imperialvicar
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Ich hoffe es kommen bald neue Plattformen für DDR 3 und 4
Das gibt es noch massenhaft, selbst bei mir
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Das „wir“ zu wenig arbeiten ist Merzscher Unfug. Da gebe ich dir recht.scryed schrieb:Wo denn ?
Ich höre das immer wieder , wir arbeiten zu wenig , brauchen mehr Personal usw meist aus der Politik aber wo sind die Arbeitsplätze bzw die Arbeit die erledigt werden will ( ich klammere Mal Pflege und co aus)
Goldman Sachs. Und es waren nicht nur die. Es war die "subprime Krise" (Kredite an Leute, die sich diese eigtl nicht leisten konnten). Diese Kredite wurden in Pakete gepackt und hin und her verkauft. Da waren fast alle Institute dran Dbeteiligt.SSD960 schrieb:Golden Sachs aus den USA. 2008 war das glaube ich.
Ich bin Krankenpfleger. Die pulsoxymeter, Beatmungsgeräte, Ernährungspumpen etcpp, die ich so bediene haben auch eine digitale Oberfläche. Habe ich jetzt einen Digitaljob?jonathansmith schrieb:Jeder Job bei dem du ein digitales Gerät bedienst.
Also kein Fakt, sondern ein Gefühl.jonathansmith schrieb:Erfahrung nach 20 Jahren Softwareentwicklung. Der Zeitgewinn hängt von der Aufgabe ab. Langsamer als vorher bin ich mit einem KI Agenten bisher noch nie gewesen.
Und wer prüft, ob ein KI-Agent mit den passenden Skills, den richtigen Workflows und den richtigen Daten und Informationen arbeitet?jonathansmith schrieb:Normal = ohne AI Coding.
Ja, Workflows und Skills entscheiden maßgeblich wie gut der Output ist.
Selbst dann nicht, wenn es um rechtliche Fragen geht?jonathansmith schrieb:Der größte Aufwand steckt im erstmaligen Aufsetzen, danach ist das quasi ein Selbstläufer. Mit passendem Harness sind dem Ganzen keine Grenzen gesetzt.
Was bitte ist für dich ein "digitales Gerät"?jonathansmith schrieb:Jeder Job bei dem du ein digitales Gerät bedienst.
Kannst du mal bitte Authentizität definieren und erklären, wie ein KI-Agent authentischen Content erstellt?jonathansmith schrieb:Probleme bzgl. Authentizität und Echtheit lassen sich mit aktuellen Modellen deutlich reduzieren. Mit handverlesenen Referenztexten und Bildern lässt sich auch der Output entsprechend steuern.
Sollte ein KI-Agent für dich zweifelsfrei Zugriff auf alle produktiven Systeme, Datenbanken, Schnittstellen und Co. bekommen?jonathansmith schrieb:Du kannst KI-Agenten via MCP Server Zugriff auf verschiedene Systeme geben und kannst jede Aufgabe die ein Mensch in diesen Bereichen via Keyboard und Maus erledigt, einen KI-Agenten ausführen lassen.
Was ist mit Transparenz, Revisionssicherheit oder Fehleranfälligkeit? Wer kontrolliert das?jonathansmith schrieb:Rechnungen auslesen, Beträge prüfen, Kostenstellen zuordnen, Duplikate erkennen, Monatsberichte vorbereiten, Kennzahlen aus Systemen ziehen, Abweichungen zusammenfassen, Transaktionen kategorisieren, Kontenabgleich vorbereiten, offene Posten markieren, Lead Scoring, Leads vorqualifizieren, Gespräche transkribieren, Gesprächsnotizen erstellen und zusammenfassen, Follow-Up-Tasks erstellen, Tasks aus E-Mails, Chats oder Meetings erzeugen und zuweisen, Statusberichte aus Tickets erstellen mit entsprechender Stakeholder-Kommunikation, Follow-Up Kommunikation aus Ticket-Kommentaren falls nötig, usw.
Ist der Zweck eines KI-Agenten nicht der, dass es selbstständig Lösungen erarbeiten soll?jonathansmith schrieb:Ein großer Vorteil liegt darin, dass diese Dinge ohne feste Templates funktionieren. Du kannst dem Agenten einfach anweisen, was zu tun ist, und er findet die Lösung selbstständig. Und je besser das Modell und deine eingestellten Skills, desto zuverlässiger funktioniert es.
Moral, Ethik, echte Kreativität, Innovationen, strategische Urteilskraft, Eventualitäten, ad hoc-Situationen, Empathie, Verantwortung und Haftung.jonathansmith schrieb:Drehen wir es mal um: Was glaubst du, lässt sich nicht von KI-Agenten erledigen?
jonathansmith schrieb:Der Durchbruch ist auf jeden Fall schon da, siehe in der Softwareentwicklung die jetzt um ein vielfaches schneller geht.
jonathansmith schrieb:Ja, tatsächlich wesentlich schneller, mindestens um den Faktor 20, eher sogar mehr. Zum Preis von 100 bis 200 Euro bekommst du eine Armada an Mid-Entwicklern.
Wenn diese Gerätschaften vernetzt sind, du Dinge abliest, einstellst, nachstellst, interpretierst und dokumentierst, dann ja, das sind digitale Aufgaben, die KI-Agents erledigen können.Alphanerd schrieb:Ich bin Krankenpfleger. Die pulsoxymeter, Beatmungsgeräte, Ernährungspumpen etcpp, die ich so bediene haben auch eine digitale Oberfläche. Habe ich jetzt einen Digitaljob?
Nein, Erfahrung ist kein Gefühl. Ich arbeite jeden Tag damit und habe dir auch ein konkretes Beispiel genannt. Es ist ein klar messbarer Unterschied.cansys schrieb:Also kein Fakt, sondern ein Gefühl.
Wie bei jedem Werkzeug: Der Anwender.cansys schrieb:Und wer prüft, ob ein KI-Agent mit den passenden Skills, den richtigen Workflows und den richtigen Daten und Informationen arbeitet?
Ja.cansys schrieb:Selbst dann nicht, wenn es um rechtliche Fragen geht?
https://de.wikipedia.org/wiki/Digitaltechnikcansys schrieb:Was bitte ist für dich ein "digitales Gerät"?
Du hast es aufgebracht, wie definierst du es?cansys schrieb:Kannst du mal bitte Authentizität definieren und erklären, wie ein KI-Agent authentischen Content erstellt?
Nein.cansys schrieb:Sollte ein KI-Agent für dich zweifelsfrei Zugriff auf alle produktiven Systeme, Datenbanken, Schnittstellen und Co. bekommen?
Wie bei jedem Werkzeug: Der Anwender.cansys schrieb:Was ist mit Transparenz, Revisionssicherheit oder Fehleranfälligkeit? Wer kontrolliert das?
Nein. Das ist nur ein Vorteil, aber nicht der Zweck.cansys schrieb:Ist der Zweck eines KI-Agenten nicht der, dass es selbstständig Lösungen erarbeiten soll?
Das sind keine Dinge die man erledigt. Man erledigt im Berufsalltag Aufgaben und Arbeiten.cansys schrieb:Moral, Ethik, echte Kreativität, Innovationen, strategische Urteilskraft, Eventualitäten, ad hoc-Situationen, Empathie, Verantwortung und Haftung.
Minthera schrieb:Wir brauchen dringend mehr Arbeitskraft in der Pflege, in der Erziehung, Bildung und im Gesundheitswesen.
Ich hoffe insgeheim, dass du niemals Führungsverantwortung in einer medizinischen Einrichtung übernimmst. Das ist schon grob fahrlässig, wie du argumentierst. Du lässt null Risiko- und Verantwortungsbewusstsein erkennen.jonathansmith schrieb:Wenn diese Gerätschaften vernetzt sind, du Dinge abliest, einstellst, nachstellst, interpretierst und dokumentierst, dann ja, das sind digitale Aufgaben, die KI-Agents erledigen können.
Nur ist "Erfahrung" kein Fakt, sondern schlicht eine Interpretation der subjektiven Wahrnehmung. Dazu kommen noch persönliche Vorurteile. Fakten hingegen sind objektiv und messbar.jonathansmith schrieb:Nein, Erfahrung ist kein Gefühl. Ich arbeite jeden Tag damit und habe dir auch ein konkretes Beispiel genannt. Es ist ein klar messbarer Unterschied.
Wer ist dieser "Anwender", der für den KI-Agent verantwortlich ist?jonathansmith schrieb:Wie bei jedem Werkzeug: Der Anwender.
Ich will keinen Verweis zu Digitaltechnik, sondern deine Definition für ein "digitales Gerät".jonathansmith schrieb:
Wer authentisch ist, verstellt sich nicht, um anderen zu gefallen. Eine authentische Person überzeugt dann, wenn ihr Denken, Fühlen und Handeln übereinstimmen.jonathansmith schrieb:Du hast es aufgebracht, wie definierst du es?
Welcher "Anwender"? Der, der für den KI-Agent verantwortlich ist oder der, den wir damit ersetzt haben?jonathansmith schrieb:Wie bei jedem Werkzeug: Der Anwender.
Wenn man die Vorteile nicht nutzt, warum dann überhaupt einsetzen?jonathansmith schrieb:Nein. Das ist nur ein Vorteil, aber nicht der Zweck.
Also kennst du in deinem Berufsalltag keine Eventualitäten? Wie muss ich mir deinen Berufsalltag vorstellen? Monoton? Immer dieselben Aufgaben, die du immer nach demselben Schema abarbeitest? Alles andere interessiert dich schlichtweg nicht? Bist du jemand, der Dienst nach Vorschrift macht und Abweichungen um jeden Preis meidet?jonathansmith schrieb:Das sind keine Dinge die man erledigt. Man erledigt im Berufsalltag Aufgaben und Arbeiten.
Das war keine Antwort auf die Frage, ob ich einen "Digitaljob' habe.jonathansmith schrieb:Wenn diese Gerätschaften vernetzt sind, du Dinge abliest, einstellst, nachstellst, interpretierst und dokumentierst, dann ja, das sind digitale Aufgaben, die KI-Agents erledigen können.
Das stimmte letzten Monat. Seid Juni kostet diese Armada doch deutlich mehr. Mein Arbeitgeber zahlt es mir weiterhin, aber was davor 50€ waren, sind jetzt 1000€ - und da nutz ich es noch relativ normal. Eine Armada kostet sicherlich mehr als 1 Mitarbeiter.jonathansmith schrieb:Ja, tatsächlich wesentlich schneller, mindestens um den Faktor 20, eher sogar mehr. Zum Preis von 100 bis 200 Euro bekommst du eine Armada an Mid-Entwicklern.
Was genau an meiner Aussage ist grob fahrlässig und woran erkennst du ein Fehlen von Risiko- oder Verantwortungsbewusstsein?cansys schrieb:Ich hoffe insgeheim, dass du niemals Führungsverantwortung in einer medizinischen Einrichtung übernimmst. Das ist schon grob fahrlässig, wie du argumentierst. Du lässt null Risiko- und Verantwortungsbewusstsein erkennen.
Wie bereits erklärt, ist der Zeitgewinn problemlos messbar.cansys schrieb:Nur ist "Erfahrung" kein Fakt, sondern schlicht eine Interpretation der subjektiven Wahrnehmung. Dazu kommen noch persönliche Vorurteile. Fakten hingegen sind objektiv und messbar.
Der Verantwortliche für den Betrieb, so wie bei anderen Werkzeugen auch.cansys schrieb:Wer ist dieser "Anwender", der für den KI-Agent verantwortlich ist?
Ein digitales Gerät ist ein technisches Gerät, das Informationen elektronisch verarbeitet, speichert oder überträgt, so wie auf der Wikipedia-Seite beschrieben.cansys schrieb:Ich will keinen Verweis zu Digitaltechnik, sondern deine Definition für ein "digitales Gerät".
KI-Agenten folgen Anweisungen und wenn die Quelle und das zur Verfügung gestellte Referenzmaterial authentisch ist, dann ist es auch die KI-Ausgabe. Der Inhalt ist entscheidend für die Authentizität, nicht der Urheber.cansys schrieb:Wer authentisch ist, verstellt sich nicht, um anderen zu gefallen. Eine authentische Person überzeugt dann, wenn ihr Denken, Fühlen und Handeln übereinstimmen.
Wie ist deine Meinung dazu bei KI-Agenten?
Du bist in einem Schwarz-Weiß-Denken gefangen.cansys schrieb:Wenn man die Vorteile nicht nutzt, warum dann überhaupt einsetzen?
Nein - aber diese Frage deutet für mich darauf hin, dass du eigentlich noch nie richtig mit KI-Agenten gearbeitet hast. Dann wüsstest du nämlich, dass diese auch sofort auf neue Situationen und Abweichungen reagieren können.cansys schrieb:Bist du jemand, der Dienst nach Vorschrift macht und Abweichungen um jeden Preis meidet?
Das gilt aber nur für Github Copilot.hallo7 schrieb:Das stimmte letzten Monat. Seid Juni kostet diese Armada doch deutlich mehr. Mein Arbeitgeber zahlt es mir weiterhin, aber was davor 50€ waren, sind jetzt 1000€ - und da nutz ich es noch relativ normal. Eine Armada kostet sicherlich mehr als 1 Mitarbeiter.
Es ist ein Tool und die Kosten werden viel entscheiden und die hängen durchaus davon ab, wie schnell die HW dafür produziert werden kann und wie effizient sie sein wird.
Die Antwort auf deine Frage ist, dass ein Teil deines Berufs ein Digital-Job ist.Alphanerd schrieb:Das war keine Antwort auf die Frage, ob ich einen "Digitaljob' habe.
Und, wie du dir vlt vorstellen kannst ist das nur ein kleiner Teil meiner Arbeit und braucht so wenige meiner Ressourcen, dass ein Agent mir da (abgesehen von der Dokumentation) 0 Arbeit abnehmen könnte. Ich müsste eh nachprüfen, ob er die Parameter vernünftig eingestellt hat. Immerhin hängt da ein Menschenleben dran. Und wenn ich eh seine Arbeit kontrollieren muss (weil ich die Verantwortung tragen) kann ich auch gleich selber einstellen.
Es ist echt traurig, dass du als berufserfahrener Softwareentwickler keine Ahnung hast, wie ein Unternehmen auf eine existenzbedrohende Krisensituation reagiert, wenn beispielsweise wichtige IT-Systeme oder beispielsweise auch Medizintechnik ausfällt. Notbetrieb oder ein "Plan B" scheinen dir völlig fremd zu sein. Zumindest erweckst du den Eindruck.jonathansmith schrieb:Was genau an meiner Aussage ist grob fahrlässig und woran erkennst du ein Fehlen von Risiko- oder Verantwortungsbewusstsein?
Sind deine Zeitgewinne öffentlich und nachvollziehbar, damit sie als allgemeingültig verwertbar sind?jonathansmith schrieb:Wie bereits erklärt, ist der Zeitgewinn problemlos messbar.
Wer ist der "Verantwortliche"? Fällt es dir schwer, klare Zuständigkeiten zu benennen?jonathansmith schrieb:Der Verantwortliche für den Betrieb, so wie bei anderen Werkzeugen auch.
Bist du dir sicher, dass es Informationen verarbeitet, speichert oder überträgt?jonathansmith schrieb:Ein digitales Gerät ist ein technisches Gerät, das Informationen elektronisch verarbeitet, speichert oder überträgt, so wie auf der Wikipedia-Seite beschrieben.
Wenn KI-Agenten Anweisungen folgen, dann sind sie nicht autonom, es sei denn, du erklärst mir noch das übergeordnete Ziel.jonathansmith schrieb:KI-Agenten folgen Anweisungen und wenn die Quelle und das zur Verfügung gestellte Referenzmaterial authentisch ist, dann ist es auch die KI-Ausgabe. Der Inhalt ist entscheidend für die Authentizität, nicht der Urheber.
Schon interessant, dass du an anderer Stelle Risikobewusstsein vermissen lässt, um sie bei diesem Punkt erkennen zu lassen...jonathansmith schrieb:Du bist in einem Schwarz-Weiß-Denken gefangen.
[...]
Man muss KI-Agenten auch nicht als vollautonome Automatisierungssysteme anstarten und dann einfach unbeaufsichtigt und unkontrolliert schalten und walten lassen, sondern kann - wie sonst auch üblich -Sicherheits- und Kontrollmechanismen einbauen. Nichts was man einen KI-Agenten erledigen lässt, muss unkontrolliert passieren.
Moment, du sprichst erst von "Anweisungen", die KI-Agenten folgen sollen, und dann davon, dass sie auf neue Situationen und Abweichungen reagieren können? Was dann jetzt? Sind sie autonom? Sind sie proaktiv ? Was denn nun?jonathansmith schrieb:Nein - aber diese Frage deutet für mich darauf hin, dass du eigentlich noch nie richtig mit KI-Agenten gearbeitet hast. Dann wüsstest du nämlich, dass diese auch sofort auf neue Situationen und Abweichungen reagieren können.
Da sind wir schon mal zu zweit. Dinge und Entscheidungen von IT-Verantwortlichen und Führungskräften im Sinne der Unternehmensentwicklung (mit IT-Bezug) konstruktiv kritisch zu hinterfragen, ist mein Daily doing.jonathansmith schrieb:Ich nutze diese Systeme weil mich die Technik begeistert und weil es meine Arbeit beschleunigt und erleichtert. Das bedeutet nicht, dass ich die Arbeit nicht kontrolliere oder mich blind darauf verlasse - genauso wie ich mich nicht blind auf Dinge verlasse die mir von Menschen übermittelt werden.
Keine Ahnung wo du diese Dinge rausliest. Zu keinem Zeitpunkt habe ich gesagt, dass man die KI-Agenten unkontrolliert oder ungeprüft Arbeiten verrichten lässt.cansys schrieb:Es ist echt traurig, dass du als berufserfahrener Softwareentwickler keine Ahnung hast, wie ein Unternehmen auf eine existenzbedrohende Krisensituation reagiert, wenn beispielsweise wichtige IT-Systeme oder beispielsweise auch Medizintechnik ausfällt. Notbetrieb oder ein "Plan B" scheinen dir völlig fremd zu sein. Zumindest erweckst du den Eindruck.
Grob fahrlässig ist es deshalb, weil du alles auf eine Karte setzt und eben die Risiken ausblendest. Gerade im medizinischen Bereich ist das verantwortungslos.
Nein.cansys schrieb:Sind deine Zeitgewinne öffentlich und nachvollziehbar
Arbeitest du in einem Unternehmen? Habt ihr da keine Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten? Ich weiß nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.cansys schrieb:Wer ist der "Verantwortliche"? Fällt es dir schwer, klare Zuständigkeiten zu benennen?
Ja.cansys schrieb:Bist du dir sicher, dass es Informationen verarbeitet, speichert oder überträgt?
Hat auch niemand gesagt, dass KI-Agenten autonom sein müssen.cansys schrieb:Wenn KI-Agenten Anweisungen folgen, dann sind sie nicht autonom, es sei denn, du erklärst mir noch das übergeordnete Ziel.
Wie kannst du das bei einem Social Media Post für ein Unternehmen nachvollziehen?cansys schrieb:Der Urheber entscheidet also nicht über Authentizität? Was ist mit Lebenshintergrund, um allein Verständnis und Glaubhaftigkeit nachvollziehen zu können?
Nein.cansys schrieb:Was ist mit dem Urheberrecht? Oder meinst du, wir sollten das Urheberrecht in Gänze abschaffen?
Ich habe nie etwas anderes behauptet. Du hast das nur reininterpretiert.cansys schrieb:Schon interessant, dass du an anderer Stelle Risikobewusstsein vermissen lässt, um sie bei diesem Punkt erkennen zu lassen...
Ich würde dir raten, einen KI-Agenten auszuprobieren. Offensichtlich hast du kein Verständnis davon wie es funktioniert.cansys schrieb:Moment, du sprichst erst von "Anweisungen", die KI-Agenten folgen sollen, und dann davon, dass sie auf neue Situationen und Abweichungen reagieren können? Was dann jetzt? Sind sie autonom? Sind sie proaktiv ? Was denn nun?
Kann das vielleicht an deiner Kommunikation liegen, wenn du so viel Interpretationsspielraum lässt?jonathansmith schrieb:Keine Ahnung wo du diese Dinge rausliest. Zu keinem Zeitpunkt habe ich gesagt, dass man die KI-Agenten unkontrolliert oder ungeprüft Arbeiten verrichten lässt.
Dann sind wir uns einig, dass es keine Fakten sind, wobei ich glaube, dass du mir trotzdem widersprichst.jonathansmith schrieb:
Wir haben jede Menge Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten. Du sprichst von "Verantwortlichen", ohne aber konkret zu werden.jonathansmith schrieb:Arbeitest du in einem Unternehmen? Habt ihr da keine Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten? Ich weiß nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.
Und wen betrifft hier jetzt die Verantwortlichkeit?jonathansmith schrieb:Es gibt Personen die Workflows und Skills aufsetzen und Personen diese KI-Agenten nutzen. Das kann ein und dieselbe Person sein, oder unterschiedliche. In jedem Fall ist jeder für Dinge in seinem Zuständigkeitsbereich verantwortlich.
Sind Daten und Informationen für dich dasselbe?jonathansmith schrieb:
Wie begründest du den Einsatz von KI-Agenten mit dem gleichzeitigen Verzicht auf deren vermeintlichen Vorteile gegenüber menschlicher Arbeit? Ich bin neugierig.jonathansmith schrieb:Hat auch niemand gesagt, dass KI-Agenten autonom sein müssen.
Unternehmensgeschichte? Historie? Personifikation? Identifikation? Image? Innovationskraft? Alles fremde Begriffe?jonathansmith schrieb:Wie kannst du das bei einem Social Media Post für ein Unternehmen nachvollziehen?
Meine tägliche Aufgabe ist es, die Risiken für das Unternehmen durch Einsatz von IT und etwaigen Lösungen (z. B. auch KI in allen erdenklichen Varianten) auf ein Minimum zu reduzieren, um damit die gesunde Unternehmensentwicklung aus IT-Sicht zu fördern. Dazu greife ich auf das Know-How der Fachanwender:innen zurück und informiere mich fortlaufend über neue Technologien, der potenziellen Einsatzzwecke und Risiken für das Unternehmen. Daraus leiten sich Sicherheitsvorgaben ab, die von der IT-Sicherheit technisch umgesetzt werden müssen.jonathansmith schrieb:Ich würde dir raten, einen KI-Agenten auszuprobieren. Offensichtlich hast du kein Verständnis davon wie es funktioniert.
Ich habe nichts dergleichen gesagt oder impliziert. Automatisierung (mit oder ohne KI) bedeutet nicht unkontrolliert, ungeprüft oder unbeaufsichtigt. Das war lediglich eine Interpretation von dir.cansys schrieb:Kann das vielleicht an deiner Kommunikation liegen, wenn du so viel Interpretationsspielraum lässt?
Meine Zeitersparnis ist ein Fakt, auch wenn dir die von dir gewünschte Dateneinsicht fehlt. Du kannst dich dazu entscheiden, mir zu glauben oder es nicht zu tun. Deine Sache.cansys schrieb:Dann sind wir uns einig, dass es keine Fakten sind, wobei ich glaube, dass du mir trotzdem widersprichst.
Derjenige der den Output verwaltet oder weitergibt, ist dafür verantwortlich.cansys schrieb:Und wen betrifft hier jetzt die Verantwortlichkeit?
Nein.cansys schrieb:Sind Daten und Informationen für dich dasselbe?
Zeitersparnis ist der entscheidende Vorteil, auch wenn du offenbar nicht daran glauben möchtest.cansys schrieb:Wie begründest du den Einsatz von KI-Agenten mit dem gleichzeitigen Verzicht auf deren vermeintlichen Vorteile gegenüber menschlicher Arbeit? Ich bin neugierig.
Das sind alles Dinge die ein LLM problemlos abbilden kann, ohne dass du einen Unterschied erkennen würdest.cansys schrieb:Unternehmensgeschichte? Historie? Personifikation? Identifikation? Image? Innovationskraft? Alles fremde Begriffe?
Dann solltest du wissen, wie KI-Agenten automatisiert arbeiten und auf Abweichungen reagieren können.cansys schrieb:Meine tägliche Aufgabe ist es, die Risiken für das Unternehmen durch Einsatz von IT und etwaigen Lösungen (z. B. auch KI in allen erdenklichen Varianten) auf ein Minimum zu reduzieren, um damit die gesunde Unternehmensentwicklung aus IT-Sicht zu fördern. Dazu greife ich auf das Know-How der Fachanwender:innen zurück und informiere mich fortlaufend über neue Technologien, der potenziellen Einsatzzwecke und Risiken für das Unternehmen. Daraus leiten sich Sicherheitsvorgaben ab, die von der IT-Sicherheit technisch umgesetzt werden müssen.
Klingt nach einem Layer 8 Problem, oder wurde zu einem Zeitpunkt gemacht, als es noch keine Spec-Driven-AI-Toolkits gab, oder vor Claude Opus/GPT 5.x. Oder alles zusammengenommen.cansys schrieb:Beim vorherigen Arbeitgeber ein praktisches Beispiel:
Zwei Softwareentwickler ließen die Geschäftsführung glauben, sie könnten ein günstigeres Ticketsystem entwickeln. statt eine neue Lösung am Markt zu kaufen. Die bisherige Lösung war schon eine Selbstentwicklung und entsprach nicht mehr den Anforderungen. Sie wollten dafür die Freigabe, KI-Lösungen (wie z. B. Claude Code) einsetzen zu dürfen. Die bekamen sie eingeschränkt auch. Wir machten hinsichtlich des Projektes bewusst keine weiteren Vorgaben, damit sie lernen können. Und glaube mir, sie haben gelernt. Dem Arbeitgeber hat dieses Experiment sehr viel Geld gekostet. Das Ergebnis war ein Ticketsystem mit generischer Benutzeroberfläche, bei dem vom Funktionskatalog nicht einmal 25 % vollständig fehlerfrei liefen. Die Prozesse waren weder effizient noch benutzerfreundlich.
Richtig, Danke. War aber nah dran...😁Alphanerd schrieb:Goldman Sachs.
Dann müssen sich diese Arbeitslosen MINT-Akademiker entweder selbstständig machen / eigene Ideen voranbringen oder sich eben Adaptieren, wer eine Zeitlang nicht an seinem „Wunsch“-Arbeitsplatz arbeiten kann, muss eben ausweichen. Auch die Verwaltung sucht beispielsweise nach wie vor Experten.calluna schrieb:Sicher… können doch Roboter machen? Arbeitslose MINT-Akademiker freuen sich total auf die Arbeit in der Pflege, Erziehung etc. (Das ist keine Bewertung dieser Tätigkeiten… aber Menschen haben verschiedene Interessen; nicht jeden macht dasselbe glücklich)
Weder Roboter noch Mint-Akademiker können diese Jobs machen. Oder nur die allerwenigsten.calluna schrieb:Sicher… können doch Roboter machen? Arbeitslose MINT-Akademiker freuen sich total auf die Arbeit in der Pflege, Erziehung etc.
Wenn ich das richtig Durchblicke, ist die Ablehnung in den jungen Generationen am höchsten.calluna schrieb:Die Möglichkeit, dass GenZ sich am Ende gegen KI / KI-Produkte stellen könnte, finde ich witzig