

So um der nicht natürlich ausgebreiteten COVID-19-Paendemie.

derkleinedieb schrieb:
Und seid Jahren gehts nur bergab mit dem Hoersinn

Tja, leider...

derkleinedieb schrieb:
Ich habe zwar kein absolutes Gehoer, kann also nicht sagen welcher gehoerten Frequenz welcher Ton auf einer Skala zuzuordnen ist. Jedoch habe ich ein relatives Gehoer und kann Terzen, Qarten, Quinten etc exakt auseinanderhalten.

Du spezifizierst die Hörfähigkeit zu sehr auf Frequenbereiche.
Die Klangqualität artikuliert sich durch mehrere Aspekte/ Eigenschaften: Nuance, Plastizität, Spatialität, Substanz und Dynamik.

Weitere fällt mir aktuell nicht ein, falls da noch etwas sei.
Nuance, auch Präzision genannt, bildet mit der Substanz die Transparenz ab. Diese Eigenschaften im ihrer Gänze entsprechen nicht der meinigen Ausprägung in besonderem Maße. Obwohl das niczht zutrifft für die Substanz. Meine Höreigenschaft spezifiziert sich in besonderem Maße in den Punkten der Spatialität und Dynamik.

Meine spatiale Höreigenschaft ist auf den Niveau, dass ein einzelner Schallwandler auf Höhe zu meiner Hörposition genügt, um eine spatiales (räumliches) Bild abzuliefern. Ebenso strahle er ungleich der Balance einje ganze Hörseite ein. Über diese Höreigenschaft verfügen nur wenige Menschen.

Deswegen verzichte ich seit nunmehr rund 17 Jahren auf Schallwandler im Rücken, diese bloß stell-und platzkritisch sind und die Klangharmonie stören durch ihre ungleichen Laufzeiten. Deaktiviere bei Dir mal die Rea-Speaker; Du wirst erkennen, wie unplastisch der Hall-Sound ist, den keine Zeitkorrektur in den Geräten berichtiigen kann, weil nebst der LS-Strippen die ungleichen Polaritäten die Ursache sind.

derkleinedieb schrieb:
Dennoch habe ich bei Blindtests insbesondere bei Klassik und Jazz auf gutem Soundequipment und guten Kopfhoehrern im Quervergleich 320kbit <> Losless danebengelegen.

Eigentlich sollte man immer befähigt sein, kaputte Hochtöne oder Marschsound wie in den Tiefen heraushören zu können. Wenn diese Befähigung nicht gegeben ist...
Deshalb hebe ich den Digialverstärker nochmals hervor: Er übertrifft die Präzision einen klassischen D/A-Verstärkers um Welten: D/A-Verstärker klingen etwas zu komprimierend und matschig.
 
Ohne hier alles gelesen zu haben.

Neben Amazon Prime, den ich nicht wegen Streaming hab, ist Spotify das letzte Abo welches ich bezahle. Und zwar gerne weil ich es täglich nutze, Netflix habe ich letztes Jahr im Oktober den Rücken gekehrt und bereue keine Sekunde.
 
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Floxxwhite schrieb:
Die Infrastruktur wurde bei spotify schon teuer laut Geschäftsberich
Deshalb waren sie auch 2024 erstmals profitabel. Passt super dein Argument.
Floxxwhite schrieb:
Auch die median Einkommen und die Einkommen der unteren Dezile sind gestiegen.
Ja, das ist mein voller Ernst. Die Besserverdiener haben mehr profitiert.
Zudem: Mal was von kalter Progression gehört?
 
@ErnstHaft99 Letztes Quartal aber nicht - aber stimmt langsam kommt was nach 15 Jahren Cash burn - müssen ja richtige Gauner sein. Und ich hab ja extra die Nettoeinkommen genommen. Nix mit kalter progression.
 
LtShuya schrieb:
da hat man in Monat 50€ oder mehr ausgegeben

Dafür gehört dir die Musik auf der CD auch. Hier zahlt man halt nur für den Zugang.
 
...zu Millionen zu Songs, Podcasts und Hörbüchern.
Darunter Songs, die noch gar nicht auf CD veröffentlicht wurden oder Sachen, die man auf CD nur schwer oder gar nicht (mehr) bekommt.
Und man keine die neuesten Entdeckungen und besten Empfehlungen oder gar ganze (gemeinsame) Playlisten mit anderen teilen. Und das alles mit nur ein paar Klicks.
Ist doch auch was, oder?

Ich habe übrigens gelesen, dass die Deutschen in Europa die mit dem am stärksten ausgeprägten ich-muss-Musik-besitzen-Reflex sind. Die Niederländer sind da z.B. deutliche entspannter.
 
Ich glaube, ich bin einer der wenigen Kunden, die Amazon Unlimitedhaben :D; damit bin ich sehr zufrieden inkl. losless Audio und hab bis jetzt keine Songs / Alben / Interpreten vermisst. eigentlich bin ich ein "physische Version" verfechter, aber durch Musik-Streaming habe ich doch einige Lieder etc. gefunden, die ich so nicht angehört hätte. Wenn von meinen Lieblingsbands, aber dann ein Albun erscheint und mir gefällt es richtig gut, dann hole ich mir die CD trotzdem noch; da ist meine Sammelwut einfach zu groß :)

Ob ich die lossless Qualität raushören würde? ich weiß es nicht. Spotify arbeitet ja, mein aktueller Stand, noch an einer Spotify HiFi? bzw. pro - Version?
Zum eigentlichen Thema: Preiserhöhungen sind immer ärgerlich; wenn der Service, die Qualität etc. aber passen, dann bin ich auch bereit "mitzugehen"; und ich muss auch gestehen, dass ich beim Musik-Streaming dann schon deutlich "mitgehen" würde, da ich keine Lust mehr habe, die einzelnen CDs etc. zu kaufen und dann auf den PC zu übertragen....
 
aid0nex schrieb:
Innovative Funktionen? :freak: Bitte was? Spotify bietet die meisten Features erst Jahre nach der Konkurrenz!
Also die Features die ich von Spotify kenne, und bei Deezer und Tidal zB vermisse sind dort seit mindestens 3 Jahren von mir gemeldet und in der "wir evaluieren das mal"-queue. Und bisher nicht implementiert.
 
Jarhead91 schrieb:
Ohne hier alles gelesen zu haben.

Neben Amazon Prime, den ich nicht wegen Streaming hab, ist Spotify das letzte Abo welches ich bezahle. Und zwar gerne weil ich es täglich nutze, Netflix habe ich letztes Jahr im Oktober den Rücken gekehrt und bereue keine Sekunde.
Genau so ergeht es mir auch. Bin mit Spotify sehr zufrieden und nutze es täglich mehrere Stunden.
 
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Asghan schrieb:
Also die Features die ich von Spotify kenne, und bei Deezer und Tidal zB vermisse sind dort seit mindestens 3 Jahren von mir gemeldet und in der "wir evaluieren das mal"-queue. Und bisher nicht implementiert.

Deezer und Tidal habe ich noch nie genutzt. Ich vergleiche Spotify Premium mit Amazon Music Unlimited, YouTube Music/Premium und Apple Music.
 
Bin zu Deezer gewechselt. 19€ für 13 Monate Family. Konnte 1500 Titel meiner playlisten übertragen. 7 Titel wurden nicht gefunden. Top.
 
@Tici
Lies Dir doch meinen Link durch.
Man kann zwar weiterhin die Gutscheine im Ausland aufladen und auch das Abo buchen, jedoch das Land anschließend nicht mehr für 1 Jahr zurückwechseln.
Für Duo und Family Nutzer ist das absolut unattraktiv, weiterhin hätte man auch den ausländischen Katalog.

Aktuell kann man nicht mehr auf Family/Duo/Individual Deutschland umstellen. Spotify hat was im Hintergrund verändert.
 
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