News Bug im optionalen Oktober-Update: Taskmanager lässt sich unter Windows 11 nicht beenden

lynx007 schrieb:
So gibt es seit langem ein neue Dis auf platz 1. Cachy OS. Und obwohl das schon wieder Wochen her ist, scheint die noch immer da oben zu sein.
Zur Einordnung des Rankings, Distrowatch schreibt selbst;
The DistroWatch Page Hit Ranking statistics are a light-hearted way of measuring interest in Linux distributions and other free operating systems among the visitors of this website. They correlate neither to usage nor to quality and should not be used to measure the market share of distributions. They simply show the number of times a distribution page on DistroWatch was accessed each day, nothing more.
https://distrowatch.com/dwres.php?resource=popularity
 
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Nscale schrieb:
Da ist das System nicht ganz konsistent.


Streich das "Da"... weil das System wirkt überwiegend nicht konsistent.

Wen man Neu startet, dann wird eigentlich der Nutzer, der zuletzt eingeloggt war angezeigt. Was praktisch ist. Bei einem Win UPD ist das nicht der fall. Kann ich damit leben. Zu 75% funktioniert es auch. Aber bei den restlichen 25% gibt es nichts was auf ein Update hindeutet. Sprich der User Cash wurde gelöscht. Nur erscheint nichts beim herunterfahren, auser das es paar Sec länger dauertn. Sprich es wird Silent etwas verändert und das sieht man dann indirekt im Log screen. Zumindest bilde ich mir das ein, erkläre mir das so, weil zu 100% weiß ich es nicht und gerade das ist Trash! Wie soll ich so einem "NSA/CIA"-OS bitte vertrauen.

Und ich bin weder Terrorist, noch ein Drogenbaron. Aber mich nervt es wen das eigene OS Dinge macht die nicht so ins Profil passen und es dann auch noch verheimlicht was es macht. Das regt mich unglaublich auf, das es jetzt scheinbar Updates gibt, wo es Microsoft nicht einmal für nötig hält, "Nutzer wir machen etwas" zu schreiben. Und ich habe eine Pro Lizens.
 
frames p. joule schrieb:
Generell hatte ich in Windows 11 in den letzten 4 Wochen mehr Abstürze als unter Windows 10 in 8 Jahren.
Ich hatte seit dem Update auf Windows 11 im Herbst 2021 auf beiden Rechnern noch keinen einzigen Absturz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Um Windows 11 zu nutzen oder nicht, das ist hier die Frage?

Tippe ich dieses ein, aus der Meldung geht es nicht.
taskkill.exe /im taskmgr.exe /f

Microsoft empfiehlt Workarounds als vorläufige Lösung​


Eine offizielle Lösung existiert noch nicht, Microsoft arbeitet noch daran. Bis dahin empfiehlt man betroffenen Nutzern aber Workarounds. Wenn man den Taskmanager einmalig geöffnet hat, lässt sich der Prozess über die „Task beenden“-Funktion stoppen.


Wer bereits mehrere Taskmanager-Instanzen gestartet hat, kann diese schließen, indem die Eingabeaufforderung als Administrator geöffnet und der Befehl „taskkill.exe /im taskmgr.exe /f“ eingegeben wird. Dadurch werden alle laufenden Instanzen des Taskmanagers geschlossen.<<<
 
Kuristina schrieb:
Die Clickbait Aussage kam von einem Windows User.
Ja? Ändet doch nix an meiner Aussage?
Ergänzung ()

Zhenwu schrieb:
Aber andererseits wird nichts "Hoch gevotet" was qualitativ schlecht ist
Vielleicht nicht "richtig schlecht" aber der Hypetrain überschätzt schon mal die Qualität.
 
Der Taskmanager wurde mal entwickelt, um als letzte Instanz IMMER zu funktionieren und auch erhöhte Stabilität sowie Priorität zu genießen; auch dann, wenn sonst kaum mehr was läuft.
Schade, dass MS auch dieses Prinzip über den Haufen geworfen hat und es jetzt genauso ein fehleranfälliges Tool wird, wie fast alle anderen Programme auch.
 
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wir brauchen endlich einen eigenen Sammelthread für die ganzen Linux Fanboys, das kann doch nicht sein das die nicht die klappe halten können. Linux hat genau so wie Windows ihre eigenen probleme
 
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Das Schließen funktioniert auch, wenn man den geöffneten Taskmanager im Taskmanager (Tab Prozesse) mit der rechten Maustaste anwählt und ihn durch ein "Task beenden" wieder schließt.

Also Möglichkeit 1. vom Workaround wählt:

1762089554963.png

Das klappt auch nacheinander mit mehreren Instanzen, wenn man sich von unten nach oben hoch bewegt.
 
@SuperHeinz
Mein genutzte WIN10 war Englisch, mit lokal German und DE-Keyboard. Nach dem Upgrade auf win11, von dem der erste fehlschlug, dannach war die hälfte meine Windows GUIs deutsch, die andere hälfte englisch und keyboard war englisch....

Optionen, Einstellungen haben praktisch nichts gebracht. Damit ich wieder auf meinen aus WIN10 gewohnten Arbeitsplatz komme, durft ich erstmal die GPOs über PS forcen, über die Registry Cloud-sync aber auch winUPD kastrieren, sonst würden die alles wieder überschreiben... am ende war ich dann bei etwa einem DIN A4 großen Script.:freak:

Dann aber war doch alles umsonst, weil der Dienst der für die Desktopumgebung zuständig ist, buggy war! Das Problem war bekannt, wird aber nicht mehr gefixed. Weil MS alte Bugs aus alten Builds nicht Fixed! Damit will man Nutzer zu den neueren Builds zwingen. Der Bug sorgt dafür das der Teil abstürzt der beim Fenster verschieben das Fenster anzeigt. War für mich Fundamental.

Dann funktionierte das Update auf den neueren Build nicht. Ich musste komplett neuinstallieren. 7 Tage lief alles Super, auch der Desktop bugte nicht mehr rum. Dann fängt Windows nach nem UPD das klingeln an. Das selbe Klingeln, was man beim entfernen und verbinden von Hardware kennt. Aber nciht nur! Weil es wurde keine Hardware entfernt. Sondern Windows Klingelt auch, wen es den Dienst unterbricht, bzw reconnected! Reconecten =! Neustarten!
Es gab keinen Eintrag im EventView! Auch dort wo einer sein sollte, bzw sein könnte. Nur das Gebimmel, alle paar Stunden. Und zufällig sehe ich das es mit meiner USB-Thetering verbindung zu tun hat! Aber Verbindung wurde nicht unterprochen! Es wurde nur der Dienst reconectet und es bimmelte. Onlinedienste, Streams waren davon kaum bis nicht betroffen. Dennoch nerfte das Gebimmel . Und damit hatten wir dann den Übeltät, den Windwos eigene NDIS Treiber von 2004, der Probleme machen kann!

Samsung USB Treiber waren installiert, aus irgendeinen grund meint aber Windows, ich habe bessere! Selbst wen ich MS angewiesen habe, nimm die von Samsung, weigert sich windows! Ich musste erst den Windows Eigenen Treiber Deinstallieren, über den Device Manager deinstallieren und dann das Gerät manuel mit dem Samsung NDIS Treiber verbinden. Das half! Seit dem kein gebimmel! Seit dem kann ich sogar neustarten, wie schon zu win10, ohne das ich die verbindung neuaufbauen muss. Hat mich halt nur nen WE gekostet darauf zu kommen. :-/ Es war eine Krankheit.

Aähnliches bei den AMD Treibern! Abstürze! NIcht im Spiel, aber in Desktop Umgebung. Treiber update, fakctory Reset, keine änderung. Du musst wirlich wie in den 90er Jahren, alles Uninstallen, am besten mit einem Programm was alle Treiber reste entfertn. Dann die GPU nochmal über den device Manager, uninstallen und dann installiere ich die Adrenalintreiber über die AMD Seite! Nur ist dem Fall die Bloatware, das eigene OS, welches bis zum schluss verhindern will bessere, stabilere Software zu installieren. :freak:

Also Windows 11 MS hält umglaublich gerne fest an eigenen Treibern, die inkomptibel und instable sind, verhindert unglaublich, schon pentrant das man sie Ersetzt... und teilt es, das ist ja das schlimmste, nicht dem User mit! Wen etwas nicht läuft, bekommt man bei Linux output:error! Bei Win mehr. Und bei Win11 sitzt man erstmal da und sieht das irgendwas nciht funktioniert, aber weiß nicht warum. Das bin ich seit Win95 nicht mehr gewohnt. WinTreiber, der Treibermanger, verhalten sich oft wie ne Bloatware....
 
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Der Bug kommt vermutlich durch einen Code der von KI erstellt worden ist...
 
daivdon schrieb:
Vielleicht nicht "richtig schlecht" aber der Hypetrain überschätzt schon mal die Qualität.
Wie gesagt, ich hab mich mit Distrowatch nie beschäftigt, bockt mich auch nicht, was da gehypt wird.
Wie ich aber sagte, es zeigt eine Tendenz. Es wird ein Grund haben, wieso plötzlich massiv viele Leute Interesse an einer bestimmten Distribution haben, irgendwo ein positiver Bericht, eine News usw.. Und ein ist sicher, wenn die News Kacke ist, gibt es ganz sich kein erhöhtes Interesse
csch92 schrieb:
wir brauchen endlich einen eigenen Sammelthread für die ganzen Linux Fanboys, das kann doch nicht sein das die nicht die klappe halten können. Linux hat genau so wie Windows ihre eigenen probleme
Ach gottchen.
Keiner behauptet das Linux besser sei, aber nach Jahren des FrickelOS Vorwurfs darf man sich doch freuen, wenn endlich in der Realität ankommt das Windows kein Stück besser ist 🤣
 
@SuperHeinz
Vermutlich...

Ich war schon etwas entäuscht, das obwohl ich wirklich bis zu letzten Sekunde mit dem Upgrade gewartet habe, dauernd irgendwelche Bugs hatte. Auf der anderen Seite sind sie sich auch treu geblieben. Weil schon 1995 sagte man, "frische Neuinstall" > upgrade . Sie haben sich also in 30 Jahren in dem Punkt nicht geändert.

Man Stelle sich nur vor das gäbe es bei Android. Da stellt man nur fest das es alle paar Jahre ein großes Update gibt, wo man doch bitte vorher bitte nen Backup machen soll, was man in der Regel aber auch nciht gebraucht wird. Und weil es so reibungslos Läuft, weis ich nichtmal was die Aktuelle Android version ist.

Bei MS, bei MS verbinde ich ein Upgrade immer mit nem D-Day. :daumen:

ps: selbst Sommerzeit und WInterzeitumstellung hat nicht richtig funktioniert. Da ich vermutlich aufgrund von LInux im Bios nicht Lokale sondern GMT einstellt hatte, die flags natürlich spätestens bei der neu isntallation nicht übernommen werden. Dabei wäre es ken Hexenwerk, über lokale, und Zeit, Datum festzustellen, was genau was ist...

Nicht Windows! Bei Windows musst du es vorher festlegen! Und nach dem Festlegen, nochmal im Bios richtig einstellen, weil Win11 beim festlegen, BIOS = GMT, BIOS Zeit überschreibt, und nein, nicht mit GMT, sonder mit der LOKAL Zeit! :freak: Und Finger weg von irgendwelchen Sync Buttons... bevor ihr euch zu 100% sicher seit, das die Flags richtig gesetzt wurden.Für mich hat es zumindest bedeutet hungrig zu Bett zu gehen. Und das lustigerweise vor, nicht nachoder bei der Umstellung. :freak:

Für mich kann WIN12 nicht lange genug weg sein. Am besten 10 Jahre.
 
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Kann ich nicht nachvollziehen. Habe bei beiden Rechnern sogar die Funktion "Erhalten Sie die neuesten Updates, sobald sie verfügbar sind" eingeschaltet. Bisher nie Probleme gehabt.
 
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WIe stellt man den fest ob der Taskmanager im Hintergrund noch läuft wenn wenn ihn nicht offen hat, also ohne irgendwelche anderen Programme?

Weitaus schlimmer finde ich das sich der Edge Browser bei starten von Games oder im Hintergrund ständig sich automatisch öffnet, da werden dann mehrere hundert MB vom Ram belegt, der TM mit den 50 MB ist dageben ein Witz
 
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Chronologischer Ablauf hier:

Beitrag 14 @Nscale
Ist am Ende immer die Frage wie verbreitet die Fehler sind und was sie verursacht. Die Häme die Windows trifft, lässt sich genauso auf Linux übertragen - sonst gäbe es in den entsprechenden Foren nicht stetig unzählige Beiträge das XY nicht (mehr) funktioniert.
Er bringt also Linux ins Spiel.
Wenn irgendein Dritthersteller-Treiber beim Update dann dazwischen funkt oder irgendeine Drittsoftware, dann ist das nicht die Schuld vom Programmierer des Betriebssystems.
Der eventuelle Dritthersteller ist also dafür verantwortlich, dass der Taskmanager Probleme hat? Ernsthaft? Der Taskmanager sollte die Tasks managen. Wenn er Probleme mit anderen Tasks bekommt, also anderen Programmen würde ich deine Sichtweise ja noch verstehen. Aber er hat Probleme sich selbst zu schliessen! Da kannste rumdrucksen wie du willst, das liegt sehr klar an MS.
Hab auf vier Systemen mal versucht den Fehler nachzustellen. Endresultat: Taskmanager lässt sich ganz normal schließen.
Selbst 10 Systeme haben keine Relevanz zu ein paar Milionen, wenn nicht Miliarden Systemen.
Mitunter ist es genau das, woran ich mich an Linux störe. X Distributionen, die im Kern zwar das gleiche sind aber ganz unterschiedliche Macken mit sich bringen.
Als wäre Windows ohne Macken. Aber gut, jeder was er will und mag. Objektiv ist das aber ganz sicher nicht.
Klitzekleine Info am Rande, jedes, aber wirklich jedes OS hat seine Macken und Problemchen.
Nach vielen Versuchen bin ich immer noch der Überzeugung, dass für ein Produktivsystem an Windows kaum ein Weg vorbei führt.
Deine Sichtweise, die dir keiner nehmen will. Letztendlich zeigt es, dass du Produktivsystem komisch definierst. Also ist für dich ein Serversystem kein Produktivsystem - oder seh ich das falsch und verstehe deine Aussage total falsch?*fg Du darfst natürlich weiterhin den Glauben aufrecht erhalten, dass dein Workflow der einzige ist der zählt, dass ein OS nur dann etwas taugt, wenn es nach deinen Regeln spielt - was nichtmal Windows tut - gut, da merkst du es eben nicht.
Dafür hatte ich mit Linux viel zu viele Probleme, vor allem wenn ein Programm heute funktionierte, morgen aus unbekannten Gründen nicht mehr und tags darauf erneut wieder ging.
Erinnerst du dich noch an deine Anfangszeiten? Da wurdest du das erste mal mit Windows konfrontiert und lief da alles reibungslos? Sagst du nun ja, dann kann ich dich nicht ernst nehmen. Sagst du, du musstest dich dann erstmal einfuxen, kommen wir dem Kernproblem näher.
Mit dem falschen Fuß aufgestanden, ich versteh schon. Kann Sonntags nach Halloween mal passieren. Solche Verbalangriffe sind für mich immer nur ein Zeichen, das jemand sehr unzufrieden mit sich selbst sein muss. Sorry für die Ehrlichkeit.
Total falsche Schlussfolgerung und Psychologischer Käse. Wenn man auf eine Aussage so reagiert, dann regt man sich auf. Vermutlich in dem Fall, weil es so pauschal-platt war. Windows macht keine Probleme, Linux schon. Aufgrund der einseitigen Wahrnehmung deinerseits kann das schon aufregen. Dazu muss man kein Hellseher sein, noch den anderen verbale Entgleisung vorwerfen, die man selbst provoziert hat. Da braucht man dem anderen auch nicht unzufriedenheit zu unterstellen mit sich selbst, wenn man psychologisch die Sache betrachtet, würde das eher bedeuten, dass du etwas bei ihm Getriggert hast und er darum reagiert. Es sagt nichts über unzufriedenheit mit sich selbst aus, noch derlei Unfug.
Ich zahle lieber für ein System, das für mich am Ende einwandfrei funktioniert und ich einen Produktsupport habe, als mich durch Foren und Tutorials zu kämpfen.
Du zahlst lieber.. soweit so gut. Einwandfrei funktioniert? Darf ich den Scherz nochmals in Farbe haben? Du hast echt den Schuss nicht gehört, einwandfrei läuft da gar nix(ich übertreib mal jetzt wie du). Stichworte dazu, Druckerprobleme, Explorerprobleme etc pp. All das kann man sehr leicht auf der MS Seite nachlesen, wenn man will. Liegt natürlich alles an den Nutzern - verstehe!

Produktsupport? Sag mal, glaubst du den Dummfug, den MS verzapft noch immer? Schonmal in der MS-Hotline angerufen? Na? Schonmal Probleme gehabt die du mit diesem sogenannten Support beheben wolltest? Die können dir nichtmal zu Fehlernummern die exakte Fehlerproblematik aufsagen, geschweigedenn dabei helfen das Problem einzugrenzen. Also bitte, red von Dingen die du kennst du die tatsächlich existieren. Der Support von MS beschränkt sich darauf, dass sie dir sagen wo du was einstellen könntest, wenn es denn geht. Das wars aber eigentlich schon. Ich weiss ja nicht wie du das siehst, aber ich sehe das nicht als Produktsupport an, sondern eher als grosse Verarsche. Ich gehe sogar so weit, dass ich lieber die MS-Seiten durchforste um den Fehler zu finden, als dass ich da anrufe. Selbst als Firma bekommst du da ziemlich abenteuerliche Reaktionen, die alles machen, aber nicht helfen.
Das hinter den großen Linux Distributionen aber ebenfalls wirtschaftende Unternehmen stehen scheint gerne vergessen zu werden.
Bei Cannonikal haste Recht. Bei Redhat/IBM haste auch recht, nur ... und jetzt wirds spannend, der Rest nicht.
Cannonikal verwendet als Basis Debian. Redhat/IBM ist die Basis für Fedora. Du könntest also die beiden Firmen locker umgehen, indem du zB Linux Mint, oder Arch verwendest. Ach stimmt, du glaubst ja Arch muss mehr Probleme machen weils RR ist. Ähm, ein Arch bastelst du dir im Zweifelsfalle so zusammen, wie du möchtest. Du kannst es sogar soweit kastrieren, dass es sich erst dann Updatet, wenn du es willst-magst. Denn es liegt da alles in deiner Hand. Womit du nur das installiert hast, was du brauchst. Kaum Probleme, da es auf dich zugeschnitten ist. Besser und schneller gehts nicht. Von wegen Produktivsystem und so. Selbst die HW würde schneller sein, da keine Bloatware/Unnötiges läuft im Hintergrund.
Aber gut, deine Antipatie gegen Windows hast Du ja zur Schau gestellt.
Hier wirfst du das vor, was du selbst gegenüber Linux hast? Fragwürdiges Verhalten.

@Spawn182
PS Es wäre schön, wenn nicht jeder Windows Thread in eine Linux Missionierung ausarten würde. Ich denke jeder mündige Nutzer, weiß, dass es Linux gibt und wird dies bei Interesse oder Bedarf testen oder nutzen.
Wie ich oben gezeigt habe, wars ein Windows-verfechter, der Linux ins Spiel brachte. Da sehe ich jetzt weniger Missionierung. Es werden Unwahre Aussagen korrigiert - Thats it.
Wenn du schreibst du "müsstest" bei "Windows" die Shell bemühen, um ein Lokales Konto nutzen zu können. Dann ist die Antwort in dieser Pauschalisierung schlicht falsch.
Richtig. Dumm ist dabei nur, dass wie viele Prozent Windows Home nutzen? Ich kenne die Zahlen nicht, aber ich vermute mal frech, es sind wesentlich mehr als Pro und Konsorten. Also ist die Aussage zwar ungenau, aber nicht total falsch, er hätte eben schreiben müssen, dass die meisten in die Schell müssen(Rufus mal aussen vor, gilt ja bereits als Hacken*lol).
@Goldsmith
Schon erstaunlich, wie schnell User angegangen werden, die mit ihrem Windows 11 zufrieden sind und keine Probleme haben.
Ich gehe darum niemanden an. Ich setze nur in relation, dass man das nicht auf alle übertragen kann. Abgesehen davon finde ich es schön, dass es bei dir so ist. Bei mir selbst machte Windows11 diverse Probleme. Teils dass der Explorer rumzickte und das System eingefrohren hat. Was MS nun mit den Updates anscheinend behoben hat, wobei der Exlorer noch immer zuweilen seine Gedenkminuten braucht. Warum wissen nur die Götter, der MS Support weiss es nicht. Und nein, an der HW/SW liegts nicht, die ich installiert habe. Denn genau das habe ich überprüft. Witzig ist ja, dass du ähnliche Probleme hattest mit dem Explorer.

Die Sache mit dem Taskmanager - einfach Peinlich. Letztendlich muss MS sich das anhören, da es echt nicht zu vertreten ist. Erst Probleme mit dem Explorer, die noch nicht gelöst sind. Nun Probleme mit dem Taskmanager, die nicht gelöst sind. Dann die Sache mit den Updates(zeigt welche an, die nicht installiert werden können, noch heruntergeladen), die noch nicht gelöst sind. Druckerprobleme, die noch immer nicht gelöst wurden, trotz der neuen Treiber der Hersteller für Win11. Neustart trotz dem augewählten Punkt "Herunterfahren" zeugt auch von einwandfreiem Funktionieren. Gibt ja noch weitere, aber das würde dann den Rahmen sprengen, glaube ich.
Irgendwie wirds extrem Peinlich MS.

Noch für die - sagen wir mal - überflieger eines Textes. Das heisst nicht, dass Win11 nicht zu gebrauchen ist.
Es bringt halt nur ein paar Problemchen mit sich, womit eigentlich keiner mehr sagen dürfte, dass es "einwandfrei funktioniert", denn das tut es nachgewiesenermassen nicht. Es funktioniert, aber einwandfrei - ist anders. Aussser man definiert einwandfrei damit, dass man selbst es nicht merkt.:evillol:

Nochmal etwas Grundsätzliches. Jedes, aber wirklich jedes OS hat Probleme, Fehler und Makel.

Also kann man nur aufgrund der Häufigkeit sagen MS verkackts grad etwas. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass bei Win10 so viele gravierende Fehler aufgetreten wären. Kann mich aber auch irren, versteht sich. Das Problem ist jetzt für mich nicht, dass der Taskmanager sich nicht schliesst, sondern warum zur Hölle kann man den mehrfach öffnen? Wozu der Mist?
 
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Das hängt bestimmt mit spezifischen Windows-Konfigurationen zusammen.
Mit "tasklist" im cmd-Fenster kann man sich ja auch die laufenden Tasks anzeigen lassen.

Von den vielen Updatefehlern haben mich nur ganz wenige selber betroffen bei mehreren PCs.
Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, daß man da viel verbiegen muß am System, damit es so schief geht.
 
Zhenwu schrieb:
Keiner behauptet das Linux besser se
Öhm, das behaupten Linuxer ständig?
Aber wie auch immer, du bestätigst als Linuxnutzer mit deinen 20+ Kommentaren zu dem optionalen Update meine (noch nicht ausformulierte) Theorie dass Linuxuser in erster Linie damit beschäftigt sind, ihr OS anzupreisen. Man könnte ja auch einfach...die Winuser sich selbst überlassen oder mal auf Probleme innerhalb der Distros eingehen (zB. CaschyOS mit dem Schrott-Store). Aber ich verstehe es ja, es macht hier viel mehr Spaß und so..
 
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Zhenwu schrieb:
Hach, ich finde das schön, dass man nun auch in Windows vermehrt Frickeln muss in der CMD 🤣

Die Eingabe im Terminal (!) ist vielfach wesentlich effizienter und eleganter als irgendwelche Klickibunti "Workarounds". Von Frickeln kann da in meinen Augen absolut nicht die Rede sein.
 
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