News Musikstreaming: Spotify Premium erhöht Preis um 9 Prozent auf 11,99 Euro

Floxxwhite schrieb:
Leute was mit euch los. Seit 2015 ist der Dienst um 2 Euro teurer geworden. Hat jemand von euch echt weniger als 20% mehr in der Tasche als damals? I1,9% im Jahr.

Sag das mal denen, die seit Anfang 2023 dabei sind.

LtShuya schrieb:
Was haben die Menschen gemacht wo man CDs kaufen mussten? um neuste Musik zuhaben, da hat man in Monat 50€ oder mehr ausgegeben, und wegen 12€ rumjammern kann man nicht verstehen.
Äpfel und Birnen.
Ich habe CDs, die höre ich seit nem viertel Jahrhundert (!) immer wieder mal. Bezahlt hab ich die nur ein mal.

Ich bin mit YouTube Premium zufrieden. Nicht nur werbefrei glotzen sondern auch Musik und Videos downloaden. Zusätzlich auch mukke aus der Szene. Grüße aus Bangladesh
 
Da wird doch eh keine Musik mehr gestreamt …
Die Release Charts und die deutschen Charts sind nur noch voll von so nem geistig unterbelichteten Gangster Gestammel …. Die Pop Musik wiederholt sich auch mit dem 54. Cover und die elektronische Musik ist nur noch KI Mist … ich bin lange raus … da höre ich lieber dem Nachbarn beim Klavier spielen zu
 
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Nutze seit neuerem einfach Apple Music über die Türkei was umgerechnet 0,85€ im Monat sind.

Wollte endlich mal Musik in besserer Quali als nur 320 kbit/s und das gibts bei Spotify nach wie vor gar nicht... plus dass es selbst über andere Regionen und Familie glaube immer noch teurer als 0,85€ sein dürfte :D
 
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Alexa kaufen! 👍
Die ist zwar 'ne Hübsche, aber sie lässt nicht mit sich flirten.
 
douggy schrieb:
Dass du als Single oder in einer Partnerschaft das Geld für dich alleine hast und Kinder doch ein paar mehr Kosten verursachen und Familienrabatte deswegen ziemlich willkommen sind, sollte ich dir nicht erklären müssen.
Ein Single hat dafür auch alle Kosten alleine zu tragen, kann diese nicht aufteilen und hat keinerlei steuerliche Vorteile oder Kindergeld. Darum solls aber auch garnicht gehen…

Nochmal: Ich habe kein Problem mit Familienrabatten, allerdings sollten diese verhältnismäßig sein. Es kann nicht sein, dass ich als Single-Abo-Nutzer das Vierfache zahlen muss wie eine Person und dann noch ständig von verhältnismäßig hohen Preissteigerungen betroffen bin, während Duo- und gerade Familienabos regelrecht verschenkt werden und trotz der hohen Rabatte noch nicht mal sichergestellt ist, dass auch nur echte, zusammenlebende Familien/Haushalte die Nutznießer sind.
 
Ich nutze Spotify seit Jahren nur über den Browser und mit Werbefilter. Funktioniert 1a, habe auch noch nie was gezahlt.
 
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@ WinstonSmith101
Ich war mal in dem Familiy-Abo meines Neffen.

Der Mehrwert kristallisierte sich in nicht so dolle heraus, weil damals die Werbung noch nicht in so aggressiv gespeist wurde wie es derweil der Fall ist und die Tonqualität nur unmerklich besser wurde, was mitunter daran lag, weil ich sowieso die deutschen Rappter aurufte, diese ihr Zeug im Original selber in nicht besser bereitstellen als es die Spezifikation von Spotify erlaubt.
 
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Ich benutze Spotify seit meinem Studium 2013. 6 Jahre schön 4,99€ bezahlt, sogar noch etwas über mein Studium hinaus, bis sie irgendwann die Mail mit der Uni nochmal verifiziert haben wollten.
2019 bis 2023 dann 9,99€. Dann kam wohl Okt. 2023 die erste? Preiserhöhung und bis heute 10,99€ gezahlt. Das fand ich damals schon schwierig, aber gut. Jetzt soll es dann 11,99€ kosten...

Es ist ja auch nicht schleichend gekommen wenn man bedenkt das die letzte Erhöhung gerade mal 2 Jahre her ist und davor es keine gab.
Hatte in diesen ~12 Jahren keine einzige Unterbrechung drin. Zich Playlists, der Algorithmus für die Weeklys usw. echt ganz gut bei mir, aber dennoch ist die Überlegung mittlerweile da, irgendwann zu wechseln. Hochgerechnet hat Spotify von mir über 1100€ bereits bekommen. Wahnsinn wenn man drüber nachdenkt.

Übrigens mal an die ganzen audiophilen hier: Ich habe bereits häufiger Spotify vs. FLAC / Lossless verglichen und jetzt nie so die krassen Unterschiede rausgehört (wenn überhaupt), die hier teilweise so angepriesen werden. Ich habe in dem Thread echt häufig gelesen wie schlecht es sei, dass Spotify nur 320kbit/s rausgibt.
Ich behaupte auch mit meinen AH-D5200 jetzt nicht die allerschelchteste Hardware zu haben.
 
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Vor 10 Jahren hat es 2 Euro weniger gekostet und jetzt heulen die Leute rum. So geil! xD
 
Bin schon länger weg bei Spotify. Habe seit knapp einem Jahr YouTube Premium Family.
Einfach ein super Deal - YouTube ohne Werbung + YouTube Music. Meine 5 Familienmitglieder sind mir Tag für Tag dankbar dafür.
 
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Platz da ihr Geringverdiener - Qobuz und sonst nichts.
Na ja zumindest auf dem Streamer. Der Accuphase E 4000 will entsprechende Signalqualität zum wandeln auf Analog um es dann in die Sonus Faber Olympica Nova III zu schieben!

Auf dem Handy reicht für das Blechtrommeln auch Schrottify.
 
iGameKudan schrieb:
Ich habe kein Problem mit Familienrabatten, allerdings sollten diese verhältnismäßig sein. Es kann nicht sein, dass ich als Single-Abo-Nutzer das Vierfache zahlen muss wie eine Person

a) Der Familienvater verdient auch nicht das 4-fache Gehalt des Singles, nur weil er drei Kinder hat.

b) Außerhalb des Internets, also Eintritte und Co. fallen die Familienrabatte weit weniger lukrativ aus. Dort gibt es nunmal auch begrenzte Ressourcen. Bei Spotify und Co. gibt es diese begrenzten Ressourcen nicht.

P.S. Warum wird sich nicht über Studenttarife aufgeregt? Derjenige zahlt nur die Hälfte.
 
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luckysh0t schrieb:
Aber dann klingt die Musik dadurch ja dennoch für einen besser auf Plattform B anstelle auf Plattform A - und somit ist die Plattform "Schuld" bzw muss sich den Schuh anziehen mit "klingt schlechter". Nicht direkt Fair, aber so ist es nun mal.
Unabhängig von der Bitrate - ich habe auch Lieder in Tidal, wo es sich so im Vergleich zu anderen Liedern anhört, als kämen die Stellenweise aus einer 128 kbit mp3..
ja wenn Plattform B durch die Bank die besseren Aufnahmen hätte, sollten wirklich alle zu B wechseln. In der Praxis hat aber mal Plattform A und mal Plattform B den besseren Master/Remaster whatever record.
Naru schrieb:
Ziehe besser einen Class-T/ -D-Amplifier/ -Receiver zurate. 👍
Nuance, Substanz und Dynamik sind damit auf einem viel höheren Level unterwegs. Die Plastizität kann für A/D-Geräte sprechen, wenn der Zuhörer den etwas wärmeren Analaog-Klang bevorzugt.

24-Bit-Audio klingt nicht automatisch besser als ein Audio, welcher in 16-Bit daherkommt, denn dies bedingt davon, in wie gut die Quelle ist. Mittlerweile setzen die japanischen BDs auch bei Anime vermehrt auf 24-BIit, doch nicht jeder Anime klingt gut. Es gibt genügend Masterings, diese noch in 16-Bit daherkommen und besser klingen können.

Bei Musik sind die Japaner sowieso um Welten voraus: Deren ins 24/96 abgemischte J-Pop/ -Rock-Songs wie zu "Masamune-kun" übertreffen die ihrige, sowieso viel bessere Qualität der Musik nochmals ein klein wenig in der Taktgenauigkeit und Transparenz.
Ich hab nen Cambridge Audio Evo 75 mit recht teuren Bowers und Willkins Boxen. Gesamtpreis ungefähr 3000€. Da hörst du dann Tidal "nativ" auf den Evo gestreamt deutlich vs. z.B. youtube music per apple airplay vom Handy auf den Evo gestreamt. Das liegt dann aber an der zusätzlichen Komprimierung durch Airplay. Sobald beide Quellen direkt auf den Evo streamen, lässt sich im Blindtest nicht mehr sagen was/was ist.
xXDariusXx schrieb:
Was meinst du was andere und ich gemacht haben?!!

Der Bass ist knackig und trocken und nicht so blöde dumpf. Hoch aufgelöste Höhen und präsente Mitten gegen so einen zusammen komprimierten Matsch.
Wenn du meinst, dass sich 256kbit vs. Flac "blöde dumpf" und nach "zusammen komprimierten Matsch" anhört, dann weiß ich mit Sicherheit,. dass du keinen Blindtest gemacht, oder zumindest Äpfel mit Birnen verglichen hast. Wenn jemand mit jugendlichem Gehör sagt, dass auf seinem sündteuren Audioequipment bestimmte Songs an bestimmten Stellen mit lossless etwas definierter anhören, dann gehe ich das noch mit. Alles Andere ist Voodoo und wurde in bestimmten Foren auch schon zigfach durchgekaut.
 
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@Naru , nur mal so ne Frage, ganz ernst. Wann warst du das letzte Mal bei nem Hoertest?

Ich muss aus Berufsgründen jedes Jahr dahin. Und seid Jahren gehts nur bergab mit dem Hoersinn, leider. Und das obwohl ich auch auf Konzerten immer angepasste Otoplastiken trage.
Ich habe zwar kein absolutes Gehoer, kann also nicht sagen welcher gehoerten Frequenz welcher Ton auf einer Skala zuzuordnen ist. Jedoch habe ich ein relatives Gehoer und kann Terzen, Qarten, Quinten etc exakt auseinanderhalten.

Dennoch habe ich bei Blindtests insbesondere bei Klassik und Jazz auf gutem Soundequipment und guten Kopfhoehrern im Quervergleich 320kbit <> Losless danebengelegen.

10 Jaehrige hoeren eventuell noch 21 kHz.
ab 40+ kannst froh sein noch 13-15 kHz zu hoeren.
 
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Kaufe seit Jahren die 99€ Guthabenkarte im Supermarkt. Dann ist für günstig 12 Monate Ruhe. So bleibe ich anonym, zahle bar, und weniger.

Es ist das allerletzte (Streaming-)Abo, welches ich besitze. Alles andere ist gekündigt. Es gibt leider keine Alternative zu Spotify, die App ist schrecklich schlecht optimiert und zwing zum Daueronlinesein.
 
Christi schrieb:
außer er hat das lite premium.
Das habe ich und der Sprung auf volles Premium ist nicht so groß, wenn man den Preis mit Apple Music oder Spotify vergleicht und werbefreies YouTube haben will.

Minuspunkte sammelt YouTube, weil es keine native Windows-App mit der Möglichkeit der lokalen Speicherung gibt. Apple Music ist für Windows-Nutzer wirklich interessant, iTunes Match ist dabei, lokale Speicherung, aber die Medienverwaltung ist eine Katastrophe, löscht knallhart fremde Ordner, kopiert andere wiederum in den iTunes-Ordner, was gerade bei meinen ALACs sehr "klug" ist.
Ergänzung ()

Creeping.Death schrieb:
Wenn es dafür wenigstens lossless gäbe wie bei der Konkurrenz auch.
Spotify ist Nr. 1 und schafft es ohne Lossless zu überleben, sprich: Die Nutzer können ohne Lossless leben.
 
douggy schrieb:
a) Der Familienvater verdient auch nicht das 4-fache Gehalt des Singles, nur weil er drei Kinder hat.
Es gibt dann ja auch nur ein Einkommen, keine Förderungen und keine Aufteilung der Lebenshaltungskosten? Ich will die Familienkosten nicht in Abrede stellen, aber naja.

Wiegesagt, nochmal: Mir gehts nicht darum Familienrabatte generell als unfair oder unberechtigt darzustellen, sondern erstens darum, dass diese wirklich nur für Familien oder zusammenlebende Haushalte zur Verfügung stehen sollten...

douggy schrieb:
b) Außerhalb des Internets, also Eintritte und Co. fallen die Familienrabatte weit weniger lukrativ aus.
... und dass diese fair gegenüber denjenigen sein sollten, die diese subventionieren. Und nicht sogar lukrativ für die Nutznießer.

Bei einem bis zu vierfachen Preis für den Einzelnutzer kann aber nicht mal mehr im Ansatz von Fairness die Rede sein. Wiegesagt, ausgehend von einem Einzelnutzerpreis von 12€ wäre es definitiv nicht unfair und immernoch ein echt hoher Rabatt, wenn das Duo-Abo bspw. 8€/Person (=16€, 50% Rabatt) und das Family-Abo bspw. 4€/Person (=24€, 66% Rabatt) kosten würden.
 
sh. schrieb:
Wie ist den Apple Music im Vergleich zu Spotify?
Im Bezug auf was?

Spotify setzt extrem auf "social", während Apple anscheinend auf einer sehr großen Sammlung an Mastern zu sitzen scheint (deren Lossless kommt nicht vom LKW gefallen). Für mich war es viel einfach auf Spotify eine Playlist zusammenzustellen als auf Apple Music.
 
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