derkleinedieb schrieb:
Wann warst du das letzte Mal bei nem Hoertest?
So um der
nicht natürlich ausgebreiteten COVID-19-Paendemie.
derkleinedieb schrieb:
Und seid Jahren gehts nur bergab mit dem Hoersinn
Tja, leider...
derkleinedieb schrieb:
Ich habe zwar kein absolutes Gehoer, kann also nicht sagen welcher gehoerten Frequenz welcher Ton auf einer Skala zuzuordnen ist. Jedoch habe ich ein relatives Gehoer und kann Terzen, Qarten, Quinten etc exakt auseinanderhalten.
Du spezifizierst die Hörfähigkeit zu sehr auf Frequenbereiche.
Die Klangqualität artikuliert sich durch mehrere Aspekte/ Eigenschaften: Nuance, Plastizität, Spatialität, Substanz und Dynamik.
Weitere fällt mir aktuell nicht ein, falls da noch etwas sei.
Nuance, auch Präzision genannt, bildet mit der Substanz die Transparenz ab. Diese Eigenschaften im ihrer Gänze entsprechen nicht der meinigen Ausprägung in besonderem Maße. Obwohl das niczht zutrifft für die Substanz. Meine Höreigenschaft spezifiziert sich in besonderem Maße in den Punkten der Spatialität und Dynamik.
Meine spatiale Höreigenschaft ist auf den Niveau, dass ein einzelner Schallwandler auf Höhe zu meiner Hörposition genügt, um eine spatiales (räumliches) Bild abzuliefern. Ebenso strahle er ungleich der Balance einje ganze Hörseite ein. Über diese Höreigenschaft verfügen nur wenige Menschen.
Deswegen verzichte ich seit nunmehr rund 17 Jahren auf Schallwandler im Rücken, diese bloß stell-und platzkritisch sind und die Klangharmonie stören durch ihre ungleichen Laufzeiten. Deaktiviere bei Dir mal die Rea-Speaker; Du wirst erkennen, wie unplastisch der Hall-Sound ist, den keine Zeitkorrektur in den Geräten berichtiigen kann, weil nebst der LS-Strippen die ungleichen Polaritäten die Ursache sind.
derkleinedieb schrieb:
Dennoch habe ich bei Blindtests insbesondere bei Klassik und Jazz auf gutem Soundequipment und guten Kopfhoehrern im Quervergleich 320kbit <> Losless danebengelegen.
Eigentlich sollte man immer befähigt sein, kaputte Hochtöne oder Marschsound wie in den Tiefen heraushören zu können. Wenn diese Befähigung nicht gegeben ist...
Deshalb hebe ich den Digialverstärker nochmals hervor: Er übertrifft die Präzision einen klassischen D/A-Verstärkers um Welten: D/A-Verstärker klingen etwas zu komprimierend und matschig.