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NewsMusikstreaming: Spotify Premium erhöht Preis um 9 Prozent auf 11,99 Euro
Was haben die Menschen gemacht wo man CDs kaufen mussten? um neuste Musik zuhaben, da hat man in Monat 50€ oder mehr ausgegeben, und wegen 12€ rumjammern kann man nicht verstehen.
So viel hatte ich nicht bezahlt pro Monat, das konnte ich mir gar nicht leisten, aber dafür gab 's zum Preis von rund 10€ pro Maxi die höchstmögliche Audioqualität. Heute zockt ein Streaming-Dienst in den Händen des Camora-Syndroms seine Kunden mit highest-compressed Gehörkrebs-Qualität ab.
Was haben die Menschen gemacht wo man CDs kaufen mussten? um neuste Musik zuhaben, da hat man in Monat 50€ oder mehr ausgegeben, und wegen 12€ rumjammern kann man nicht verstehen.
Sind andere Dienste wie Deezer oder Tidal nicht eh teilweise deutlich besser? Bei Spotify wartet man ja schon seit Jahren auf Lossless, und die bisherige Qualität ist kaum besser als YouTube.
Die Soundqualität bei Spotify ist hervorragend und besser als Youtube.
320kBit/s in Ogg Vorbis finde ich klasse (man muss es halt auch einstellen in Spotify!).
Wer meint da einen Unterschied zu lossless zu hören, den beneide ich um seine Ohren und seine Anlage (und denke mir meinen Teil, weil es da schon Blindtests zu gab, wo keiner den Unterschied hören konnte).
Spotify ist der einzige Dienst den ich weiterhin bezahle, weil ich ihn rundherum gut finde.
da ich youtube premium über die ukraine beziehe, kommt langsam die zeit spotify komplett zu vermeiden, ersatz ist youtube music. muss mich mal umsehen ob bei youtube music auch alles abgedeckt ist was ich brauche.sonst wirds weiterhin spotify über indien
Leute was mit euch los. Seit 2015 ist der Dienst um 2 Euro teurer geworden. Hat jemand von euch echt weniger als 20% mehr in der Tasche als damals? I1,9% im Jahr.
Würde sagen, dass sollte vorkommen. Ich war damals zwar noch jünger und bin seit 2015 noch die Karriereleiter hochgergrabbelt, aber irgendwann hört das ja auch mal auf und dann sind 2% Lohnerhöhung pro Jahr nicht überall und immer drin. Handwerker und Kleingewerbe brauchen wir aber trotzdem!
Kuristina schrieb:
Um auch mal was Neues zu entdecken und nicht immer nur die gleichen Sachen zu hören.
Gegenargument: Damals hat man sich mit dem Gesamtkunstwerk Album beschäftigt, Jahrelang auf was Neues vom Lieblingskünstler gewartet, das Inlay zigmal gelesen. Musik war damals noch etwas von Wert.
Und die Künstler konnten trotzdem gut davon leben. Drei Monate ins Studio, ein paar Wochen Promo und dann Hängematte. Heute müssen sie unablässig touren, weil Streamingdienste kaum Geld zu den Künstlern bringen und CD-Verkäufe nun mal tot sind. Ausserdem erwartet der geneigte Fan mindestens einmal im Monat einen neuen Song und jeden Tag was auf Social Media. Muss sich fast wie eine 40h Woche anfüllen.
Mein einziges Abo was ich habe , nennt sich Rundfunkbeitrag.
Läuft 24/7, viele Streams, gute Qualität, auch Musik abseits der Top 100 Playlist, Podcasts, Mediatek...
Jetzt frage ich mich, wieso hier so viele Abos bis zum Abwinken haben ?
Wenn ich mir eine Band/Sänger gut gefällt, wird deren CD bzw. die Audiofiles gekauft.
Das hat nix mit Neid zu tun, bei jetzt schon so unverhältnismäßig hohen Preisnachlässen wärs aber nur fair, wenn Family- und Duo-Nutzer mal angemessen an Preissteigerungen beteiligt bzw. die Verhältnisse mal überdacht werden.
Der Preisvorteil pro Person wäre gegenüber den 12€ fürs künftige Einzelabo immernoch enorm, würde das Duo-Abo bspw. 8€ pro Person und das Family-Abo 5€ pro Person kosten. Gegenwärtig zahlt man im Family-Abo aber gerade mal 3€/Person… Gerade mal nen bissl mehr wien 1/4.
Zumal stark davon ausgegangen werden darf dass viele der Duo- oder Family-Nutzer eben nicht Family sind… (Fast) gleiches Thema wie bei Netflix.
Keine Frage, mir isses auch die 12€ wert und 1€ dürfte absolut niemandem weh tun, für den Gegenwert den man erhält. Ich habe nur ein Problem damit ständige nicht absolut, aber verhältnismäßig hohe Preiserhöhungen für Einzelabos in Kauf nehmen zu müssen, während gerade Family-Abos regelrecht verschenkt werden und nicht mal nur echten zusammenlebenden Familien zugute kommen.
Diese Künstler nahmen in nicht wenigen unter ihnen ihre Laufbahn bis zum Erfolg mit illegal genutzter Software auf. Einige gaben es im Nachhinein öffentlich zu, dass sie gecrackte Steinberg-Dongle zum Einsatz brachten. Und dass sie die Software im Nachhinein kauften, war wohl das Mindeste, wenn sie schon daran verdienten.
Was haben die Menschen gemacht wo man CDs kaufen mussten? um neuste Musik zuhaben, da hat man in Monat 50€ oder mehr ausgegeben, und wegen 12€ rumjammern kann man nicht verstehen
Ach komm..... Was soll das dir ist doch selber klar wer die disks gekauft hat kann die Songs heute noch hören.... In der besten Qualität
Bei 12 Euro sind das 144 im Jahr.... Das sind schon paar Scheiben die man da kaufen kann googels ki mein 12-20 Euro den Sampler und gebraucht noch viel günstiger
Noch bin ich mit Spotify zufrieden. Die Preiserhöhung ist im Vergleich zu anderen Streaminganbietern moderat.
Es darf nur nicht so Überhand nehmen wie bei Netflix.
LtShuya schrieb:
Was haben die Menschen gemacht wo man CDs kaufen mussten? um neuste Musik zuhaben, da hat man in Monat 50€ oder mehr ausgegeben, und wegen 12€ rumjammern kann man nicht verstehen.
@Naru : ich meinte nicht, das die Künstler illegale Dinge taten, sondern das sie trotz der illegalen Musikdownloads der Nutzer genug an den CD-Verkäufen verdienten.
Dein Sachverhalt kann aber trotzdem auch bei manchen Künstlern zutreffend sein.
Ironischerweise, um mal aus der eigenen Musikbubble heraus zu kommen - wo doch so Internetdienste eigentlich meist genau das Gegenteil bewirken.
Ich für meinen Teil, höre jedes Genre, das Lied muss mir gefallen - da ist Streaming sehr gut geeignet. Ich habe früher niemals so viele CDs kreuz und quer im Laden gehört, ok, da war ich auch noch Jünger und Phasenweiße innerhalb eines Genre, nicht so wie jetzt.
Jetzt kenne ich Bands und Lieder, die ich so niemals kennengelernt hätte.
Ich hab mir erst sogar deswegen ein Album als CD gekauft, auch wenn ich etwas suchen musste aufgrund des Alters. Weil es als ich noch bei Spotify war, es dann irgendwann weg war.
Ich habe damals Musik aus der Techno Ecke (Trance, Hardstyle, Techno, Handsup oder EDM allgemein) gehört, dass war cool. Dann bin ich Richtung Black Musik im Bereich "Old-School" gegangen und wenn ich mir aus beiden Ecken die heutige Musik anhöre, weiß ich nicht so recht ob ICH das hören möchte.
Damals hat man über die Leute mit NDR1, NDR2 oder sonstiges gelacht, heute würde ich so etwas teilweise sogar eher feiern.
Aber es hat ja auch jeder seinen eigenen Geschmack und irgendwo gibt es für alle den richtige Abnehmer. Ich nutze Spotify dafür, weil ich die ältere Musik die ich höre, so nicht mehr finde und auch keine Lust mehr habe noch zu suchen.
Aber sonst habe ich noch eine 32 GB SD Karte im Auto mit Musik, die ich auch immer mal wieder gerne höre
@iGameKudan Danke für die Klarstellung. Das Argument, die Familien-Abos stärker an den Gesamtkosten zu beteiligen, damit die Preise der Einzel-Abos nicht so stark steigen, akzeptiere ich. Dein ursprünglicher Beitrag kam bei mir nur anders rüber.