Test Abstimmung 2025: Leser wählen im Blindtest die beste Smartphone-Kamera

Wenn ich noch die Testbilder bei gsmarena.com dazu vergleiche, ist mein Testsieger das Pixel 9. Hier für mich auf Platz 3.
 
Ein paar Anmerkungen zum Test, wie man ihn eventuell für das nächste Mal verbessern könnte.

Erstens, falls dies nicht eh schon geschieht, sollte für die Aufnahmen eine Art Stativ/Tripod verwendet werden, und für die Auslösung ein Timer statt per Fingerdruck. So kann sichergestellt werden, dass jeweils die optimale Schärfe erreicht wird und der Blickwinkel identisch ist. Denn man kennt das ja, normalerweise macht man zwei, drei Fotos von einem Motiv, und nimmt dann das, was am Besten gelungen ist. Manchmal hat man halt doch eine leichte Bewegung in der Hand, die dann etwas Schärfe kosten kann. Es gibt ja genug Stative, die für Kameraaufnahmen gedacht sind, Stichwort "Selfie Stick und Tripod in einem".

Falls dies schon gemacht wird, sorry, war mir nicht bewusst. Aber ein paar Fotos lassen mich vermuten, dass die frei Hand geschossen wurden, und sich nur angestrengt wurde, ähnliche Ergebnisse sicherzustellen. Meist gut, aber halt nicht perfekt. Ich finde, in der Hinsicht sollte man jeder Kamera die beste Ausgangsposition geben.

Dann zu den Bewertungen. Ich habe es so gemacht, dass ich alle Fotos in Paint.NET geöffnet habe, dann jeweils erstmal auf die Bildmitte gezoomt habe (mindestens auf 100%) und dann alle Fotos mehrmals der Reihe nach durchgeschaut habe, um an Ende das schwächste Foto zu eliminieren. Also entweder die schwächste Farbgebung (unnatürlich übertriebenes Grün der Bäume, zu flaue Farben, etc.), Mangel an feinen Details der Bodenplatten und dergleichen, überstrahlte Lichter, überschärfte Kanten mit Farbsäumen oder "Kontrastschatten" an weit entfernter Schrift oder Gebäudekanten, und so weiter. Dies habe ich bei verschiedenen Bildausschnitten des gleichen Bildes so lange wiederholt, bis nur noch zwei Favoriten über blieben.

Und das ist genau das, worauf ich hinaus will. Ich würde überlegen, ob man nicht zusätzlich zu dem Foto, welches man am Besten findet, auch den für sich Zweitplatzierten angeben kann. Denn wenn jemand annähernd so vorgeht wie ich bei der Findung, dann wird er immer auch einen Zweitplatzierten haben, denn manchmal ist die Entscheidung nicht leicht und das zweitbeste Foto ist sehr nah dran.

Warum wäre dies relevant? Nun, ich hatte mehrmals eine Kamera als meinen "Runner-up", die nachher in der Auswertung überraschend schlecht wegkam. Häufig ausgerechnet das Samsung Galaxy S25 Ultra und das Google Pixel 9 Pro XL, wo sich auch in der Auswertung drüber gewundert wurde. Und das ist meiner Meinung nach teils nur darum möglich, weil lediglich der Favorit ausgewählt werden konnte.

Ein Beispiel: Motiv 1, ich hatte das Apple iPhone 16 Pro Max als Favoriten, was auch viele Andere hatten. Aber als Runner-up hatte ich tatsächlich das Samsung Galaxy S25 Ultra. Ich glaube, die Verteilung der Ergebnisse wäre eine andere gewesen, wenn man jeweils Favorit und Runner-up auswählen könnte, denn es wäre möglich, dass sowohl die Voter mit Motorola Edge 60 Pro als auch die mit Apple iPhone 16 Pro Max als Favoriten einen völlig anderen Runner-up gehabt hätten (wie eben ich das Galaxy S25 Ultra).

Dadurch, dass man hier das "Winner takes all"-Prinzip anwendet, und nur wenige Leute z.B. das Galaxy S25 Ultra als absolut bestes Foto bewertet haben, liegt es prozentual wahrscheinlich weiter hinten, als es tatsächlich bei vielen Leuten gewesen wäre.
 
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CiTay schrieb:
sollte für die Aufnahmen eine Art Stativ/Tripod verwendet werden, und für die Auslösung ein Timer statt per Fingerdruck.
Bei so vielen Kameras wäre das ein Aufwand ... da bräuchte man für jedes Smartphone einen eigenen Mitarbeiter um nicht verrückt zu werden.
 
Naja, man stellt einmal das Stativ auf, schaut, dass es sich nicht bewegen kann (kleiner Sandsack auf die Beine oder was weiß ich), und klemmt dann der Reihe nach die Kameras da rein. Dann einfach in der Kamera jeweils die Zeitauslöser-Funktion, 5 oder 10 Sekunden, und weiter geht's. Sehe da jetzt nicht den großen Mehraufwand, zumal, wenn man die Fotos mit der Hand aufnimmt, muss man ja ganz genau gucken, ungefähr den ähnlichen Bildausschnitt zu haben, das ist am Ende wahrscheinlich nerviger, als es einfach in den Halter zu klemmen.
 
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Muss man ja auch nicht kennen. Geht in der Umfrage nur um das jeweils beste Foto. Nicht um das, was die Realität am ehesten wiedergibt. Sonst wäre das so als Frage über den Motiven formuliert. :)
 
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Kuristina schrieb:
Muss man ja auch nicht kennen. Geht in der Umfrage nur um das jeweils beste Foto. Nicht um das, was die Realität am ehesten wiedergibt.
Zumal auch einige geschrieben haben das der Monitor gleich kalibriert sein muss wie bei allen oder das jeder unterschiedliche Augen hat... daher würde ein Referenzbild ja auch nichts bringen? Ist ja dann auch wieder bei jedem Unterschiedlich? Hm.

Nun stehen wir vor einem großen Problem. Hm.
 
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snickii schrieb:
Nun stehen wir vor einem großen Problem. Hm.

Es gibt kein Problem. Mit genug Stimmen mittelt sich die Tendenz welcher Fotostil im Schnitt besser gefällt raus.
 
Kuristina schrieb:
Geht in der Umfrage nur um das jeweils beste Foto. Nicht um das, was die Realität am ehesten wiedergibt.
Hmm, ich dachte (fälschlicherweise) dass Fotografie die Kunst ist, Licht zu nutzen, um ein Bild zu erzeugen. Ein Bild von der Realität. Nicht von der iRealität 😀

Meinen Sie vielleicht dass ein Bild von dem S-Bahnhof im Low-Light das beste wäre wenn es künstlerisch und auf keinen Fall realistich alles darstellen würde? Also ein Smartphone das an einem Abend dem S-Bahnhof gegenüber ein wahrer Friedrich Dürer ist?

Wir kommen bald zum Ziel. Alle Smartphonekameras werden dasselbe Bild erzeugen. Achtung: kapitalistich noch. Aber nicht von der Realität. Denn was ist realistisch noch Realität?

Die Redaktion hat die Chance verpasst und uns neben den 9 quasi realitischen Kameras keine 10te zur Verfügung stellte, die noch küntlerischer alles darstellen könnte, und zwar eine das alles in Minecraft-Blöcken erfasst😋
 
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Ich finde auch, es geht um ein möglichst naturgetreues Bild, vor allem, was die Farbdarstellung angeht. Ein Bild mit übertriebenen Farben, was ziemlich nachgeschärft wurde, macht wahrscheinlich einen besseren Ersteindruck (so werden ja auch teils Fernseher verkauft im Elektronikmarkt, die Bildeinstellungen dort sind gern sehr agressiv). Aber für mich soll eine Kamera natürliche Bilder machen, bearbeiten kann man die Bedarf ja später selber noch.

Ich habe auch bei meinem Eliminationsverfahren immer als Erstes das Foto aussortiert, welches entweder sichtlich zu flaue oder zu übersättigte Farben hatte. Denn das ist eine Eigenart, die ich mit am wenigsten verzeihe beim Foto.

Ja, ein Referenzfoto mit einer Profikamera fehlt, aber wenn 6 oder 7 von 9 Fotos eine bestimmte gemäßigte Farbgebung haben, dann werde ich sicher nicht die ein oder zwei nach oben oder unten abweichenden Farbdarstellungen irgendwie belohnen, weil z.B. die Farben dort satter sind und cooler aussehen. Nein, ich schließe daraus, dass es sehr wahrscheinlich so aussieht wie bei den 6 oder 7 Fotos mit weniger praller Farbpracht.
 
CiTay schrieb:
Aber ein paar Fotos lassen mich vermuten, dass die frei Hand geschossen wurden, und sich nur angestrengt wurde, ähnliche Ergebnisse sicherzustellen. Meist gut, aber halt nicht perfekt. Ich finde, in der Hinsicht sollte man jeder Kamera die beste Ausgangsposition geben.
Ja, und warum ist das immer noch das beste? Weil man eine Point & Shot Kamera eher frei in der Hand hält.
Auf dem Stativ könnte mein Xiaomi vllt besser fokussieren, spiegelt aber nicht die Realität wider, wo es freihändig zeigen muss, was es nicht kann.

Und zu den 5 bis 10 s Timer: Zeit, Zeit und nochmal Zeit. Hast du das noch nie gemacht oder warum fehlt dir das Gefühl dafür, wie zeitaufwendig das ist?

CiTay schrieb:
Dann zu den Bewertungen. Ich habe es so gemacht, dass ich alle Fotos in Paint.NET geöffnet habe, dann jeweils erstmal auf die Bildmitte gezoomt habe (mindestens auf 100%) und dann alle Fotos mehrmals der Reihe nach durchgeschaut habe, um an Ende das schwächste Foto zu eliminieren.
Und jetzt zeig mir mal Otto-Normal-User, der das so macht! Die meisten Fotos werden auf dem Handy angeschaut und eventuell noch per WhatsApp verteilt - fertig.
Da sitzt keiner am kalibrierten Monitor und sortiert erst einmal die schlechtesten Fotos aus.
 
andi_sco schrieb:
Ja, und warum ist das immer noch das beste? Weil man eine Point & Shot Kamera eher frei in der Hand hält.
Auf dem Stativ könnte mein Xiaomi vllt besser fokussieren, spiegelt aber nicht die Realität wider, wo es freihändig zeigen muss, was es nicht kann.

Ich dachte mir schon, dass jemand sowas vorbringen würde. Ich kann dir sagen, warum ein Stativ das Beste ist: Weil du die feinsten Handbewegungen nicht kontrollieren kannst, und schon gar nicht reproduzieren kannst.

Wenn jemand einen Testapparat baut, der immer die exakt gleiche leichte Handbewegung beim Auslösen macht, dann würde dies als Benchmark taugen, wie gut die verschiedenen Kameras das kompensieren können. Aber wenn man alle neun Geräte nur nacheinander in der Hand hält, kommt der "menschliche Faktor" zu sehr zum Tragen. Dann lieber die Methode mit 100% reproduzierbarer Ausgangslage, nämlich gar keine Bewegung.

Wenn man auf einem bestimmten Handy für ein unverwackeltes Foto halt manchmal zwei oder drei Stück schießen muss, na dann ist das halt so. Dafür könnte man einen eigenen Test machen, der die Stabilisierung bzw. "Verwacklungs-Verhinderung" bewertet. Aber was nützt einem eine Kamera, die immer scharfe Bilder macht, wenn die ansonsten nicht viel taugen.


andi_sco schrieb:
Und jetzt zeig mir mal Otto-Normal-User, der das so macht! Die meisten Fotos werden auf dem Handy angeschaut und eventuell noch per WhatsApp verteilt - fertig.
Da sitzt keiner am kalibrierten Monitor und sortiert erst einmal die schlechtesten Fotos aus.

Hallo? Hier geht es darum, die beste Handykamera zu krönen, natürlich schaut man sich bei so einer Zielstellung die Fotos weitaus genauer und kritischer an als sonst. Und idealerweise auf einem Desktop-Monitor.
 
CiTay schrieb:
Ich kann dir sagen, warum ein Stativ das Beste ist: Weil du die feinsten Handbewegungen nicht kontrollieren kannst, und schon gar nicht reproduzieren kannst.
Klugscheißmodus an: fehlt nur noch der Erste, der bemängelt, dass beim Stativ die Bildstabilisierung deaktiviert werden muss, weil es sonst zu Verwacklungen führt!

CiTay schrieb:
Und idealerweise auf einem Desktop-Monitor.
Nein, nö, usw.
Es ist eine Wahl des Durchschnitt-Nutzers, der sicherlich (Edit) nicht den kalibrierten Monitor herausholt, um die Bilder zu begutachten.
 
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andi_sco schrieb:
Nein, nö, usw.
Es ist eine Wahl des Durchschnitt-Nutzers, der sicherlich den kalibrierten Monitor herausholt, um die Bilder zu begutachten.

Soso. Dann können wir ja für's nächste Jahr den Test umbenennen.

"Abstimmung 2026: Leser wählen im Blindtest die beste Smartphone-Kamera für Fotos, die man ausschließlich auf dem Smartphone anschaut und die dort den besten Wow-Effekt verursachen"

Und ja, ein kalibrierter Monitor wäre tatsächlich das bestgeeignetste Gerät, um Fotos vernünftig miteinander zu vergleichen. Ganz ohne jede Ironie. Leuchtet das nicht ein?

Ich habe keinen kalibrierten Monitor, nur einen bestmöglich neutral eingestellten (nicht speziell für den Test, er war es vorher schon). Ist das jetzt echt zuviel verlangt für einen Test der Bildqualität von Fotos? Ich würde gar nicht auf den Gedanken kommen, diese Beurteilung am Handy zu machen, da habe ich Besseres zu tun. Das mache ich in Ruhe und gewissenhaft, wenn ich am PC sitze.
 
CiTay schrieb:
Und ja, ein kalibrierter Monitor wäre tatsächlich das bestgeeignetste Gerät, um Fotos vernünftig miteinander zu vergleichen.
Merkste selber? Mein Laptop ist zwar kalibriert, laut Lenovo, aber nicht jeder geht mit so einem Gerät online, um irgendwo abzustimmen :freak:.

CiTay schrieb:
Ich würde gar nicht auf den Gedanken kommen, diese Beurteilung am Handy zu machen, da habe ich Besseres zu tun. Das mache ich in Ruhe und gewissenhaft, wenn ich am PC sitze.
Ok, du merkst es nicht.
Nicht jeder hier bei CB hat einen kalibrierten oder gut eingestellten Monitor. Das ist auch keine Grundvoraussetzung bei diesem Test.
Warum kann man so etwas nicht mal locker sehen?

Thema sollte erledigt sein, weil unsere Meinungen da zu weit auseinander gehen.
 
Das ist ein praxisnaher Test. In der Praxis benutzen 99 % der User ihre Smartphone-Kamera ohne Stativ. Die Bildqualität kann auf dem Stativ anders sein als aus der Hand heraus.

Genauso wie man die Fotos betrachtet. Auch hier wird mit Abstand der größte Anteil seine Fotos auf dem Smartphone anschauen.

Inwieweit wäre ein Smartphone besser, wenn es auf dem Monitor besser aussieht, aber auf dem Smartphone schlechter als die Konkurrenz?

CiTay schrieb:
Wenn jemand einen Testapparat baut, der immer die exakt gleiche leichte Handbewegung beim Auslösen macht, dann würde dies als Benchmark taugen, wie gut die verschiedenen Kameras das kompensieren können.
Das soll hier auch gar kein Benchmark sein.

Ein kalibrierter Consumer-Monitor sagt nicht sehr viel aus, weil fast jeder Hersteller seine eigenen Screens benutzt. Selbst ein und dasselbe Modell kann Abweichungen haben. Stichwort: Panel-Lotterie.

Selbst ein Referenzbild mit einer Kamera sagt nicht viel aus. War es eine Nikon, eine Fujifilm oder eine Canon? Jeder Hersteller hat immer noch seinen eigenen Stil. Spiegelt jetzt das Foto der Nikon die Realität ab oder doch die Fuji? Beide werden verschieden aussehen, wenn man sie analysieren würde.

Und selbst wenn zwei Menschen vor Ort sind, könnte Person A das Grün des Baumes heller finden als Person B, weil auch unsere Augen individuell sind.

Deswegen finde ich es immer amüsant, wenn Leute hier für sich claimen, was denn jetzt die optimale Bildqualität ist etc.
 
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Skaiy schrieb:
Selbst ein Referenzbild mit einer Kamera sagt nicht viel aus. War es eine Nikon, eine Fujifilm oder eine Canon? Jeder Hersteller hat immer noch seinen eigenen Stil. Spiegelt jetzt das Foto der Nikon die Realität ab oder doch die Fuji? Beide werden verschieden aussehen, wenn man sie analysieren würde.

Das ist nicht wahr. Hatte ich vor ein paar Seiten auch begründet. Mit etwas Aufwand kann man durchaus Referenzenbilder aufnehmen.

Da machst du in jeder Szene ein Bild von gewissen Referenzenfarben. Anschließend machst du das Bild deines Motivs. Dann kannst du den Weißabgleich und die Farben mittels der Referenzen anpassen und anschließend auf dein Bild des Motivs anwenden.
 
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CiTay schrieb:
Dann können wir ja für's nächste Jahr den Test umbenennen.

"Abstimmung 2026: Leser wählen im Blindtest die beste Smartphone-Kamera für Fotos, die man ausschließlich auf dem Smartphone anschaut und die dort den besten Wow-Effekt verursachen"
Da muss nichts umbenannt werden. Es steht ja nirgends "Leser wählen im Blindtest die beste Smartphone-Kamera für Fotos, indem sie die Bilder auf einem kalibrierten Monitor anschauen". Diese Vorgabe existiert nicht, weil es einfach nicht darum geht, die größtmögliche Übereinstimmung zur Realität zu finden.
 
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zandermax schrieb:
Mit etwas Aufwand kann man durchaus Referenzenbilder aufnehmen.
Man kann sich höchstens der Realität nähern. Wie aufwendig soll ComputerBase den Test machen? Am Ende wird es trotzdem nicht exakt die Realität entsprechen, weil es viel zu viele Variablen gibt. Das fängt bei den Kameras an, geht zu den Objekten und Lebewesen und dann zum Betrachter selbst. Ganz am Ende kommt dann noch das Endgerät, welches, selbst wenn es kalibriert ist, anders ausschaut, als auf andere kalibrierte Bildschirme. Welches entspricht dann der Realität? Wie geschrieben gibt es so etwas wie Panel-Lotterie, d. h., dass selbst ein und dasselbe Modell keine Garantie dafür ist, dass das Foto am Ende gleich ausschaut.

CB nimmt Alltagsfotos, dazu kommt noch die Problematik der Metamerie: https://innsbruck.photography/metamerie-weissabgleich/
 
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