9t3ndo schrieb:
- Age of Empires 4
- Age of Mythology: Retold
- Ori and the Will of the Wisps
- Microsoft Flight Simulator
Dieser Teil deiner Liste stammt übrigens gar nicht von den Xbox Game Studios - sondern diversen unabhängigen Studios bei denen Microsoft hier als Publisher auftritt.
Also ja, der Output der Xbox Game Studios ist ziemlich schlecht - wie hier angemerkt, sind die aber nicht die einzigen.
DonDonat schrieb:
Zur Zeiten von 360 gab es keine Cloud. Kein Streaming. Keine Abos überall, kein Microsoft Management mit Fokus auf "KI" in allen Belangen in Xbox. Dein Vergleich hier hinkt daher nicht nur, du kannst ihn schlicht nicht machen.
Die Frechheit mit Online-Abo für Online gab es seit der ursprünglichen Xbox.
Einen Fokus auf KI kann ich diese Generation nicht erkennen. Diese Generation kam 2 Jahre vor ChatGPT; daran kanns also auch nicht gelegen haben.
Selbst Streaming ist nur als Diversifizierung zu sehen nachdem das mit den Konsolen nicht wirklich gut klappt.
DonDonat schrieb:
Spiele sind der gute Profit. Konsolen sind es nicht, wie du jeglicher Form von Daten bei Sony, Nintendo und MS entnehmen kannst.
Profit mit First-Party z.B. bei Sony ist letztendlich auch gering gegenüber was mit Abo + 3. Party Sales eingenommen wird.
Um Profitabilität geht es nicht in erster Linie, Xbox solle zur „Nummer 1 im Bereich Gaming und Unterhaltung“ werden.
Aus dem Artikel, das sollte man ein bisschen besser hervorheben!
Jason Schreier bestätigt ja letztendlich, dass Sharma - anders als Spencer - gerade nicht den Auftrag hat für 30% Accounting Margin zu sorgen. Sondern eben für eine stärkere Position im Markt.
Bei all der (berechtigten) Negativität, ist das durchwegs ein Hoffnungsschimmer.
Bei Ubisoft dagegen sehe ich schwarz.
Das ist die Konsequenz aus jahrelanger toxischer Führung. Alles an Kreativität intern nieder gemacht, immer jedes Jahr das gleiche Spiel herausgebracht.
Bis die Spieler keinen Bock mehr darauf hatten. Nun steht Ubisoft da mit seiner Mannschaft - nur mal so, Ubisoft hat mehr Mitarbeiter als z.B. EA. Und kann eigentlich nur als weiter das jährliche Assassins Creed herausbringen, weil das einzige was irgendwo noch Umsatz macht. Für was Neues - also Risiko - ist kein Geld und keine Bereitschaft mehr da.
Also dann halt in Remakes flüchten...
Es ist traurig.
Also um den Konzern zu retten, bräuchte es mittlerweile schon ein schweres Gaming-Wunder wie dass BG&E2 plötzlich erscheint und gegen alle Wahrscheinlichkeiten ... irgendwie ... richtig gut ist?
