Alternate 4

News Entlassungswelle kommt: Ubisoft & Microsoft planen mit weniger Angestellten

banditone schrieb:
Die sollten mal lieber die komplette HR Abteilung rauswerfen bei ubisoft wenn sie den Konzern noch retten wollen.

Kann generell in sämtlichen Firmen ersatzlos gestrichen werden. Machen mehr Probleme als das sie irgendwas lösen. Gehen einem nur mit Diversity Quoten auf den Sack und sorgen so dafür, dass man nicht die qualifiziertesten Kollegen bekommt sondern irgendwelche, die nach außen hin ein gutes Bild abgeben, wodurch die Arbeit dann auf den eigenen Schultern verbleibt. Währenddessen sind die meisten HRler Frauen mitteleuropäischer Herkunft in ihren 30ern und 40ern, sprich absolut undivers.
 
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Reaktionen: Hardware-Fan
9t3ndo schrieb:
  • Minecraft
  • Grounded
  • Sea of Thievs
  • Hifi Rush
  • Age of Empires 4
  • Age of Mythology: Retold
  • Minecraft Dungeons
  • Ori and the Will of the Wisps
  • Microsoft Flight Simulator
  • The Outer Worlds
Die eigenen Konsolen Kernmarken (Halo, Gears, Forza) habe ich mal bewusst raus gelassen. Zusätzlich gibt es mehrere Interviews von Indie Studios die froh über das Gamepass Angebot von Microsoft waren, da sie so ohne Sorge Ihr Spiel finanziert bekommen haben.

Ich kann schon verstehen das man alles von Microsoft scheiße findest, wenn es kein typischer spielbarer Sony Film oder Serie ist.
Bis auf Minecraft (naja, nicht wirklich MS) und Ori ist der Rest Schrott.

MS Flight Simulator ist an sich noch okay.
 
@Floorp
Bis auf Astro Bot ist auf der PS5 auch alles Schrott. Merkste oder?
 
Xbox solle zur „Nummer 1 im Bereich Gaming und Unterhaltung“ werden.

=> lautes Gelächter!

Xbox SOLL schon seit 25 Jahren "zur Nummer 1 im Bereich Gaming" werden, aber die Realität sieht komplett anders aus. Wie wär's mal damit, nicht jeden Arbeitnehmer auf seinem Arbeitsrechner zwangsweise mit Xbox-Bloat-Software zu "beglücken", die er gar nicht will?
 
Zuletzt bearbeitet:
Zer0DEV schrieb:
Die Jobs fallen ja nicht weg, es macht sie nur jemand anderes...
Der andere, ist der KI-Agent

Der macht den Job so lange, bis er versehentlich/absichtlich den Quellcode kurz vor der Zielgeraden, und das Backup gleich mit, gelöscht hat.

Dann stellt das Management fest, dass man händringend neue Leute braucht.
So wird es nicht kommen.
 
9t3ndo schrieb:
  • Age of Empires 4
  • Age of Mythology: Retold
  • Ori and the Will of the Wisps
  • Microsoft Flight Simulator
Dieser Teil deiner Liste stammt übrigens gar nicht von den Xbox Game Studios - sondern diversen unabhängigen Studios bei denen Microsoft hier als Publisher auftritt.

Also ja, der Output der Xbox Game Studios ist ziemlich schlecht - wie hier angemerkt, sind die aber nicht die einzigen.
DonDonat schrieb:
Zur Zeiten von 360 gab es keine Cloud. Kein Streaming. Keine Abos überall, kein Microsoft Management mit Fokus auf "KI" in allen Belangen in Xbox. Dein Vergleich hier hinkt daher nicht nur, du kannst ihn schlicht nicht machen.
Die Frechheit mit Online-Abo für Online gab es seit der ursprünglichen Xbox.
Einen Fokus auf KI kann ich diese Generation nicht erkennen. Diese Generation kam 2 Jahre vor ChatGPT; daran kanns also auch nicht gelegen haben.
Selbst Streaming ist nur als Diversifizierung zu sehen nachdem das mit den Konsolen nicht wirklich gut klappt.

DonDonat schrieb:
Spiele sind der gute Profit. Konsolen sind es nicht, wie du jeglicher Form von Daten bei Sony, Nintendo und MS entnehmen kannst.
Profit mit First-Party z.B. bei Sony ist letztendlich auch gering gegenüber was mit Abo + 3. Party Sales eingenommen wird.



Um Profitabilität geht es nicht in erster Linie, Xbox solle zur „Nummer 1 im Bereich Gaming und Unterhaltung“ werden.
Aus dem Artikel, das sollte man ein bisschen besser hervorheben!
Jason Schreier bestätigt ja letztendlich, dass Sharma - anders als Spencer - gerade nicht den Auftrag hat für 30% Accounting Margin zu sorgen. Sondern eben für eine stärkere Position im Markt.

Bei all der (berechtigten) Negativität, ist das durchwegs ein Hoffnungsschimmer.



Bei Ubisoft dagegen sehe ich schwarz.
Das ist die Konsequenz aus jahrelanger toxischer Führung. Alles an Kreativität intern nieder gemacht, immer jedes Jahr das gleiche Spiel herausgebracht.
Bis die Spieler keinen Bock mehr darauf hatten. Nun steht Ubisoft da mit seiner Mannschaft - nur mal so, Ubisoft hat mehr Mitarbeiter als z.B. EA. Und kann eigentlich nur als weiter das jährliche Assassins Creed herausbringen, weil das einzige was irgendwo noch Umsatz macht. Für was Neues - also Risiko - ist kein Geld und keine Bereitschaft mehr da.
Also dann halt in Remakes flüchten...

Es ist traurig.
Also um den Konzern zu retten, bräuchte es mittlerweile schon ein schweres Gaming-Wunder wie dass BG&E2 plötzlich erscheint und gegen alle Wahrscheinlichkeiten ... irgendwie ... richtig gut ist? :evillol:
 
Rickmer schrieb:
ich bin sicher, dass der Schuss für Ubisoft niemals nach hinten
Doch schon. Die Hoffnung der Entscheider ist, dass sie bis dahin das Unternehmen verlassen haben. Mit dem Ruf, ein super Sanierer zu sein.
 
Vigilant schrieb:
@Dramme
Ich finde das ist zu einfach gedacht. Im aktuellen Leitartikel des Spiegels und in ein paar Begleitartikeln wird die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ausführlich beleuchtet. Sieht aktuell nicht gut aus, insbesondere für junge Studienabgänger in typischen Wissensberufen oder für durchaus qualifizierte und erfahrene Menschen, die ihren Job verlieren und nicht oder nur extrem schwer etwas Neues finden.
Selber schuld, wer nur nach Jobchancen studiert (jeder halbwegs seriöse Studienguide warnt vorm "Schweinezyklus"). Ich wurde auch oft von meinem Umkreis wegen WINF belächelt, dies sei ja "weder wirklich BWL noch wirklich IT". Komisch, dass ich nach meinem Studium 3 unterschriftsreife Verträge in Zürich und 2 in Deutschland vor mir liegen hatte.

Das grössere Problem ist - finde ich - dass viele Leute während des Studiums faulenzen. Natürlich würden Firmen lieber einen frischen Absolventen mit Berufserfahrung einstellen. Ist doch legitim? Dann sucht man sich eben während des Studiums einen gescheiten Werkstudentenjob im Bereich (und nicht das typische Kellnern/Regale Auffüllen/Verträge bei MediaMarkt aufschwatzen etc. pp.). Die Unternehmen sind ja auch nicht dumm und siedeln sich oftmals im Umkreis der Unis (teils sogar 1-2 Strassen weiter, wenn überhaupt) um die besten Talente abzugrasen. Als Werkstudent wird man sofern man sich nicht komplett wie ein Holzkopf anstellt und einen wirklichen Mehrwert bietet ohnehin in den allermeisten Fällen vom Unternehmen übernommen.
Aber klar, am Freitag- und Samstagabend im Ausgang zu gehen ist natürlich lukrativer/interessanter.

Vigilant schrieb:
Der rote Teppich der Arbeitgeber hat sich für viele in eine Notrutsche aus dem Job entwickelt.
Wenn ich so höre, was für Forderungen Bewerber in den letzten Jahren hatten, finde ich diesen Shift als "Nicht-Unternehmer" einfach nur fair.

Vigilant schrieb:
Gute Ausbildung und Abschlüsse, und selbst umfassende Erfahrung, sind keine Garantien mehr, für (gut bezahlte) Jobs.
Und warum sollte es das? Warum sollte eine Ausbildiung/Abschluss schlicht allein eine Garantie für irgendwas sein? So einen mental verschobenen Blödsinn hast du doch nur im öffentlichen Dienst.
Es kann jemand #1 im Bereich sein und keine Ausbildung/Studium haben, ebenso kann jemand 5 Dr.-Titel haben und der letzte dahergelaufene Trottel sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Xbox Nummer 1? Oder heißen die jetzt XBOX? Egal. Allein, weil es Microsoft ist, würde ich den Kram niemals kaufen.
Allein die Ansagen dieses Typen zeigen doch, wie sehr man auf die Spieler sch***t. Man tut ja nichtmal mehr so, als wollte man gute Games machen.

Und für alle, die sich über das Aufkaufen und Abstoßen wundern: Diese Firmen hatten zu keinem Zeitpunkt vor, etwas aufzubauen, und dafür Kompetenz einzukaufen. Es geht einzig und allein darum, Konkurrenz zu beseitigen, am besten gleich ganze Marken / IPs mitkaufen, damit niemand außer einem selbst mehr was dolles entwickeln kann. Dann wirft man fast alle raus, und baut mit den paar übrigen AI-Slop-games voller Mikrotransaktionen, und kann mit einer handvoll Games die (meist sehr jungen) Spieler dann richtig melken, weil man die Konkurrenz ja beseitigt hat.

Solche Vögel werden nichtmal versehentlich was gutes für uns tun.
Microsoft kaufe ich nie wieder.
Und Ubisoft? Mit ihrem Denuvo haben die auch dafür gesorgt, dass ich nie wieder ihr Zeug kaufen werde.
Die Auswahl an guten Spielen ohne all das miese Zeug - microtransactions und DRM - wird langsam wirklich klein.
 
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