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News 100 Millionen Spieler: EA wettet riskant auf das nächste Battlefield

Zornica schrieb:
und wenn man diesen komplett hirnrissigen benchmark failt darf die Belegschaft büßen, nehm ich an?
Ist das nicht bei jedem x-beliebigem Start-Up auch so.... eine Wette, die in 9 von 10 Fällen schief geht.
Und damit sind die Mitarbeiter draußen. Und in der Spieleentwicklung ist das ja nicht wirklich was neues. Dort öffnen und schließen die verschiedenen Buden doch auch fast täglich.
 
TechFA schrieb:
Das ist jetzt meine ich das erste Mal seit langem, daß es so deutlich kommuniziert wird, daß sie selbst als Publisher/Studio es versemmelt haben, oder täusche ich mich gerade?
Vielleicht gehört das ja zum Marketing dazu. Man gibt vor Einsichtig zu sein damit alle glauben dass EA es jetzt wirklich verstanden hat. Die Spieler mögen es wenn sich Publisher Einsichtig zeigen und reagieren positiver als wenn der Publisher weiter Öl ins Feuer gießt und den Spielern über mehrere Ecken die Schuld am scheitern gibt.

Zutrauen würde ich es EA dass die gerade alles versuchen um irgendwie gut bei der Playerbase anzukommen. Trauen kann man denen aber nicht. Die können noch so viel reden, am Ende zählt das Endergebnis und da sollen sie erstmal abliefern.

Schlimm genug dass EA die Konsumenten mit diesem PR Sprech weiterhin für dumm verkaufen will. Wirklich jeder der das liest weiß dass das völlig utopische Vorstellungen sind die so nie eintreten werden. Selbst EA wird das intern wissen aber trotzdem hauen die sowas raus. Für so dumm halten die ihre Kunden. Eigentlich ist dieses Marketing Blabla ja die reinste Beleidigung den Spielern gegenüber.
 
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AbstaubBaer schrieb:
Die reformierten Strukturen mit neuem Management aus den USA erzeugen unter anderem bei DICE in Schweden Reibung. Top-Down-Anweisungen und der starke Blick auf Profitziele für den aktuellen Quartalsbericht würden sich stärker als zuvor auswirken, zudem steige der Druck durch Deadlines.
[…]
Befürchtet wird, dass die Kampagne, da der Fokus ohnehin auf dem Multiplayer liege, nur irgendwie fertiggestellt wird, zumal sie im Frühjahr als einziges Element des Shooters noch keinen Alpha-Status erreicht habe. Strukturell habe das Projekt ebenfalls zu kämpfen. Es seien nicht alle Ziele für den Beginn der Hauptentwicklungsphase erreicht worden, diese aber trotzdem gestartet worden.
  • Management aus den USA
  • Top-Down-Anweisungen
  • Blick auf Profitziele
  • Druck durch Deadlines
  • Milestones, selbst unter Ignorierung vom Scheitern kleinerer Zwischenziele durchpeitschen
Ich kann mich ja irren, aber das liest sich wie eine Checkliste zur vorprogrammierten Vollkatastrophe … 🤔
Ein Glück habe ich ja so überhaupt keine Ahnung von Projekt-Management!

Jup, Spiel wird sehr wahrscheinlich unter Garantie scheitern und die Marke BATTLEFIELD irreparabel beschädigen.
 
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HAse_ONE schrieb:
Das große Problem bei den ganzen großen Spielen/Publishern ist, dass diese Spiele quasi anhand einer Checkliste entworfen werden und das merkt man einfach extrem. Bei den wenigsten spielen der großen merkt man noch eine Leidenschaft der Entwickler, es verkommt immer mehr zur 0815 Massenware, mit der man möglichst schnell viel Geld verdienen will.

Was ich bis jetzt vom nächsten BF gesehen hab, sieht viel besser aus als 2042, aber das ist auch nicht schwer, haut mich aber auch nicht von den Socken.
Ich wünsche es DICE das es ein Erfolg wird. Was sie damals mit Battlefield 3 rausgehauen haben war einfach Genial.
EA kann meinetwegen untergehen.

Das es ein kleines Studio locker schaffen kann hat Sandfall mit Expedition 33 gezeigt.

Ich frag mich halt auch was so hunderte Entwickler bei solchen Games machen wenn die bei Expedition mit 35 Leuten so abrocken.
 
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Liest sich richtig gut, denke das wird klappen! ;)
 
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@TechFA ja diese Liste liest sich wie das Who ist Who der Vollidioten…ah Moment das ist es ja auch….
Ergänzung ()

YugoFlorida schrieb:
Anhang anzeigen 1634852

Das sind die Steam Zahlen von heute, ich habe mal gelesen das der Peak zur Realise von Black Ops 6 auf allen Plattformen zusammen bei 60 millionen lag und Aktuell bei 20-30 Millionen liegt WZ+Zombie+MP
Dann hat EA da wohl bei ihren Erwartungen eine 0 Zuviel….
 
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Sollten sich mal auf die Stärken der alten Teile (BC, BF 2 bis 4) konzentrieren, da war Battlefield noch Top.
 
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cietho schrieb:
Aber das will ich doch gar nicht.. Ich will Battlefield und nicht CoD oder Fortnite mit anderen Texturen 😭🙈
Jaja, mag sein das du das nicht willst aber das ist leider nicht das was die Masse will - mein Beileid dahingehend.
 
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SavageSkull schrieb:
Mit dem ganzen online Gedöns könnte und kann ich nichts anfangen.
Wenn LAN, dedicated Host, keine Account Bindung, kein Grind sondern gleiches Equipment und gleiche Chancen für alle zumindest parallel zum online Gedöns vorhanden ist, würde ich vielleicht man rein schauen.
ich würde online-Funktionen nicht generell als "Gedöns" abtun. es ist - für mich - eine willkommene Ergänzung, da viele meiner LAN-Kumpels in Deutschland und weiter verstreut wohnen. Oder gar nicht mehr zocken. Wie könnte man da sonst eine 8 vs 8 Schlacht spielen als online, über Server, die bekannt sind, gegen (und mit) Fremde(n), ohne sich vorher zu verabreden?
Denn das geht heute nicht mehr anders.
Grind? Naja, solange es nicht krasse pay2win Mechaniken hat, ist mir der Grind egal. Es gibt einfach viele Spieler, die besser sind als ich in solchen Spielen. Das akzeptiere ich. Ob der mich nun mit der 300 Stunden gegrindeten "MKXX Ultra in grün mit lustigem Anhänger" wegballert, oder der Standardknarre.. kommt auf´s gleiche raus. :heul:
Ich sehe es so - so lange es sich für mich und meine Zockerkumpels "gut anfühlt", wird es gezockt.
 
aldaric schrieb:
Laut neusten Gerüchten wird Division 3 wohl aktuell nicht mehr weiterentwickelt.
Ey ne oder? Kann doch gar nicht sein, wurde nicht vor ein paar Wochen erst mehr bekannt? Dazu kam doch gerade erst ein weiteres DLC für Divison 2.
 
Probleme gibt es den Quellen zufolge reichlich. Dass Battlefield 2042 die Erwartungen nicht erfüllen konnte, habe EA nicht an der Vision hinter dem Spiel, sondern an deren Umsetzung festgemacht.
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Klar, die Umsetzung war auch miserabel aber die Vision war doch das grundlegende Problem:
Man versuchte Battlefield auf Krampf in einen Battleroyale Heroshooter umzukrempeln um den neusten Trends die gerade viel Geld abwerfen hinterher zu rennen, und ignoriert seit Jahren konsequent die Wünsche der eigenen Community.

Die Lösung, auch zu finanziellem Erfolg, wäre so einfach:
Macht einfach ein gutes Battlefield:
Schön arcadige "Conquest" Maps für das spaßige Sandboxgameplay, womit die ältesten Battlefield Teile so populär geworden sind und ein paar darauf ausgelegte "Rush" Maps für alle die dieses etwas fokussiertere Gameplay, was seit Bfbc sehr beliebt wurde, mögen.
Dazu allerlei Waffen, Gadgets, Fahr- und Flugzeuge, Mechaniken und Möglichkeiten welche Teamplay fördern und belohnen, garniert mit etwas schicker Grafik, Sound und Zerstörung. Fertig.
Kein Weihnachtsmannkostüm, keinen Extractionmodus und wegen mir braucht es nichtmal unbedingt einen Singleplayer.
...Also genau das, womit die Reihe mit Bf3/4 am Peak stand, und damals auch tatsächlich viele normale Spieler und auch große Youtuber die vorher primär CoD gespielt und gezeigt hatten, auf Battlefield herumschwenkten, bevor es langsam den Bach herunterging.
 
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Knuddelbearli schrieb:
Damit werden sie Battlefield wohl eher nachhaltig ruinieren ...
Wer weiß, vielleicht ist ja genau das und die endgültige Zerstörung der Marke das erklärte Ziel.

Da muß ich @Azeron schon irgendwie Recht geben – Mit dem Sieg der GOP (und der verwegenen Orange-farbenen Dauerwelle an vorderster Stelle), hat man das Gefühl bekommen, daß die Vereinigten Staaten tief in die psychologische Trickkiste gegriffen und ihre zahlreichen Tricks zur Täuschung um einige Level angehoben haben …

Wenn man sieht, daß die letzten bald 25 Jahre alle namhaften Titelhelden in Film und Fernsehen systematisch zerstört (und durch Ersetzung weiblicher Hauptrollen abgeschwächt/verweichlicht) wurden, um kollektiv der Gesellschaft die Vorbildfunktion maskuliner Rollenbilder zu nehmen (James Bond, Indiana Jones etc.) und auch sonst alles an Filmen und Medien im Allgemeinen, was Männer gefallen könnte mit Vorsatz zerstört und in den Dreck gezogen wird (Star Wars, Star Trek, Fluch der Karibik etc.) …

Was kann es da 'Besseres' geben, als direkt dort anzusetzen, wo gemeinhin die pösen Jungs der Manosphere zu verorten sind, wenn sich diese nach der Arbeit zum Miteinander treffen, um dem ideellen Austausch ihrer 'umstürzlerischen Ideen' zu fröhnen? Beim Zocken!

Also würden die Regierungen doch wohl als Allererstes in den imaginären aber obligatorischen "Schützengräben der männlichen Bewährung" anfangen, den gefährlichen Dunstkreis der angeblich 'toxischen Maskulinität' (ist ja neuerdings ja mittlerweile schon gleichgesetzt¹ mit Terrorrismus!) zu bekämpfen und endlich für immer auszuräuchern.

Wenn also die Spiele selbst dermaßen grottig und absichtlich verhunzt werden, so daß das Gros der heranwachsenden Jungs und älterer Kerle sich diese gar nicht erst mehr antun würden, wäre damit systematisch und direkt an der Wurzel des Übels, der Austausch und Rückhalt unter Kerlen hocheffizient gestört und damit die Vernetzung der Männerwelt effektiv unterbunden.

NATO.intCentre Of Excellence Defence Against TerrorismGender In Terrorism and Counterterrorism: Unravelling Masculinities, The Impact Of Climate Change and Cyber-Security [.pdf]
 
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Das ist keine Wette, sondern Größenwahn und Selbstüberschätzung. Also wie immer. :smokin::jumpin::cheerlead:

PS: Natürlich dann das passende Narrativ, um die Serie einzustellen, da Umsatzziele durch unwillige Käufer nicht erreicht wurden!
 
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Ich erwarte rein gar Nichts von EA. Man hat die Weiterentwicklung von Star Wars BF 2 zu Gunsten des schlechtesten Battlefield aller Zeiten aufgegeben.

EA verfügt wohl über eines der unfähigsten Managements die es so gibt auf dem Spielemarkt.

Das neue BF wird der grösste Flop den wir je gesehen haben.
 
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2042 war derart schlecht, dass ich nach dem Refund nie mehr auch nur im Traum daran gedacht hab, es wieder zu zocken.
Nicht mal für die 3€ für die es verschleudert wird.

BF6 wird EA ruinieren. Das Spiel muss nicht einmal schlecht sein, auch wenn bis jetzt alle bekannten Entscheidungen dazu ganz klar gegen einen Erfolg sprechen.

Aber einfach mal so auf einem gesättigten Markt 100mio Spieler erwarten und dafür ne halbe Milliarde raushauen...!!!
Das grenzt an wirtschaftlichem Selbstmord.

Selbst ein BF, dass so gut wird wie BF1, wird dem nicht gerecht werden können.
 
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Ein Gameplay-Video davon werde ich mir bestimmt kurz ansehen…
 
Ich sach' mal ganz plump: macht einfach mal wieder nen solides Battlefield, dass einen nicht mit Microtransaktionen oder anderen fragwürdigen Businessentscheidungen vergrault sodass man von Tag eins (der Preorderankündigung) an das Gefühlt hat, das Geld aus der Tasche gezogen zu bekommen. Ich bin mir ziemlich sicher, dann ist ein (umsatz-)erfolgreiches Battlefield keine Utopie.

Ich finde bspw. sie haben BF V viel zu schnell fallen gelassen. Das Spiel war für mich am Anfang und hintenraus sogar ziemlich gut. Abgesehen von der zu Ankündigung merkwürdigen Woken Geschichte mit Amputee-Frauen-Charakter im Trailer. Mit ein bisschen mehr Liebe im Nachpatchen und mehr Content (Ostfront z.B.) hätte man das über Jahre auch für EA sicher lukrativ und für die Spieler unterhaltsam gestalten können.
 
n8mahr schrieb:
ich würde online-Funktionen nicht generell als "Gedöns" abtun. es ist - für mich - eine willkommene Ergänzung, da viele meiner LAN-Kumpels in Deutschland und weiter verstreut wohnen. Oder gar nicht mehr zocken. Wie könnte man da sonst eine 8 vs 8 Schlacht spielen als online, über Server, die bekannt sind,
Bei uns ist es eher so, dass wir nicht nur verteilt sind, sondern auch alle unterschiedlich viel Spielen. Das moderne "Grind und Ranking" System solcher Spieler verhindert daher, dass wir überhaupt zusammen kommen können. Eben weil Spieler 1 auch viel alleine/außerhalb der Gruppe spielt und möglicherweise hoch geranked ist und diverse Sachen freigeschaltet und vielleicht auch gekauft hat. Spieler 2 hat das Spiel zwar gekauft, startet das aber nur alle 2 Wochen zum verabredeten Termin zum Zusammenspielen in der Gruppe. Für ihn ist das ein Event mit seinen Freunden von damals wieder mal mit ihnen zusammen zu spielen. Der will auch gar keine unbekannten Spieler in dem Treffen dabei haben. Ich als Spieler 3 stehe dann zwischen den Stühlen, weil auch hin und wieder für mich spiele, aber nie einen Grind für Freischaltung oder Ranking mache.

Bei den alten Klassikern alter Tage (tm), eben dem Ur-Battlefield, konnten wir unser eigenes Spiel hosten und die Rahmenbedingungen festlegen. Egal ob wir ein PvE mit 5 Leuten gegen ein Bot Team gemacht haben, oder 4 vs 4 oder die Mannschaften auf bis zu 64 Spieler pro Seite mit Bots aufgeblasen hatten, war alles möglich, auch eben ob fremde Spieler dazu kamen oder nicht, oder man ging auf einen öffentlichen Server anderer Leute.
Das schöne daran. Das geht heute immer noch, da hier kein EA Server zwischen uns Kunden und dem Spiel steht.

Das meine ich mit Online Gedöns. Für meine Generation Ü40 ist dieses "Genre" Onlineshooter ungeeignet, sprich man will mich gar nicht als Kunde. Wenn EA jetzt davon fantasiert 100 Millionen Spieler zu erreichen, dann muß neben dem "Onlineshooter" auch der klassische Multiplayer dazu. Das ging ja bei Diablo 2 damals auch mit dem open und closed Battle.net.
 
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Reaktionen: n8mahr
Es kann ja nicht nur immer bergab gehen. Hoffen wir dass Battlefield wieder gut wird, so wie vor 20 Jahren!
 
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