News Musikstreaming: Spotify Premium erhöht Preis um 9 Prozent auf 11,99 Euro

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Verstehe echt nicht wieso nahezu alle Spotify nutzen. Musste schon einige Arbeitskollegen von der doch so tollen Qualität überzeugen (nicht vorhandenen).

Bei Tidal zahle ich 10.99€ habe HiFI und höher als Qualität und ich nutze es am TV und am AVR sowie unterwegs mit guten Kopfhörern. Man hört den Unterschied definitiv. ;)
 
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Arboster schrieb:
Wer meint da einen Unterschied zu lossless zu hören, den beneide ich um seine Ohren und seine Anlage (und denke mir meinen Teil, weil es da schon Blindtests zu gab, wo keiner den Unterschied hören konnte).
Ich muss sagen, ich habe das mal gemacht - Spotify klang im vgl. dumpfer zu Tidal wo ich nun bin (max Quali, Musik geladen, kein stream).
Allerdings scheint die App so ihre Probleme mit iOS zu haben..oder iOS mit der Tidal app..naja...
 
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Ich finde es nach wie vor erstaunlich, wie knickerig diese ganzen Streaminganbieter sind. Die Musiker reisen sich den Arsch auf (die meisten), um Musik zu machen, die man hören kann, deren Texte gegebenenfalls noch Substanz haben, und sinnvoll sind, und diese Anbieter hosten auf ihren Seiten Dateien, für deren Inhalt sie nichts getan haben, und "verdienen" sich dumm und dämlich damit, während die Musiker kleinste Teile des Geldes für ihre Arbeit bekommen.

Da ist doch irgendwann, irgendwo was gehörig in Schieflage geraten.

Weiterhin hat jedes Smartphone dieser Tage 128 GB aufwärts an Speicher. Da lade ich lieber gekaufte Alben drauf, oder erstelle mir aus meinen alten CDs Alben, und lade die aufs Handy. Zack, keine Werbung, kein blödes geshuffle bei gewissen Anbietern, trotz Abo, keine Unterstüzung halbseidener Milliardäre. Einfach nur jederzeit lauffähige, pausierbare, im Hintergrund abspielbare Musik.
 
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Domi83 schrieb:
Um mal was neues zu hören? Ganz ehrlich? Nee...
Neu heißt in dem Fall nicht automatisch, dass das Lied neu im Sinne des Erscheinungsjahrs ist, sondern für einen selbst neu. Für mich sind viele Lieder nun neu, dabei sind diese zum Teil mehrere Jahre - gar Jahrzehnte alt.
 
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Michael vdMaas schrieb:
Wie sehen denn die Bibliotheken von Tidal & co aus? Sind die auch abseits des Pop-Einerleis so umfangreich wie bei Spotify?
Spotify kann ich mangels Abo nicht beurteilen, aber Tidal ist schon recht umfangreich. Ich stehe weniger auf die ganzen teils seltsamen Neuerscheinungen, ich suche immer wieder auch alte Sache, Pop, Rock, auch manchmal Jazz oder Klassik.

Bisher habe ich alles gefunden, und wenn so aufgenommen auch zusätzlich zur CD-Qualität in HighRes 24bit Studioqualität, welches ich über den Verstärker zuhause per App streame. Hat schon was für derzeit 10,99 Euro.
 
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@luckysh0t
Also ich habe hier ja auch CDs und Schallplaten von der Musik die ich am liebsten höre, und wenn Spotify im Vergleich dazu "dumpf" klingen würde, dann hätte ich Spotify sofort gekündigt.
Spotify klingt 1A, aber wie schon geschrieben, man muss halt auch die Einstellungen verstehen und anpassen.
Das machen viele nicht.

Wichtig ist natürlich die Qualität auf "sehr hoch":

hc_631.jpg


und, was viele auch nicht machen, die Einstellung "Standardlautstärke" deaktivieren.
Das ist wichtig:

hc_632.jpg


sonst wird die Dynamik schlechter.
 
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luckysh0t schrieb:
dass das Lied neu im Sinne des Erscheinungsjahrs ist, sondern für einen selbst neu.
Volle Zustimmung!! Da gebe ich dir aber recht. Auch wenn ich eine "Old-School" Liste habe, sind da Lieder durch diese "Vorschläge" drin, die hatte ich nie auf dem Schirm :)
 
Michael vdMaas schrieb:
Wie sehen denn die Bibliotheken von Tidal & co aus? Sind die auch abseits des Pop-Einerleis so umfangreich wie bei Spotify?
Ich kann mich echt nicht beschweren, ich habe bis auf 5 Lieder alles (1483 Titel, seitdem allerdings auch innerhalb von Tidal gewachsen) aus Spotify zu Tidal herüberziehen können, und ein Album wieder nutzen können, wo bei Spotify wohl die Lizenz abgelaufen ist.
 
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Floxxwhite schrieb:
Leute was mit euch los. Seit 2015 ist der Dienst um 2 Euro teurer geworden. Hat jemand von euch echt weniger als 20% mehr in der Tasche als damals? I1,9% im Jahr.
"Leute, was ist los mit euch? Das Wasser ist doch nur um 20% wärmer geworden!" - sagte der Frosch im Topf... 😁
 
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Leute bitte macht mich nicht fertig. Losless vs 256 hört man NICHT. Falls ihr mir nicht glaubt, macht bitte nen Blindtest. Punkte die ins Gewicht fallen:
  • Wiedergabequelle (native App vs stream per chromecast/airplay
  • Aufnahme. Song bei Anbieter a ist nicht zwangsläufig die selbe Aufnahme/mix wie bei Anbieter B

Wenn ihr auf teuren Boxen hören wollt, ist in erster Linie entscheidend wie der Song auf die Box kommt (Kabel, native App vs stream etc). und nicht von welchem Anbieter.
 
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0815burner schrieb:
Gegenargument: Damals hat man sich mit dem Gesamtkunstwerk Album beschäftigt, Jahrelang auf was Neues vom Lieblingskünstler gewartet, das Inlay zigmal gelesen. Musik war damals noch etwas von Wert.
Mache ich heute auch noch, da es wie damals ist, dass mir meist von 13 bis 20 Liedern aus einem Album genau 3 oder so gefallen - weis man aber nur wenn man es sich anhört ^^.
 
xXDariusXx schrieb:
Bei Tidal zahle ich 10.99€ habe HiFI und höher als Qualität und ich nutze es am TV und am AVR sowie unterwegs mit guten Kopfhörern. Man hört den Unterschied definitiv. ;)
Ich höre einfach absolut keinen Unterschied, aber dafür sind die Features in Spotify mMn. einfach besser.

Geht alleine schon damit los dass die Apple TV-App Stand Juli 24 kein Tidal Connect konnte und damit nicht per Smartphone steuerbar war (und mWn. hat sich daran nix geändert…). Per AirPlay wird die Qualität aber beschissener wie mit nativem Spotify-Playback.

Auch Quality-of-Life-Funktionen wie die vielen Song-, Playlist- und Genre-Radio-Funktionen heben Spotify in meinen Augen stark von anderen Diensten ab.

Wieso also Nachteile für Vorteile in Kauf nehmen, die zwar sicherlich vorhanden, für mich aber nicht feststellbar, sind?
 
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^Q^ schrieb:
YT ohne Werbung ist mir da wichtiger, und Musik kann man dort bekanntlich auch streamen (ja teils in schlechter Qualität, dafür findet man aber auch unzählige inoffizielle Versionen von Songs oder Cover, die man bei Spotify nie bekommt).

Das ist auch der Grund, warum ich irgendwann kein Spotify mehr abonniert habe. Ich wollte es einfach mal einen Monat testen. Also alle Songs rüber und nur YT Music genutzt. Aus einem Monat wurden dann zwei, dann drei und so weiter.
 
xoif schrieb:
Aufnahme. Song bei Anbieter a ist nicht zwangsläufig die selbe Aufnahme/mix wie bei Anbieter B
Aber dann klingt die Musik dadurch ja dennoch für einen besser auf Plattform B anstelle auf Plattform A - und somit ist die Plattform "Schuld" bzw muss sich den Schuh anziehen mit "klingt schlechter". Nicht direkt Fair, aber so ist es nun mal.
Unabhängig von der Bitrate - ich habe auch Lieder in Tidal, wo es sich so im Vergleich zu anderen Liedern anhört, als kämen die Stellenweise aus einer 128 kbit mp3..
 
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xoif schrieb:
Losless vs 256 hört man NICHT.

Ziehe besser einen Class-T/ -D-Amplifier/ -Receiver zurate. 👍
Nuance, Substanz und Dynamik sind damit auf einem viel höheren Level unterwegs. Die Plastizität kann für A/D-Geräte sprechen, wenn der Zuhörer den etwas wärmeren Analaog-Klang bevorzugt.

24-Bit-Audio klingt nicht automatisch besser als ein Audio, welcher in 16-Bit daherkommt, denn dies bedingt davon, in wie gut die Quelle ist. Mittlerweile setzen die japanischen BDs auch bei Anime vermehrt auf 24-BIit, doch nicht jeder Anime klingt gut. Es gibt genügend Masterings, diese noch in 16-Bit daherkommen und besser klingen können.

Bei Musik sind die Japaner sowieso um Welten voraus: Deren ins 24/96 abgemischte J-Pop/ -Rock-Songs wie zu "Masamune-kun" übertreffen die ihrige, sowieso viel bessere Qualität der Musik nochmals ein klein wenig in der Taktgenauigkeit und Transparenz.
 
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Alphanerd schrieb:
Niemand sollte mehr Spotify nutzen.

https://taz.de/Liebes-Spotify-es-ist-aus-mit-uns/!6099508/

Und die Tatsache, dass der KI slop richtigen Künstlern Geld klaut.
Regt zum Umdenken an. Aber ich bin seit einiger Zeit hin und her gerissen.

Die AppleTV App ist mittlerweile einfach nur noch altbacken und nun auch latent fehlerhaft.
HiFi lässt ewig auf sich warten. Qualitativ brauche ich es zwar nicht unbedingt trotz brauchbaren Equipment. Es geht da eher ums Prinzip.

Tidal ist gut, aber hat hier und da immer noch je nach Gusto Lücken im Katalog. Außerdem funzt bei mir das Spotify-Connect-Pendant (komme gerade nicht auf die Bezeichnung) nicht so sorgenfrei wie eben unter Spotify.

Apple Music fand ich auch ganz gut aber irgendwas hat mich da auch gestört. Ich muss den Kram mal wieder auf den Tisch legen und dann erneut abwägen.
Die Ausbeutung der Künstler ist vermutlich generell nicht von der Hand zu weisen aber, dass da Spotify so heftig knappst hatte ich jetzt nicht auf dem Schirm (in konkreten Zahlen).
 
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