News Support-Ende für Windows 10: Habt ihr schon gewechselt und wenn ja, wohin?

Ich werde von MS abgehalten zu wechseln. Auch wenn mein Mainboard ein Update bekommen hat um die TPM Anforderungen zu erfüllen, meckert Windows11 über den Prozessor.
Es wäre deutlich weniger dramatisch gewesen wenn MS einfach weiter Feature Updates und Sicherheitspatches veröffentlicht hätte anstatt neue Major Version mit neuen Anforderungen.
Hieß es nicht vor Jahren mal: Nach Windows 10 gibt es nur noch Feature Updates?

Mich stört auch ein wenig dass sie schon wieder am Design rumgefummelt haben und mein Arbeitsrechner wieder Umgewöhnung braucht. Aber hey, das hat man überall das ließe sich ignorieren.

Ich weiß dass der PC für neue Spiele nicht unbedingt die Anforderungen erfüllt und man vielleicht mal neu kaufen sollte, aber ich stoße mich daran dass man mich dazu zwingen will.

Plan ist: weiter Ausschau halten und Projekte zu unterstützen die dafür Sorgen dass Dinge die mir auf Linux fehlen, entwickelt werden und möglichst wenig Windows zu verwenden.

Wenn ich mir dann nach dem Einsatz der kostenlosen ESU Option doch nächstes Jahr einen neuen PC kaufen muss, werde ich ihn, wie bisher auch möglichst mit Linux betreiben und nur für sehr hartnäckige Sachen dann wohl auf Windows 11 umsteigen.
Hoffe bis dahin ist die Telemetrie gut genug erforscht um sie bestmöglich ausbremsen zu können und man kann auch die nervig gewordenen Copilot Funktionen entkernen.
 
Sgt.Seg schrieb:
Windows 2000 war für die damaligen Verhältnisse schon sehr stabil. Wenn sich damals die Kollegen jeden Tag über ihre Bluescreens unter Windows 95/98 unterhalten haben, konnte man als 2000er Nutzer überhaupt nicht mit reden. :D
 
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iGameKudan schrieb:
Ansonsten bezüglich des regelmäßigen Mimimis zur neuen Windows-Version:

Jedes Mal das Gleiche… Windows 10 war auch ewig verpönt - bis die Leute keine Wahl mehr hatten, wechseln mussten und festgestellt haben, dass doch nicht alles so doof ist…
Das Bild ergibt viel Sinn, egal wie sehr du oder andere sich darüber lustig machen. Nach Windows 7 wurde die Enshittification angezogen. Man sieht auch an der Umfrage hier, dass Windows 7 der Peak der Beliebtheit war. Die ganzen alten Versionen sowie die nachfolgenden sind in der Userschaft unbeliebter. Bei mir hat damals die offene Beta-Version von Windows 7 ein funktionierendes XP als Produktivsystem abgelöst, weil 7 einfach von Anfang bestens lief und viele überzeugende Features hatte. Ich habe es mir anschließend sogar vorbestellt, also freiwillig Geld gezahlt. Ab spätestens Windows 10 steht für Microsoft nicht mehr das OS im Vordergrund, sondern deren Cloud-Dienste zu vermarkten. Deswegen hat man es den Usern immer aufdringlicher aufgeschwatzt, sogar verschenkt statt wie früher Geld zu verlangen. Und spätestens sollte man mal nachdenken, ob an dem Gejammer der Leute nicht doch was dran ist. Wenn du nicht der (zahlende) Kunde bist, dann bist du das Produkt.
Postman schrieb:
Datenschutz und Telemetrie Bedenken?

Das sagt vmtl. meist die Generation TikTok, welche jeden Müll und Fotos regelmäßig ins Netz posaunt ... ich denke eher es ist Mode an allem herumzumäkeln und da sind auch viele GoG Paranoiker und auch chronisch Geizige dabei, welche in zig Jahren nicht mal eine neue OS Version kaufen wollen.

Der andere Gegenwind kommt wie gewohnt von den Linux Jüngern, welche ihr hunderte Distributionen als Nabel der Welt betrachten und hoffen, dass durch Steams Spielekonsolen gepusht mehr Markanteile erreicht werden.
Genau, einmal schön jedem auf den Tisch gekackt, der eine andere Meinung hat als man selber. Dass die valide Punkte haben, kann nicht sein; das müssen irgendwelche Schlafschafe sein oder irgendwelche verschrobenen Hardcore-Nerds. Zum Thema "OS kaufen" habe ich weiter oben was geschrieben. Microsoft hat bei all dem Verschenken von Upgrades offenbar kein monetäres Interesse an Windows selbst mehr, sondern nur an den Cloud-Diensten, die man den Leuten aufdrängen will. Für ein Windows, wo das OS selber im Vordergrund steht und ich als User in meiner Souveränität gestärkt werde, würde ich auch heute gerne noch Geld bezahlen.
 
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ElliotAlderson schrieb:
Muss an dir liegen. Mein System mit Win 11 ist rasend schnell.
Naja. Ich messe das gerne an der Startgeschwindigkeit von enthaltenen Anwendungen. Verglichen mit mit meinem KDE und Thunar sind doch merkbare Verzögerungen beim Starten vorhanden. Animationen ausschalten hilft geringfügig. Ich erinnere mich noch gut an ältere Windows Versionen, bei denen der Explorer sofort da und bereit war. Früher habe ich fließend durch Ordnerstrukturen navigiert, wo ich heute jedes Mal von "Inhalte werden aufgelistet" unterbrochen werde, wenn auch nur kurz.
Mein Arbeitslaptop ist sogar so schlimm, dass ich dem Explorer Fenster beim Aufbauen zuschauen kann.
Zum Vergleich öffnet mein Thunar mit weniger als 100 ms Verzögerung und das Öffnen eines Ordners mit weniger als 500 Elementen ist quasi verzögerungsfrei.
Gerade dieses Browsen ist beim Windows Explorer ein Problem, das definitiv großteils vom Explorer selbst kommt. Nutzt man alternative Anwendungen wie Double CMD, geht das Browsen deutlich schneller.

Ich kann wirklich nicht sagen, dass Windows 11 technologisch kein Fortschritt ist, aber die kleinen Latenzen, erinnern mich ein bisschen an die Zeit von HDDs und so langsam fühlt es sich wirklich wieder an, wie Win XP auf einer HDD.
Hinsichtlich Bevormundung und Reduzierung der Funktionalität im Zuge der Transition von klassischen Einstellungen zum Modern UI, ist wohl zuletzt auch die Datenträgerverwaltung geschändet und überführt worden. Irgendwie weniger informativ und weniger funktional als die klassische Datenträgerverwaltung.

Ich sehe, dass Microsoft die Komplexität auszublenden, wie es mobile Betriebssysteme machen. Das ist gut, um, einheitlichere Systeme zu bekommen, aber irgendwie nimmt es auch die Möglichkeiten für GUI Poweruser selbst zu entscheiden, wie man gewisse Dinge haben möchte. Da muss man dann wohl auf diskpart zurückgreifen, nur um einen Laufwerksbuchstaben zu ändern, sobald die Datenträgerverwaltung komplett entfernt wurde.

Ist jemanden eigentlich schon mal aufgefallen, dass man die Systemsounds gar nicht mehr ändern kann? Soundschemen gibt es nur in den klassischen Soundeinstellungen. Man kann noch so coole Desktopthemes runterladen, aber scheinbar unsupportet und verwaist.
 
ob da zum Daddeln nun w10 oder w11 drunter ist - ich merke da keinen großen Unterschied. Ich nutze Windows aber ohnehin nur zum Spielen (oder um über Nacht nen Stapel AI-Videos/Bilder rendern zu lassen). Für alles andere habe ich Macs.
 
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Mickey Mouse schrieb:
Windows war doch eigentlich immer nur ein Bootloader um Spiele zu starten…
Klar, das dessen Anwender völlig auf dem Schlauch stehen, wenn der Knopf dafür auf einmal nicht mehr links unten sonder in der Mitte ist. Wenn ich diese umgewöhnen „Argumente“ höre, dann fällt mir nichts mehr ein.
Wenn es jemals ein wirklich gelungenes, graphisches „MSDOS“ gab, dann war es OS/2!
DAS war innovativ und von Grund auf gut designed, leider zu innovativ und gut für Otto Durchschnitt
MS/Windows hat seine Konkurrenz immer über die Kompatibilität gekillt - zu Doszeiten kursierte vorgeblich der Spruch "DOS is not done until Lotus wont run." gemünzt auf Lotus123.
Aber alle DOS-Konkurenten wie DR DOS, PT DOS, Novell DOS etc. hatte das Problem, das recht populäre Spiele nicht liefen, ich hab alle diese DOS Versionen gehabt.

OS/2 war in der Theorie ein fantastisches OS - allerdings auch in den Fängen eines Riesen namens IBM, die damals noch Bedeutung hatten.
Ein Freund hatte es auf seinem PC und es war mit einigen Hürden verbunden etliche Spiele zum Laufen zu bringen und es war niemals stabil - OS/2 ist an der Spielekompatibilität gescheitert!
Als IBM OS wäre es heute aber genau so Corporate Sypware und DRM Gängelung wie Windows es ist.

Spielekompatibilität ist im Heimbereich äusserst wichtig und führt junge Nutzer im PC Bereich an bestimmte Softwareumgebungen heran, bei denen sie dann aus vertrautheit bleiben.
 
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Randnotiz schrieb:
Trotzdem, so wirklich in Schwung gekommen ist Sicherheit bei Windows erst mit Vista.
Wobei das Rechtemanagement etc. auf Vista noch sehr kaputt war. Das haben se erst in 7 gefixt.

X löschen? Kanndte nicht. X löschen! Ja, biste Admin? Ja. Ich denke nicht. Keine Administratorberechtigung.

War oft ein echter Spaß.
 
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Stovi schrieb:
Dann hast du aber sehr spezielle Anwendungen.
Ich möchte ein dokument z.b. zipen oder sonst was aus den erweiterten eigenschaften haben (in 90% der fälle wenn ich rechtsklick mache) -> ein zusätzlicher klick auf "weitere eigenschaften) -> ja ich kann das umstellen hab ich auch gemacht aber per default 1 klick mehr

Ich will die lautstärke eines bestimmten prozesses reduzieren -> 2 klick mehr (oder 1 klick und runterscrollen, ich zähl das scrollen mal als nen klick)
usw usw "tu doch nicht so ist ja nur 1 klick" -> das sagen sie bei den DMS die wir auf der arbeit nutzen müssen auch... nur wenn ich pro tag 200 dokumente handhabe fängt das an sich zu summieren ;-)
Ja ich weis es gibt shortcuts z.b. auch für die sound output devices aber come on 3 knöpfe?

Wie gesagt, design philosophie: es müssen immer mindestens 1-3 klicks mehr sein für die gleiche aktion wie früher.

Du hast Windows + E vergessen - einer meiner wichtigsten shortcuts ;-)

Wie gesagt nebst üblichem "home office" und "zocken" kommt bei mir noch Bildbearbeitung dazu was automatisch gewisses Datenmanagement mit sich zieht. Man gewöhnt sich natürlich an vieles, auch wenn was woanders ist (windows optionen) trotzdem: warum ändern wenn mans auch mal sein lassen kann.
Nutze Windows seit Win 3.0 respektive MS-DOS 5.0 aber die anfangszeiten war ich klein bubi und mein grosser Bruder hat mir da geholfen mich zurecht zu finden. Ich kannte befehlte wie xcopy etc. schon aber musste sie nie aktiv nutzen.

Generell hast aber recht das Win7 mit das beste erlebnis war, obwohl ich zu Win 98 die meiste Nostalgie habe.
(Auch 95 und XP natürlich... ) Wobei das dauernde neu installieren muss ich jetzt nicht missen, an Lanparties immer ne recovery disk dabei haben man weis ja nie :D
 
[Sarkasmus an]
An die Windows 10 User: Ihr solltet langsam schon mal anfangen eure Systeme mit kleinen, sehr kleinen Viren zu verseuchen. So könnt ihr das System langsam für später immunisieren, wenn es mal keine Patches mehr gibt.

Ist wie eine Grippe Impfung...
[Sarkasmus aus]

Bin Day One Windows 11 Nutzer und hatte noch nie auch nur den Hauch eines Problems. Vor allem im Umgang mit Speicherhungrigen Anwendungen jenseits der 32GB schlägt es Windows 10 um längen.

Nur NT4.0 war geiler :)
 
rocka81 schrieb:
Wirklich anfreunden konnte ich mich noch nicht mit der neuen Oberfläche. Für vieles braucht man jetzt irgendwie ein Kick mehr. Das Design ist immer noch nicht konsistent. Alleine das Kontextmenü

Ja der ersteindruck ist nicht immer der beste vor allem wenn man von Windows 10 kommt

Kontext Menü kann man aufs alte stemmen wenn auch mit einem reg Eintrag (das MS nicht einfach einen Schalter einbaut unverständlich

Die Taskleiste kann man aus der Mitte nach links schieben und start und dessen Kachelfenster kann man verkleinern

Und schon hat man Recht viel Ähnlichkeit mit Windows 10

Unliebsamme Software kann man deinstallieren ....

Was vielleicht noch gut wäre das direkt storage oder wie das heißt endlich vernünftig funktioniert bzw alle neuen spiele das Mischen also schnell starten aber irgendwie hört man da nicht viel
 
Norebo schrieb:
OS/2 war in der Theorie ein fantastisches OS - allerdings auch in den Fängen eines Riesen namens IBM, die damals noch Bedeutung hatten.
Ein Freund hatte es auf seinem PC und es war mit einigen Hürden verbunden etliche Spiele zum Laufen zu bringen und es war niemals stabil - OS/2 ist an der Spielekompatibilität gescheitert!
Wobei OS/2 damals von und mit Microsoft entwickelt wurde und von beiden Unternehmen ursprünglich als Nachfolger von MS-DOS angedacht war. Nur hatte Microsoft insgeheim intern nebenher Windows entwickelt. Als das dann fertig war haben hat Microsoft die Mitarbeit an OS/2 fallen gelassen, weil sie wohl keinen Bock mehr auf die Partnerschaft mit IBM hatten und stattdessen ihr komplett eigenes OS in den Markt gedrückt. Dabei wäre OS/2 dem damaligen Windows technisch um Jahre voraus gewesen.
 
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VinylUndKoffein schrieb:
Ich will mich nicht damit beschäftigen, also google mir jetzt 2-3 halbgare Freeware-Tools, damit das wieder genauso aussieht wie vorher.
Würde mich nicht wundern, wenn das googlen nach diesen "Umgehungslösungen" sogar mehr Zeit beansprucht, wie die Einarbeitung in Windows 11. Aber wenns schee macht! 😅

Wir werden ja sehen, wann die ersten "Mimimis" wegen "Windows 10 noch im Internet" und Virenbefall kommen werden. 🤷‍♂️
VinylUndKoffein schrieb:
Neu hinzugekommen sind dieses Mal die neuen, m.M.n. teilweise auch unsinnigen Hardwareanforderungen.
Bezüglich der Befehlssätze könnte man das ja noch verstehen, dass die mal die Abwärtskompatibilität einschränken.
Es ist klar, dass man dann dabei erst mal mutmaßt, welche Befehlssätze in den nächster nächsten Dekade benutzt werden sollen - und das dies bei aktuellen Windows 11-Versionen noch gar nicht zum Tragen kommt.

Aber die Zwangsweise Nutzung von Secure Boot und TPM 2.0?
Das erzeugt nur unnötigen Elektroschrott.

Obschon: Mein Bauchgefühl sagt mir, dass MS die Hintertüren diesbezüglich offen lassen wird - aber man als Gamer wegen AntiCheat & Co. bald keine Wahl mehr hat.
silentdragon95 schrieb:
Sind wir mal ehrlich, Windows 11 ist kein Stück schlimmer als Windows 10, und Windows 10 war bereits eine immerwährende UI-Baustelle mit zu viel Telemetrie, Onlinezwang und Funktionen, die keiner sich gewünscht hat (wer erinnert sich noch an Cortana?).
Die Sache mit der GUI - vor allem die "Einstellungen vs. Systemsteuerung"-Geschichte ist für Außenstehende schwer begreiflich, warum das inzwischen nicht komplett abgefrühstückt ist.
Ich hatte mal gut 10 Jahre im Prozessmanagement und Softwareplanung des rosa Riesen gearbeitet.
Beim Anblick der organisch Gewachsenen IT-Architektur wurde so manchem schwindelig und es gab gute Gründe überaltete Softwarekomponenten weiter im Betrieb zu lassen, obschon man sie am Liebsten los werden wollte.
Das dürfte bei einem Komplexitätsmonster wie Windows nicht viel anders laufen.

Dennoch hätte man die Shell längst anpassen können - auch wenn unter der Haube vielleicht noch "alter Spaghetti-Code" läuft. 😉
 
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Bin zufrieden mit W11.

Im Bekanntenkreis sind nicht mehr Fehler im Alltag aufgetreten als mit früheren Versionen. Was mir aber aufgefallen ist, schon bei kleinsten Dingen wird ein großes Fass aufgemacht. Immer öfter maximal reißerische Überschriften um die Sensationslust des Publikums zu befriedigen.
 
Schon seit 2021 auf Windows 11.

Ich verstehe wirklich nicht diese künstliche Aufregung zwischen Win10/Win11.
Win11 ist einfach besser und v.a. sicherer. Jede Software hat einen Life-Cycle und muss entsprechend serviciert und abgelöst werden. Bzgl. Linux als Alternative: Ich liebe Linux als Server OS aber am Desktop einfach mühsam und unpraktisch.
 
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Das große Problem an den 10 Jahren Support für Windows 10 ist ja imho eigentlich, das viele nicht mal 5 Jahre davon haben, weil man so lange noch auf Windows 7 oder 8 geblieben war.

Windows 12 hätte längst fertig sein sollen, wer jetzt noch im nächsten Jahr noch auf Windows 11 umsteigt, der hat dann eben wieder nur 5 Jahre effektiven support bevor es dann schon wieder ans umsteigen geht. Die 10 Jahre support wären wohl tadellos, wenn MS nicht so langsam mit dem Release neuer Windows Versionen wäre und natürlich dem bekannten Problem das mit jeder Version von Windows sich Microsoft mehr Telemetrie-Daten genehmigt und mehr Werbung ins OS einbaut. Und wer will schon solche Downgrades?
 
ElliotAlderson schrieb:
Es ging um Windows 10 vs 11 und du kommst jetzt mit KDE. Dein Ernst?!
Ja. Weil sich die Latenzen von Windows Version zu Version schlechter entwickelt haben. Seit Windows 7 spüre fühlt sich Windows immer träger an und das ist von Windows 10 zu 11 gefühlt nicht besser geworden sondern wird eher schlimmer. Zumal dieses neue Kontextmenü immer noch Abfall ist. Sobald der Registry Key für das klassische Menü verschwindet, ist es absolut vorbei.
Wobei ich an dieser Stelle mal loben muss: Windows XP hatte das Problem, dass das Kontextmenü sich zeitweise echt viel Zeit gelassen hat. Vermutlich wegen etlicher Extraeinträge.

Was zunehmend schlimmer wird: Das Startmenü. Ich habe unter Windows 11 schon manchmal erlebt, dass es sich einfach nicht mehr öffnen lies. Völlig reaktionslos.
 
Osmanthus schrieb:
das UI unübersichtlicher
Genau das finde ich zB nicht. In den Systemeinstellungen ist alles schön untereinander aufgelistet und ich navigiere von links nach rechts. Bei 10 immer von Kachel zu Kachel, in die Kachel rein, weiter nach unten und dann wieder rauf, um in die andere Kachel zu kommen. Hier sind die Hauptmenüpunkte sauber links untereinander angeordnet und die Einstellungen werden im Menü rechts daneben gemacht, oben hat man sogar den Pfad, so dass man beliebig vor- und zurückspringen kann. Bezüglich der Geschwindigkeit fällt mir auch nichts auf, sogar auf dem Ideapad 320 meiner Mutter mit i5 8-irgendwas (Kaby Lake Refresh, kein Kaby Lake) läuft es seit Release sehr gut. Ich kann aber nichts zu noch älteren Rechnern sagen, welche keinen offiziellen Support für Win11 haben und zB per Rufus installiert worden sind. Da wird es dann wohl so sein.
Ergänzung ()

Fritz Lang schrieb:
Wers glaubt, dass es langsamer ist… und nun? Kann auch nichts negatives über die Geschwindigkeit sagen. 🤷🏼‍♂️
 
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Ich fand es damals super schwer, von meinem wirklich sehr gemochten Windows 7 auf 10 umzuziehen - aber insgesamt waren es gute Jahre.
Win 11 nutze ich auf dem Arbeitsgerät und ich werde nicht so recht damit warm, auch nach langer Zeit nicht.
Daher stehe ich jetzt an der gleichen Stelle wie damals mit Windows 7 - ich möchte ungern wechseln.

An der Stelle die Frage: wie sehr kann ich 11 anpassen, dass es näher an 10 ist?
 
Ich habe mal eine Frage zum Accountzwang in Windows 11.

Aufgrund eines SSD Crashs, musste ich heute Morgen ein frisches Windows 11 Pro Image installieren.
ISO direkt von MS - Version 25H2

Bei der Installation konnte ich dann einfach auswählen, dass der Rechner zu einer Firmendomäne gehört, ohne der Domäne direkt beitreten zu müssen. Es wurde dann einfach lokales Konto, ohne Onlinekontenzwang, angelegt.

Das kam mir so unspektakulär vor, da es im Vorfeld so ein Aufschrei gab.
Habe ich irgendeine spezielle Version erwischt?
 
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