Alternate 5

News Entlassungswelle kommt: Ubisoft & Microsoft planen mit weniger Angestellten

Also wenn man sich die Updates der Ubisoft Spiele so queer liest fragt man sich schon was diese Typen den ganzen Tag machen, Kaffee trinken?

Mein absolutes Highlight haben damals die zwei Esport Experten von Ubisoft an den Tag gelegt, sind ein halbes Jahr dabei und haben dann die Rundenanzahl von 5 auf 6 geändert.
Junge junge bin fast vom Stuhl gefallen (vor lachen), vorallem haben sie das angekündigt als wäre das voll krass was die beiden da getan haben. (Spoiler war es nicht)
Wenn man bisschen die Infomationen die man so über Ubisoft in den Jahre gehört hat merkt man schnell das der Laden im Kern einfach nur schlecht geführt wird. Die Entwickler selber haben bestimmt wie andere Entwickler auch was drauf, wenn sie denn dürfen. Sieht man ja Exp. 33 und die Aussagen das so ein Spiel niemals bei Ubisoft gemachen werden würde.
 
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Rickmer schrieb:
Jawoll, die Engine-Entwickler mit Rotstift wegrationalisieren.
Wobei ich mich da frage, ob es nur um deren eigene(n) Engine(s) geht. Die suchen ja Entwickler mit Erfahrung für die UE für neue Spiele. Wäre dann aber ebenfalls Schade, wenn wieder weitere Engines eingestampft werden wegen der UE.
 
Die Guillemont haben mit Brother Linited erst vor ca 15 Tagen ihre Aktien um run 2 Million aufgestockt. Und das wo die Hauptversammlung am 10 Juli ist. Würde mich nicht überraschen, wenn die mit Tencent was verkünden. Zusammen haben sie fast 30% Stimmenanteil. Die andere. grossaktionäre sind reine anleger und werden sich ohne hin fühen und ein Teil der Stimmen ist sowieso nicht vor ort. Der Kurs wird zeigen was kommt.

Die Sonntagsfrage zu Ubisoft und Microsoft macht wenig Sinn. Microsoft wird nicht verschwinden und Ubisoft ebenfalls nicht, weil Tencent zu tief drin steckt.
 
...die Studios im kanadischen Winnipeg, das sich primär mit Ubisofts Spiele-Engines befasst hat...
Dann gibt es dort in Zukunft auch nur noch Einheitsbrei/Unreal Engine Spiele (Anvil Engine adé?), oder was?

Traurig und dieser Marketing-Sprech bzgl. "gamer-zentriert" von UbiSoft dazu, ist auch wieder maximal peinlich, denn da hat "AAAA" wohl noch nicht gereicht.

Die vor kurzem im GameStar Talk von Maurice Weber aufgeworfene, mögliche/zukünftige Strafe für inXile mit Clockwork Revolution als Exklusivtitel von Microsoft eingeplant zu sein, welches die Erlöse des Spiels (mangels Sony PS5 (Pro) Verkäufen) geringer ausfallen lassen wird, erhöht sich jetzt mit dieser Ankündigung bzw. es wird wohl wahrscheinlicher, daß inXile bei der danach nächsten Entlassungswelle von Microsoft im Gaming Bereich auch dabei sein wird.


Am Ende arbeiten dann an den Microsoft Spielen nur noch kostengünstige KI-Dronen, wenn es wohl nach Nadella/Sharma gehen würde und möglich wäre, so hat man den Eindruck.
 
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iSight2TheBlind schrieb:
Das Problem bei deinem Gedankengang ist leider, dass die Qualität am Ende ja egal ist.
Wichtig sind nur der Umsatz und vor allem die Marge.
Das stimmt. Aber irgendwann muss doch die Qualität so unterirdisch sein, dass sich das Produkt immer schlechter verkauft und damit immer weniger Umsatz generiert wird. Irgendwann ist selbst für Leute mit dem geringsten Anspruch ein Level erreicht wo selbst denen das Produkt zu schrottig ist und die nicht mehr dafür zahlen.
 
Finde den kommentar von MS witzig vonwegen immer das gleiche machen und was anderes erwarten.
Der wirkt dezent sarkastisch weil ja idr das management vorgibt welche spiele entwickelt werden :D

Ist scheisse für die welche es trifft. Aber ist halt MS, eine Big Corp die Big Corp dinge macht. Zu lange in zu viele sachen geld gesteckt und irgendwann muss auch mal geld zurück kommen. Ich selbst hab jetzt nur aktuell einen Gamepass weil das bei Discord Nitro dabei ist, sonst hätte ich keinen gehabt da der sich für mich in meiner Situation nicht lohnt. Hab mich aber immer gefragt wie das finanziell aufgeht.

Bei den Ubisoft... wenns mal einen hit haben wissen sie nicht was damit machen ausser das gleiche weiter zu melken am "Fliessband" (z.b. AC, FC etc.) ... Mal gespannt wo das hinführt.
 
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HAse_ONE schrieb:
Ach wie schön das doch ist. Erstmal zig Studios aufkaufen und dann Jahr für Jahr hunderte/tausende Leute rausschmeißen.
Das passiert halt, wenn Mega Corps zuviel Geld und nicht genug Expertise für eine Branche haben in die sie expandieren wollten.

Siehe Amazon Gaming, siehe Microsoft Xbox. Siehe selbst Sony, als Sony meinte sie müssten plötzlich Live Service König werden, obwohl das nie die Stärke war und dann eben Studios in diese Nische gedrängt hatten, nur um sie anschließend abzuschreiben.

Bei Ubisoft ist es sogar noch schlimmer, die sollten ja eigentlich Ahnung haben, aber haben dank Assassins Creed glaube ich komplett den Kontakt zur Realität verloren. Das Managment dort scheint ein riesiger Stein im Weg von entwicklern zu sein, um irgendwas anderes als Ass Creed zu bauen, jedes spiel entweder die gleiche Formel oder mangelnde Ressourcen und kaum Approval für irgendwas.

So bekommt man kein Spiel fertig und genau so sieht die Bilanz bei Ubisoft aus, bald haben sie alle die tatsächlich arbeiten entlassen, aber Projekte zum vorzeigen haben sie dann immer noch nicht, nicht mal Kleine.
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Axonteer schrieb:
Bei den Ubisoft... wenns mal einen hit haben wissen sie nicht was damit machen ausser das gleiche weiter zu melken am "Fliessband" (z.b. AC, FC etc.) ... Mal gespannt wo das hinführt.
Trotz der Massenentlassungen und der fast vollständigen Einstellung überhaupt noch neue Spiele zu entwickeln hat Ubisoft iirc am letzten Jahr alleine 1,3 Mrd Euro verloren.

Also wo das hinführt wirkt relativ klar. Tencent kauft sich FC und AC und vielleicht noch Ghost Recon, war das auch bei den Spielen die schon jetzt in eine Holding ausgelagert wurden? Und der Rest wird komplett eingestellt.
Ergänzung ()

Scirca schrieb:
Die Entwickler selber haben bestimmt wie andere Entwickler auch was drauf, wenn sie denn dürfen.
... pretty much, ja. Das Management scheint eine Katastrophe zu sein und es wird an den einfachsten Sachen geknausert, dazu scheinen absurde Features Entwickelt zu werden die eigentlich keiner Will oder braucht und das Marketing, Backend und selbst die einfachsten Dinge wie Payment Processing sind ne echte Katastrophe.
Oder anders ausgedrückt, die Firma pfeift seit Jahren aus dem letzten Loch.

Dabei sind die Entwickler die zum Beispiel vom aufgelösten Ubisoft San Francisco kenne passioniert und kompetente Leute. Schade ist das, aber da wird sich nichts mehr dran ändern.
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EL-Xatrix schrieb:
ja bei 5€ ists nicht ganz so kritisch, das tut nicht ganz so weh wenn die noch zum penny stock fällt...
Das kommt drauf an wieviele du gekauft hast ;-)
Ergänzung ()

NoNameNoHonor schrieb:
Wenn Leute eines Unternehmens entlassen werden sollen, steigt eigentlich immer der Aktienkurs.
Nicht mal das funktioniert mehr bei Ubisoft. ;-)
 
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bisher noch keine...ich hab bisher eher welche gekauft wo ich eine zukunft für das unternehmen sehe oder wo es regelmößig gescheide dividenden gibt ;)
und da war jetzt irgendwie ubisoft, warum auch immer, nicht so wirklich in die engere wahl gerückt...
 
Daher sprach ich ja auch von einer Aktie... :mussweg:
 
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Azeron schrieb:
Irgendwann ist selbst für Leute mit dem geringsten Anspruch ein Level erreicht wo selbst denen das Produkt zu schrottig ist und die nicht mehr dafür zahlen.
Wenn ich mir meine Mitmenschen anschaue und beobachte, wird das nicht passieren. Und selbst, wenn man das Produkt nicht mehr kaufen würde, landet das Produkt nachher in einem Abo (GP, Streaming etc), dass man neben weiteren Abos bezahlen tut und damit wiederum den Abofüllstoff.
 
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heroesgaming schrieb:
diese Studios haben dann aber wenig bis keinen Output produziert. Was doch herauskam, war in großen Teilen Dreck.
  • Minecraft
  • Grounded
  • Sea of Thievs
  • Hifi Rush
  • Age of Empires 4
  • Age of Mythology: Retold
  • Minecraft Dungeons
  • Ori and the Will of the Wisps
  • Microsoft Flight Simulator
  • The Outer Worlds
Die eigenen Konsolen Kernmarken (Halo, Gears, Forza) habe ich mal bewusst raus gelassen. Zusätzlich gibt es mehrere Interviews von Indie Studios die froh über das Gamepass Angebot von Microsoft waren, da sie so ohne Sorge Ihr Spiel finanziert bekommen haben.

Ich kann schon verstehen das man alles von Microsoft scheiße findest, wenn es kein typischer spielbarer Sony Film oder Serie ist.
 
Crifty schrieb:
Es erhöht aber nur kurzfristig den Profit, langfristig killst du deine Marke und genau das hat Microsoft mit Xbox gemacht.
Äh nein. Da liegst du zu 100% falsch und dass solltest du merken, wenn du meine Aussage komplett beantworten würdest und nicht alle Kern-Punkte einfach ignorieren weil sie deine Meinung widerlegen.


Crifty schrieb:
Der langfristige Profit ist in der Hinsicht deutlich weniger.
Wird er? Nenne mir eine einzigen Artikel, ein Quarterly-Report oder ein Paper der dass auch nur spekuliert auf Basis von irgendwelchen belastbaren zahlen.

Und nein, hier Sony zu nennen, die jetzt ihre Spiele nicht mehr für PC bringen funktioniert nicht, da sie selbst in keinem einzigen Earnings Report auch nur ansatzweise geschrieben haben, dass sie weniger insgesamt verkaufen, weil es ihre Spiele nun für PC gibt. Die offizielle und inoffizielle Begründung decken sich hier recht gut: sinkende Absätze am PC, was aber an den veröffentlichten Spielen sowie den Preisen bei gleichzeitig schlechter Wirtschaftslage liegt.


Crifty schrieb:
Ja zur Zeiten der 360 gab es solche Probleme nicht, da gab es noch starke Marken und Exklusivität.
Zur Zeiten von 360 gab es keine Cloud. Kein Streaming. Keine Abos überall, kein Microsoft Management mit Fokus auf "KI" in allen Belangen in Xbox. Dein Vergleich hier hinkt daher nicht nur, du kannst ihn schlicht nicht machen.

Wie von mir geschrieben und wie von dir daher ignoriert, ist das scheitern von Xbox in keinster Weise auf den Mangel an exklusiv zurückzuführen, es scheitert an sehr, sehr vielen anderen Faktoren die zusammengenommen das Problem bilden. Bitte lies meine Aussage vorher hier einfach mal ganz.


Um konkret zu bleiben. Mein Beispiel mit Forza dass recht gut: Forza hat auf PS X Mio. Einheiten zusätzlich abgesetzt bei Extra-Kosten von quasi nichts UND hat dabei die Brand Forza gestärkt. Wie du da auf "langfristig Profit killen" kommen willst, musst du da bitte ernsthaft darlegen. Denn im schlimmsten Fall, kennen nun X Mio. Leute Forza und würden das nächste/die nächsten Spiele kaufen... Da sie aber eh keine Xbox haben sondern ne PS, verlierst du hier auch keinerlei Spieler. Besser noch, wenn du später sagst "jetzt doch exklusiv", hast du nen Punkt der die Leute dazu bewegt eventuell ne Xbox zu kaufen. Und besser noch, die extra Mikrotransactions haben nun noch mehr Kunden...

Oder anders, deiner nicht mal mit Argumenten unterfütterten Meinung nach müsste der Erfolg von Forza auf PS aktiv dafür sorgen, dass man insgesamt weniger deutlich Spiele verkauft. Denn noch mal als auffrischung, Spiele sind der gute Profit. Konsolen sind es nicht, wie du jeglicher Form von Daten bei Sony, Nintendo und MS entnehmen kannst.
 
Ich verstehe jetzt nicht, warum Leute immer denken die hätten Anspruch auf Arbeit? Bei Volkswagen verstehe ich die Empörung genausowenig.

Wer was drauf hat, der findet schon was neues bzw. wird nicht gefeuert. Und wer nichts drauf hat, der sollte auch nicht mitgezogen werden.
 
ja wenn du irgendwas gut kannst oder gewillt und fähig bist was neues zu lernen findest du da sicher wieder was neues.

aber das ist die masche der größeren firmen um bei den regierungen oder behörden um sonderkonditionen und förderungen zu betteln...das sind dann auch weniger steuereinnahmen für den staat und mehr ausgaben beim arbeitslosengeld...das will der staat ja auch nicht unbedingt...und auf die tour machen die firmen da halt druck irgendwelche sonderbehandlungen zu bekommen...
klar wenn du jetzt 1000 leute rauswerfen willst hört da nen minister oder irgendeine behörde eher hin wie wenn nen kleiner handwerker mal 2 mitarbeiter auf die straße setzt...
 
@Dramme
Ich finde das ist zu einfach gedacht. Im aktuellen Leitartikel des Spiegels und in ein paar Begleitartikeln wird die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ausführlich beleuchtet. Sieht aktuell nicht gut aus, insbesondere für junge Studienabgänger in typischen Wissensberufen oder für durchaus qualifizierte und erfahrene Menschen, die ihren Job verlieren und nicht oder nur extrem schwer etwas Neues finden.

Der rote Teppich der Arbeitgeber hat sich für viele in eine Notrutsche aus dem Job entwickelt.

Gute Ausbildung und Abschlüsse, und selbst umfassende Erfahrung, sind keine Garantien mehr, für (gut bezahlte) Jobs.
 
Dramme schrieb:
Ich verstehe jetzt nicht, warum Leute immer denken die hätten Anspruch auf Arbeit? Bei Volkswagen verstehe ich die Empörung genausowenig.
Völlig richtig. Gerade in den USA ist das Ganze auch echt weniger ein Problem, es ist völlig normal für qualifizierte Leute, sich neue Stellen zu suchen. Der Arbeitsmarkt ist dort sehr viel weniger reguliert und Produktivkräfte fließen fast automatisch den gerade produktiveren Firmen zu. Das ist ein großer Vorteil der US-Volkswirtschaft und einer der Gründe, warum sie auch mit große „Reife“ nach wie vor viel Wachstum schafft.

Die Kehrseite der Medaille ist aber eben, dass gerade größere Firmen wie Microsoft sich gern mal unnötig aufblasen, wenn der Rubel gerade besonders rollt. In Konsolidierungsphasen fliegen dann wieder etliche Leute raus. Für den Einzelnen ist das schon nicht gar so toll, selbst wenns ganz normal ist, siehe oben. Und aus europäischer Sicht riecht es gleich nach Haifischkapitalismus. Unsere Kultur ist da einfach eine andere.

Was mich dann abschließend auch noch zu VW führt - Empörung dort erwächst genau aus dieser Tendenz, sich in starren Strukturen einzunisten und im Zweifel lebenslang im selben Konzern zu bleiben. Da ist es natürlich blöd, wenn auch dort Konsolidierung notwendig wird.

Ironischerweise bräuchte insbesondere Deutschland einen flexibleren Arbeitsmarkt, um wieder Chancen auf mehr Wachstum zu haben. Dazu würde vrmtl auch ein lockerer Kündigungsschutz gehören, neben positiver besetzten Maßnahmen wie leichterem Zugang zu geförderten Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.
Aaaaaber erzähl‘ das dem deutschen Wähler lieber nicht, das kostet Stimmen satt :P
Dramme schrieb:
Wer was drauf hat, der findet schon was neues bzw. wird nicht gefeuert. Und wer nichts drauf hat, der sollte auch nicht mitgezogen werden.
Es werden schon auch fähige Leute gefeuert und finden dann erstmal nichts neues, so perfekt funktioniert es dann doch nur in der Theorie. Genauso wie schlechtere auf redundanten oder anderweitigen überflüssigen Positionen ihre Jobs behalten. Wasserköpfe entstehen in großen Konzernen nicht ohne Grund, dagegen ist auch Big Tech nicht immun. Nur verdienen diese Firmen eben gewöhnlich so viel Geld, dass Ineffizienzen weniger stark auffallen und man wahlloser feuern kann. Was dann auch eine weitere Schattenseite des Ganzen wäre.
 
BrollyLSSJ schrieb:
Wobei ich mich da frage, ob es nur um deren eigene(n) Engine(s) geht. Die suchen ja Entwickler mit Erfahrung für die UE für neue Spiele.
So kurzsichtig, erfahrende Entwickler zu feuern weil die Engine wechseln und kein Bock haben die umzubilden muss man erstmal sein...
 
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Microsoft Studios, die laut WccfTech Kandidaten für die Streichliste sind:

and possibly even a studio closure, with Double Fine and Compulsion Games believed to be potential candidates for the chopping block.

Dazu hat man es wohl - wie bei Valve bzgl. der Steam Machine (2) - beim Microsoft Management versäumt rechtzeitig günstigeren Speicher einzukaufen für die aktuellen Microsoft Konsolen, was in massiven Verlusten resultiert.

Xbox failed to secure enough memory at fixed prices and might now be losing "hundreds of dollars" on each Series S or X console unit sold. To make matters worse, Xbox struggled to secure anywhere near enough memory with fixed prices necessary to keep its hardware margins healthy. I'm told Xbox is losing not dozens, but more in the hundreds of dollars per Xbox Series X|S console sold right now, with Asha Sharma noting that wholesale memory prices have risen 700% since the Xbox Series X|S was costed out.

Auch für dieses Managementversagen werden im Konzern andere jetzt wohl bluten müssen.
 
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Azeron schrieb:
Ich finde das immer so interessant: Die haben so viele Angestellte und bringen damit nichts mehr zustande und dann werfen die ständig Leute raus

Viele große Studios und Publisher sind nicht mehr produktiv, wie du selbst sagst.

Daher macht es Sinn solche dysfunktionalen Teams aufzulösen

Selbstverständlich sind die Probleme bei Ubisoft anders gelagert. Dort wird wirklich misswirtschaft betrieben.

Aber unter dem Schirm der XBOX Studios ruhen sich viele Teams aus und bekommen nichts mehr auf die Reihe.

Das liegt unter anderem daran das ein Studio schnell geschlossen wird wenn es aktuell kein gepitchtes Projekt mit Budgerfreigabe hat.

Ergo ziehen die Teams die Projekte in die Länge solange sie können weil nach dem Release schnell Schluß sein sein kann.

Daa betrifft mittlerweile alle AAA Publisher und ist imho die Hauptursache für überproduzierte AAA Games mit Projeltlaufzeiten bis zu acht Jahren....
 
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