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Bei so vielen Kameras wäre das ein Aufwand ... da bräuchte man für jedes Smartphone einen eigenen Mitarbeiter um nicht verrückt zu werden.CiTay schrieb:sollte für die Aufnahmen eine Art Stativ/Tripod verwendet werden, und für die Auslösung ein Timer statt per Fingerdruck.
☝Biedermeyer schrieb:Fuer mich wertlos - das Referenzfoto fehlt!
Zumal auch einige geschrieben haben das der Monitor gleich kalibriert sein muss wie bei allen oder das jeder unterschiedliche Augen hat... daher würde ein Referenzbild ja auch nichts bringen? Ist ja dann auch wieder bei jedem Unterschiedlich? Hm.Kuristina schrieb:Muss man ja auch nicht kennen. Geht in der Umfrage nur um das jeweils beste Foto. Nicht um das, was die Realität am ehesten wiedergibt.
snickii schrieb:Nun stehen wir vor einem großen Problem. Hm.
Hmm, ich dachte (fälschlicherweise) dass Fotografie die Kunst ist, Licht zu nutzen, um ein Bild zu erzeugen. Ein Bild von der Realität. Nicht von der iRealität 😀Kuristina schrieb:Geht in der Umfrage nur um das jeweils beste Foto. Nicht um das, was die Realität am ehesten wiedergibt.
Ja, und warum ist das immer noch das beste? Weil man eine Point & Shot Kamera eher frei in der Hand hält.CiTay schrieb:Aber ein paar Fotos lassen mich vermuten, dass die frei Hand geschossen wurden, und sich nur angestrengt wurde, ähnliche Ergebnisse sicherzustellen. Meist gut, aber halt nicht perfekt. Ich finde, in der Hinsicht sollte man jeder Kamera die beste Ausgangsposition geben.
Und jetzt zeig mir mal Otto-Normal-User, der das so macht! Die meisten Fotos werden auf dem Handy angeschaut und eventuell noch per WhatsApp verteilt - fertig.CiTay schrieb:Dann zu den Bewertungen. Ich habe es so gemacht, dass ich alle Fotos in Paint.NET geöffnet habe, dann jeweils erstmal auf die Bildmitte gezoomt habe (mindestens auf 100%) und dann alle Fotos mehrmals der Reihe nach durchgeschaut habe, um an Ende das schwächste Foto zu eliminieren.
andi_sco schrieb:Ja, und warum ist das immer noch das beste? Weil man eine Point & Shot Kamera eher frei in der Hand hält.
Auf dem Stativ könnte mein Xiaomi vllt besser fokussieren, spiegelt aber nicht die Realität wider, wo es freihändig zeigen muss, was es nicht kann.
andi_sco schrieb:Und jetzt zeig mir mal Otto-Normal-User, der das so macht! Die meisten Fotos werden auf dem Handy angeschaut und eventuell noch per WhatsApp verteilt - fertig.
Da sitzt keiner am kalibrierten Monitor und sortiert erst einmal die schlechtesten Fotos aus.
Klugscheißmodus an: fehlt nur noch der Erste, der bemängelt, dass beim Stativ die Bildstabilisierung deaktiviert werden muss, weil es sonst zu Verwacklungen führt!CiTay schrieb:Ich kann dir sagen, warum ein Stativ das Beste ist: Weil du die feinsten Handbewegungen nicht kontrollieren kannst, und schon gar nicht reproduzieren kannst.
Nein, nö, usw.CiTay schrieb:Und idealerweise auf einem Desktop-Monitor.
andi_sco schrieb:Nein, nö, usw.
Es ist eine Wahl des Durchschnitt-Nutzers, der sicherlich den kalibrierten Monitor herausholt, um die Bilder zu begutachten.
Merkste selber? Mein Laptop ist zwar kalibriert, laut Lenovo, aber nicht jeder geht mit so einem Gerät online, um irgendwo abzustimmenCiTay schrieb:Und ja, ein kalibrierter Monitor wäre tatsächlich das bestgeeignetste Gerät, um Fotos vernünftig miteinander zu vergleichen.
Ok, du merkst es nicht.CiTay schrieb:Ich würde gar nicht auf den Gedanken kommen, diese Beurteilung am Handy zu machen, da habe ich Besseres zu tun. Das mache ich in Ruhe und gewissenhaft, wenn ich am PC sitze.
Das soll hier auch gar kein Benchmark sein.CiTay schrieb:Wenn jemand einen Testapparat baut, der immer die exakt gleiche leichte Handbewegung beim Auslösen macht, dann würde dies als Benchmark taugen, wie gut die verschiedenen Kameras das kompensieren können.
Skaiy schrieb:Selbst ein Referenzbild mit einer Kamera sagt nicht viel aus. War es eine Nikon, eine Fujifilm oder eine Canon? Jeder Hersteller hat immer noch seinen eigenen Stil. Spiegelt jetzt das Foto der Nikon die Realität ab oder doch die Fuji? Beide werden verschieden aussehen, wenn man sie analysieren würde.
Da muss nichts umbenannt werden. Es steht ja nirgends "Leser wählen im Blindtest die beste Smartphone-Kamera für Fotos, indem sie die Bilder auf einem kalibrierten Monitor anschauen". Diese Vorgabe existiert nicht, weil es einfach nicht darum geht, die größtmögliche Übereinstimmung zur Realität zu finden.CiTay schrieb:Dann können wir ja für's nächste Jahr den Test umbenennen.
"Abstimmung 2026: Leser wählen im Blindtest die beste Smartphone-Kamera für Fotos, die man ausschließlich auf dem Smartphone anschaut und die dort den besten Wow-Effekt verursachen"
Man kann sich höchstens der Realität nähern. Wie aufwendig soll ComputerBase den Test machen? Am Ende wird es trotzdem nicht exakt die Realität entsprechen, weil es viel zu viele Variablen gibt. Das fängt bei den Kameras an, geht zu den Objekten und Lebewesen und dann zum Betrachter selbst. Ganz am Ende kommt dann noch das Endgerät, welches, selbst wenn es kalibriert ist, anders ausschaut, als auf andere kalibrierte Bildschirme. Welches entspricht dann der Realität? Wie geschrieben gibt es so etwas wie Panel-Lotterie, d. h., dass selbst ein und dasselbe Modell keine Garantie dafür ist, dass das Foto am Ende gleich ausschaut.zandermax schrieb:Mit etwas Aufwand kann man durchaus Referenzenbilder aufnehmen.