News TSMC, Samsung und Intel: Chipfertiger können Nachfrage für AI auf Jahre nicht stillen

Ich hoffe es kommen bald neue Plattformen für DDR 3 und 4
Das gibt es noch massenhaft, selbst bei mir
 
scryed schrieb:
Wo denn ?

Ich höre das immer wieder , wir arbeiten zu wenig , brauchen mehr Personal usw meist aus der Politik aber wo sind die Arbeitsplätze bzw die Arbeit die erledigt werden will ( ich klammere Mal Pflege und co aus)
Das „wir“ zu wenig arbeiten ist Merzscher Unfug. Da gebe ich dir recht.

Die Arbeit verlagert sich genau so, wie sich die Arbeit verlagert hat, als es vom Pferdefuhrwerk zum Auto kam.

Wir brauchen dringend mehr Arbeitskraft in der Pflege, in der Erziehung, Bildung und im Gesundheitswesen.
 
SSD960 schrieb:
Golden Sachs aus den USA. 2008 war das glaube ich.
Goldman Sachs. Und es waren nicht nur die. Es war die "subprime Krise" (Kredite an Leute, die sich diese eigtl nicht leisten konnten). Diese Kredite wurden in Pakete gepackt und hin und her verkauft. Da waren fast alle Institute dran Dbeteiligt.

Aber ja, diese kommende Krise wird alle treffen
jonathansmith schrieb:
Jeder Job bei dem du ein digitales Gerät bedienst.
Ich bin Krankenpfleger. Die pulsoxymeter, Beatmungsgeräte, Ernährungspumpen etcpp, die ich so bediene haben auch eine digitale Oberfläche. Habe ich jetzt einen Digitaljob?
 
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jonathansmith schrieb:
Erfahrung nach 20 Jahren Softwareentwicklung. Der Zeitgewinn hängt von der Aufgabe ab. Langsamer als vorher bin ich mit einem KI Agenten bisher noch nie gewesen.
Also kein Fakt, sondern ein Gefühl.

jonathansmith schrieb:
Normal = ohne AI Coding.
Ja, Workflows und Skills entscheiden maßgeblich wie gut der Output ist.
Und wer prüft, ob ein KI-Agent mit den passenden Skills, den richtigen Workflows und den richtigen Daten und Informationen arbeitet?

jonathansmith schrieb:
Der größte Aufwand steckt im erstmaligen Aufsetzen, danach ist das quasi ein Selbstläufer. Mit passendem Harness sind dem Ganzen keine Grenzen gesetzt.
Selbst dann nicht, wenn es um rechtliche Fragen geht?

jonathansmith schrieb:
Jeder Job bei dem du ein digitales Gerät bedienst.
Was bitte ist für dich ein "digitales Gerät"?



jonathansmith schrieb:
Probleme bzgl. Authentizität und Echtheit lassen sich mit aktuellen Modellen deutlich reduzieren. Mit handverlesenen Referenztexten und Bildern lässt sich auch der Output entsprechend steuern.
Kannst du mal bitte Authentizität definieren und erklären, wie ein KI-Agent authentischen Content erstellt?

jonathansmith schrieb:
Du kannst KI-Agenten via MCP Server Zugriff auf verschiedene Systeme geben und kannst jede Aufgabe die ein Mensch in diesen Bereichen via Keyboard und Maus erledigt, einen KI-Agenten ausführen lassen.
Sollte ein KI-Agent für dich zweifelsfrei Zugriff auf alle produktiven Systeme, Datenbanken, Schnittstellen und Co. bekommen?

jonathansmith schrieb:
Rechnungen auslesen, Beträge prüfen, Kostenstellen zuordnen, Duplikate erkennen, Monatsberichte vorbereiten, Kennzahlen aus Systemen ziehen, Abweichungen zusammenfassen, Transaktionen kategorisieren, Kontenabgleich vorbereiten, offene Posten markieren, Lead Scoring, Leads vorqualifizieren, Gespräche transkribieren, Gesprächsnotizen erstellen und zusammenfassen, Follow-Up-Tasks erstellen, Tasks aus E-Mails, Chats oder Meetings erzeugen und zuweisen, Statusberichte aus Tickets erstellen mit entsprechender Stakeholder-Kommunikation, Follow-Up Kommunikation aus Ticket-Kommentaren falls nötig, usw.
Was ist mit Transparenz, Revisionssicherheit oder Fehleranfälligkeit? Wer kontrolliert das?

jonathansmith schrieb:
Ein großer Vorteil liegt darin, dass diese Dinge ohne feste Templates funktionieren. Du kannst dem Agenten einfach anweisen, was zu tun ist, und er findet die Lösung selbstständig. Und je besser das Modell und deine eingestellten Skills, desto zuverlässiger funktioniert es.
Ist der Zweck eines KI-Agenten nicht der, dass es selbstständig Lösungen erarbeiten soll?

jonathansmith schrieb:
Drehen wir es mal um: Was glaubst du, lässt sich nicht von KI-Agenten erledigen?
Moral, Ethik, echte Kreativität, Innovationen, strategische Urteilskraft, Eventualitäten, ad hoc-Situationen, Empathie, Verantwortung und Haftung.
 
jonathansmith schrieb:
Der Durchbruch ist auf jeden Fall schon da, siehe in der Softwareentwicklung die jetzt um ein vielfaches schneller geht.

Ja… und wo sind die ganzen Anwendungen?

Ich spüre auch nichts von besserer Qualität.

Und im B2B… individuelle Software ist noch immer teuer, meist mit durchwachsener Qualltät - na ja, Hauptproblem nach wie vor das Anforderungsmanagement.

Aber ja… die Demos, was einem als Firmenkunden präsentiert wird, sehen besser aus als früher.

Geht es euch so viel anders?
Ergänzung ()

jonathansmith schrieb:
Ja, tatsächlich wesentlich schneller, mindestens um den Faktor 20, eher sogar mehr. Zum Preis von 100 bis 200 Euro bekommst du eine Armada an Mid-Entwicklern.

Danke, werde ich als Argument gegenüber Freelancern und Zulieferfirmen verwenden - das sollte sich dann auch im Preis niederschlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alphanerd schrieb:
Ich bin Krankenpfleger. Die pulsoxymeter, Beatmungsgeräte, Ernährungspumpen etcpp, die ich so bediene haben auch eine digitale Oberfläche. Habe ich jetzt einen Digitaljob?
Wenn diese Gerätschaften vernetzt sind, du Dinge abliest, einstellst, nachstellst, interpretierst und dokumentierst, dann ja, das sind digitale Aufgaben, die KI-Agents erledigen können.

cansys schrieb:
Also kein Fakt, sondern ein Gefühl.
Nein, Erfahrung ist kein Gefühl. Ich arbeite jeden Tag damit und habe dir auch ein konkretes Beispiel genannt. Es ist ein klar messbarer Unterschied.

cansys schrieb:
Und wer prüft, ob ein KI-Agent mit den passenden Skills, den richtigen Workflows und den richtigen Daten und Informationen arbeitet?
Wie bei jedem Werkzeug: Der Anwender.

cansys schrieb:
Selbst dann nicht, wenn es um rechtliche Fragen geht?
Ja.

cansys schrieb:
Was bitte ist für dich ein "digitales Gerät"?
https://de.wikipedia.org/wiki/Digitaltechnik

cansys schrieb:
Kannst du mal bitte Authentizität definieren und erklären, wie ein KI-Agent authentischen Content erstellt?
Du hast es aufgebracht, wie definierst du es?

cansys schrieb:
Sollte ein KI-Agent für dich zweifelsfrei Zugriff auf alle produktiven Systeme, Datenbanken, Schnittstellen und Co. bekommen?
Nein.

cansys schrieb:
Was ist mit Transparenz, Revisionssicherheit oder Fehleranfälligkeit? Wer kontrolliert das?
Wie bei jedem Werkzeug: Der Anwender.

cansys schrieb:
Ist der Zweck eines KI-Agenten nicht der, dass es selbstständig Lösungen erarbeiten soll?
Nein. Das ist nur ein Vorteil, aber nicht der Zweck.

cansys schrieb:
Moral, Ethik, echte Kreativität, Innovationen, strategische Urteilskraft, Eventualitäten, ad hoc-Situationen, Empathie, Verantwortung und Haftung.
Das sind keine Dinge die man erledigt. Man erledigt im Berufsalltag Aufgaben und Arbeiten.
 
Minthera schrieb:
Wir brauchen dringend mehr Arbeitskraft in der Pflege, in der Erziehung, Bildung und im Gesundheitswesen.

Sicher… können doch Roboter machen? Arbeitslose MINT-Akademiker freuen sich total auf die Arbeit in der Pflege, Erziehung etc. (Das ist keine Bewertung dieser Tätigkeiten… aber Menschen haben verschiedene Interessen; nicht jeden macht dasselbe glücklich)

Und der Mythos von der angeblichen höherwertigen Arbeit, für die dann Zeit ist. Was genau ist mit höherwertig gemeint? Im Sinne von kognitiv herausfordernder? Oder besser bezahlt? Was ist mit der Arbeitsverdichtung und kognitiven Überlastung, wenn entlastende Routineaufgaben wegfallen? (Das Gehirn braucht Abwechslung beim „Niveau“…)

Ich muss gerade an den Vortrag von Eric Schmidt (Google Ex CEO) denken, vor ein paar Tagen an einer Uni… wurde die meiste Zeit ausgebuht.

Die Möglichkeit, dass GenZ sich am Ende gegen KI / KI-Produkte stellen könnte, finde ich witzig.
 
jonathansmith schrieb:
Wenn diese Gerätschaften vernetzt sind, du Dinge abliest, einstellst, nachstellst, interpretierst und dokumentierst, dann ja, das sind digitale Aufgaben, die KI-Agents erledigen können.
Ich hoffe insgeheim, dass du niemals Führungsverantwortung in einer medizinischen Einrichtung übernimmst. Das ist schon grob fahrlässig, wie du argumentierst. Du lässt null Risiko- und Verantwortungsbewusstsein erkennen.

jonathansmith schrieb:
Nein, Erfahrung ist kein Gefühl. Ich arbeite jeden Tag damit und habe dir auch ein konkretes Beispiel genannt. Es ist ein klar messbarer Unterschied.
Nur ist "Erfahrung" kein Fakt, sondern schlicht eine Interpretation der subjektiven Wahrnehmung. Dazu kommen noch persönliche Vorurteile. Fakten hingegen sind objektiv und messbar.

jonathansmith schrieb:
Wie bei jedem Werkzeug: Der Anwender.
Wer ist dieser "Anwender", der für den KI-Agent verantwortlich ist?

jonathansmith schrieb:
Ich will keinen Verweis zu Digitaltechnik, sondern deine Definition für ein "digitales Gerät".

jonathansmith schrieb:
Du hast es aufgebracht, wie definierst du es?
Wer authentisch ist, verstellt sich nicht, um anderen zu gefallen. Eine authentische Person überzeugt dann, wenn ihr Denken, Fühlen und Handeln übereinstimmen.

Wie ist deine Meinung dazu bei KI-Agenten?

jonathansmith schrieb:
Wie bei jedem Werkzeug: Der Anwender.
Welcher "Anwender"? Der, der für den KI-Agent verantwortlich ist oder der, den wir damit ersetzt haben?

jonathansmith schrieb:
Nein. Das ist nur ein Vorteil, aber nicht der Zweck.
Wenn man die Vorteile nicht nutzt, warum dann überhaupt einsetzen?

jonathansmith schrieb:
Das sind keine Dinge die man erledigt. Man erledigt im Berufsalltag Aufgaben und Arbeiten.
Also kennst du in deinem Berufsalltag keine Eventualitäten? Wie muss ich mir deinen Berufsalltag vorstellen? Monoton? Immer dieselben Aufgaben, die du immer nach demselben Schema abarbeitest? Alles andere interessiert dich schlichtweg nicht? Bist du jemand, der Dienst nach Vorschrift macht und Abweichungen um jeden Preis meidet?
 
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jonathansmith schrieb:
Wenn diese Gerätschaften vernetzt sind, du Dinge abliest, einstellst, nachstellst, interpretierst und dokumentierst, dann ja, das sind digitale Aufgaben, die KI-Agents erledigen können.
Das war keine Antwort auf die Frage, ob ich einen "Digitaljob' habe.

Und, wie du dir vlt vorstellen kannst ist das nur ein kleiner Teil meiner Arbeit und braucht so wenige meiner Ressourcen, dass ein Agent mir da (abgesehen von der Dokumentation) 0 Arbeit abnehmen könnte. Ich müsste eh nachprüfen, ob er die Parameter vernünftig eingestellt hat. Immerhin hängt da ein Menschenleben dran. Und wenn ich eh seine Arbeit kontrollieren muss (weil ich die Verantwortung tragen) kann ich auch gleich selber einstellen.
 
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jonathansmith schrieb:
Ja, tatsächlich wesentlich schneller, mindestens um den Faktor 20, eher sogar mehr. Zum Preis von 100 bis 200 Euro bekommst du eine Armada an Mid-Entwicklern.
Das stimmte letzten Monat. Seid Juni kostet diese Armada doch deutlich mehr. Mein Arbeitgeber zahlt es mir weiterhin, aber was davor 50€ waren, sind jetzt 1000€ - und da nutz ich es noch relativ normal. Eine Armada kostet sicherlich mehr als 1 Mitarbeiter.
Es ist ein Tool und die Kosten werden viel entscheiden und die hängen durchaus davon ab, wie schnell die HW dafür produziert werden kann und wie effizient sie sein wird.
 
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cansys schrieb:
Ich hoffe insgeheim, dass du niemals Führungsverantwortung in einer medizinischen Einrichtung übernimmst. Das ist schon grob fahrlässig, wie du argumentierst. Du lässt null Risiko- und Verantwortungsbewusstsein erkennen.
Was genau an meiner Aussage ist grob fahrlässig und woran erkennst du ein Fehlen von Risiko- oder Verantwortungsbewusstsein?

cansys schrieb:
Nur ist "Erfahrung" kein Fakt, sondern schlicht eine Interpretation der subjektiven Wahrnehmung. Dazu kommen noch persönliche Vorurteile. Fakten hingegen sind objektiv und messbar.
Wie bereits erklärt, ist der Zeitgewinn problemlos messbar.

cansys schrieb:
Wer ist dieser "Anwender", der für den KI-Agent verantwortlich ist?
Der Verantwortliche für den Betrieb, so wie bei anderen Werkzeugen auch.

cansys schrieb:
Ich will keinen Verweis zu Digitaltechnik, sondern deine Definition für ein "digitales Gerät".
Ein digitales Gerät ist ein technisches Gerät, das Informationen elektronisch verarbeitet, speichert oder überträgt, so wie auf der Wikipedia-Seite beschrieben.

cansys schrieb:
Wer authentisch ist, verstellt sich nicht, um anderen zu gefallen. Eine authentische Person überzeugt dann, wenn ihr Denken, Fühlen und Handeln übereinstimmen.

Wie ist deine Meinung dazu bei KI-Agenten?
KI-Agenten folgen Anweisungen und wenn die Quelle und das zur Verfügung gestellte Referenzmaterial authentisch ist, dann ist es auch die KI-Ausgabe. Der Inhalt ist entscheidend für die Authentizität, nicht der Urheber.

cansys schrieb:
Wenn man die Vorteile nicht nutzt, warum dann überhaupt einsetzen?
Du bist in einem Schwarz-Weiß-Denken gefangen.

Nur weil KI-Agenten Dinge grundsätzlich können, bedeutet das nicht, dass man sie ausschließlich dafür nutzt oder nutzen muss.

KI-Agenten sind Werkzeuge.

Und je nach Aufgabe und Anwendung muss man das Werkzeug richtig einsetzen. Das bedeutet im Fall von KI-Agenten, dass man manchmal engere Grenzen setzt und klarere Anweisungen gibt und andere Male eben nicht.

Man muss KI-Agenten auch nicht als vollautonome Automatisierungssysteme anstarten und dann einfach unbeaufsichtigt und unkontrolliert schalten und walten lassen, sondern kann - wie sonst auch üblich -Sicherheits- und Kontrollmechanismen einbauen. Nichts was man einen KI-Agenten erledigen lässt, muss unkontrolliert passieren.

cansys schrieb:
Bist du jemand, der Dienst nach Vorschrift macht und Abweichungen um jeden Preis meidet?
Nein - aber diese Frage deutet für mich darauf hin, dass du eigentlich noch nie richtig mit KI-Agenten gearbeitet hast. Dann wüsstest du nämlich, dass diese auch sofort auf neue Situationen und Abweichungen reagieren können.

Ich nutze diese Systeme weil mich die Technik begeistert und weil es meine Arbeit beschleunigt und erleichtert. Das bedeutet nicht, dass ich die Arbeit nicht kontrolliere oder mich blind darauf verlasse - genauso wie ich mich nicht blind auf Dinge verlasse die mir von Menschen übermittelt werden.
Ergänzung ()

hallo7 schrieb:
Das stimmte letzten Monat. Seid Juni kostet diese Armada doch deutlich mehr. Mein Arbeitgeber zahlt es mir weiterhin, aber was davor 50€ waren, sind jetzt 1000€ - und da nutz ich es noch relativ normal. Eine Armada kostet sicherlich mehr als 1 Mitarbeiter.
Es ist ein Tool und die Kosten werden viel entscheiden und die hängen durchaus davon ab, wie schnell die HW dafür produziert werden kann und wie effizient sie sein wird.
Das gilt aber nur für Github Copilot.

Codex und Claude kostet so viel wie zuvor und die Open Source Modelle werden auch immer besser, sodass man in Zukunft auch weiterhin kostengünstige Lösungen zur Verfügung haben wird.
Ergänzung ()

Alphanerd schrieb:
Das war keine Antwort auf die Frage, ob ich einen "Digitaljob' habe.

Und, wie du dir vlt vorstellen kannst ist das nur ein kleiner Teil meiner Arbeit und braucht so wenige meiner Ressourcen, dass ein Agent mir da (abgesehen von der Dokumentation) 0 Arbeit abnehmen könnte. Ich müsste eh nachprüfen, ob er die Parameter vernünftig eingestellt hat. Immerhin hängt da ein Menschenleben dran. Und wenn ich eh seine Arbeit kontrollieren muss (weil ich die Verantwortung tragen) kann ich auch gleich selber einstellen.
Die Antwort auf deine Frage ist, dass ein Teil deines Berufs ein Digital-Job ist.

Ja, nicht alles wird man sinnvoll einem KI-Agenten übergeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
jonathansmith schrieb:
Was genau an meiner Aussage ist grob fahrlässig und woran erkennst du ein Fehlen von Risiko- oder Verantwortungsbewusstsein?
Es ist echt traurig, dass du als berufserfahrener Softwareentwickler keine Ahnung hast, wie ein Unternehmen auf eine existenzbedrohende Krisensituation reagiert, wenn beispielsweise wichtige IT-Systeme oder beispielsweise auch Medizintechnik ausfällt. Notbetrieb oder ein "Plan B" scheinen dir völlig fremd zu sein. Zumindest erweckst du den Eindruck.

Grob fahrlässig ist es deshalb, weil du alles auf eine Karte setzt und eben die Risiken ausblendest. Gerade im medizinischen Bereich ist das verantwortungslos.

jonathansmith schrieb:
Wie bereits erklärt, ist der Zeitgewinn problemlos messbar.
Sind deine Zeitgewinne öffentlich und nachvollziehbar, damit sie als allgemeingültig verwertbar sind?

jonathansmith schrieb:
Der Verantwortliche für den Betrieb, so wie bei anderen Werkzeugen auch.
Wer ist der "Verantwortliche"? Fällt es dir schwer, klare Zuständigkeiten zu benennen?

jonathansmith schrieb:
Ein digitales Gerät ist ein technisches Gerät, das Informationen elektronisch verarbeitet, speichert oder überträgt, so wie auf der Wikipedia-Seite beschrieben.
Bist du dir sicher, dass es Informationen verarbeitet, speichert oder überträgt?

jonathansmith schrieb:
KI-Agenten folgen Anweisungen und wenn die Quelle und das zur Verfügung gestellte Referenzmaterial authentisch ist, dann ist es auch die KI-Ausgabe. Der Inhalt ist entscheidend für die Authentizität, nicht der Urheber.
Wenn KI-Agenten Anweisungen folgen, dann sind sie nicht autonom, es sei denn, du erklärst mir noch das übergeordnete Ziel.

Der Urheber entscheidet also nicht über Authentizität? Was ist mit Lebenshintergrund, um allein Verständnis und Glaubhaftigkeit nachvollziehen zu können? Was ist mit dem Urheberrecht? Oder meinst du, wir sollten das Urheberrecht in Gänze abschaffen?

jonathansmith schrieb:
Du bist in einem Schwarz-Weiß-Denken gefangen.

[...]
Man muss KI-Agenten auch nicht als vollautonome Automatisierungssysteme anstarten und dann einfach unbeaufsichtigt und unkontrolliert schalten und walten lassen, sondern kann - wie sonst auch üblich -Sicherheits- und Kontrollmechanismen einbauen. Nichts was man einen KI-Agenten erledigen lässt, muss unkontrolliert passieren.
Schon interessant, dass du an anderer Stelle Risikobewusstsein vermissen lässt, um sie bei diesem Punkt erkennen zu lassen...

jonathansmith schrieb:
Nein - aber diese Frage deutet für mich darauf hin, dass du eigentlich noch nie richtig mit KI-Agenten gearbeitet hast. Dann wüsstest du nämlich, dass diese auch sofort auf neue Situationen und Abweichungen reagieren können.
Moment, du sprichst erst von "Anweisungen", die KI-Agenten folgen sollen, und dann davon, dass sie auf neue Situationen und Abweichungen reagieren können? Was dann jetzt? Sind sie autonom? Sind sie proaktiv ? Was denn nun?

jonathansmith schrieb:
Ich nutze diese Systeme weil mich die Technik begeistert und weil es meine Arbeit beschleunigt und erleichtert. Das bedeutet nicht, dass ich die Arbeit nicht kontrolliere oder mich blind darauf verlasse - genauso wie ich mich nicht blind auf Dinge verlasse die mir von Menschen übermittelt werden.
Da sind wir schon mal zu zweit. Dinge und Entscheidungen von IT-Verantwortlichen und Führungskräften im Sinne der Unternehmensentwicklung (mit IT-Bezug) konstruktiv kritisch zu hinterfragen, ist mein Daily doing.
 
cansys schrieb:
Es ist echt traurig, dass du als berufserfahrener Softwareentwickler keine Ahnung hast, wie ein Unternehmen auf eine existenzbedrohende Krisensituation reagiert, wenn beispielsweise wichtige IT-Systeme oder beispielsweise auch Medizintechnik ausfällt. Notbetrieb oder ein "Plan B" scheinen dir völlig fremd zu sein. Zumindest erweckst du den Eindruck.

Grob fahrlässig ist es deshalb, weil du alles auf eine Karte setzt und eben die Risiken ausblendest. Gerade im medizinischen Bereich ist das verantwortungslos.
Keine Ahnung wo du diese Dinge rausliest. Zu keinem Zeitpunkt habe ich gesagt, dass man die KI-Agenten unkontrolliert oder ungeprüft Arbeiten verrichten lässt.

cansys schrieb:
Sind deine Zeitgewinne öffentlich und nachvollziehbar
Nein.

cansys schrieb:
Wer ist der "Verantwortliche"? Fällt es dir schwer, klare Zuständigkeiten zu benennen?
Arbeitest du in einem Unternehmen? Habt ihr da keine Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten? Ich weiß nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.

Es gibt Personen die Workflows und Skills aufsetzen und Personen diese KI-Agenten nutzen. Das kann ein und dieselbe Person sein, oder unterschiedliche. In jedem Fall ist jeder für Dinge in seinem Zuständigkeitsbereich verantwortlich.

cansys schrieb:
Bist du dir sicher, dass es Informationen verarbeitet, speichert oder überträgt?
Ja.

cansys schrieb:
Wenn KI-Agenten Anweisungen folgen, dann sind sie nicht autonom, es sei denn, du erklärst mir noch das übergeordnete Ziel.
Hat auch niemand gesagt, dass KI-Agenten autonom sein müssen.

cansys schrieb:
Der Urheber entscheidet also nicht über Authentizität? Was ist mit Lebenshintergrund, um allein Verständnis und Glaubhaftigkeit nachvollziehen zu können?
Wie kannst du das bei einem Social Media Post für ein Unternehmen nachvollziehen?

cansys schrieb:
Was ist mit dem Urheberrecht? Oder meinst du, wir sollten das Urheberrecht in Gänze abschaffen?
Nein.

cansys schrieb:
Schon interessant, dass du an anderer Stelle Risikobewusstsein vermissen lässt, um sie bei diesem Punkt erkennen zu lassen...
Ich habe nie etwas anderes behauptet. Du hast das nur reininterpretiert.

cansys schrieb:
Moment, du sprichst erst von "Anweisungen", die KI-Agenten folgen sollen, und dann davon, dass sie auf neue Situationen und Abweichungen reagieren können? Was dann jetzt? Sind sie autonom? Sind sie proaktiv ? Was denn nun?
Ich würde dir raten, einen KI-Agenten auszuprobieren. Offensichtlich hast du kein Verständnis davon wie es funktioniert.
 
jonathansmith schrieb:
Keine Ahnung wo du diese Dinge rausliest. Zu keinem Zeitpunkt habe ich gesagt, dass man die KI-Agenten unkontrolliert oder ungeprüft Arbeiten verrichten lässt.
Kann das vielleicht an deiner Kommunikation liegen, wenn du so viel Interpretationsspielraum lässt?

jonathansmith schrieb:
Dann sind wir uns einig, dass es keine Fakten sind, wobei ich glaube, dass du mir trotzdem widersprichst.

jonathansmith schrieb:
Arbeitest du in einem Unternehmen? Habt ihr da keine Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten? Ich weiß nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.
Wir haben jede Menge Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten. Du sprichst von "Verantwortlichen", ohne aber konkret zu werden.

jonathansmith schrieb:
Es gibt Personen die Workflows und Skills aufsetzen und Personen diese KI-Agenten nutzen. Das kann ein und dieselbe Person sein, oder unterschiedliche. In jedem Fall ist jeder für Dinge in seinem Zuständigkeitsbereich verantwortlich.
Und wen betrifft hier jetzt die Verantwortlichkeit?

jonathansmith schrieb:
Sind Daten und Informationen für dich dasselbe?

jonathansmith schrieb:
Hat auch niemand gesagt, dass KI-Agenten autonom sein müssen.
Wie begründest du den Einsatz von KI-Agenten mit dem gleichzeitigen Verzicht auf deren vermeintlichen Vorteile gegenüber menschlicher Arbeit? Ich bin neugierig.

jonathansmith schrieb:
Wie kannst du das bei einem Social Media Post für ein Unternehmen nachvollziehen?
Unternehmensgeschichte? Historie? Personifikation? Identifikation? Image? Innovationskraft? Alles fremde Begriffe?

jonathansmith schrieb:
Ich würde dir raten, einen KI-Agenten auszuprobieren. Offensichtlich hast du kein Verständnis davon wie es funktioniert.
Meine tägliche Aufgabe ist es, die Risiken für das Unternehmen durch Einsatz von IT und etwaigen Lösungen (z. B. auch KI in allen erdenklichen Varianten) auf ein Minimum zu reduzieren, um damit die gesunde Unternehmensentwicklung aus IT-Sicht zu fördern. Dazu greife ich auf das Know-How der Fachanwender:innen zurück und informiere mich fortlaufend über neue Technologien, der potenziellen Einsatzzwecke und Risiken für das Unternehmen. Daraus leiten sich Sicherheitsvorgaben ab, die von der IT-Sicherheit technisch umgesetzt werden müssen.

Beim vorherigen Arbeitgeber ein praktisches Beispiel:
Zwei Softwareentwickler ließen die Geschäftsführung glauben, sie könnten ein günstigeres Ticketsystem entwickeln. statt eine neue Lösung am Markt zu kaufen. Die bisherige Lösung war schon eine Selbstentwicklung und entsprach nicht mehr den Anforderungen. Sie wollten dafür die Freigabe, KI-Lösungen (wie z. B. Claude Code) einsetzen zu dürfen. Die bekamen sie eingeschränkt auch. Wir machten hinsichtlich des Projektes bewusst keine weiteren Vorgaben, damit sie lernen können. Und glaube mir, sie haben gelernt. Dem Arbeitgeber hat dieses Experiment sehr viel Geld gekostet. Das Ergebnis war ein Ticketsystem mit generischer Benutzeroberfläche, bei dem vom Funktionskatalog nicht einmal 25 % vollständig fehlerfrei liefen. Die Prozesse waren weder effizient noch benutzerfreundlich.

Chapeau, dass einer der beiden den Arsch in der Hose hatte, offen darüber zu sprechen, dass er sich hat blenden lassen.

Übrigens: Der Einsatz von KI wurde weiterhin unter strengen Vorgaben erlaubt. Das Unternehmen stellte sich nicht grundsätzlich quer, aber genehmigte den Einsatz nur unter Abschätzung der damit verbundenen Risiken.
 
cansys schrieb:
Kann das vielleicht an deiner Kommunikation liegen, wenn du so viel Interpretationsspielraum lässt?
Ich habe nichts dergleichen gesagt oder impliziert. Automatisierung (mit oder ohne KI) bedeutet nicht unkontrolliert, ungeprüft oder unbeaufsichtigt. Das war lediglich eine Interpretation von dir.

Ich habe nicht ohne Grund von Workflows und Skills gesprochen.

cansys schrieb:
Dann sind wir uns einig, dass es keine Fakten sind, wobei ich glaube, dass du mir trotzdem widersprichst.
Meine Zeitersparnis ist ein Fakt, auch wenn dir die von dir gewünschte Dateneinsicht fehlt. Du kannst dich dazu entscheiden, mir zu glauben oder es nicht zu tun. Deine Sache.

cansys schrieb:
Und wen betrifft hier jetzt die Verantwortlichkeit?
Derjenige der den Output verwaltet oder weitergibt, ist dafür verantwortlich.

cansys schrieb:
Sind Daten und Informationen für dich dasselbe?
Nein.

cansys schrieb:
Wie begründest du den Einsatz von KI-Agenten mit dem gleichzeitigen Verzicht auf deren vermeintlichen Vorteile gegenüber menschlicher Arbeit? Ich bin neugierig.
Zeitersparnis ist der entscheidende Vorteil, auch wenn du offenbar nicht daran glauben möchtest.

cansys schrieb:
Unternehmensgeschichte? Historie? Personifikation? Identifikation? Image? Innovationskraft? Alles fremde Begriffe?
Das sind alles Dinge die ein LLM problemlos abbilden kann, ohne dass du einen Unterschied erkennen würdest.

cansys schrieb:
Meine tägliche Aufgabe ist es, die Risiken für das Unternehmen durch Einsatz von IT und etwaigen Lösungen (z. B. auch KI in allen erdenklichen Varianten) auf ein Minimum zu reduzieren, um damit die gesunde Unternehmensentwicklung aus IT-Sicht zu fördern. Dazu greife ich auf das Know-How der Fachanwender:innen zurück und informiere mich fortlaufend über neue Technologien, der potenziellen Einsatzzwecke und Risiken für das Unternehmen. Daraus leiten sich Sicherheitsvorgaben ab, die von der IT-Sicherheit technisch umgesetzt werden müssen.
Dann solltest du wissen, wie KI-Agenten automatisiert arbeiten und auf Abweichungen reagieren können.

cansys schrieb:
Beim vorherigen Arbeitgeber ein praktisches Beispiel:
Zwei Softwareentwickler ließen die Geschäftsführung glauben, sie könnten ein günstigeres Ticketsystem entwickeln. statt eine neue Lösung am Markt zu kaufen. Die bisherige Lösung war schon eine Selbstentwicklung und entsprach nicht mehr den Anforderungen. Sie wollten dafür die Freigabe, KI-Lösungen (wie z. B. Claude Code) einsetzen zu dürfen. Die bekamen sie eingeschränkt auch. Wir machten hinsichtlich des Projektes bewusst keine weiteren Vorgaben, damit sie lernen können. Und glaube mir, sie haben gelernt. Dem Arbeitgeber hat dieses Experiment sehr viel Geld gekostet. Das Ergebnis war ein Ticketsystem mit generischer Benutzeroberfläche, bei dem vom Funktionskatalog nicht einmal 25 % vollständig fehlerfrei liefen. Die Prozesse waren weder effizient noch benutzerfreundlich.
Klingt nach einem Layer 8 Problem, oder wurde zu einem Zeitpunkt gemacht, als es noch keine Spec-Driven-AI-Toolkits gab, oder vor Claude Opus/GPT 5.x. Oder alles zusammengenommen.

Gegenbeispiel: Ich habe ein DMS unternehmensintern mit KI-Coding (hauptsächlich mit GPT 5.2 high/xhigh) in 7 Monaten alleine, neben meiner regulären Arbeit umgesetzt. Würde ich es nochmal machen, wäre ich noch schneller, weil es inzwischen bessere Toolkits gibt und ich auch besser weiß worauf ich achten muss. Viel Learning-by-doing in der Nutzung der KI-Agenten. 80/20 Regel gilt auch hier.

Das neue DMS spart uns jetzt einen niedrigen 6 stelligen Eurobetrag pro Jahr an externen Kosten, nochmal etwa ein Drittel davon an interner Leistungsverrechnung, und gibt uns obendrein auch mehr Möglichkeiten und Freiheiten.

Das wäre ohne KI-Coding in dem Zeitraum selbst mit einem kleinen Team in diesem Umfang völlig undenkbar gewesen.
 
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calluna schrieb:
Sicher… können doch Roboter machen? Arbeitslose MINT-Akademiker freuen sich total auf die Arbeit in der Pflege, Erziehung etc. (Das ist keine Bewertung dieser Tätigkeiten… aber Menschen haben verschiedene Interessen; nicht jeden macht dasselbe glücklich)
Dann müssen sich diese Arbeitslosen MINT-Akademiker entweder selbstständig machen / eigene Ideen voranbringen oder sich eben Adaptieren, wer eine Zeitlang nicht an seinem „Wunsch“-Arbeitsplatz arbeiten kann, muss eben ausweichen. Auch die Verwaltung sucht beispielsweise nach wie vor Experten.

Nochmal: Wenn ich merke, dass meine Fähigkeiten nichts mehr Wert sind und durch eine KI ersetzt werden, dann muss ich mir entweder ein anderes Betätigungsfeld suchen (und es gibt in vielen Bereichen genug Mangel) oder nochmal an die Uni / Fortbilden. Und es sind viele Berufsfelder von diesem Strukturwandel betroffen, vor allem nach wie vor häufiger eben auch Nicht-Akademiker.

Auch wenn das aktuell nicht so aussehen mag (4 Millionen Arbeitslose, 1 Million offene Stellen), da gehen demnächst genug Menschen in den Ruhestand.
 
calluna schrieb:
Sicher… können doch Roboter machen? Arbeitslose MINT-Akademiker freuen sich total auf die Arbeit in der Pflege, Erziehung etc.
Weder Roboter noch Mint-Akademiker können diese Jobs machen. Oder nur die allerwenigsten.
Ergänzung ()

calluna schrieb:
Die Möglichkeit, dass GenZ sich am Ende gegen KI / KI-Produkte stellen könnte, finde ich witzig
Wenn ich das richtig Durchblicke, ist die Ablehnung in den jungen Generationen am höchsten.
 
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@Minthera

Meine sarkastische Antwort ist eine Reaktion auf deine Aussage. 😉 Bei deiner Antwort habe ich aber den Eindruck, als würdest du das ausblenden.

Davon abgesehen ist es mein Beruf, Menschen durch automatisierte Lösungen zu unterstützen und zu ersetzen - aber die ganze Entwicklung in die Zukunft gedacht, 15 bis 20 Jahre… sehe ich da nicht mehr viele Betätigungsfelder, außer Tätigkeiten, bei denen menschlicher Kontakt gewünscht ist; oder der Wunsch nach Inhalten, die Menschen erstellt haben.
Ob es so kommt, weiß ich nicht, aber für mich ist das keine weitere „normale“ industrielle Revolution.
Und Menschen sind von ihrer Biologie her (was für mich die psychische Organisation einschließt) nicht beliebig anpassbar - vor allem sind Menschen nur unter bestimmten Bedingungen rational.
 
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