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News Musikstreaming: Spotify Premium wird noch teurer als erwartet
- Ersteller nlr
- Erstellt am
- Zur News: Musikstreaming: Spotify Premium wird noch teurer als erwartet
Und Daniel Ek hat seine 10 Mrd networth (Quelle Forbes) woher?Macerkopf schrieb:Der Fairness halber sollte man auch erwähnen das Spotify kaum oder garkeinen Gewinn erwirtschaftet
Oder die 600 Mio für die Rüstungsindustrie?
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Ist natürlich totaler BlödsinnBumelux schrieb:Singels zahlen am meisten und bekommen am wenigsten. ^^
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Wollte auch erst einen Rant starten, bis ich gemerkt habe, du meinst das wahrscheinlich ironisch.DerRico schrieb:Sollte ein bisschen witzig sein, natürlich kriegt das Fußvolk bei Spotify auch nicht mehr Geld.
Allerdings kann man sich da bei CB nie ganz sicher sein , mache hier meinen wirklich, es gehe allen so gut wie ihnen selbst.
Tici
Banned
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- Juli 2023
- Beiträge
- 778
Aus diesem Grund einfach den Wohnsitz (fiktiv) ins Ausland verlagern.Bumelux schrieb:Ist wie mit der Steuerklasse I. Singels zahlen am meisten und bekommen am wenigsten. ^^
Siehe die ganzen Pseudo Influencer auf Dubai.
@Alphanerd Ich muss da aber @wern001 recht geben. Ich kaufe meine Musik i.d.R. auch noch. Zwar nicht physisch, sondern auf iTunes (Türkei) für circa 5-10ct pro Album. Wenn ein Künstler es sich leisten kann, Musik in Türkei zu diesem Preis anzubieten, warum dann nicht in Deutschland/Europa? Dass Spotify so teuer ist, ist einfach nur Gier. Selbst wenn man 24/7/30 Musikhört, verursacht man Spotify vielleicht Kosten in niedrigen einstelligen Bereich (Zumal es kaum Hardcoreuser gibt). Und wer künstlerisches Zeug macht der sollte es sowieso in erster Linie für die Leidenschaft machen, und nicht fürs Geld. Sonst empfehle ich einen 9to5-Job zu suchen, wenns nur ums Geld gehen sollte. Und das was du da erzählst mit Tourbus pipapo, das war vielleicht in den 80/90ern der Fall.
Zuletzt bearbeitet:
Ein reines Gewissen durch Selbstverarschungwern001 schrieb:Solange die Künstler und Musikproduzenten sich noch Villen im 2 stelligen Mio, Privatjets und Autos im Mio betrag leisten können hab ich da kein schlechtes Gewissen!
Das ist natürlich nur die spitze des Eisbergs. Nur die wenigsten können sich von ihrer Musik Villen leisten.
..bzw. alles über einen Einzelaccount laufen lassen würden. So können die Unternehmen aus jeder Familie noch ein paar € mehr rausziehen.Am Tresen schrieb:Das machen die Anbieter natürlich aus reiner Nächstenliebe, nicht etwa weil Familien einfach oft den Gürtel tatsächlich enger schnallen müssen als Singles und sonst als Kunde wegfallen würden.... /s
😅DaBas schrieb:einen aus mittlerweile mehr als 2000 Silberlingen ziehe
Ich würde mir im Leben nicht 2.000 CDs in die Bude stellen. Die Sammlung hat ja schon viel Zeit gekostet und kostet noch immer Zeit und Platz. Wie viele davon werden nie wieder aus der Hülle geholt?
Ich hatte auch mal eine (im Vergleich kleine) CD-Sammlung, weil es mal eine Zeit gab, in der es zum Musik hören mehr oder weniger notwendig war. Das ist zum Glück vorbei. Jetzt habe ich nur noch ganz wenige CDs für ganz schlechte Zeiten, als Very Best of oder aus nostalgischen Gefühlen, wie auch immer man will.
Nope. Wer mir Kunst liefert, die mir gefällt, sollte auch davon leben können.Tici schrieb:Und wer künstlerisches Zeug macht der sollte es sowieso in erster Linie für die Leidenschaft machen, und nicht fürs Geld.
Zu Spotify steht über deinem Post etwas. Daniel Ek ist nicht in 20 Jahren 10 Mrd schwer geworden, weil er ein fairer Mensch ist. Da können die Musiker aber nix zu.Tici schrieb:Dass Spotify so teuer ist, ist einfach nur Gier.
Warum lädts du die musik.nicht direkt runter anstatt die 5 Cent zu bezahlen? Ernstgemeinte Frage.
Das ist natürlich großer Blödsinn.Tici schrieb:Und das was du da erzählst mit Tourbus pipapo, das war vielleicht in den 80/90ern der Fall
Edit: Um es etwas auszuführen:
Dieses Jahr in Oberhausen an einem Abend:
Brothers of Metal (800.000 monatliche Hörer Spotify)
Gloryhammer (490.000) und
Beast in black (1.200.000)
gesehen. Rate mal, was vor der Halle stand, als wir (3.500 Besucher) auf den Einlass gewartet haben?
Riiiiichtich. 3 geleaste Busse.
Rate mal, was da vorher rauskam?
Riiiiichtich, die jeweiligen Bands. Und die waren schon seit vormittags für den ersten Soundcheck da und drinnen. Also, wenn man keine Ahnung hat muss man gar nix schreiben. Schreibt man auch keinen Blödsinn
Zuletzt bearbeitet:
Sehe ich anders. Der Westen hat schon immer die anderen ausgebeutet und heute sieht es nicht viel besser aus, wenn wir ihre Tarife abonnieren. Das hat zur Folge, dass diese steigen, weshalb weniger Einheimische sich die Tarife noch leisten können.Floorp schrieb:Es wird laecherlich. Lass es.
Ergänzung ()
Unternehmen zahlen Steuern in der Regel auf den Umsatz, nicht auf den Gewinn.MR2007 schrieb:Wieviel Steuern zahlt Spotify in Deutschland auf ihre 1,1 Mrd Reingewinn?
Spotify hat seinen EU-Sitz sowie die Börsennotiz in Luxemburg und den Konzernsitz in Stockholm. Die Steuern werden in diesen beiden Ländern fällig.
Seit wann ist Spotify ein US-Unternehmen? Es ist ein Turbokapitalist aus Schweden.MR2007 schrieb:Aber gerade bei den großen US-Konzernen, mit ihren ganzen Irland und co. Praktiken.... Da sollten wir gerade als Kunden auch alle Ausnutzer des Systems werden. Kapitalismus ist auch immer ein Nash-Gleichgewicht.
Zuletzt bearbeitet:
Floorp
Lieutenant
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- März 2024
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Weyoun schrieb:Der Westen hat schon immer die anderen ausgebeutet
Nein, jede Hochkultur, jeder grossere Stamm (usw.) hat schwaechere ausgebeutet. Islamische Expansion,
Arabischer Sklavenhandel, Blumenkriege, Han-Dynastie, (und eigentlich fast alle anderen auch), Irokesen-Konföderation!!!, (lange vor den Europaaern) etc. Allein das Neue Reich (Aegypten ohne Fremdherschaft) hat 500 Jahre lange kolonisiert, ausgebeutet und Kriege gefuehrt. Es ging wie immer nur um Land, Macht und Rohstoffe.
Es ist nicht der Westen, der ausbeutet, es war schon immer der Mensch. Egal ob Chinesen, Araber, Enlaender, Mayas oder selbst die Staemme Nordamerikas. Europa hatte aufgrund der technologischen Vorspruenge in den letzten Jahrhunderten und (!!!) durch das bewusste Festhalten von Geschichte, ein verzerrtes Bild zu diesem Thema geschaffen.
Deine Sicht, sagt nur eins aus. Du hebst den Westen so sehr auf ein Podest, das du es dir garnicht vorstellen kannst, das die anderen Voelker und Kulturen zu sowas faehig sind und es schon immer waren. Eine recht westllich-egozentrische Sicht.
Und dass Kunden dank der Globalisierung und deren Moeglichkeiten im Ausland günstigere Abos kaufen koennen, ist ja klar, aber deswegen direkt zu so harten Geschuetzen umzuschwenken, ist echt weird. Das ist kein Stilelement der Uebertreibung, das ist einfach nur verbohrt und infantil was argumentieren angeht.
Arboster
Captain
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- Sep. 2023
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- 4.094
Schon deutlich wie Spotify bei den Forumsteilnehmern in Führung liegt.
Waren halt früh auf dem Markt und bieten imho ein gutes Komplettpaket.
Spotify Connect ist weit verbreitet, und die paar Leute die meinen sie hören was was es nicht gibt gehen halt zu den anderen Anbietern.
Waren halt früh auf dem Markt und bieten imho ein gutes Komplettpaket.
Spotify Connect ist weit verbreitet, und die paar Leute die meinen sie hören was was es nicht gibt gehen halt zu den anderen Anbietern.
DagdaMor
Commander
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- Jan. 2006
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- 2.128
Kann ich auch nachvollziehen 👍.fej1965 schrieb:Korrekt - dann seit 2012...
Ergänzung ()
Verstehe ich, aber selbst hatte ich eine ebenso große Sammlung an Schallplatten, CDs, Kassetten.... aber die sind großteils entsorgt, verschenkt und ein Rest ist noch übrig, von dem man sich nicht trennen kann. Mein bester Kumpel hat ein halbes Museum an Vinyl-Platten, CDs, Wurlitzer-Geräten, echte Goldene/Platin Schallplatten uvm. Hat Originalsammlungen noch ungeöffnet, ist halt ein Freak. Drei größere Zimmer voll mit Musikteilen. Hat sonst kein anderes Hobby... Aber ich kann nichts mehr damit anfangen. Spotify hat man überall dabei, im Urlaub, zu Hause wenn man in der Werkstatt arbeitet, drinnen und draußen. Und man hat halt ohne langes CD einlegen, ruckzuck die gewünschte Playlist. Das geht halt mit CDs nicht...
Trotzdem ist es für mich was anderes, eine CD aus der Hülle mit
oft fein gestaltetem Booklet zu nehmen, einzulegen und der Musik zu lauschen
und dabei noch (manchmal oder wenn neu) die Texte zu lesen.
Kommt aber ja auch seeehr auf die Musik an ob sich eine CD bzw. Texte lesen lohnt 😅.
Wer kennt noch den Disc Center aus Weikersheim?
Da ging es los mit der Leidenschaft 🥰.
In dem Heftchen mit den dünnen Seiten und zigtausend CDs und LPs stöbern
und bestellen und auf die Lieferung freuen 😃.
So schön... schön war die Zeit ☺️
Desoxy schrieb:.bzw. alles über einen Einzelaccount laufen lassen würden. So können die Unternehmen aus jeder Familie noch ein paar € mehr rausziehen.
Wenn sie das könnten, würden sie es tun.
Ich garantiere dir, dass 85% der Familien sich keine 3-4 Einzelaccounts mit dann 50-60€ im Monat leisten könnten oder würden, nur um bequemer Musik zu hören.
wuesty
Lt. Commander
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hast du dich jemals damit beschäftigt? Steuerklasse 1 und 4 haben das selbe netto bei selben brutto.Bumelux schrieb:Ist wie mit der Steuerklasse I. Singels zahlen am meisten und bekommen am wenigsten. ^^
heroesgaming
Commander
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- Feb. 2022
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Das stimmt insofern, dass Spotify in 2024 sein erstes gewinnbringendes Jahr hatte, dann aber auch gleich mit 1,4 Mrd. €. Das würde ich jetzt einfach mal nicht unter dem Begriff "kaum" subsummieren.Macerkopf schrieb:Der Fairness halber sollte man auch erwähnen das Spotify kaum oder garkeinen Gewinn erwirtschaftet.
Soweit richtig. Bedeutet aber nicht, dass der Kunde jeden Preis mitgehen muss. Derlei Erwägungen müssen in die Überlegung "Ist es mir das wert?" nicht einfließen - und das ist die einzige, die für den Verbraucher wirklich relevant ist.Macerkopf schrieb:Während Firmen wie amazon, Apple, Google etc. ihr Musikstreaming querfinanzieren können, muss Spotify irgendwann profitabel werden, dass ist nunmal der Sinn und Zweck eines Unternehmens.
Da kann ich ja mal nur müde lächeln ... weißt du eigentlich, wie niedrig die Vergütung für Künstler bei den Musik-Streaming-Services ist? Praktisch nur Schwergewichte erreichen dort die kritische Masse, die nötig ist, um davon leben zu können. Kleine und mittlere Künstler müssen sich nicht selten unter großem Kraftaufwand selbst querfinanzieren, etwa über andere Tätigkeiten, wenn Merchandise und Live-Auftritte nicht genug einbringen.Macerkopf schrieb:Wenn euch die Preiserhöhung stört, beschwert euch bei den Plattenfirmen und euren Lieblingskünstlern, die bekommen nämlich den größten Anteil der Abogebühren.
Aber selbst wenn dem nicht so wäre: Woher kommen deiner Meinung nach denn die oben genannten Gewinne, wenn Spotify von den Abogebühren praktisch nichts einbehält?
Wenn's nur das Werbegeschäft wäre, bräuchte man Abos ja gleich gar nicht mehr anbieten.
Und das ist eine rein subjektive Bewertung. Du darfst das natürlich so sehen. Es ist aber nun einmal Fakt, dass mit Preiserhöhungen auch Kunden wegfallen, die das eben anders bewerten.Macerkopf schrieb:Für Leute die viel und regelmäßig Musik hören, sind die 13-14€ immernoch ein fairer Preis.
Mir persönlich war Spotify schon 9,99 € nicht wert. Jetzt kostet es dreißig Prozent mehr und Spotify HiFi gibt es immer noch nicht.
Nun gut, die Bewertung eines Unternehmens hängt nicht unbedingt nur an aktuellem Umsatz und Gewinn (sonst wäre auch Tesla längst nicht so hoch bewertet wie es ist und mit Sicherheit erst recht nie so hoch bewertet gewesen wie es das mal war), der Networth der Chefs dort aber sehr oft an besagter Bewertung. Könnte auch hier problemlos so sein, auch wenn ich jetzt nicht weiß, wem der Musikstreamer genau gehört. Es stimmt jedenfalls schon, dass Spotify lange keine Gewinne gemacht hat. Hat sich 2024 aber geändert, siehe oben.Alphanerd schrieb:Und Daniel Ek hat seine 10 Mrd networth (Quelle Forbes) woher?
Ist so platt formuliert schlicht nicht zutreffend. Und darüber hinaus auch ein sehr eigentümlicher und einigermaßen schiefer Vergleich.Bumelux schrieb:Ist wie mit der Steuerklasse I. Singels zahlen am meisten und bekommen am wenigsten. ^^
Zuletzt bearbeitet:
Mein Argument sollte sein, dass mehr als genug Kohle vorhanden war, wenn jemand in 20 Jahren 10 Mrd anhäufen kann.heroesgaming schrieb:Es stimmt jedenfalls schon, dass Spotify lange keine Gewinne gemacht hat. Hat sich 2024 aber geändert, siehe oben.
mchawk777
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Kommt auf die Sichtweise an.Casillas schrieb:Spotify soll wohl mit Abstand den besten Algorithmus haben, was das vorschlagen an Musik angeht.
Wenn man auf Plex seine Musikbibliothek einer Klanganalyse unterzieht bekommt man meiner Beobachtung nach deutlich bessere Ergebnisse, als ich sie jemals bei Spotify gehabt hätte.
Leider braucht man dafür ein x86-System - auf ARM funktioniert das noch nicht.
Ergänzung ()
Bis gerade war es O.K. - endet damit aber doch noch in entlarvender Diskriminierung und eigenem Egoismus.JJJT schrieb:Ich finde kinderlose sollten noch mehr bezahlen.
Schade eigentlich. 🤷♂️
lynx007
Rear Admiral
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- Beiträge
- 5.419
Also es wäre mir total egal, wen gewährleistet wäre, das das Geld auch wirklich Anteilig an die Künstlern ginge die ich auch höre. Aber das soll ja selbst heut nicht der Fall sein. Wenn ich im Jahr x unzählige Stunden eine Track von einem "unbedeutetenden" Interpreten anhöhre, und mein Geld fließt dann wieder nur an welche Popstars dich ich geblacklisted habe.
Ich schaue immer mehr nach Alternativen. Auch wil immer öftes bestimmte Songs nicht (mehr) verfügbar sind. Das Neft dann doch sehr.
Aber eine der Bewegründe bei Spotfy zu bleiben, war halt, das ich nicht immer den "Radio" wechseln musste, weil das Programm scheiße war, weil Spotfiy gut "erahnte" was mir gefallen könnte, und ich mir daraus die Playlisten erstelle. Und das lief übber die Jahre besser, manchmal auch schlechter. Manchmal überlegte ich soogar mein aboo zu Kündigen...
Aber meine Playlisten sind mitlerweile 4k grooß. Wen ich umziehen würde, müsste die alternative vergelichbbar sein, ohne das ich ein großteil meiner Lieder verliere. Da hat spootfy ja schoon einen gewaltigen vorsprung, auf den Sie sich leider sicher auch etwas ausruhen.
Ich schaue immer mehr nach Alternativen. Auch wil immer öftes bestimmte Songs nicht (mehr) verfügbar sind. Das Neft dann doch sehr.
Ergänzung ()
Wen ist es die invduelle Hörweise. Und sollte ja gerade keien Rolle spielen. Und da hatte Spotify lange schon einen vorsprung, das sie mir Sachen vorspielten die am ehesten meinen Geschmack entsprechen. Wobei mir mitlerweile die Vergleiche der Mitbewerber fehlen, weil ich halt schon so lange bei Spotify bin.mchawk777 schrieb:Kommt auf die Sichtweise an.
Aber eine der Bewegründe bei Spotfy zu bleiben, war halt, das ich nicht immer den "Radio" wechseln musste, weil das Programm scheiße war, weil Spotfiy gut "erahnte" was mir gefallen könnte, und ich mir daraus die Playlisten erstelle. Und das lief übber die Jahre besser, manchmal auch schlechter. Manchmal überlegte ich soogar mein aboo zu Kündigen...
Aber meine Playlisten sind mitlerweile 4k grooß. Wen ich umziehen würde, müsste die alternative vergelichbbar sein, ohne das ich ein großteil meiner Lieder verliere. Da hat spootfy ja schoon einen gewaltigen vorsprung, auf den Sie sich leider sicher auch etwas ausruhen.
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mchawk777
Lt. Commander
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Auch wenn das hier mantraartig immer wiederholt wird - es ist doch den Mund reichlich voll genommen und zeigt, dass nicht wirklich recherchiert wurde.Wintermute schrieb:Auch wenn es sich ständig wiederholt: Spotify Premium nutzt 320kbps ogg. Im Browser geringere Bitrate scheins. 320kbps ogg können 99.99% nicht zuverlässig von CD unterscheiden.
Es stimmt, es gibt Studien, die darauf hinweisen.
Nur hatte bisher alle Studien, die ich kenne, keine 20 Probanden im Test.
....und was Begriffe wie "trainierte Hörer" bedeutet bleibt mitunter unklar.
Bleibt im Prinzip lediglich: Versuch der eigenen Rechtfertigung, warum man halt "verlustbehaftet" hören will mit einem Geschmäckle "Weltanschauung". Mehr nicht.
Ist O.K., wenn man verlustbehaftet hört - aber bitte keine solche unreflektierten Allgemeinaussagen bitte. Danke!
Ergänzung ()
Vor allem ist das CD-Argument (in Kontext) kein Pro-Argument verlustbehaftet zu hören. 😉Helge01 schrieb:Das finde ich auch. Die CD-Qualität ist gerade bei Musik mit hoher Dynamik schlecht, dagegen sind 24 Bit ein Segen. Bei CDs mit ihren 16 Bit bluten mir ständig die Ohren, das ist kein Maßstab.
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StephenFalken
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was bin ich froh, wenn ich die guten alten Akten im Schrank aufspüren kann, 2000 Ordner mittlerweile.DaBas schrieb:Was bin ich da froh, wenn ich zu Hause zum CD Regal greifen kann, einen aus mittlerweile mehr als 2000 Silberlingen ziehe, und die Musik wann immer ich will, hören kann, da ich nicht auf einen Streaming Dienst angewiesen bin, der Inhalte je nach Lust und Laune auch mal rauswirft. Denn die CDs gehören mir und ich zahle nicht nur eine Nutzunggebühr. Gleiches bei Vinyl. Wo es häufig auch noch nette Beigaben gibt.
Jedem das Seine. Aber Streaming ist für mich einfach auch seelenlos, da dort einfach nur ein paar Klicks getätigt werden.
alle alphabetisch sortiert natürlich, damit man schnell alles findet. es gehört mir und da brauche ich keinen Computer, bei dem das alles irgendwo praktisch im virtuellen Raum verschwindet, ständig von fremden Mächten ausspioniert werden kann und überhaupt bei Stromausfall ja gar nicht verfügbar wäre.
mchawk777
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Korrekt - wenn man aber klug ist und seine CDs in beispielsweise flac-Dateien gesichert hat und brav seine Backups macht, wäre dem Verschleiß auch vorgesorgt - bzw. doch sehr minimiert. 🤷♂️KuroSamurai117 schrieb:Naja, er kann ja seine CDs Digitalisieren und im Auto oder Unterwegs nutzen.
Jetzt nicht so dass die Daten auf CD für immer und ewig bleiben müssen wer noch Laufwerk am Rechner bzw Extern hat.
Das ist ja auch ein(!) Grund, warum die versuchen Podcasts und Hörbücher zu pushen.Macerkopf schrieb:Der Fairness halber sollte man auch erwähnen das Spotify kaum oder garkeinen Gewinn erwirtschaftet. Während Firmen wie amazon, Apple, Google etc. ihr Musikstreaming querfinanzieren können, muss Spotify irgendwann profitabel werden, dass ist nunmal der Sinn und Zweck eines Unternehmens.
Wobei man sich echt noch mal anschauen muss, ob die Aussage noch stimmt. Die geistert so schon seit Jahren durchs Netz.
Wenn z. B. hier Spotify es zulässt: O. K. - ist wenn erst mal deren Problem.Floorp schrieb:Und dass Kunden dank der Globalisierung und deren Moeglichkeiten im Ausland günstigere Abos kaufen koennen, ist ja klar, aber deswegen direkt zu so harten Geschuetzen umzuschwenken, ist echt weird.
Sollte Spotify aber mal einen Riegel davor schieben, werden die "Mimimis" nicht lange auf sich warten lassen. 😉
Ergänzung ()
Ich noch mal.Macerkopf schrieb:Der Fairness halber sollte man auch erwähnen das Spotify kaum oder garkeinen Gewinn erwirtschaftet
Diese Aussage scheint tatsächlich stark veraltet zu sein:
Netflix ist klar profitabel und fährt seit Jahren Gewinne ein.
Unterm Strich: „Netzflix“ macht Gewinne – und zwar deutlich.
- Für das Gesamtjahr 2024 meldete Netflix einen Nettogewinn von rund 8,71 Mrd. US-$. Yahoo FinanzenMacrotrends
- Im Q2 2025 lag der Nettogewinn bei ca. 3,1 Mrd. US-$ bei 11,08 Mrd. US-$ Umsatz; die operative Marge lag bei ~34 %. ReutersPoder360
- Auf TTM-Basis (letzte 12 Monate bis 30. Juni 2025) kommt Netflix auf etwa 10,25 Mrd. US-$ Nettogewinn. Macrotrends
- Auch der Free Cashflow ist positiv (Q2 2025: ~2,3 Mrd. US-$). Wall Street Journal
Speedy Gonzales
Ensign
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- 162
Das war keine Kritik, sondern eine Feststellung. Vor einigen Jahren gab es noch Deezer Free, aber jetzt in meinem Land nicht mehr.Kuristina schrieb:Mit Abo gibts da keine Werbung
Ergänzung ()
Herr im Himmel! Was für eine Schnulze!😊1776 schrieb:"I am looking for freedom"
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