News Support-Ende für Windows 10: Habt ihr schon gewechselt und wenn ja, wohin?

Habe mehrere Rechner mit Windows 11 und alle laufen einwandfrei. Genauso einwandfrei wie Windows 10 davor.
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Postman schrieb:
Datenschutz und Telemetrie Bedenken?

Das sagt vmtl. meist die Generation TikTok, welche jeden Müll und Fotos regelmäßig ins Netz posaunt ...
so sieht es aus. Alle meckern se über Datenschutz rum und zücken ihr Handy und gehen in WhatsApp, Instagram und co rein.
Unsere Daten haben sie doch schon längst.
 
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ghecko schrieb:
Heute fahr ich zu meiner Schwester, computerspezifische Probleme lösen. Ihr relativ neuer Laptop mit Windows 11 zeigt nach dem Anmelden nur ne graue Fläche.
Läuft prima.
Immer mit der Ruhe. Das Problem sitzt meist vor dem Monitor :-D
 
Ich habe vor ner Woche von W10 auf W11 gewechselt bzw. war das OS bei meinem neuen Computer direkt mit dabei.

Kann mich bisher nicht beschweren. Performance Probleme gegenüber W10 kann ich in Games (wie es hier oft geschildert wurde) nicht feststellen.

Ich find's weder besser noch schlechter. Wäre der Service nicht abgelaufen, hätt ich weiter W10 genutzt.
 
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Vulvarine schrieb:
Das Problem sitzt meist vor dem Monitor :-D
Ne, das Problem war das der Grafiktreiber abgeschmiert ist und Windows durch seine Eigenart, im Normalzustand keine kompletten Neustarts zu machen, dieses Problem mit jedem Aufwecken wieder zutage gefördert hat. Wusste halt die Person davor nicht weil warum auch?
Wenn Windows schon nicht einfach funktioniert, wozu ist es dann noch gut?
 
Postman schrieb:
Datenschutz und Telemetrie Bedenken?

Kannst Du die Welt und das Verhalten der Menschen auch bunt sehen, oder kannst Du nur schwarz und weiß mit Deinen Augen sehen?
 
Der Workflow 99% aller Menschen bzw. PC-User: PC anmachen, Anwendung starten/nutzen, PC ausmachen.

Ich kenne kaum wen, der sich mit Windows auseinandersetzt...mag hier im Forum anders sein, aber hier sind wir auch in einer Bubble von PC-Geeks.

Zumal ein Großteil der PCs wohl auf der Arbeit steht/genutzt wird, wo der normale Arbeitnehmer eh keinen tieferen Zugriff aufs System bzw. Windows hat.

Ingrid, 68, arbeitet seit 50 Jahren in der FiBu: "Also ich fand Windows 95 ja viel einfacher zu bedienen als das neuen 11er! Da muss ich jetzt jedesmal vor der Pause Strg+Alt+Entf drücken und mich ausloggen. Beinahe hätte ich mal das Internet kaputt gemacht."

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ghecko schrieb:
Ne, das Problem war das der Grafiktreiber abgeschmiert ist und Windows durch seine Eigenart, im Normalzustand keine kompletten Neustarts zu machen, dieses Problem mit jedem Aufwecken wieder zutage gefördert hat. Wusste halt die Person davor nicht weil warum auch?
Wenn Windows schon nicht einfach funktioniert, wozu ist es dann noch gut?
Naja, eigentlich ist das Problem ja der abgeschmierte GraKa Treiber :-D
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Randnotiz schrieb:
Kannst Du die Welt und das Verhalten der Menschen auch bunt sehen, oder kannst Du nur schwarz und weiß mit Deinen Augen sehen?
Maybe farbenblind...das ist Diskriminierung ^^
 
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Vulvarine schrieb:
eigentlich ist das Problem ja der abgeschmierte GraKa Treiber :-D
Aha. Danke für die Analyse. Dann lass ich Grafiktreiber in Zukunft weg unter Windows.

//falls es nicht offensichtlich ist, Vorsicht Sarkasmus.
 
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Habe Windows ME eine Weile genutzt. Es hat damals die Grundlage für Windows XP gelegt, und war nicht so schlecht wie viele denken. Die meisten Abstürze kamen durch fehlerhafte Treiber. Dafür wurde man mit einer breiten Palette von Spielen belohnt - vom DOS Game (z.b Siedler 1) bis hin zum legendären DirectX9 (Aquanox2).
 
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Für mich sind die Windows-Versionen, mit denen ich am meisten Spaß hatte 2000, XP und am Ende 7. Windows 10 war für mich damals schon bedenklich, dank Telemetry - welche man per Tweaks in den Griff bekam.
Windows 11 ist für mich ein Datenschutz Disaster, abgesehen davon welchen Aufwand man treiben muss um nicht ins Microsoft-KI-Universium gezogen zu werden, empfinde ich es wie Vista und ME - Unfertig und träge.
 
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@latiose88 Wenn diese Programme nicht mehr weiter entwickelt werden, vielleicht mal nach was neuem Ausschau halten? Ansonsten ist Virtualisierung irgendwann vermutlich die beste Variante. Gibt da ein neues interessantes Projekt für Linux, dass die Virtualisierung mehr oder weniger unsichtbar macht: https://www.winboat.app/
 
privat nur noch Linux, im Unternehmen wird man häufig durch kartellartige, mafiöse Strukturen zu Windows gezwungen
 
Notgedrungen zu Windoof11. In der Firma haben wir vor einem Jahr gewechselt und mich haben so langsam die unterschiede angefangen zu verwirren. Da hab ich wohl oder übel auf Win11 gewechselt.
Klar es tut und zuause tu ich nur zocken und fotos bearbeiten. Nur... Win11 bestätigt den Tech Trend der letzten... 10 jahre? Es scheint eine Designmaxime zu geben die folgendermassen lautet:

Bei jeder neune Software Hauptversion muss für die gleiche aktion mindestens 30% mehr Klicks gemacht werden.

Weil ist halt wirklich überall und immer so, überall sind 1-3 klicks mehr nötig für die gleiche aktion. Ich frag mich wirklich teilweise was die sich in den UX Design Abteilungen dabei denken.... vermutlich nichts weil neu und anderst ist automatisch besser als das was man schon hat weils halt neu und anders ist? Nein ich bin nicht alt, aber ich komm mir bei meinen kommentaren manchmal so vor :-D

Vieles kann man dank findigen Leuten mit cmd befehlen etc. anpassen... aber warum ist das keine option einfach irgendwo zum anklicken?
Linux ist nicht sooooo meins, klar ich habs auf dem Raspberry Pi4 und Steamdeck drauf aber da bin ich froh wenn ich möglichst wenig damit interfacen muss :-D (Retropi und Emudeck)
 
latiose88 schrieb:
Wie würdest du da vorgehen
Man muss Windows ja per se nicht schlecht finden. Muss jeder seine eigene Entscheidung treffen.
Wenn man weg will, muss man sich aber damit abfinden, dass man sich zumindest teilweise wird umstellen müssen.
Für Software, die sich nicht unter dem neuen Betriebssystem zum laufen bringen lässt (oder man die Mühe scheut, das zu erreichen) und es keine brauchbare Alternative gibt, gibt es noch die Möglichkeit einer virtuellen Maschine. Kommt ein bisschen auf die Software an, ob das funktioniert.

Und natürlich ist mir klar, dass ein Umstieg auf Linux, Mac, *BSD oder sonstwas, nicht für jeden eine gangbare Option ist. Aber dann bleibt man eben bei Windows!?
 
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Wahnsinn, dass so viele Windows XP gut in Erinnerung haben. Rumgehampel mit Treibern, Programme die sich im Taskmanager nicht beenden lassen, sehr Fragil was die Sicherheit anging...

Es war das erste "Internet Windows" wo viele sicherlich viele gute Erinnerungen dran haben. Das OS selbst war aber im Vergleich zu Windows 7 mies.
 
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Auf dem Desktop PC nutze ich weiterhin Windows 10 mit dem ESU Deskmodder Skript.
Auf dem Desktop PC möchte ich zu Weihnachten/Ostern neben Windows 11 Ubuntu installieren, dann testen was unter Ubuntu nicht läuft wenn alles läuft fliegt ggf. Windows 11.
Sollte unter Ubuntu nicht alles laufen vor allem Virtualbox mit WIndows 98, XP VMs würde ich
Windows 10 (Offline) installieren und betreiben für Virtualbox und Windows 11 für alle Online Sachen mit lokalem Konto. Wenn unter Ubuntu wenigstens Virtualbox mit XP 98 läuft bliebe es mit Windows 11 und Ubuntu.
Das hatte ich auch auf dem Aspire 5-517 Laptop geplant da ließ sich aber Ubuntu leider gar nicht installieren.
Deswegen ist dort aktuelll ein lokales Windows 11 drauf :(
Auf dem Laptop war schon Windows 11 drauf, aber mit einem lokalen Konto.
Auf dem Desktop werde ich bis Weihnachten/Ostern je nach dem weiterhin Windows 10 nutzen.
Windows 11 machte mir schon mehrmals Probleme.
z.B. Seit Windows 11 24H2 startete mein Windows 98 und Xp in Virtualbox nicht mehr.
Ich musste viele Funktionen bei Features austellen und folgende Änderungen vornehmen.
Group Policy Editor, navigate to
Computer Configuration > Administrative Templates > System > Device Guard
and set "Turn on Virtualization Based Security" to Disabled.
Seit dem läuft Windows 98,XP wieder unter Virtualbox 7.2.2.
Was mich an Windows 11 stört, Starmenü, Design, Kontozwang Bitlocker und das auf einmal Programme nicht mehr funktionieren die Jahre zuvor über 10 Jahre funktionierten. Mit Windows 8.1 wars schon eine Sauerei VirtualPC 2007 zu deaktivieren.
Liebe Grüße.
 
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Bisher war es ja immer so dass auf eine schlechte Windows Version eine gute gefolgt ist. Jetzt sind wir nun gezwungener maßen bei Windows 11 gelandet dass schon ein bisschen erahnen lässt wo die Reise hingeht (Kontozwang, Recall, etc.). Auch wenn es sich gut bedienen lässt ist Windows 11 kein gutes Betriebssystem. Und der Nachfolger wird das alles dann komplett zelebrieren mit Vollüberwachung vom User...
 
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0xffffffff schrieb:
Wahnsinn, dass so viele Windows XP gut in Erinnerung haben. Rumgehampel mit Treibern, Programme die sich im Taskmanager nicht beenden lassen, sehr Fragil was die Sicherheit anging...

Es war das erste "Internet Windows" wo viele sicherlich viele gute Erinnerungen dran haben. Das OS selbst war aber im Vergleich zu Windows 7 mies.
Es war nach 98 besser als ME, und es liefen die meisten 16 Bit Programme wegen 32 Bit noch.
Ich muss ständig an Windows 11 rumdoktoren nach Funktionsupdates damit Windows 98, XP in Virtualbox 7.2.2 wieder bootet ohne Fehlermeldung. Wenn mit 26H2 es wieder Probleme gibt werde ich ggf. die Updates ganz abstellen. Liebe Grüße.
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quakegott schrieb:
Bisher war es ja immer so dass auf eine schlechte Windows Version eine gute gefolgt ist. Jetzt sind wir nun gezwungener maßen bei Windows 11 gelandet dass schon ein bisschen erahnen lässt wo die Reise hingeht (Kontozwang, Recall, etc.). Auch wenn es sich gut bedienen lässt ist Windows 11 kein gutes Betriebssystem. Und der Nachfolger wird das alles dann komplett zelebrieren mit Vollüberwachung vom User...
Ich hoffe bei 12 kann man das Konto umgehen ansonsten wechsel ich.
 
0xffffffff schrieb:
Wahnsinn, dass so viele Windows XP gut in Erinnerung haben. Rumgehampel mit Treibern, Programme die sich im Taskmanager nicht beenden lassen, sehr Fragil was die Sicherheit anging...
Es war das erste Windows, welches nicht sporadisch auf die Idee kam, einen BSoD aufzuzeigen, sobald man am Kabel von der Tastatur gewackelt hat.

Dazu werden wohl viele in der XP-Ära aufgewachsen, oder zumindest die ersten Erfahrungen mit PCs und dem Internet gesammelt haben.

Mit dem ersten Service Pack, eher noch dem zweiten, lief es ja auch recht zuverlässig.

Trotzdem, so wirklich in Schwung gekommen ist Sicherheit bei Windows erst mit Vista.
Viele beschweren sich über die UAC bei NT6 und die war auch übelst sensibel, das stimmt schon.
Trotzdem, so hab ich das Gefühl, kam man erst mit diesem Windows an einem Punkt, wo man sich sagen konnte, langsam braucht es keine extra Firewall und keinen zusätzlichen Virenschutz mehr.

Gut, dass Vista auch die Zeit war, wo man von der Deutschen Telekom und anderen dann auch schon Router ins Haus gestellt bekam, anstelle eines T-DSL-Modems mit externem Splitter, wo dann auch schon Port basierte Firewalls integriert waren, hat nochmal sehr stark geholfen.
Auch wenn viele damals noch Avira, Kapersky, ZoneAlarm und dergleichen verwendet haben dürften.
 
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