Wobei das schon seit 2021 so ist. Kann man sicherlich kontrovers sehen. Wer damit nicht einverstanden ist, handelt nur konsequent, den Dienst nicht zu nutzen. Die Preiserhöhung ist dann wahrscheinlich deutlich weniger relevant.Alphanerd schrieb:Aufgrund der Tätigkeiten des CEO.
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News Musikstreaming: Spotify Premium erhöht Preis um 9 Prozent auf 11,99 Euro
- Ersteller nlr
- Erstellt am
- Zur News: Musikstreaming: Spotify Premium erhöht Preis um 9 Prozent auf 11,99 Euro
Es ging dabei nur um die Anzahl der Slots im Family Abo.iGameKudan schrieb:wäre es vernachlässigbar, müsste Spotify nicht mit ner Preiserhöhung kommen.
CR4NK
Commander
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Floxxwhite schrieb:Sollte sich jetzt Spotify’s dafür entschuldigen nicht über die letzten zehn Jahre jährlich die Preise um 20 Cent angehoben zu haben?
Nö aber aufzeigen, dass deine tolle Rechnung nicht für alle so toll ist.
Spotify ist ein Unternehmen und nicht die Wohlfahrt. Du kannst ins Angebot reinschnuppern, aber wenn du es richtig nutzen möchtest, zahlst du halt. Ganz normal. Man kann es auch als dreist bezeichnen, wenn jemand nur nehmen will und selber nix gibt.DiePesto schrieb:Spotify is für mich eine der dreistesten Apps, die es gibt. Es verspricht die ganze Welt der Musik und muss dann den Nutzer zur Bezahlvariante bewegen, indem die Gratisversion so absolut shitified wurde, dass man nicht mal ein Lied zwei Mal hören kann usw
Merkwürdige Mentalität hier stellenweise. Alle Annehmlichkeiten nutzen, aber nichts dafür bezahlen wollen.
Wenn das funktionieren soll, müssten die Anhänger dieser Doktrin sich vielleicht mal versammeln und ein grundlegend neues Wirtschaftssystem etablieren. Nur... umsonst gibt es das auch nicht 😅.
Wenn das funktionieren soll, müssten die Anhänger dieser Doktrin sich vielleicht mal versammeln und ein grundlegend neues Wirtschaftssystem etablieren. Nur... umsonst gibt es das auch nicht 😅.
n8mahr
Commodore
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kenne nur DJs, die >50€ für Musik / Monat ausgegeben haben. Alle anderen haben sich mit DEM Album ihrer Lieblingsband begnügt und vielleicht noch mal Bravo Hits alle paar Monate. Da lag man dann deutlich unter 12€/Monat.LtShuya schrieb:Was haben die Menschen gemacht wo man CDs kaufen mussten? um neuste Musik zuhaben, da hat man in Monat 50€ oder mehr ausgegeben, und wegen 12€ rumjammern kann man nicht verstehen.
Als dann MP3s kamen, war man "King Dingeling" auf Parties, wenn man tatsächlich Musik nach Wunsch räusper besorgen konnte. Das war ein neues Gefühl und gab es bis dahin gar nicht. Das hat dann die Milliardenindustrie erfolgreich bekämpft, bis wir jetzt da angekommen sind, wo wir jetzt stehen.
Wenige Künstler bekommen fast alle Einnahmen + die Streaminganbieter verdienen sich eine goldene Nase.
Jede?surfix schrieb:Ich bin bisher jede Preiserhöhung mitgegangen.
Ist das tatsächlich so? Wenn ja, in welchem Umfang? Oder erhöhen die Streaming-Dienste auch Reichweite und Bekanntheitsgrad, damit bestimmte Künstler überhaupt etwas verdienen?n8mahr schrieb:Wenige Künstler bekommen fast alle Einnahmen + die Streaminganbieter verdienen sich eine goldene Nase.
Ich vermute mal, das Ganze hat mehrere Seiten.
Zoba
Lieutenant
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Kasetten genommen und im Radio aufgenommen. War gratis und ich konnte die Musik so lange hören wie ich wollte und musste nicht drauf hoffen, dass der CEO von irgendeinem Brücktrolldienstleister 600 Mio in KI-Waffen steckt und die Künstler die ich hören will dann nicht mehr dort vertreten sind.LtShuya schrieb:Was haben die Menschen gemacht wo man CDs kaufen mussten?
Spotify bezahl ich für die Bereitstellung der Musik, nicht für die Musik selbst. Der Wert der Musik ist nahe 0. Das Problem ist, dass Spotify immer mehr Geld will und den Dienst um Dinge erweitert, die man entweder gar nicht will und/oder der Dienst gleichzeitig schlechter wird.
Podcasts? Brauch ich nicht. Vor allem nicht mit eurer scheiß "injected ad"-Seuche trotz Premium. Joe Rogan braucht meinetwegen auch keine 100+ Mio kriegen, damit er Impfungen leugnet.
Hörbücher? Hat meine Frau gerne gehört, war ja inklusive. Und jetzt? Ist sie in meinem Familienaccount und kann die gar nicht mehr hören. Dafür könnte ich es als "Hauptnutzer" - aber nur 12h, was für viele Hörbücher nicht einmal ausreicht. Ist die Auswahl der Bücher dafür größer geworden? Nö.
Wenn es wenigstens Features wie hi-res gibt, die seit Jahren angefragt wurden (und anscheinend auch schon fertig war) könnte man ja drüber diskutieren, ob es sich lohnt mehr zu zahlen. Aber so haben nur Herr Ek und Frau Swift was davon. Aber verteidige mal gerne weiter Milliardäre
n8mahr
Commodore
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absolut. aber so funktioniert das psychologisch. deswegen sträuben sich unternehmen oft gegen kleinere, regelmäßige preiserhöhungen , und machen lieber einmal einen größeren anstieg. weil jedes mal die kunden getriggert werden. ^^Vigilant schrieb:Die reflexartige Reaktion wird bei solchen News doch immer stark getriggert... 😅. Ist schon etwas schräg.
Fujiyama
Fleet Admiral
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Ich gehöre zwar zu den Top 2 % Hörer weltweit, finde es aber immernoch sehr günstig wenn bedenkt wie teuer das früher war mit dem Musik hören. Wenn man nichts zahlen will kann man das kostenlose Angebot nutzen, das machen auch sehr viele.
Ich bin zwar im Familien Abo, würde aber vermutlich 20 Euro zahlen im Monat wenn’s sein muss.
@n8mahr
Zumindest Spotify hat viele Jahre Verluste gemacht (das erste Mal Gewinn hat man 2024 gemacht). 70 % der Einnahmen gehen an die Labels, da dürfte eher was hängen bleiben.
Ich bin zwar im Familien Abo, würde aber vermutlich 20 Euro zahlen im Monat wenn’s sein muss.
@n8mahr
Zumindest Spotify hat viele Jahre Verluste gemacht (das erste Mal Gewinn hat man 2024 gemacht). 70 % der Einnahmen gehen an die Labels, da dürfte eher was hängen bleiben.
Zuletzt bearbeitet:
n8mahr
Commodore
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ist doch alles in vielen beiträgen beleuchtet worden.Vigilant schrieb:Ist das tatsächlich so? Wenn ja, in welchem Umfang? Oder erhöhen die Streaming-Dienste auch Reichweite und Bekanntheitsgrad, damit bestimmte Künstler überhaupt etwas verdienen?
Ich vermute mal, das Ganze hat mehrere Seiten.
generelle bekanntheit - ja, man kann damit bekannter werden.
aber bist du nicht ein top 100 künstler, sind deine tantiemen extrem gering.
dass herr ek (spotify eigentümer) inzwischen multimillionär ist, muss ja auch irgendwo dran liegen.
@Fujiyama korrekt, die Labels essen ein großes Stück vom Kuchen. Immer. Aber die Verluste sind bei einem solchen Unternehmen normal. Wachstum über alles. Infrastruktur, Sponsoring, Werbung... und wie gesagt, Herr Ek weiß inzwischen gar nicht mehr wo hin mit seiner Kohle.
Zuletzt bearbeitet:
Du siehst aber schon den Unterschied, ein Angebot zu erstellen, das so überzeugend ist, dass der Kunde motiviert ist, sein Geld dafür auszugeben vs. ein Angebot zu erstellen, das in seinem Potenzial groß, aber so unnutzbar ist, dass der Nutzer "motiviert" ist, dafür Geld auszugeben? Das Ergebnis mag dasselbe sein, aber der Weg dahin unterscheidet sich jedoch deutlich und ich persönlich weiß, welchem Unternehmen ich eher mein Geld geben würde.Kuristina schrieb:Spotify ist ein Unternehmen und nicht die Wohlfahrt. Du kannst ins Angebot reinschnuppern, aber wenn du es richtig nutzen möchtest, zahlst du halt. Ganz normal. Man kann es auch als dreist bezeichnen, wenn jemand nur nehmen will und selber nix gibt.
Was den zweiten Teil deiner Nachricht angeht, sicher könnte man das als dreist bezeichnen, wenn man ignoriert, dass ein Nutzer immer ein Nutzer ist, der dem Unternehmen Mehrwert generiert. Nutzerzahlen locken Investoren und Werbepartner, meine Nutzung kann zur Verbesserung der Vorschlagsalgorithmen verwendet werden, was zu einem besseren Nutzungserlebnis und damit mehr Nutzern führt. Du bist vielleicht ein besserer Nutzer, da du bereitwillig für die Analyse deines Nutzungsverhaltens auch noch über deinen Minimalnutzen hinaus zahlst, aber dreist finde ich das keineswegs. Selbst bei einem Gratisangebot ist die bloße Menge der Nutzer interessant, da damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass jemand spendet oder wie auch immer.
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@paganini @dunkelbunter
Eure erwähnten Methoden von Spotify funktionieren seit letztem Monat nicht mehr.
Man kann nach Einlösen der Gutscheine nicht mehr zurück auf Deutschland wechseln und bleibt 1 Jahr z.B. in Indien hängen.
Eure erwähnten Methoden von Spotify funktionieren seit letztem Monat nicht mehr.
Man kann nach Einlösen der Gutscheine nicht mehr zurück auf Deutschland wechseln und bleibt 1 Jahr z.B. in Indien hängen.
Ja. Es steht dir frei, das Angebot zu nutzen oder halt nicht. Es ist ja nichts Lebensnotwendiges. Von vorhandenen Alternativen ganz zu schweigen. Und gerade wenn du diese Praktik von Spotify nicht magst, sollte es dir leicht fallen, darauf zu verzichten. Zumindest wäre es konsequent zu deinen Worten.DiePesto schrieb:Das Ergebnis mag dasselbe sein
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hennich
Banned
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Wie kommt der Fisch an die Angel ?
| Datum der Einführung | Monatlicher Preis | Erhöhung gegenüber vorher | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Oktober 2008 | kostenlos | — | Start nur mit werbefinanzierter Version |
| März 2009 | 9,99 € | — | Einführung von Premium in DE |
| bis Juli 2021 | 9,99 € | — | Preis stabil über viele Jahre |
| Juli 2021 | 10,99 € | +1,00 € | erste Preiserhöhung seit Einführung |
| April 2023 | 10,99 € | keine (nur andere Pläne betroffen) | |
| Juli 2023 | 10,99 € | keine (nur Family/Duo) | |
| Juli 2024 | 11,99 € | +1,00 € | zweite Preiserhöhung |
Ergänzung ()
Es macht mir Angst mich Musikalisch Online abhängig zu machen für die Dinge die ich eh schon habe. Habe 5000 Vinyl Platten. Spotify ist für mich ein No-Go und bleibt das App des kleinen Mädchens.Kuristina schrieb:Ja. Es steht dir frei, das Angebot zu nutzen oder halt nicht. Es ist ja nichts Lebensnotwendiges. Von vorhandenen Alternativen ganz zu schweigen. Und gerade wenn du diese Praktik von Spotify nicht magst, sollte es dir leicht fallen, darauf zu verzichten. Zumindest wäre es konsequent zu deinen Worten.
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Genicksalto
Lieutenant
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Für uns als Familie mit 2 Kindern (10 und 13) hat sich Spotify erledigt, denn es gibt keine Kinderaccounts, die das ganze Video und Social Media Zeug unterbinden würden. Daher komplett gewechselt zu Deezer.
hmmm_napfig
Ensign
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Spotify klingt bereits mit 320 kbit/s „transparent“, besser geht nicht. Bereits zu Zeiten von altehrwürdigem MP3 war es in Blindtests nahezu unmöglich, 256 kbit/s von CD-Qualität zu unterscheiden. Moderne lossy Codecs sind technisch noch viel weiter…SaschaHa schrieb:Sind andere Dienste wie Deezer oder Tidal nicht eh teilweise deutlich besser? Bei Spotify wartet man ja schon seit Jahren auf Lossless, und die bisherige Qualität ist kaum besser als YouTube.
Ich hab hier auf den Raum eingemessene Studiolautsprecher mit Subwoofer, da höre ich null Unterschied zwischen Spotify und Apple Music. Aber Apple Music ist etwas lauter, das sollte man also zunächst für einen objektiven Vergleich gescheit einpegeln, woran es bei 99% der Nutzer bereits scheitern dürfte.
Kann man diese Lügenmärchen nicht langsam mal hinter sich lassen?
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