Test Asus NUC 15 Pro „Tall“ im Test: Mini-PC mit Core Ultra 200H, Fan-Stop und optional COM-Port

Ja danke für den Tip. Wusste ich aber auch schon. Man verfolgt ja Michael von Apfel Talk. ;)
Alphanerd schrieb:
Ja, aber nicht nativ, sondern nur in einer VM. Nicht mehr wie vorher über Bootcamp. Auch sind 32gb RAM unverhältnismäßig teuer.
Ja nun Speicher war schon immer teuer im Apfel Universum.
Ich habe auf meinem "Kleinem" Macbook Air 16/512 eine VM mit Win 11 so zum testen mal drauf und funzt wirklich schnell und gut. 32GB brauch ich da nicht. Ist natürlich abhängig was er damit macht.
Bei Foto Video und Grafik kann er ja auch bei Apple bleiben, da gibt es eh kaum was besseres.
Wie gesagt, weiß ja nicht wozu er was braucht. Und ich denke es muss schon sehr speziell sein wenn er unbedingt einen Windows nötig hat.
 
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Farrinah schrieb:
Wie gesagt, weiß ja nicht wozu er was braucht.
Musst du ja auch nicht. Er beschäftigt sich schon locker 30 Jahre mit IT und HW. Er braucht da keine Hilfe ;)

Es ging nur darum, dass sie ein oller Mac Mini halt definitiv nicht für jeden brauchbar ist.
 
Alphanerd schrieb:
Es ging nur darum, dass sie ein oller Mac Mini halt definitiv nicht für jeden brauchbar ist.
Ja sicher. Dann muss er eben etwas mehr Geld ausschütten wenn er mehr Power braucht.
 
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slind schrieb:
Diese China PCs von Beelink, Minis Forum etc. sehen auf dem Papier auch super aus. Du hast aber einfach keinen Support. Das Ding wird weggeschickt und du siehst es nicht wieder. In drei Sekunden tausendfach validierbar. ASUS ist, was den Support angeht, jetzt auch kein Kind von Traurigkeit, aber da haste wenigstens eine vernünftige, erreichbare Firma dahinter.
Kauf bei Amazon (direkt verkauf oder Versand über Amazon) und du bekommst einfach dein Geld zurück wenn innerhalb von 2 Jahren was dran ist. Hab meinen Minis Forum auch von dort.

Ansonsten brauch ich keinen Support. Meiner ist ein AMD SOC mit sonstigen Standardteilen mit Windows drauf. Solange ich dort Windows und ggf. noch AMD Treiber installieren kann bin ich supported ;-)
 
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xexex schrieb:
Das einzige was mich an den Geräten seit Jahren stört, ist der Rundstecker zur Stromversorgung. Mit der Übernahme seitens ASUS und den Änderungen die am Aufbau gemacht wurden, wäre es endlich mal an der Zeit für USB-PD. Das Teil kann man wunderbar hinterm Monitor "verstecken", wieso dann nicht gleich die Stromversorgung die viele Monitore heutzutage mitbringen mitbenutzen.

Bei Notebooks macht die Versorgung per USB-C ja Sinn, da akkugepuffert.

Bei einem (Mini)PC ohne eingebautem Akku wäre ein sicherer Betrieb nur an einem dediziertem USB-C-Netzteil möglich.

Sind mehrere USB-C-Anschlüsse „parallel“ im USB-Netzteil bzw. per Hub an einem Netzteil angebunden, wird bei jedem Stecken oder Ziehen eines anderen USB-C-Gerätes am Netzteil bzw. am Hub die Spannungsversorgung aller zugehörigen USB-C-Buchsen für etwa 1 Sekunde getrennt, um wegen einer eventuell neu vorzunehmenden Lastneuzuteilung Spannung und maximal entnehmbaren Strom einzeln neu auszuhandeln.

Einem Notbook macht das wegen seinem Akku nichts - ein (Mini)PC stürzt dann in der Regel ab.
 
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Boimler schrieb:
Gibt es das immer noch so verbreitet?
Wie verbreitet es wirklich ist weiss ich nicht.
Ich weiss dass Aruba das fuer ihre Access Points so macht, das reicht schon :D Zum Glueck muss man da selten an die serielle Konsole. Das extra "seltsame": Bei ihren Switchen macht Aruba das anders. Die haben entweder noch einen RJ45-Port fuer die Serielle Konsole, oder einen USB-C Port.

Und unsere Storage Admins habe ich glaube ich auch schonmal darueber fluchen gehoert.
 
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FarmerG schrieb:
Sind mehrere USB-C-Anschlüsse „parallel“ im USB-Netzteil bzw. per Hub an einem Netzteil angebunden, wird bei jedem Stecken oder Ziehen eines anderen USB-C-Gerätes am Netzteil bzw. am Hub die Spannungsversorgung aller zugehörigen USB-C-Buchsen für etwa 1 Sekunde getrennt
Ärgerlich, aber letztlich ein Problem einiger vieler Netzteile, jedoch wohl kaum der Monitore und Docks, an denen man so ein Teil betreiben würde. Dann muss man halt ein Netzteil beilegen, was dieses Problem nicht hat, ist dann immer noch besser als die jetzige Situation.
 
Es ist kein „Problem“ der Netzteile sondern ein zwangsläufiges Verfahren um bei Änderungen (Hinzufügen bzw. Entfernen eines anderen USB-C-Gerätes) das begrenzt zur Verfügung stehende Leistungsbudget neu auf alle USB-C-Ports zu verteilen.

Also wenn ein (Mini)PC per USB-C versorgt werden soll, dann nur mit einem eigenen Netzteil nur für ihn.

Wird ein (Mini)PC mit Versorgung per fiktivem USB-C an einem USB-C-Hub (z.B. im Monitor) oder einem Ladegerät mit mehreren USB-C-Ports betrieben und es kommt jemand auf die Idee nun auch sein Handy, Notebook, Powerbank oder sonstetwas an einem anderen USB-C-Port zu laden bzw. zu betreiben, wird im Moment des Einsteckens wieder für jeden Port das begrenzt zu Verfügung stehende Energiebudget neu auf die Ports verteilt -> Absturz des (Mini)PCs.

Es kann sogar durchaus sein, dass danach nicht mehr genügend Leistung für den USB-C-Port für den (Mini)PC bereitgestellt wird.
Dann erfolgt nach dem Absturz nicht mal mehr ein neuer Bootvorgang.

Es gibt mobile Mini-PCs (z.B. von Khadas) die einen Akku fest installiert haben. Hier ist die Versorgung per USB-C dann kein Problem (ähnlich wie bei einem Notebook).

Ein Hersteller eines Mini-PCs mit USB-C-Versorgung (ohne integrierten Akku) würde sich hiermit nur viel Kundenärger wegen vermeintlicher Instabilitäten einhandeln.
 
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FarmerG schrieb:
Es ist kein „Problem“ der Netzteile sondern ein zwangsläufiges Verfahren um bei Änderungen (Hinzufügen bzw. Entfernen eines anderen USB-C-Gerätes) das begrenzt zur Verfügung stehende Leistungsbudget neu auf alle USB-C-Ports zu verteilen.
Es ist ein Problem solcher Netzteile, denn es gibt welche mit einzelnen Ports die davon nicht betroffen sind un Netzteile mit nur einem Port haben das Problem grundsätzlich nicht, genauso wenig wie Monitore oder Docks.
Ergänzung ()

FarmerG schrieb:
Ein Hersteller eines Mini-PCs mit USB-C-Versorgung (ohne integrierten Akku) würde sich hiermit nur viel Kundenärger wegen vermeintlicher Instabilitäten einhandeln.
ASUS peilt mit den Geräten Geschäftskunden an. Ich denke die meisten Admins sind fähig genug solche Geräte direkt an den Monitor oder eine Docking Station anzuschließen und nicht an ein Netzteil mit mehreren Ports, was von einer solchen Problematik betroffen wäre.

Grundsätzlich könnte man natürlich kurzfristige Spannungsabfälle puffern, aber mein TV Stick oder HDMI Splitter haben auch keine Akkus oder große Kondensatoren verbaut und werden trotzdem nur mit einer USB-C Buchse zur Spannungsversorgung ausgeliefert. Das Problem ist nur existent wenn man es zu einem macht, die meisten Privatkunden würden schlichtweg wie jetzt auch, zum mitgelieferten Netzteil greifen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@xexex Dann wären wir wieder beim dedizierten Netzteil, wie ich es eingangs schon erwähnte.

Im geschäftlichen Bereich würde die Nutzung eines zugehörigen USB-C-Netzteils wohl schon eingehalten werden - wie man hier im Thread aber sieht ist überweiegend privates Interesse vorhanden.
Da ist die Versuchung schon groß sein eigenes Mehrfach-USB-C-Netzteil zu nutzen.

Und wenn dieses Mehrfach-USB-C-Netzteil aktuelle PowerDelivery-Standards implementiert hat wird beim Ein-, Aus- und Umstecken immer das aktuelle Energiebudget der Ports neu ausgehandelt bzw. umverteilt.

Etwas ältere USB-C-Netzteile halten des ursprünglich ausgehandelte Energiebudget statisch aufrecht.
Ich selbst habe noch 2 solcher Netzteile von Anker.
Wird hier z.B. am 1. Port schon angenommene 35Watt entnommen, am 2. Port z.B. 10 Watt, dann am 2. Port ein anderes USB-C-Gerät mit deutlich höheren Leistungsbedarf angeschlossen und danach am 1. Port das 35W-Gerät entfernt, verbleibt der 2. Port leider bei den 10Watt.
Dieses starre Budget bleibt so lange bestehen bis alle USB-Geräte abgezogen wurden oder das Netzteil kurz aus der Steckdose gezogen wird.
So ein Verhalten ist generell ein „negatives“ Qualitätsmerkmal bzw. alter Standard oder (bei aktuellen Geräten) einfach billig und primitiv umgesetzt worden.

Die neueren USB-Netzteile von Anker verhalten sich nicht mehr so.
Das Energiebudget wird hier mittlerweile ebenfalls portselektiv dynamisch umverteilt, wenn sich etwas an einem Port ändert - mit entsprechender kurzer Unterbrechung.

Ein USB- oder MediaStick hat eine vergleichsweise sehr geringe Leistungaufnahme, so dass hier der kleine Stütz- bzw. Pufferkondensator (parallel zur Supressor- oder Zehnerdiode direkt hinter dem USB-Port) ausreicht, um locker min. 1 Sekunde zu überbrücken.
Ein Mini-PC nimmt ein Vielfaches an Leistung auf, da reicht die Kapazität der Kondensatoren der Stepdown-Schaltregler höchstens für wenige 10ms aus.
Aktuelle Schaltnetzteile bzw. Schaltregler benötigen nicht mal mehr raumfordernde Elektrolytkondensatoren - bei den mittlerweile sehr hohen Schaltgeschwindigkeiten sind Frequenzen um 1Mhz und mehr möglich geworden. Hier reichen platzsparende Keramikkondensatoren aus um stabil die benötigten Spannungen per Schaltregler im Mini-PC zu erzeugen - mit entsprechend kurzer Stützzeit.
 
FarmerG schrieb:
Dann wären wir wieder beim dedizierten Netzteil, wie ich es eingangs schon erwähnte.
Nochmal! Es betrifft einige universelle Netzteile aus dem Nachrüstmarkt, die man aktuell gar nicht verwenden kann. Weder Docks, noch Netzteile mit einem Port, noch die 1000 Monitore, die es mittlerweile mit einem USB-PD Port gibt, wären hier problematisch.


FarmerG schrieb:
Da ist die Versuchung schon groß sein eigenes Mehrfach-USB-C-Netzteil zu nutzen.
Es ist ein Netzteilproblem, kein Endgeräteproblem, die aktuellen RPis und diverse andere Kleinrechner, kommen schon länger mit einer USB-C Schnittstelle und dort scheint es kein Problem zu sein. Schauen wir doch einfach mal zur Konkurrenz rüber...
1751844209178.png

https://www.gigabyte.com/de/Mini-PcBarebone/GB-BRU5-225H/sp#sp

Chance verpasst und von mir ein dicker Kritikpunkt, da kannst du noch so versuchen ein Problem daraus zu machen. Selbst ein DAU wird schon feststellen, mit einem solchen Netzteil kann er ein Gerät ohne Akku nicht betreiben und sich nach Alternativen umschauen oder das mitgelieferte nutzen.

Für den Geschäftsbetrieb ist das heutzutage hingegen ein Ausschusskriterium, denn was nützt einem die schöne Montagemöglichkeit hinter einem Monitor, wenn man dann noch ein klobiges Netzteil irgendwo unterbringen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
xexex schrieb:
Nochmal! Es betrifft einige universelle Netzteile aus dem Nachrüstmarkt, die man aktuell gar nicht verwenden kann. Weder Docks, noch Netzteile mit einem Port, noch die 1000 Monitore, die es mittlerweile mit einem USB-PD Port gibt, wären hier problematisch.

Es „betrifft“ quasi alle aktuelle USB-C-Netzteile mit mehr als einem Port und nicht nur einige.
Du versuchst daraus eine Ausnahmesituation zu machen - ist es aber nicht.

Auch die „1000 Monitore“ mit USB-PD sind für Mini-PCs nicht geeignet bzw. ist ein Glücksspiel.

xexex schrieb:
Es ist ein Netzteilproblem, kein Endgeräteproblem, die aktuellen RPis und diverse andere Kleinrechner, kommen schon länger mit einer USB-C Schnittstelle und dort scheint es kein Problem zu sein. Schauen wir doch einfach mal zur Konkurrenz rüber...

Es ist ein „Endkundenproblem“. Wer das Handbuch nicht liest würde der Buchsenbezeichnung nach nicht zwingend das mitgelieferte USB-Netzteil verwenden.

Und nicht schon wieder „Kleinrechner“ wie RPis und Co mit geringem Leistungsbedarf im einstelligen Wattbereich: Hier trifft Energie- und Puffertechnisch das gleiche zu wie für USB-Mediasticks (wie schon im früheren Posting erwähnt).

xexex schrieb:

Dein Beispielrechner ist das schon mehrfach von mir genannte Beispiel mit einem dediziertem Netzteil.
Es ist ausschließlich das mitgelieferte 100W-Netzteil zu verwenden (siehe Handbuch zum Gigabyte GB-BRU5-225H):

IMG_4872.jpeg

IMG_4873.jpeg


Andere USB-Geräte sollte man mit dem mitgelieferten Netzteil nicht betreiben, da die 20V (mit maximal 5A entnehmbaren Strom) fix sind. Hier wird nichts ausgehandelt.

xexex schrieb:
Chance verpasst und von mir ein dicker Kritikpunkt, da kannst du noch so versuchen ein Problem daraus zu machen. Selbst ein DAU wird schon feststellen, mit einem solchen Netzteil kann er ein Gerät ohne Akku nicht betreiben und sich nach Alternativen umschauen oder das mitgelieferte nutzen.

Viele DAUs ohne ektrische bzw. elektronische Vorkenntnisse würden erst von einer Instabilität oder einem Defekt ihres Neuerwerbs (Mini-PC) ausgehen und nicht das eigene bisher funktionsfähige und vermeintlich leistungstechnisch ausreichend dimensionierte USB-Netzteil aus dem Nachrüstmarkt verdächtigen.

xexex schrieb:
Für den Geschäftsbetrieb ist das heutzutage hingegen ein Ausschusskriterium, denn was nützt einem die schöne Montagemöglichkeit hinter einem Monitor, wenn man dann noch ein klobiges Netzteil irgendwo unterbringen muss.

Bei Deinem Beispiel muss man leider das mitgelieferte klobige 100W-Netzteil verwenden. Alles andere wäre potentiell instabil, weshalb Gigabyte das mitgelieferte Netzteil vorschreibt.
 
FarmerG schrieb:
Bei Deinem Beispiel muss man leider das mitgelieferte klobige 100W-Netzteil verwenden. Alles andere wäre potentiell instabil, weshalb Gigabyte das mitgelieferte Netzteil vorschreibt.
Siehst du! Selbst du fällst drauf ein, an einem standardisierten USB-PD Port dürfte man nur ein mitgeliefertes Netzteil betreiben. Ziel erreicht, unwissende Kunden sind raus, Gigabyte ist raus und man kann das Gerät wie viele andere, problemlos an einem Dock oder Monitor nutzen.
Ergänzung ()

FarmerG schrieb:
Es „betrifft“ quasi alle aktuelle USB-C-Netzteile mit mehr als einem Port und nicht nur einige.
https://www.reddit.com/r/UsbCHardwa...oints_welcome_list_of_usbc_gan_chargers_that/
 
Zuletzt bearbeitet:
xexex schrieb:
Siehst du! Selbst du fällst drauf ein, an einem standardisierten USB-PD Port dürfte man nur ein mitgeliefertes Netzteil betreiben. Ziel erreicht, unwissende Kunden sind raus, Gigabyte ist raus und man kann das Gerät wie viele andere, problemlos an einem Dock oder Monitor nutzen.
Ergänzung ()


https://www.reddit.com/r/UsbCHardwa...oints_welcome_list_of_usbc_gan_chargers_that/

Du weißt das besser als der Hersteller und denkst, dass er absichtliche eine Falle zum „Hereinfallen“ stellt?
Du hast alle möglichen Kombinationen an Netzteilen und in Monitoren integrierten Hubs/Ports getestet und garantierst Problemfreiheit?
Deine Formulierung einer Behauptung als Fakt ist schon dreist.

FarmerG schrieb:
Es „betrifft“ quasi alle aktuelle USB-C-Netzteile mit mehr als einem Port und nicht nur einige.
https://www.reddit.com/r/UsbCHardwa...oints_welcome_list_of_usbc_gan_chargers_that/

In der von Dir verlinkten Reddit-„Quelle“ steht einleitend:

Currently, the majority of the USB-C multiport chargers temporarily disconnect and reconnect existing plugged-in devices when you plug in a new device. It's called power renegotiating or "second handshake". That is not a desirable behavior, but unfortunately that's the norm.

Übersetzt: „Der Großteil der USB-C-Ladegeräte mit mehreren Ports trennt temporär alle angeschlossenen USB-Geräte wenn ein weiteres USB-Gerät hinzugesteckt wird, um das Energiebudget neu auszuhandeln. Das ist kein wünscheswertes Verhalten aber leider normbedingt.“

Das ist genau das, was ich sagte!

Ich sagte auch, dass ich hier 2 ältere Multiladeport-Netzteile von Anker da habe, die statisch auf das erstmalig ausgehandelte Budget verharren bis ein Kaltstart des Netzteils erfolgt oder alle USB-Geräte entfernt werden (mit dem Nachteil der geringen Ladeleistung wenn ein „10Watt-Teilnehmer“ gegen ein „35Watt-Teilnehmer“ getauscht wird).
Diese Geräte „sterben“ aber aus.

Was dann auf Reddit folgt ist eine von einem Amateur zusammengetragene Tabell mit „Infos“ zu Disconnects von anderen Amateuren „ermittelt“, welche wohl kaum das Equippment besitzen um die Dauer einer temporären Trennung zu bestimmen oder gar erkennen zu können.

Wahrscheinlich wurde hier ebenfalls mit USB-Mediensticks oder Kleinstrechner mit geringem Leistungsbedarf „getestet“ mit welchen sich die temporären Spannungsunterbrechungen (im Mittel von ~200ms bis ~700ms) überhaupt nicht feststellen lassen.

Die Reddit-Tabelle hat keinen Wert - aktuell normierte PD-Protokolle aber schon!

Du kommst mir mittlerweile vor wie ein moderner Don Quijote.


Nachtrag:
Der Asus NUC 15 Pro mit Core Ultra CPU (um den es hier geht) hat einen maximalen Leistungsbedarf von 120 Watt.
In einem angenommenen Fall gäbe es an Monitoren mit ausrechend starker USB-PD laut Geizhals nur diese 5 Typen (und nicht 1000): Acer CB343CURD, Dell Ultrasharp Uxx25QE, Lenovo ThinkVision Pxxpz-30, Lenovo Legion 34wz-30 bzw. 34wd-10 und HP Omen Transcend 32.
 
Zuletzt bearbeitet:
FarmerG schrieb:
Du weißt das besser als der Hersteller und denkst, dass er absichtliche eine Falle zum „Hereinfallen“ stellt?
Es ist keine "Falle", ein Hersteller kann da nicht USB-PD drauf schreiben und am Ende irgendwas proprietäres verbauen. Gigabyte sichert sich einfach nur gegen Beschwerden von "DAUs" ab.

FarmerG schrieb:
Du kommst mir mittlerweile vor wie ein moderner Don Quijote.
Kommt mir bei dir genauso vor, weil du ständig auf den Netzteilen herumtrampelst, die letztlich kaum an so einem Gerät zum Einsatz kommen dürften.

Nochmal für dich, wenn eine Privatperson so ein Teil kauft, wird sie es zu 99% mit dem mitgelieferten Netzteil nutzen oder bewusst nach einer funktionieren Alternative schauen. In den meisten Fällen geht es aber schlichtweg darum, die eh am Monitor oder der Docking Station vorhandene Stromversorgung nutzen zu können, was bei den NUC Teilen derzeit schlichtweg nicht möglich ist.

Für mich und für den Geschäftsbetrieb ein absolutes Ausschusskriterium, alle unsere aktuellen Monitore im Konzern haben eine Dockfunktion und liefern Strom über USB-PD. Da Notebooks ab spätestens 2026 allesamt per USB-PD geladen werden müssen, macht es für Monitorhersteller auch Sinn, diese Funktion gleich mitzuliefern.

Wenn du es anders siehst, gut, kann ich mit leben, der Rundstecker ergibt jedoch null Sinn und du Konkurrenz zeigt längst wie es besser geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumindest das mitgelieferte USB-C-Netzteil ist proprietär (20V fix).

Nach welcher Version der USB-C-PD-Eingang des Gigabyte Mini-PCs normiert wurde ist unklar.
Hier wird kein Hersteller eines nicht akku- oder goldcapgestütztes Mini-PCs anhand hunderter Versuche eine „Whitelist“ erstellen und ständig aktualisieren, zumal extra ein in allen Lagen/Situationen getestetes Netzteil mitgeliefert wird.

Ist halt Industriestandard und keine „Bastellösung“.
Ergänzung ()

xexex schrieb:
Kommt mir bei dir genauso vor, weil du ständig auf den Netzteilen herumtrampelst, die letztlich kaum an so einem Gerät zum Einsatz kommen dürften.

Hm, da hatte aber den Eindruck dass Du einen Mini-PC lieber per USB-PD vom Monitor (und somit das Netzteil vom Monitor) nutzen möchtest oder eben ein schon vorhandenes USB-C-Netzteil, weil Du ja anfänglich bhauptet hast, dass nur wenige USB-Netzteile das „Problem“ mit der temporären Trennung duch Budgetumverteilung hätten (was ja nicht stimmt).

xexex schrieb:
Nochmal für dich, wenn eine Privatperson so ein Teil kauft, wird sie es zu 99% mit dem mitgelieferten Netzteil nutzen oder bewusst nach einer funktionieren Alternative schauen.

99% halte ich für deutlich zu hoch.
Zur Auswahl einer geeigneten Alternative müsste die Privatperson wissen, dass es bei Multiportgeräten eben diese temporäre Unterbrechung gibt, wenn ein anderer Port gesteckt wird - das wissen die meisten Nutzer nicht (die wenigsten Nutzer sind „Enthusiasten“ wie hier im Forum).

xexex schrieb:
In den meisten Fällen geht es aber schlichtweg darum, die eh am Monitor oder der Docking Station vorhandene Stromversorgung nutzen zu können, was bei den NUC Teilen derzeit schlichtweg nicht möglich ist.

Da hattest Du anfänglich etwas anderes behauptet und ich musste erklären warum es eben nicht geht.

xexex schrieb:
Für mich und für den Geschäftsbetrieb ein absolutes Ausschusskriterium, alle unsere aktuellen Monitore im Konzern haben eine Dockfunktion und liefern Strom über USB-PD. Da Notebooks ab spätestens 2026 allesamt per USB-PD geladen werden müssen, macht es für Monitorhersteller auch Sinn, diese Funktion gleich mitzuliefern.

Sehe ich auch so. USB-PD ist dann als Ladeschnittstelle für akkubetriebene Klein- und Mobilgeräte vorgeschrieben.

xexex schrieb:
Wenn du es anders siehst, gut, kann ich mit leben, der Rundstecker ergibt jedoch null Sinn und du Konkurrenz zeigt längst wie es besser geht.

Wenn es nur um die Steckerform geht, wäre man wieder bei der Gigabyte-Lösung und dem mitgelierten Festspannungsnetzteil.

USB-PD mit „freier Netzteilwahl des Kunden“ wird bei nicht akku- oder goldcapgestützten Mini-PCs aber zu den schon geschilderten Problemen führen.
Vor allem wenn der DAU meint, er hätte noch ein passendes USB-C-Netzteil mit 120 Watt (oder mehr) und 2 oder 3 Ports in der Schublade liegen und könne sich den Kauf eines neuen Netzteils sparen.

Hinzu kommt noch eine stufenweise Leistungsreduktion bzw. Strombegrenzung bei den besonders kompakten Netzteilen, wenn die sich im Falle einer dauerhaften Belastung mit z.B. 90 Watt oder mehr immer weiter erwärmen (thermal Throttling), was natürlich anwendungsfallabhängig ist (je nachdem mit was der Mini-PC beschäftigt werden soll).
 
Zuletzt bearbeitet:
xexex schrieb:
Während ich die Dinger kenne und auch schon mal bei mir für einen HDMI Splitter genutzt habe, sind die einstellbaren tatsächlich neu.
Anhang anzeigen 1635030

Trotzdem sehe ich es nur als Notlösung, die man kaum im geschäftlichen Betrieb einsetzen wird. Es gibt bei Geizhals mittlerweile knapp 800 Monitore die USB-PD liefern, aber ASUS hält an dem ollen Rundstecker fest. Laut EU Richtlinie müssen alle Notebooks ab spätestens 2026 über USB-PD geladen/betrieben werden können, vermutlich sind die Teile aber davon ausgenommen.
Ergänzung ()


Mir liegen da keinerlei brauchbare Statistiken vor, ich habe aber schon einige Berichte gelesen wo dieser Stecker und der Zwang deshalb ein externes Netzteil nutzen zu müssen kritisiert wird. Das Teil ist ja erweiterbar, da hätte man den Rundstecker weiterhin als "legacy" Option anbieten können.
Einstellbar ist gefährlich. Aber zum testen interessant . Hast du mal den produktlink?
 
FarmerG schrieb:
Zumindest das mitgelieferte USB-C-Netzteil ist proprietär (20V fix).
Nein!
Output : DC 20V/5A, 100W (Type-C PD)
https://www.gigabyte.com/de/Mini-PcBarebone/GB-BRU5-225H/sp#sp

1751898582035.png

https://manhattanproducts.eu/pages/usb-c-pd-charging-everything-you-need-to-know

FarmerG schrieb:
USB-PD ist dann als Ladeschnittstelle für akkubetriebene Klein- und Mobilgeräte vorgeschrieben.
Sie ist dann auch für Notebooks vorgeschrieben, ein Smartphone wird nur selten an einem Monitor dran hängen, für Smartphones ist die Deadline bereits in Kraft.
Ergänzung ()

thelittledevil schrieb:
Einstellbar ist gefährlich. Aber zum testen interessant . Hast du mal den produktlink?
https://www.amazon.de/dp/B0DZ6HL1TB/
https://www.amazon.de/dp/B0DZHKKDLG
 
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