News Musikstreaming: Spotify Premium wird noch teurer als erwartet

So gut ist die Musik heutzutage eh nicht mehr, weder vom "KĂŒnstler" noch vom Klang 😏 bei mir gibts nur Vinyl, CD und MD .
 
Bei mir auch so. Vinyls, CDs und ĂŒber 1.000 Downloads von Musikvideos.
ErgÀnzung ()

mchawk777 schrieb:
Leider braucht man dafĂŒr ein x86-System
Ich wĂŒrde gerne meine Musiksammlung testen, aber da ich Windows 11 64bit habe, geht das wohl leider nicht.
 
Floorp schrieb:
Ueber eine VPN etwas im Ausland zu kaufen ist legal! Verbreite bitte keine Fakenews.
Nein, es ist nicht einfach so "legal". Rein rechtlich gesehen in Deutschland ist es das, da Grauzone. Aber Du verstĂ¶ĂŸt gegen die AGB des Anbieters, in dem Fall Spotify, welche genau dies untersagen.

https://www.netzwelt.de/news/219013...-hierbei-beachten.html#utm_source=chatgpt.com

Spotify untersagt in seinen Nutzungsbedingungen nÀmlich eindeutig die "Umgehung der von Spotify oder seinen Lizenzgebern angewendeten geographischen BeschrÀnkungen".
Also wie schon gesagt, kann man machen, aber dann bitte nicht so tun als wenn das alles wirklich legal und einwandfrei wÀre.

Floorp schrieb:
Es wird nicht betrogen. BetrĂŒge ich wenn ich etwas im Ausland kaufe?
Du "kaufst" nichts im Ausland, das wĂŒrde auf eine Ware zutreffen, die Du Dir zuschicken lĂ€sst, was ja auch weltweit kein Problem darstellt. Du buchst aber eine Dienstleistung, welche dabei eigentlich an den Standort der Buchung gebunden ist, welchen Du aber verschleierst. đŸ€·â€â™‚ïž

Floorp schrieb:
Wieso werden Firmen, Konzerne, etc. in Schutz genommen, aber wenn der Kunde nach den gleichen Regeln spielt ist es falsch?
Äpfel und Birnen? Welche Firma gaukelt einem GeschĂ€ftspartner vor, woanders ansĂ€ssig zu sein um bessere Preise zu erzielen?
 
@M@tze
Nochmal: Es ist keine Grauzone und war es frĂŒher nicht. Da gab nĂ€mlich noch gar keine Regeln fĂŒr.
AGB sind keine Gesetze. Du kannst jede AGB brechen wenn du das wĂŒnscht... da wirste halt rausgekickt vom Unternehmen.

Wenn ich das hier immer lese - muss ich sagen Deutschland ist bei BekĂ€mpfung der "kriminellen Fakenews" ganz weit hinten. Wir sollten um internationale UnterstĂŒtzung bitten um diesen Missstand zu beseitigen.
legal-illegal gilt nur bei echter Gesetzgebung.

Die meisten Firmen nutzen Methoden und geben dir sogar höhere Preise; manchmal wird nach Standort oder dem genutzten GerĂ€t unterschieden. Das ist dir nur nicht bekannt, Heise hat mal was darĂŒber geschrieben.
https://www.zdfheute.de/ratgeber/dynamic-pricing-online-shopping-100.html

Denk auch daran, dich -als Person- kann man wegen Falschaussagen verklagen und Schadensersatz sowie RufschÀdigung geltend machen.

PS: Im Urlaub sollte die Nutzung und Buchung auch möglich sein; das ist ja auch Teil neuerer Gesetzgebung geworden. Es gibt so manchen Mensch der ist alle 2 Tage an anderen Orten auf dieser Welt.
 
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Speedy Gonzales schrieb:
Ich wĂŒrde gerne meine Musiksammlung testen, aber da ich Windows 11 64bit habe, geht das wohl leider nicht.
Ich behaupte mal ganz stark, du hast ein x86 System 😉
https://de.m.wikipedia.org/wiki/X86-Architektur

Oder meinst du, weil da beim Download nur Windows 10 steht? Sollte in der Regel keine Probleme bereiten. Ansonsten einfach mal im Store gucken.
 
Alphanerd schrieb:
Nope. Wer mir Kunst liefert, die mir gefÀllt, sollte auch davon leben können.
Super, weil er von deinem 0,0000000000000000001ct pro Klick auch so gut leben kann.

Alphanerd schrieb:
Zu Spotify steht ĂŒber deinem Post etwas. Daniel Ek ist nicht in 20 Jahren 10 Mrd schwer geworden, weil er ein fairer Mensch ist. Da können die Musiker aber nix zu.
Ja doch, man kann sich dagegen wehren. Sowohl als Musiker als auch Kunde. Wenn der typische Holzkopf aber jede Preiserhöhung schluckt, seid ihr selber schuld dass das vor die Hunde geht. Ich habe Spotify (fĂŒr meine Partnerin hauptsĂ€chlich) auch, aber ich zahl 2,30€ pro Monat fĂŒrs Familienabo (Google Play TĂŒrkei, das heisst deutscher Katalog), erhalte aber von Leuten 3€ pro Monat jeweils.

Alphanerd schrieb:
Warum lÀdts du die musik.nicht direkt runter anstatt die 5 Cent zu bezahlen? Ernstgemeinte Frage.
Warum sollte ich? Ich unterstĂŒtze den Musiker damit doch. Ich wĂŒrde sogar sagen, dass ich den dadurch mehr unterstĂŒtze als der Durchschnittsnutzer durch Spotify und co. Wie gesagt, wenn dieser es sich leisten kann sein neues Album fĂŒr 15TRY anzubieten, warum nicht auch fĂŒr 50ct?

Alphanerd schrieb:
Das ist natĂŒrlich großer Blödsinn.
Edit: Um es etwas auszufĂŒhren:
Dieses Jahr in Oberhausen an einem Abend:
Brothers of Metal (800.000 monatliche Hörer Spotify)
Gloryhammer (490.000) und
Beast in black (1.200.000)

gesehen. Rate mal, was vor der Halle stand, als wir (3.500 Besucher) auf den Einlass gewartet haben?

Riiiiichtich. 3 geleaste Busse.
Rate mal, was da vorher rauskam?
Riiiiichtich, die jeweiligen Bands. Und die waren schon seit vormittags fĂŒr den ersten Soundcheck da und drinnen. Also, wenn man keine Ahnung hat muss man gar nix schreiben. Schreibt man auch keinen Blödsinn
Okay, und was willst du mir damit sagen? Das sind halt Nonames. Klar können die sich keinen Privatjet und co. leisten.


Weyoun schrieb:
Wer deutsche GehĂ€lter verdient, soll auch deutsche Preise bezahlen. Alles andere ist fĂŒr mich Piraterie.
Dann sei bitte das nĂ€chste mal auch im Urlaub so konsequent und gib dem Kassierer, Kellner oder Barkeeper doch die Differenz zu den 8€-10€ fĂŒrs halbe Mass bier, was du in Deutschland in fast jedem Durchschnittsrestaurant zahlst. Oder wird jetzt wieder die Doppelmoralkeule ausgepackt? Warum tun Leute so, als ist Globalisierung nur eine Einbahnstrasse? So wie Unternehmen ihren Scheiss gĂŒnstig in irgendwelche DrittweltlĂ€nder herstellen, ihre Callcenter outsourcen, ihren Sitz in Steuerparadiese verlagern, sollte der normale BĂŒrger das auch so tun können.
Aber moment, ich kann ja meinen Kollegen in Frankfurt sagen, die Teils 1200€ fĂŒr eine 2Zi-Wohnung zahlen, sie mögen ihrem Vermieter sagen dass er den Mietpreis irgendeinem Kaff im tiefsten MeckPom angleichen soll. Oder soll ich dir deren Kontonummer geben und du ĂŒbernimmst die Differenz?

Weyoun schrieb:
Dann bist du ein Ausnutzer des Systems. Mit deutschem Wohnsitz und Pass soll man gefĂ€lligst deutsche Tarife buchen. Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, dass kĂŒnftig Netflix und Co. die Serien und Filme kĂŒnftig vorwiegend auf TĂŒrkisch anbieten, wenn man sich mit einem tĂŒrkischen Account einloggt (maximal noch auf Englisch, aber keinesfalls auf Deutsch). Wer tĂŒrkisch spricht, dem schadet das nicht. Bei Spotify geht das leider schlecht, wenn Taylor Swift TĂŒrkisch singen soll.
Ja was denn nu? Meine Partnerin ist tĂŒrkischer Abstammung, hat tĂŒrkische Papiere (neben den Deutschen). Also sollte sie ja Anspruch auf den tĂŒrkischen Preis haben - obwohl sie in der Schweiz lebt und dort arbeitet. Oder gehen wir jetzt wieder zurĂŒck wie vor 70 Jahren wo nur der deutsche Pass (am besten noch mit Ariernachweis) zĂ€hlt?
Wie du siehst, sind heutzutage Konstellationen sehr homogen.
 
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Alphanerd schrieb:
Ist natĂŒrlich richtig, hat aber genau nix mit dem Thema zu tun.......
Schön, dass du genau auf nichts auch nur im Ansatz mit einem Argument eingehst. Damit erĂŒbrigt sich eigentlich jegliche Diskussion mit dir.
Alphanerd schrieb:
Auch hier könnte ich nach Paragraphen fragen, aber wir lassen das wohl lieber.....
Ich bin kein Jurist aber der gleiche Herr, der der 2022 keine Strafrechtliche Komponente sah, sah eine Zivilrechtliche. Am Ende geht es auch um Pflichtverletzungen aus dem SchuldverhĂ€ltnis. Und wenn die falsche Angabe eine Pflichtverletzung ist (mĂŒssten Juristen bzw. Gerichte klĂ€ren), dann erwĂ€chst daraus ein Schadenersatzanspruch.

Alternativ kann das auch in den AGBs geregelt werden.

Bei den Ursprungsposter ging es eben nicht darum Geoblocking fĂŒr Inhalte zu umgehen (was aus Lizenzrechtlichen Themen problematisch sein kann) sondern sich durch bewusste Falschangabe einen finanziellen Vorteil zu erschleichen.
 
Zwenki schrieb:
Schön, dass du genau auf nichts auch nur im Ansatz mit einem Argument eingehst. Damit erĂŒbrigt sich eigentlich jegliche Diskussion mit dir.
Du zitierst irgend einen Paragraphen in dem es um "Rechtsverkehr" geht. Direkt darunter zeige ich dir die Definition von Rechtsverkehr.

Wie viel mehr soll ich da noch drauf eingehen?
ErgÀnzung ()

Tici schrieb:
Super, weil er von deinem 0,0000000000000000001ct pro Klick auch so gut leben kann.
Ich nutze kein Spotify.

Gehe aber auf Konzerte und kaufe Merch.
Tici schrieb:
Okay, und was willst du mir damit sagen? Das sind halt Nonames. Klar können die sich keinen Privatjet und co. leisten.
Sind sie nicht, habe die Hörerzahlen daneben geschrieben (halbe bis 1,2 Mio im Monat). Und wenn es welche sind, besteht die Industrie zu 99% aus ihnen. Wenn du lieber Taylor Swift hörst, weil sie alle hören: Go for it.

FĂŒr 99% aller KĂŒnstler ist das Tourleben wie von mir nun mehrfach dar gelegt.
 
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Speedy Gonzales schrieb:
Ich wĂŒrde gerne meine Musiksammlung testen, aber da ich Windows 11 64bit habe, geht das wohl leider nicht.
Doch doch, Du hast auch ein x86-System. Angefangen beim ollen Intel-PC, den 286, 386, usw.
Intel hat nur mit der Bezifferung aufgehört. Der erste Pentium war ja streng genommen der "586er".

Die 86 hat mit der Chipbaureihe zu tun - nicht mit der Bit-Bandbreite. 😉

Ich wĂŒrde Plex allerdings nicht auf einem stromhungrigen Desktop 24/7 laufen lassen wollen.
Aber zum Rumspielen und Testen geht das natĂŒrlich.
 
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ich habe auch ein paar jahre nun ĂŒber spotify musik gehört.
preis war fĂŒr mich immer okay.. klang war auch immer in ordnung.
aber vor ein paar monaten haben sie einfach meine sony inzone buds aus der spotify microsoft store app geblockt.
weil die meinen die mĂŒssen externe equalizer blocken.
das hat mich schon sehr angepisst und habe ĂŒber monate nun auf ein update gewartet..

und nun kommt auch noch die preiserhöhung.. da hab ich kein bock mehr drauf.
ich sehe es halt einfach nicht ein meine buds nicht im vollem umfang nutzen zu können.

ich hab mir nun mal apple music gegönnt fĂŒr 3 monate probe und bin jetzt schon happy was lossless betrifft ĂŒber meine airpods pro 2. klar, lossless geht nicht wirklich ĂŒber bluetooth..
aber irgendwie bilde ich mir doch ein eine bessere qualitÀt meiner songs zu haben.

auch gehen meine sony inzone buds ganz normal mit der von apple music microsoft store app.
und da merke ich, oder bilde es mir ein, das die songs eine bessere, saubere klangqualitÀt haben.

da sich auch die 3 monate probe bei apple music mit der 3 monatigen kĂŒndigungsfrist von spotify wunderbar aneinander reiht, werde ich wohl dann das abo bei apple direkt laufen lassen und spotify auslaufen lassen.
 
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mchawk777 schrieb:
LBleibt im Prinzip lediglich: Versuch der eigenen Rechtfertigung, warum man halt "verlustbehaftet" hören will mit einem GeschmÀckle "Weltanschauung". Mehr nicht.
Gilt genauso andersrum. FĂŒr die von mir gepostete Annahme gibt es aber weitaus mehr Evidenz. Ausrechnen kann man es auch gut. Den Rest (Weltanschauung) hast du dazugedichtet. Ist okay wenn du fĂŒr angeblich besser QualitĂ€t bezahlen magst - aber bitte keine so unreflektierten Allgemeinaussagen.

Am Ende bleibt nur: Doppelblind or it didn't happen. Ich bin gern bereit meine Meinung zu Àndern.
 
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M@tze schrieb:
Äpfel und Birnen? Welche Firma gaukelt einem GeschĂ€ftspartner vor, woanders ansĂ€ssig zu sein um bessere Preise zu erzielen?

...ist sicher Zufall das es soviele Firmen ihren europÀischen Hauptsitz in Irland haben.
Hat sicher nichts damit zu tun gĂŒnstige SteuersĂ€tze zu tun.
 
@SnapButton Nein, wo denkst du hin. Irland ist doch so ein tolles Land.

Aber Hauptsache der einfache BĂŒrger soll am besten nach Askaban geschickt werden, wenn er im Urlaub (ob jetzt physisch oder virtuell) ein Abo löst. Wegen Leuten wie @Weyoun @M@tze geht die welt so krass vor die Hunde.
 
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Doch, ein paar Lieder pro Jahr kommen schon dazu. Die kaufe ich in der Regel immer noch als CD oder als MP3-Download.
 
Tici schrieb:
Wegen Leuten wie @Weyoun @M@tze geht die welt so krass vor die Hunde.
Ganz genau, die Welt geht zugrunde, weil Leute wie ich die Ausbeutung der Ă€rmeren LĂ€nder verringern wollen. Sicher schreibst du gleich, als IG-Metaller sorge ich ebenfalls fĂŒr den Untergang des Abendlandes, weil ich fĂŒr faire Tariflöhne in ganz Deutschland werbe.
 
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@Weyoun Wenn du auf den Beitrag klickst hatte ich das nicht geschrieben, warum mich verlinken?
 
@Jarhead91
Großes Sorry! Ich weiß auch nicht, wie du in das Zitat bekommen bist. Ich habe nur auf "Zitieren" gedrĂŒckt. Habe es umgehend korrigiert. :schluck:
 
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DagdaMor schrieb:
Ich nutze Spotify nicht, da ich seit Jahren mit Amazon Music sehr zufrieden bin.
Qualitativ und mengenmĂ€ĂŸig.
Also empfehle ich Amazon Music; kann man doch auch erst testen (meine ich)
und kann monatlich kĂŒndigen, wennÂŽs einem nicht (mehr) gefĂ€llt.
Hatte auch sehr lange Amazon Family, aber die App auf Android ist wirklich unterirdisch.
Auch am PC ist Amazon mit das trÀgste an Streaming was ich kenne (sowohl native PC-App, als auch im Browser)
 
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