News Support-Ende für Windows 10: Habt ihr schon gewechselt und wenn ja, wohin?

Vorallem angesichts dessen wie eindeutig hier gegen illigitime Microsoftlizenzen vorgegangen wird, kann es doch niemanden ernsthaft verwundern, dass Optionen die fast nur aus dem Graumark kommen koennen hier nicht Teil einer offiziellen Umfrage sind.
Ich steh da ja mit meiner Enterprise Edition (fuer die ich aber kein ESU bekomme, also wechseln muss) nicht viel anders da.
 
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Ich habe bisher geschafft kein MS-Konto anlegen und nutzen zu müssen, ebenso habe ich meine alten Win-Lizenzen nach anfänglichen Problemen mit Hilfe des Forums von CB zum Laufen gebracht.
Sollte dies künftig nicht mehr gehen, müsste ich auch zu Linux greifen (wollen)
Auch die Sache mit Co_pilot, KI-Dingsbumms etc. stört mich
 
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Ich nutze Windows 11 privat seit Beginn und auch auf Arbeit als einer der ersten zum testen kurz nach release des OS. Ich hatte überraschenderweise sehr wenig Probleme, was aber sicherlich stark am Nutzungsszenario liegt. Von anderen hab ich kleine bis mittelschwere Katastrophen mitbekommen, die dann auch Umsatz kosten.

Out of the box würde ich es auch nicht nutzen sondern nur nach diversen Anpassungen aber das war bei den vorherigen Versionen nicht unbedingt anders. Microsoft halt.
 
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wenn ich fenster öffne oder schließe, hüpft der start-button immer hin und her. die neu geöffneten fenster sollen sich jeweils links und rechts anordnen. der start-button bzw. startmenü-button, homebutton soll IMMER mittig sein. ansonsten muss er links bleiben.
 
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AchtungHupe schrieb:
Jemand mit Vorschlägen?
Für sowas wie OneNote langt doch auch eine VM oder nicht? Dann wär alles von Linux aus erreichbar ohne Reboot.
 
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Windows 10 Enterprise IoT.
Kein Bloat und Support, ich habe selten ein derart schalnk aufgeräumtes, performantes Windows erlebt.
Top für Internet, Office und zocken.
 
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Win11 ist nach etwas anpassung erträglich wenn man es nur gelegentlich hochfährt um hwinfo, tuningtools oder die paar zickigeren spiele zu nutzen. Da hält sich die interaktion mit der Oberfläche des OS in grenzen.
Aber Win10 war da angenehmer.
Win7 sogar noch mehr (das konnte sogar Datenträger schlafen lassen, schwarze magie für win10). Ich mochte von allen Windows Oberflächen Win7 am meisten.
Win2k war vllt noch einen tick besser. Zwar etwas altmodisch von der Optik (und heute unzureichender hardwaresupport) aber weniger spyware und man durfte die Oberfläche anpassen. So richtig einzelne Elemente und nicht nur Hintergrundbild und Farbschema.
Jetzt ist CachyOS das Primärsystem und läuft bisher gut genug dass ich keinen Drang verspüre das 'Backup-Kubuntu' zu nutzen. Auch wenn Arch gelegentlich etwas überrascht wenn man debian basierte Distros gewohnt ist.
Als Bonus hab ich BTRFS, ZFS und eine flexible RAM-disk frei haus. Den RAM im Dateisystem verfügbar zu haben ist schon sehr nice, genug RAM vorrausgesetzt. Wenn man mal Archive auspacken und wieder verpacken will muss man die teils zigtausenden einzeldateien nicht mehr auf die Platte werfen. Vor allem aber fühlt sich das OS nicht an als würde es gegen mich arbeiten. Unter Win11 die Werbung, Internetsuche im Startmenü oder Wetterinfos für eine Großstadt 100km weiter abschalten war echt mehr arbeit als es sein sollte.
 
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Was ich vermisse ist definitiv das Radeon Software Interface, Radeon Chill, Auto-Undervolting.
Wobei mir so scheint, als ob Linux in den Spielen, die ich bisher testete, Death Stranding und Helldivers 2, weniger Strom schluckt, als Windows - so 20 bis 50W weniger laut Mangojuice Telemetrie.
Firefox erhöht auch nicht den Desktopverbrauch der GPU und rennt sehr schön.

Was leider nicht so gut ist, ich hab auch Bazzite probiert und das Crashte, war ohnehin problematisch zu installieren, weil er mir nicht den Schritt anbot einen User anzuegen und man für den MOK Key das Passwort "universalblue" braucht, was man erstmal auf deren Website herausfinden muß - dumm, wenn man dann grade nicht an einen Browser kommt.
Jedenfalls crashte es und seitdem zickt mein PC etwas, auch in Mint, obwohl ich alles komplett gelöscht und Mint auf frische Partitionen installiert habe.

Cachy OS ist mir jetzt erstmal zu aufwendig, ich mag die Mint-Ciammon-Oberfläche und den Bibata Modern Ice Mauszeiger - viel schöner und besser zu sehn als der von Windows.

Was nervt ist, das einige meiner Laufwerke nicht gemounted blieben, weswegen Steam, da ich meine Spiele nicht auf der System-SSD installiere, sondern einer anderen Daten-SSD, die Spiele dann nicht findet.
Aber ich denk ich hab die Option inzwischen gefunden, das es nicht mehr passiert.

Ansonsten ist es viel Videos gucken und Foren wälzen, wenn etwas nicht gleich nativ, oder per Steam läuft.
 
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Icons der Taksleiste.....jedesmal wenn ein neues Programm installiert wird, muss ich extra das Symbol in der Taskleiste zulassen WTF.
Beim Programm Argus Monitor gilt jeder einzelne Sensoreintrag extra.....
 
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Windows 10 IOT Enterprise LTSC 2021. ich werde aber auch mal popOS antesten.
 
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fdsonne schrieb:
Und genau genommen konntest du ja Vista auch bis 2017 nutzen und hattest nur 3 Jahre 7 nach der Zählweise.
Und wenn ich jetzt 11 komplett überspringen könnte, dann wäre ich übrigens nicht mal halb so sehr generft.
Sollte ja eigentlich schon 26 kommen, iirc war sogar 25 mal im Gespräch, aber statt dessen wird es jetzt wohl ehr 27 oder 28.
Und 7 hab ich tatsächlich auf den meisten Rechnern ausgelassen. Lief hier iirc nur einer damit, der Rest ist von Vista oder XP direkt auf 8. Nicht weil jetzt 7 schlecht gewesen wäre oder 8 so toll, aber weil es tatsächlich wenig Sinn macht spät auf ein altes OS umzusteigen. Hat man nach ein paar Jahren ja nur wieder die arbeit mit.

Wobei wie gesagt: Der 4790k auf dem Drittrechner eigentlich mehr als genug Leistung bieten würde, aber gar nimmer unterstützt wird. "Zum Glück" hatte er einen 12V "Unfall" und die Frage stellt sich jetzt eh nimmer. ;-)
 
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Randnotiz schrieb:
Da gibt es eine Lösung, gerade mit AMD, aber da rasten hier ja direkt wieder Leute aus, dass das empfohlen wird.

welche wäre das hast nen link?


n8mahr schrieb:
und auch nicht mit einem unsicheren, veralteten OS durch die gegend gurken.

wer freiheit zugunsten von sicherheit aufgibt, verliert am ende beides.
 
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Red_Bull schrieb:
welche wäre das hast nen link?
Aber keine Beschwerden, darüber, dass ich keine Vorwarnung gegeben hätte.

Linux
 
ElliotAlderson schrieb:
Zu seinem zweiten Part (Spieleperformance) gibt es nämlich Belege und die zeigen das genaue Gegenteil zu seiner Aussage. Trotzdem wir der Post mit Likes überhäuft.
Den hatte ich gar nicht angesprochen. Die Spieleperformance ist mal so mal so. Siehe https://www.computerbase.de/artikel...ndows-11-gaming-benchmarks-2025.93542/seite-2
Mehr kann man sich googlen. Aber das ist mir ehrlich gesagt auch derzeit noch zweitranging. Manche Spiele funktionieren mit Proton wunderbar, andere gibt es nativ und wieder andere funktionieren nicht. Im Zweifel hat man da halt zwangsweise weiterhin Windows. Naja und dann halt noch so Anticheat und Kopierschutz Dinge wie Kerneltreiber.

KeinNutzerName schrieb:
Vielleicht kommt die Herausforderung von Sicherheitssoftware, die beim Zugriff die Daten scannt ? :cool_alt:
Da bin ich mir sogar ziemlich sicher, dass da diverse Filtertreiber irgendwie bei jedem Dateizugriff dabei sein wollen. Und du kannst mir nicht sagen, dass das Hashen und anderweitig Verarbeiten einer Datei und abgleichen mit einer Signaturdatenbank keine Latenz erzeugt. Vielleicht nur eine geringe, aber bei der Menge wird es dann doch schmerzhaft.

Es hat da mal einen wunderbaren Artikel gegeben, der so ein bisschen beschreibt, dass Computer sich langsamer anfühlen als früher. Klar, die reine Rechenleistung ist höher. Lasse ich die CPU arbeiten, funktioniert das. Aber das UI ist langsamer geworden. Klar, schöner, universeller und vielseitiger, aber trotzdem irgendwie langsamer. Dadurch wird die ganze UX (User eXperience) gestört.
Da kann man aber auch wieder ein bisschen selbst forschen gehen.
 
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Was heißt hier "schon"?!
Windows 11 konnte man inoffiziell schon seit Juni 2021 installieren, was ich auch gemacht habe.
Jeder der das jetzt erst macht, besonders im geschäftlichen Umfeld hat einfach gepennt.
 
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@Rykar
Hab's dreimal in den letzten 20 Jahren mit Linux probiert. Es taugt leider nicht als nicht ITler. Erst läuft es ganz passabel aber dann möchtest evtl was updaten oder was ändern und dann fängt das gefrickel an... Sitzt dann ein Wochende am Problem probierst tausend Sachen und kommst nicht weiter.
Du machst Beruflich etwas mit IT??? Ernsthafte Frage. Denn ich kann mir echt nicht vorstellen, dass du als IT-ler nicht in der Lage bist, dich mit Linux anzufreunden. Das Wort gefrickel kenne ich zwar sehr gut von "selbsternannten" IT-lern, die mich dann fragen, wie sie etwas bei Windows zum laufen bekommen. Das sind aber keine echten IT-ler, sondern schlicht User, mehr nicht.

Wenn du Linux "probierst" musst du dir Zeit nehmen. Dasselbe gilt für Windows, denn das musstest du damals genauso. Vergessen nur die meisten gerne.
Kleiner Tipp, bei Linux findest eigentlich immer ein Wiki zum System und da sind auch fast alle Antworten auf deine Fragen anzutreffen. Ansonsten gibts Foren und da wirst du.. wenn du wirklich normal Nachfragst eine passende Antwort bekommen. Also genau das, was du nichtmal beim MS-Support bekommst mit passender Fehlermeldung. Nur so mal am Rande erwähnt.

Zur Umfrage:

Also ich fand damals win3,1 echt einen Meilenstein. Wenn ich aber die verschiedenen Versionen von Windows beurteilen müsste, wirds schwer. Win Vista war auch ein Meilenstein - im Versagen von MS! Wer zu blöde ist das Netzwerk richtig hinzubekommen, der hat den Shitstorm verdient. Ja, zu Beginn konnte man keinen anderen Windowsrechner im Netzwerk sehen. Immerhin haben sie nach gefühlter Ewigkeit dann nachgereicht.
Win10 war nicht von Anfang an gut, jedenfalls gabs auch da Probleme. Aber nicht so eklatante wie bei Win11, meiner Meinung nach.
Explorer friert ein nach einer Weile(Problem haben sie mittlerweile gelöst). Drucker funktionieren nicht mehr, da.. nuschel.. die Druckerhersteller die Treiber rechtzeitig geliefert haben, aber MS das nicht gebacken bekommt. So stehen private Nutzer da und kaufen sich einen neuen Drucker.

Und heute hab ich den Besten erleben dürfen. Rechner von nem Freund. Windows 24h2 drauf und Windows Update zeigt an, dass 25h2 da ist. Wollen sie es herunterladen und installieren? Ja - klick. Fehlermeldung!
ähm WTF? Fehlermeldung bei MS eingegeben, die sagen dazu:

"Sie sind nicht alleine. Wir kennen das Problem und arbeiten daran."

Ernsthaft? MS schafft es nichtmal mehr ein Update, dass die selbst anbieten herunterzuladen und zu installieren? Wirklich?

Lösung:
Win25h2 Herunterladen als iso. Doppelklicken - Setup ausführen. Daten behalten und Programme, anklicken und updaten lassen.

Ich muss zugeben, ich war fast ne viertelstunde am Lachen. Mein Freund fands nicht zum Lachen(er ist übrigens einer derer, die sich einen neuen Drucker kaufen mussten), da er sich weigerte nen USB-Stick mit Linux zu verwenden, auch nachdem ich ihm gezeigt habe, dass der Drucker mit Linux einwandfrei läuft.

Man kann Windows11 benutzen, wenn man will. Nur sollten hier manche mit dem Lügen aufhören.
"Ich nutze Windows seit 3,1 und hatte noch nie Probleme".. Da ist ein Pinoccio anwesend.
Denn KEINER, aber wirklich keiner hier kann behaupten, dass Windows xp zB niemals Probleme gemacht hätte. Nichtmal bei nem User der nur surfte lief das zu Beginn Problemlos. Da gabs urplötzlich einen Bluescreen, als man die Maus bewegte. Nur so als Gedächtnissstütze. Ab dem zweiten SB, soweit ich mich erinnere, wurds besser.
Das heisst ja nicht, dass Winxp total schlecht war, oder unbrauchbar. Es war damals ein Fortschritt, im Vergleich zu win2000, oder 98. Aber eben am Anfang wars echt.. herausfordernd für die Nerven.

Man sollte irgendwann mal damit aufhören, das OS als Fan zu betrachten und es etwas nüchterner sehen. Es ist ein Werkzeug und das benutzt man. Wenn man nur mit windows klarkommt, ist das auch ok. Wenn man aber etwas anderes will, gibt es Alternativen. Und ja, wenn halt mal ein Spiel nicht läuft, oder ganz spezielle Software eben nicht auf Linux läuft, dann ist das nunmal so. Es geht um eine Entscheidung, die man trifft. Und diese ist nunmal immer ein Kompromiss.
Entweder nutzt man Windows und nimmt die "gängelungen" mit HW-anforderungen und Ki-Gedöns, MS-Konto in Kauf, oder man nimmt in Kauf, dass ein Programm vielleicht nicht läuft. Das muss ein jeder selbst abwägen.
Ich kann nicht, denn ich "brauche" dieses oder jenes Programm.. ähm, das lasse ich nur gelten, wenn man damit arbeitet, wobei auch da sich die Frage aufdrängt, ob man dann damit leben kann, dass die Daten vielleicht bei MS landen(Kundendaten zB). Man könnte da auch ehrlich sein und sagen, ich will dieses Programm weiter nutzen und darum bleibe ich bei Windows. Damit hätte ich zB dann kein Problem mehr. Denn es liegt ja nicht an mir, irgendjemanden davon zu überzeugen, er müsste jetzt Linux nutzen. Was hätte ich auch davon.

Kurze Chronologie:

Durchsage, der PC-Markt schrumpft nach der Coronazeit.
MS macht die HW-Anforderungen für Win11 hoch.

Hat schon ein Geschmäckle. Auch wenn man bei TPM und Secure Boot durchaus Argumente dafür findet. Die aber für den Privaten User nicht wirklich wichtig sind. Für Firmen jedoch, machts eher Sinn. Selbst MS weicht ja die Sache selbst auf, indem man TPM nichtmal eingeschaltet haben muss. Schon irgendwie Shyzo, wenn man bedenkt dass es die Anforderung für ein eklatantes Mehr an Sicherheit war- laut MS.

Ganz anders sieht es mit dem MS-Konto aus. Oh super, ich brauch das garantiert.
Ich brauch auch eine Cloud von MS, die ist ganz superdolle sicher.

Immerhin hat man bei der Cloud die Enstscheidungsfreiheit - noch.

Irgendwie haben die meisten vergessen, oder verdrängt, dass ein OS nicht nur einfach laufen soll, sondern weitaus mehr kann. Ja, damit meine ich auch Windows, nicht nur Linux. Sie laden dazu ein, Dinge auszuprobieren. Sie ermöglichen es uns, Sachen zu tun, zu denen wir ohne Rechner nicht imstande wären. Bildbearbeitung, Filme schneiden und und und.
Man sollte nur nicht die Neugierde verlieren etwas auszuprobieren. Ich für meinen Teil kann die Fraktion nicht verstehen, die sagt: "Der Rechner muss einfach nur laufen und das tun, was ich will."

Ja, klar. Aber das kann -stand heute- kein einziges OS. Nein, Windows kann das auch nicht. Gleich vergessen die Illusion. Bei Windows sind wir schon damit bewandert. Also wir wissen, was wir tun sollen, damit es klappt/manchmal.
Bei einem anderen OS muss man das erst lernen. Das ist der Unterschied und das fällt logischer Weise schwer, wenn man gefühlt 100 Jahre nur Windows genutzt hat. Aus meiner Sicht, sollte man aber einen Blick darauf werfen, über den Hauseigenen Tellerrand. Denn es ermöglich neue Wege und neue Möglichkeiten. Und sei es nur die, das eigene System besser zu kennen.
 
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Ich habe Ende letzter Woche entschieden, endlich mal Microsofts Bitte nachzukommen, mein Windows 10 Pro auf Win 11 Pro zu aktualisieren. Leider gestaltete sich die ganze Aktion schwieriger als gedacht... und das trotz Microsoft-Hardware (Surface Laptop 3 mit i7 1065G7, 16 GB RAM und nachgerüsteter 2 TB SSD WD Black 770M). Am Ende habe ich über drei Tage gebraucht, bis mein System auf Windows 11 umgestellt und für mich wieder einsatzfähig war.

Hier die lange Story dazu:

Nachdem der Upgrade-Hinweis in den Windows-Updates schon seit einigen Jahren dort stand, dachte ich mir, das Upgrade von dort aus anzustoßen sei die einfachste und schnellste Möglichkeit, da ich keine Lust hatte, alle Programme neu zu installieren. Hier wurde mir allerdings noch Windows 11 24H2 angeboten.

Dies lief soweit erst einmal problemlos, wenn auch langsam, bis zu dem Zeitpunkt wo Windows die Installation abschließen will und mehrmals neu startet. Dabei stellte die Installationsroutine dann fest, dass ihr irgendetwas nicht passt und führte einen Rollback aus. Damit stand ich nach ca. 3 Stunden wieder am Ausgangspunkt und hatte nur einen Fehlercode (0xc1900101 - 0x20017). Dieser deutete auf einen fehlerhaften Treiber hin. Leider hatte ich keinen Plan, welcher das sein soll. Könnte Microsoft ruhig in irgendeine Logdatei schreiben. Falls sie es tun – ich habe die Logdatei oder den Eintrag nicht gefunden.

Beim zweiten Versuch wurde mir dann Windows 11 25H2 als Upgrade angezeigt. Das änderte leider nichts und auch dieser Versuch endete nach ca. 3 Stunden mit einem Rollback.

Im dritten Anlauf habe ich mir die von Microsoft heruntergeladene ISO gemounted und das Setup von dort aus angestoßen. Leider endete der Versuch genauso wie die vorherigen :(

Daraufhin habe ich versucht, die Installation von einem mit Rufus erstellten Stick probiert, da sich das Media Creation Tool bei mir sofort nach dem Start beendete und ich damit keinen Stick erstellen konnte 🤔.
Das Setup startete zwar vom Stick direkt in die Sprachauswahl – hier war aber auch schon wieder Schluss, da weder Tastatur noch Touchpad regierten und ich somit nicht weiterkam. Im Nachhinein fällt mir ein, dass ich ja mal eine Maus hätte anschließen und vielleicht damit die Installation fortsetzen können.

Also wieder zurück zum Setup aus der gemounteten ISO. Da die oben genannte Fehlermeldung auch auf Probleme mit verschlüsselten Laufwerken hindeutete, habe ich erst einmal die BitLocker-Verschlüsselung deaktiviert und das Laufwerk komplett entschlüsselt. Daraufhin habe ich noch einmal den Upgrade-Prozess durchlaufen (unter Beibehaltung der eigenen Dateien und Anwendungen). Auch diesmal endete der Versuch wieder mit dem Fehlercode 0xc1900101 - 0x20017 und einem Rollback auf Windows 10. An der BitLocker-Verschlüsselung lag es somit nicht. Hätte mich auch gewundert.

Im nächsten Schritt habe ich dann einfach mal auf gut Glück ein paar Programme deinstalliert, die ich nicht mehr brauchte, in der Hoffnung, dass vielleicht der fehlerhafte Treiber mit deinstalliert wird. Das war leider nicht der Fall und so endete auch dieser Versuch wieder in Windows 10.

Da mir nun so langsam die Optionen ausgingen und ich die Nase voll hatte, habe ich in den sauren Apfel gebissen und im Installationsprozess aus der gemounteten ISO heraus die Option gewählt nur Windows 11 zu installieren und alle eigenen Dateien und Anwendungen zu verwerfen. Damit lief der Upgradeprozess nun glücklicherweise durch und ich konnte das erste Mal die Windows 11 Oberfläche bewundern 😄.

Nun stand die Installation meiner benötigten Anwendungen an. Dies lief auch soweit problemlos - bis zum Neustart. Plötzlich hing ich wieder in einer Bootschleife, die mit einem erfolglosen Reparaturversuch endete. Da keine Wiederherstellungspunkte angelegt waren, blieb mir nur das Zurücksetzen des PCs auf den Stand des puren Windows 11. Immerhin blieben dabei aber die eigenen Dateien erhalten. Als Fehlermeldung wurde mir jetzt der Fehlercode 0xc1900101 - 0x40017 angezeigt, der ebenfalls auf einen fehlerhaften Treiber hindeutet.

Da ich immer noch nicht wusste, welcher Treiber schuld daran war, habe ich mich vorsichtig vorangetastet und nach jeder größeren Softwareinstallation (Microsoft 365 Apps, Affinity Suite) manuell einen Wiederherstellungspunkt angelegt und Windows 11 neu gestartet. Leider ist diese gut in den Einstellungen von Windows 11 versteckt und ich habe sie nur über die Suche gefunden:

1761083795171.png 1761083865061.png 1761084954447.png

Somit war zumindest die Gefahr gebannt, immer wieder bei Null anfangen zu müssen.

Beim Herumstöbern in den Windows 11 Einstellungen "Datenschutz und Sicherheit" bin ich dann auf den Punkt "Gerätesicherheit" gestoßen, der die Windows-Sicherheit öffnet. Im dortigen Punkt "Gerätesicherheit" > "Details zur Kernisolierung" gibt es den Punkt "Speicher-Integrität". Diese steht bei "fehlerhaften" Treibern auf "Aus". Wenn man jetzt versucht, diese einzuschalten, meldet sich die Windows Benutzerkontensteuerung (UAC) und mit dem Zulassen des Zugriffs startet ein Treiber-Scan, der auf inkompatible Treiber scannt. Im Ergebnis sieht der Bildschirm dann so aus und ein Klick auf "Inkompatible Treiber überprüfen" listet diese auf:

1761085754969.png1761085811643.png

Bei mir sieht das im Augenblick so aus wie im Screenshot "Inkompatible Treiber". Hier sind einige aufgelistet, die Windows 11 als inkompatibel einstuft (bei mir überwiegend Logitech-Treiber, wahrscheinlich von meiner uralten QuickCam 5000 Pro).

Da jetzt eigentlich nur noch ein Programm in Frage kam, das den fehlerhaften Treiber verursachen konnte, habe ich es als nächstes installiert – Adobe Photoshop Elements 14.

Ein Neustart von Windows führte dann tatsächlich dazu, dass ich wieder in der Reparaturschleife landete. Da ich nun in der glücklichen Situation war auf meine Wiederherstellungspunkte zugreifen zu können, ging nur die Adobe Photoshop Elements 14 Installation flöten.

Nach einer erneuten Installation von Adobe Photoshop Elements 14 habe ich wieder bei den inkompatiblen Treibern nachgeschaut, und siehe da, es fand sich ein neuer Eintrag: PxHlpa64.sys (unter C:\Windows\System32\drivers).
Nach meinen Google-Recherchen handelt es sich hierbei wohl um einen Treiber für DVD-Brenner etc. Witzigerweise stammt der Treiber von Corel. (Hatte Corel mal was mit Adobe?)
Den Treiber habe ich dann einfach mal umbenannt in PxHlpa64sys.old, so dass er nicht mehr als Treiber erkannt wird. Ein erneuter Scan auf inkompatible Treiber hat ihn dann auch nicht mehr angezeigt.
Nun habe ich Windows 11 erneut gestartet, und siehe da, es startete problemlos. Auch Adobe PSE 14 lief damit bzw. ohne den Treiber bisher problemlos.

Ansonsten kann ich natürlich nach zwei Tagen Windows 11 Betrieb noch nicht viel sagen, bis auf ein paar kleinere optische Sachen habe ich noch nichts weiter gefunden, was mich stören würde.

Hier noch ein paar Links zu den Fehlern:
https://learn.microsoft.com/de-de/t...vers/windows-10-upgrade-resolution-procedures
https://learn.microsoft.com/en-us/a.../pxhlpa64-sys-incompatibility-with-windows-11
 
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Cloud und Entscheidungsfreiheit in einem Satz ist doch etwas gewagt wenn man sich anschaut wie wichtige Geschäftsanwendungen immer weniger Wahlmöglichkeit bieten. Entweder Herstellercloud oder gar nicht.
Man kann nicht wirklich sagen: Ich möchte meine Anwendung lieber bei einem vertrauenswürdigen Dienstleister meiner Wahl stehen haben.
 
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fdsonne schrieb:
Naja, wenn du 7 bis Support Ende nutzt, dann konntest du 8, 8.1 und einige der frühen 10er Builds überspringen. Logisch, dass letztlich dann hinten die Zeit ausgeht.
Wenn du 8.1 bis Support Ende nutzt, kannst du 10 komplett überspringen und gleich 11 nutzen und hast dann quasi die vollen 10 bzw. knapp 10 Jahre.

Und genau genommen konntest du ja Vista auch bis 2017 nutzen und hattest nur 3 Jahre 7 nach der Zählweise.

Am Ende ist das eine Frage der Basis und ob man mit dem, was man da nutzt zufrieden ist oder nicht.
Ein Vorteil von 10 war am Ende, dass die Codebasis deit 2004 identisch ist, also man die letzten 5 Jahre sozusagen nur via Enablement Patch hoch patchen brauchte. Anders als jetzt wieder mit 11, wo der Cut zwischen 23H2 und 24H2 war.
Windows 10 war besser stabiler und mit weniger Problemen, seit ich auf dem Laptop Windows 11 habe, habe ich seit 24H2 mit Virtualbox Probleme VMs zu starten, entweder waren sie extrem langsam oder stürzten ganz ab ich habe jetzt alles störende deaktiviert aber das ist keine Dauerlösung. Sowas ist echt nervig und ärgerlich. Ich habe eher Windows 11 wie Windows Me und VIsta auf dem Desktop negativ in Erinnerung.
Liebe Grüße.
Ergänzung ()

Sennox schrieb:
"Wirst du Windows 10 (vorerst) weiter nutzen?"
Fehlende Antwortmöglichkeit:
Ich bin durch glückliche Umstände LTSC Lizenz Nutzer und lasse mir noch ein paar Jahre Zeit ;)
Wie bekommt man die Version legal? Danke.
Ergänzung ()

Archivar schrieb:
Windows läuft bei mir dort wie es der Produktname „Windows“ schon sagt: In einem Fenster innerhalb KVM/Qemu oder eben Virtualbox 😂😇
Unter welchem System läuft Virtualbox? Ich überlege Ostern auf Ubuntu umzusteigen und mache mir Gedanken ob Windows 98 und XP laufen wird. Das wäre mir da besonders wichtig. Liebe Grüße.
Ergänzung ()

Apocalypse schrieb:
Und wenn ich jetzt 11 komplett überspringen könnte, dann wäre ich übrigens nicht mal halb so sehr generft.
Sollte ja eigentlich schon 26 kommen, iirc war sogar 25 mal im Gespräch, aber statt dessen wird es jetzt wohl ehr 27 oder 28.
Und 7 hab ich tatsächlich auf den meisten Rechnern ausgelassen. Lief hier iirc nur einer damit, der Rest ist von Vista oder XP direkt auf 8. Nicht weil jetzt 7 schlecht gewesen wäre oder 8 so toll, aber weil es tatsächlich wenig Sinn macht spät auf ein altes OS umzusteigen. Hat man nach ein paar Jahren ja nur wieder die arbeit mit.

Wobei wie gesagt: Der 4790k auf dem Drittrechner eigentlich mehr als genug Leistung bieten würde, aber gar nimmer unterstützt wird. "Zum Glück" hatte er einen 12V "Unfall" und die Frage stellt sich jetzt eh nimmer. ;-)
Bei mir i7 4790k 32 GB DDR4 RAM Asus z97-A wollte der PC am 22.12.2022 nicht mehr starten.
Wahrscheinlich BIOS Chip defekt weil 2 Wochen vorher der Boot sich täglich verdoppelte am 21.12.2022 waren es ohne Stopuhr 15 Minuten. Liebe Grüße. Aber der i7 4790k war top.
Ergänzung ()

Mensch_lein schrieb:
@Rykar

Du machst Beruflich etwas mit IT??? Ernsthafte Frage. Denn ich kann mir echt nicht vorstellen, dass du als IT-ler nicht in der Lage bist, dich mit Linux anzufreunden. Das Wort gefrickel kenne ich zwar sehr gut von "selbsternannten" IT-lern, die mich dann fragen, wie sie etwas bei Windows zum laufen bekommen. Das sind aber keine echten IT-ler, sondern schlicht User, mehr nicht.

Wenn du Linux "probierst" musst du dir Zeit nehmen. Dasselbe gilt für Windows, denn das musstest du damals genauso. Vergessen nur die meisten gerne.
Kleiner Tipp, bei Linux findest eigentlich immer ein Wiki zum System und da sind auch fast alle Antworten auf deine Fragen anzutreffen. Ansonsten gibts Foren und da wirst du.. wenn du wirklich normal Nachfragst eine passende Antwort bekommen. Also genau das, was du nichtmal beim MS-Support bekommst mit passender Fehlermeldung. Nur so mal am Rande erwähnt.

Zur Umfrage:

Also ich fand damals win3,1 echt einen Meilenstein. Wenn ich aber die verschiedenen Versionen von Windows beurteilen müsste, wirds schwer. Win Vista war auch ein Meilenstein - im Versagen von MS! Wer zu blöde ist das Netzwerk richtig hinzubekommen, der hat den Shitstorm verdient. Ja, zu Beginn konnte man keinen anderen Windowsrechner im Netzwerk sehen. Immerhin haben sie nach gefühlter Ewigkeit dann nachgereicht.
Win10 war nicht von Anfang an gut, jedenfalls gabs auch da Probleme. Aber nicht so eklatante wie bei Win11, meiner Meinung nach.
Explorer friert ein nach einer Weile(Problem haben sie mittlerweile gelöst). Drucker funktionieren nicht mehr, da.. nuschel.. die Druckerhersteller die Treiber rechtzeitig geliefert haben, aber MS das nicht gebacken bekommt. So stehen private Nutzer da und kaufen sich einen neuen Drucker.

Und heute hab ich den Besten erleben dürfen. Rechner von nem Freund. Windows 24h2 drauf und Windows Update zeigt an, dass 25h2 da ist. Wollen sie es herunterladen und installieren? Ja - klick. Fehlermeldung!
ähm WTF? Fehlermeldung bei MS eingegeben, die sagen dazu:

"Sie sind nicht alleine. Wir kennen das Problem und arbeiten daran."

Ernsthaft? MS schafft es nichtmal mehr ein Update, dass die selbst anbieten herunterzuladen und zu installieren? Wirklich?

Lösung:
Win25h2 Herunterladen als iso. Doppelklicken - Setup ausführen. Daten behalten und Programme, anklicken und updaten lassen.

Ich muss zugeben, ich war fast ne viertelstunde am Lachen. Mein Freund fands nicht zum Lachen(er ist übrigens einer derer, die sich einen neuen Drucker kaufen mussten), da er sich weigerte nen USB-Stick mit Linux zu verwenden, auch nachdem ich ihm gezeigt habe, dass der Drucker mit Linux einwandfrei läuft.

Man kann Windows11 benutzen, wenn man will. Nur sollten hier manche mit dem Lügen aufhören.
"Ich nutze Windows seit 3,1 und hatte noch nie Probleme".. Da ist ein Pinoccio anwesend.
Denn KEINER, aber wirklich keiner hier kann behaupten, dass Windows xp zB niemals Probleme gemacht hätte. Nichtmal bei nem User der nur surfte lief das zu Beginn Problemlos. Da gabs urplötzlich einen Bluescreen, als man die Maus bewegte. Nur so als Gedächtnissstütze. Ab dem zweiten SB, soweit ich mich erinnere, wurds besser.
Das heisst ja nicht, dass Winxp total schlecht war, oder unbrauchbar. Es war damals ein Fortschritt, im Vergleich zu win2000, oder 98. Aber eben am Anfang wars echt.. herausfordernd für die Nerven.

Man sollte irgendwann mal damit aufhören, das OS als Fan zu betrachten und es etwas nüchterner sehen. Es ist ein Werkzeug und das benutzt man. Wenn man nur mit windows klarkommt, ist das auch ok. Wenn man aber etwas anderes will, gibt es Alternativen. Und ja, wenn halt mal ein Spiel nicht läuft, oder ganz spezielle Software eben nicht auf Linux läuft, dann ist das nunmal so. Es geht um eine Entscheidung, die man trifft. Und diese ist nunmal immer ein Kompromiss.
Entweder nutzt man Windows und nimmt die "gängelungen" mit HW-anforderungen und Ki-Gedöns, MS-Konto in Kauf, oder man nimmt in Kauf, dass ein Programm vielleicht nicht läuft. Das muss ein jeder selbst abwägen.
Ich kann nicht, denn ich "brauche" dieses oder jenes Programm.. ähm, das lasse ich nur gelten, wenn man damit arbeitet, wobei auch da sich die Frage aufdrängt, ob man dann damit leben kann, dass die Daten vielleicht bei MS landen(Kundendaten zB). Man könnte da auch ehrlich sein und sagen, ich will dieses Programm weiter nutzen und darum bleibe ich bei Windows. Damit hätte ich zB dann kein Problem mehr. Denn es liegt ja nicht an mir, irgendjemanden davon zu überzeugen, er müsste jetzt Linux nutzen. Was hätte ich auch davon.

Kurze Chronologie:

Durchsage, der PC-Markt schrumpft nach der Coronazeit.
MS macht die HW-Anforderungen für Win11 hoch.

Hat schon ein Geschmäckle. Auch wenn man bei TPM und Secure Boot durchaus Argumente dafür findet. Die aber für den Privaten User nicht wirklich wichtig sind. Für Firmen jedoch, machts eher Sinn. Selbst MS weicht ja die Sache selbst auf, indem man TPM nichtmal eingeschaltet haben muss. Schon irgendwie Shyzo, wenn man bedenkt dass es die Anforderung für ein eklatantes Mehr an Sicherheit war- laut MS.

Ganz anders sieht es mit dem MS-Konto aus. Oh super, ich brauch das garantiert.
Ich brauch auch eine Cloud von MS, die ist ganz superdolle sicher.

Immerhin hat man bei der Cloud die Enstscheidungsfreiheit - noch.

Irgendwie haben die meisten vergessen, oder verdrängt, dass ein OS nicht nur einfach laufen soll, sondern weitaus mehr kann. Ja, damit meine ich auch Windows, nicht nur Linux. Sie laden dazu ein, Dinge auszuprobieren. Sie ermöglichen es uns, Sachen zu tun, zu denen wir ohne Rechner nicht imstande wären. Bildbearbeitung, Filme schneiden und und und.
Man sollte nur nicht die Neugierde verlieren etwas auszuprobieren. Ich für meinen Teil kann die Fraktion nicht verstehen, die sagt: "Der Rechner muss einfach nur laufen und das tun, was ich will."

Ja, klar. Aber das kann -stand heute- kein einziges OS. Nein, Windows kann das auch nicht. Gleich vergessen die Illusion. Bei Windows sind wir schon damit bewandert. Also wir wissen, was wir tun sollen, damit es klappt/manchmal.
Bei einem anderen OS muss man das erst lernen. Das ist der Unterschied und das fällt logischer Weise schwer, wenn man gefühlt 100 Jahre nur Windows genutzt hat. Aus meiner Sicht, sollte man aber einen Blick darauf werfen, über den Hauseigenen Tellerrand. Denn es ermöglich neue Wege und neue Möglichkeiten. Und sei es nur die, das eigene System besser zu kennen.
Ich kaufte Windows 10 Media Center 2005 und bekam Vista gratis dazu.
Leider wollte Vista nach der Installation das DVD Laufwerk nicht mehr ansprechen, es wurde angezeigt zeigte aber unter Vista immer keine CD,DVD vorhanden CD einlegen. So bald ich wieder auf Windows XP umstieg ging dieser LG Brenner wieder. Ich hätte Vista auch auf dem Desktop eine Chance gegeben aber es scheiterte daran. Auf dem HP Pavion dv-5 1190eg von 2008 läuft und lief Vista Home ohne Probleme.
Sogar heute noch. Auch wenn der Laptop für Vista inzwischen veraltet ist.Vista läuft da offline für VMs.
Werde da Windows 10 wieder Weihnachten durch ein Ubuntu ersetzen. Liebe Grüße.
 
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wagga schrieb:
Wie bekommt man die Version legal? Danke.
Usedsoft duerfte die legalste Quelle sein. Bei denen erwarte ich das die sauber arbeiten, immerhin ist das die Firma die das Gebrauchtsoftware-Urteil erlangt hat. Allerdings bin ich beim Preis von Windows 10 LTSC schon stutzig geworden, vergleicht man es mit deren Windows 11 LTSC, welches fast 10mal so teuer ist. Vermutlich wollen die aber abverkaufen.

Und, wichtig: LTSC, genauso wie eigendlich alle Volumenlizenzen von Microsoft, sind ausschliesslich Upgradelizenzen. Du brauchst also noch eine Pro Lizenz, wenn du wirklich sauber sein willst.
 
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