News Musikstreaming: Spotify Premium erhöht Preis um 9 Prozent auf 11,99 Euro

Arboster schrieb:
Was hat das Forum damit zu tun?
Ne ganze Menge. Oder glaubst du die Leute hier könnten nicht simple Einstellungen in einer App oder Programm am PC vornehmen?

Das ist immer das Erste was ich mache und schaue welche Einstellungen gibt es....
 
Naru schrieb:
Nicht die Ohren - der Gehörsinn. Die Töne entstehen im Hirnlappen. Die Mechanik in den Ohren ist in so gut wie bei jedem Menschen baugleich.
Aber die Härchen an der Schnecke nehmen den Schall respektive die Frequenzen auf - und diese sind es, die im Alter dafür sorgen, dass man im oberen Bereich nach und nach verliert - entsprechend dürften, die auch generell Schwanken, gerade wenn man früher oder auch heute noch (mittel/langfristig) lautem Schall ausgesetzt ist, oder anderen Einflüssen.
 
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Verstehe auch bis heute nicht wie Spotify Marktführer sein kann.
 
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luckysh0t schrieb:
Aber die Härchen an der Schnecke nehmen den Schall respektive die Frequenzen auf

Ja, und mit einer gut geschmierten Ohrwand hört es sich auch spatialer, weil die Luft anschnellt. Dennoch entsteht der Ton im Hirn und die Ausprägung des besagten Lappens bestimmt die Eigenschaften des Hörens. Die Ohren kann man fast schon vernachlässigen.

Die Ohrläppchen spielen eigentlich mehr eine Rolle; je weiter nach hinten gedrückt, desto breiter hört man; je weiter nach vorne gedrückt, desto deutlicher ist der Ton von vorne (Center; Sprachausgabe).
Mit angedrückten Ohrläppchen hat man auf jeden Fall einen breitfächigeren, diffuseren Klang - zum Umgunsten der Prätision von Tönen auf Kopfhöhe (Crossover).
 
Zuletzt bearbeitet:
Naru schrieb:
Die Ohren kann man fast schon vernachlässigen.
Seit wann kann man die Quelle des Schalles vernachlässigen? Wenn es im Innenohr Probleme gibt, kann dein Hirnlappen sich noch so sehr anstrengen, wenn nichts kommt, kommt nichts - außer vlt die eigene Manipulation an ^^
 
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Über den Family Plan ist noch nichts bekannt?

Bin was das angeht etwas hin und hergerissen, für das was man bekommt ist der Preis trotzdem fair. Wenn das entsprechend an die Künstler ausgezahlt wird die ich höre hätte ich da kein Problem mit. Alben die ich sehr gerne mag kaufe ich eh auf CD aber bei weitem nicht alles was ich höre. Fängt schon damit an dass es in vielen Alben und wenige Songs gibt die mir gefallen.

Spotify ist mittlerweile teurer als die Konkurrenz und bietet dabei weniger (z.B. kein lossless). Das klingt nicht gerade nach einem nachhaltigen Konzept.

Dazu hatte ich in letzter Zeit immer öfters mit merkwürdigen Problemen zu kämpfen. Der größte Vorteil von Spotify ist die Konnektivität. Alles ist vernetzt. Morgens läuft meine Playlist mit 1400 Songs per Zufallswiedergabe auf dem Smart-Speaker und wenn ich ins Auto einsteige läuft es genau da weiter wo ich aufgehört habe. Hat immer gut funktioniert, aber in letzter Zeit spinnt es rum. Spielt zwar den Song der zuletzt lief weiter, und fängt dann an die Liste von vorne abzuspielen. Also kommen die gleichen Songs die vorher zuhause liefen in der gleichen Reihenfolge noch mal. Liegt es jetzt an Spotify, liegt es an Tesla? Wer weiß, jedenfalls gab es das vor wenigen Monaten noch nicht.

Ich muss sagen, ich bin von Spotify zunehmend enttäuscht. Ich spiele schon mit dem Gedanken es noch mal mot Apple Music, Tidal oder Amazon Music zu probieren. Einer der Gründe warum ich es nicht tue sind die Statistiken und Vorschläge. Ich müsste einen Dienst neu anlernen, schauen dass ich meine Playlists rüber bekomme, sicherstellen dass der Dienst im Auto und auf meinem Smart-Speakern auch läuft...Spotify ist halt Marktführer und man kann sich gut drauf verlassen, dass es läuft. Das hält mich als Kunden dort, auch wenn die Qualität und Monetarisierung nicht perfekt sind. Man ist halt faul. Aber wenn Spotify so weiter macht wie bisher muss ich mal über meinen Schatten springen.

Es muss sich was tun, Spotify...so geht es nicht weiter. Erhöht die Preise - von mir aus. Aber dafür möchte ich auch etwas Veränderung zum positiven sehen.

nlr schrieb:
Der gute Herr heißt Daniel Ek.
 
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@TøxicGhøst

Ich glaube das liegt vor allem daran, das es Spotify schon sehr früh (8 Jahre vor Tidal) gab.
Außerdem hat Spotify Funktionen wie z. B. Connect die es sehr einfach machen es auf vielen Geräten zu benutzen.
So etwas fehlt Tidal, und Apple Music erschien erst 2015 und war am Anfang auch schlecht verfügbar (keine Browserversion).
 
luckysh0t schrieb:
Wenn es im Innenohr Probleme gibt, kann dein Hirnlappen sich noch so sehr anstrengen

Gehen wir einfach davon aus, es besteht kein Problem an der Stelle. Also ganz normal. ^^
 
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iGameKudan schrieb:
und nicht mal nur echten zusammenlebenden Familien zugute kommen.
Spotify geht durchaus schon seit einer ganzen Weile gegen das ungewollte Sharing außerhalb des eigenen Haushalts vor.
Trifft aktuell nur noch nicht jeden. Weiß aber von Leuten, die es bereits getroffen hat.

Geht man also davon aus, dass es in Zukunft wirklich nur für zusammenlebende Familien gedacht ist, ist es schon gut so, dass es da eine ordentliche Ersparnis gibt.
 
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Marcel55 schrieb:
Morgens läuft meine Playlist mit 1400 Songs per Zufallswiedergabe auf dem Smart-Speaker und wenn ich ins Auto einsteige läuft es genau da weiter wo ich aufgehört habe. Hat immer gut funktioniert, aber in letzter Zeit spinnt es rum. Spielt zwar den Song der zuletzt lief weiter, und fängt dann an die Liste von vorne abzuspielen. Also kommen die gleichen Songs die vorher zuhause liefen in der gleichen Reihenfolge noch mal. Liegt es jetzt an Spotify, liegt es an Tesla?
So ähnlich läuft es bei mir auch, aber ohne Probleme.
Ist bei mir aber keine Zufallswiedergabe, sondern die Playlist durch.
 
TøxicGhøst schrieb:
Verstehe auch bis heute nicht wie Spotify Marktführer sein kann.
  • Sie waren die ersten, viele sind dort mit Musik-Streaming angefangen -> Gewohnheit
  • Spotify Connect, die Anzahl an kompatiblen Geräten bietet nun mal kein anderer Dienst
  • Lossless ist für die meisten irrelevant und selbst ich als jemand der einen hohen Wert auf gute Soundqualität legt kann darüber hinwegsehen, ich hab leider (oder zum Glück) keine übermenschlichen Kräfte die den Unterschied zwischen lossless und 320kbit/s Vorbis raushören können (wenn es mal Unterschiede gibt dann wegen des vorliegenden Masters)
  • Alle Playlists liegen dort, ein Wechsel des Streaming-Dienstes ist mühselig. Da gibt es zwar Drittanbieter für, aber als ich es vor ein paar Jahren zuletzt probiert hat lief das auch nicht fehlerfrei ab und darüber hinaus nur eingeschränkt ohne dafür zu bezahlen
  • Sozialer Druck, alle Freunde nutzen ebenfalls Spotify, das hat Vorteile (z.B. Jam/Party-Funktionen), wenn man jetzt was anderes nutzt ist man davon quasi ausgeschlossen (vergleichbar zu Whatsapp)
Deshalb ist Spotify Marktführer und wird es auch lange bleiben, sie haben ihre Position klug ausgebaut und es ist schwer davon wegzukommen.
 
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Shyfire schrieb:
Was haben die Menschen gemacht wo man Schallplatten kaufen musste?
Ich kaufe mir sie gar heute noch. Genauso wie auch CDs.
Hatte mal Spotify als kostenlose 3 Monatsversion. Aber hatte das vorzeitig wieder beendet, weil ich das kaum genutzt hatte.

Ich höre bevorzugt Musik abends nach Feierabend. Und da geht einfach nichts über die CD oder gute alte Vinylscheibe. Man hört die Musik auch viel gezielter, als wenn so nebenbei eine Playlist per Stream läuft.
Und eine gute Vinylpressung (oder auch CD) klingt einfach auf einer hochwertigen Kette verflucht gut.
Ein gutes Beispiel ist da das Remastered Black Album von Metallica. Könnte ich natürlich auch als Stream haben. Aber es ist nicht das gleiche, als wenn man ein physikalisches Medium auflegt/einlegt.
 
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Da war ich letztens von meiner Tochter (13) ganz erstaunt.
Da kam sie glatt nach Hause und hat sich eine CD gekauft. :D

Zum Thema zurück:
Höre persönlich auch kein Unterschied zwischen Verlustfrei und 320kbit
Hab wohlmöglich aber auch gar nicht das Equipment dafür da unterschiede gezielt raus zu hören.

Was ich beim Spotify Family Abo allerdings frech finde ist das die Hörspieler nur für den Hauptabonehmer dabei sind, für alle aus der "Family" nur begrenzt.
 
SaschaHa schrieb:
Deezer oder Tidal
Habe derletzt mal genau die zwei getestet. Entweder gab es keine Option Musik Offline runterzuladen, oder wenn es ging, dann konnte man den Downloadort nicht festlegen.
Beides kann wohl nur Spotify :/
Hatte das vor 3 Jahren bei Tidal schon mal als "Feature Request" eingereicht. Umsetzung seitdem "Pending"....
 
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Marcel55 schrieb:
Alle Playlists liegen dort, ein Wechsel des Streaming-Dienstes ist mühselig.
Ist leider Enshitification. Auch wenn ich Spotifiy den "inventor benefit" durchaus zugestehe. Aber am Markt soll(t)en sie mittlerweile nur noch mit Funktionen und/oder Angebot bestehen.

Marcel55 schrieb:
Sozialer Druck, alle Freunde nutzen ebenfalls Spotify, das hat Vorteile
Die praktischen Vorteile habe ich auch schon erlebt, aber für einen mündigen Bürger gibt es aus meiner Sicht bei einer Streaming-Plattform keinen sozialen Druck. Da kann oder muss man Nein sagen - sofern es hier persönlich "ums Prinzip" geht.

DaBas schrieb:
Aber es ist nicht das gleiche, als wenn man ein physikalisches Medium auflegt/einlegt.
Ich sollte vielleicht irgendwann noch ein einziges Mal meine Platten aus dem Keller holen und auflegen (nur dafür steht auch der Rega Planar noch in unserem Keller). Komponieren (oder für andere andere Kunst) bzw. die Gabe, unglaubliche Harmonieläufe zu "erfinden" und damit Stimmungen und Gefühlswallungen zu erzeugen, ist ein phänomenales Talent.
Dass dabei ganz viel Handwerk im Spiel ist, offenbart allerspätestens "die KI". Aber es gilt noch immer: Auch das allerbeste Rezept mag mal gelingen, macht mich aber noch nicht zu einem guten Koch. Und ein solches Rezept und dessen Umsetzung aus dem durch Erfahrung trainierten Kopf ist das, was ich "bewundere".
 
Also das gemeckere kann ich hier auch nicht nachvollziehen. Bin zwar seit Tag 1 bei Apple Music, aber ist ja vergleichbar. Ist auch mein einziges Dauerabo.

Habt ihr alle vergessen, wie mühsam früher das finden von neuer Musik im brauchbarer Qualität war?

Und noch früher die teuren CDs? Habe neulich nen Sticker mit 35DM auf dem Believe Album von Cher gesehen. Das war 1999 Geld.😂

Im Gegensatz zu Videostreaming mit diesen ganzen Müll Eigenproduktionen und ständig kleineren Katalogen gibt es hier fast alle erdenkliche Musik (bei AM in Lossless) zu wirklich geringen Preisen. Ich benutze zwar selbst oft meine iPods mit offline Musik, aber so ein Streaming Abo ist ein no-brainer.

Stellt euch mal vor, man müsste auch fünf Musikstreaming Abos abschließen um alle gewünschten Interpreten anhören zu können.
 
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ComputerJunge schrieb:
Meine Erwartung: +2 Euros. Diese Info wird dann "im Stillen nachgereicht".
Das befürchte ich auch.
Wir sind bei Spotify aus drei Gründen:
Duo Konto, Podcast Unterstützer Integration mit Steady und Garmin Unterstützung.

Bislang bietet das nur Deezer, was bislang teurer als Spotify ist. Das könnte sich nun ändern.
 
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Hatsune_Miku schrieb:
der vergleich hinkt doppelt und dreifach, die musik auf CDs hat einem ja gehört und ist keine leihgabe wie bei den ganzen abodiensten, mal von der tatsache zu schweigen das die dienste auch gerne mal inhalte wegnehmen, mir ein paar mal passiert seitdem meide ich solche dienste und zieh mir die musik von youtube und habe dabei nichtmal nen schlechtes gewissen...
Wieso hinkt der Vergleich? Es hindert dich nichts daran, weiterhin digitale Alben zu kaufen (gibt es praktisch von allen Künstlern), wenn der Mehrwert für dich im Besitz liegt. Etwas zu besitzen ist nicht immer Mehrwert. Ich habe keine einzige CD mehr die ich mir zwischen den 90er und der ersten Hälfte der 2000er Dekade gekauft habe. Bringt auch nichts, habe auch kein Gerät mehr das diese lesen kann. Es ist mir schlichtweg zu umständlich geworden, mit 30 CDs in den Urlaub zu fahren oder da rumzurippen.
Was ich aber habe ist ein Plattenspieler und da kaufe ich effektiv noch Vinyl (einfach auserwähltes), da es für mich in der Winterzeit abendlicher Genuss ist.
Ohne Streaming möchte ich aber im Alltag definitiv nicht mehr sein. Wir in CH zahlen aktuell übrigens für Family umgerechnet EUR 24.55. Eigentlich fühlen wir uns doppelt verarscht, da es, seit es mit dem USD und EUR nur noch bergab geht, in vielen Bereichen absolut keine Korrektur gibt.
 
iGameKudan schrieb:
Hoffentlich werden auch die Duo- und Family-Abos stark nach oben angepasst.

Als Einzelperson fühle ich mich doch schon hart verkohlt, wenn man für bis zu 6 Personen nicht mal das doppelte des Einzelabos zahlt… Und jetzt von der nächsten Preiserhöhung betroffen ist.

Es gibt in allen Lebenslagen Partner-, Familien- oder Gruppenrabatte.
Mal mehr zum Vorteil, mal weniger.

Und den Firmen ist anscheinend daran gelegen, diese Familien an ihre Dienste zu binden (ein User wechselt gerne mal, aber gleich bis zu sechs Leute? ..)

Dass du als Single oder in einer Partnerschaft das Geld für dich alleine hast und Kinder doch ein paar mehr Kosten verursachen und Familienrabatte deswegen ziemlich willkommen sind, sollte ich dir nicht erklären müssen.
 
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