Das was du meinst ist lazy loading, sprich erst mal das Fenster aufrufen und dann alles, möglichst nach Bedarf nachladen. Das ist eine legitime Methode. Aber ein Fenster pre-rendern, weil man meint, dass könnte mal ein User brauchen, das ist keine gute PraktikderSafran schrieb:Das mit dem Preloading gab es doch bei Vista oder nicht? Zudem hatten sich dort die Fenster schon geöffnet, wenn der Inhalt nicht bereit war (Ordnerfenster ohne Inhalt). Dies hatte aber eine tolle 'Schwuppdizität'.
Haben aber alle herumgeheult, dass ihr RAMverbrauch im Idle so hoch sei und haben den Mythos vom speicherfressenden Vista beschworen.
Realität war: Idle von 2GB RAM 1,2GB belegt.
Direkt nach dem Schließen eines anspruchsvollen Spiels: 360MB
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News Windows Insider Program: Wie Microsoft den Datei-Explorer beschleunigen will
- Ersteller Andy
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- Zur News: Windows Insider Program: Wie Microsoft den Datei-Explorer beschleunigen will
darthbermel
Lt. Junior Grade Pro
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Nemo ist tatsächlich noch der, der mir am besten gefällt. Aber irgendwie sind die Dateimanager für mich die Schwachstelle aller Desktopumgebungen. Aktuell bin ich mit CachyOS und KDE unterwegs. Dolphin kann mit SMB-Resourcen nicht so gut umgehen. Mittendrin kann ich plötzlich nicht mehr auf Freigaben zugreifen. Manchmal geht noch lesen aber schreiben nicht. Cosmic Files fehlt sowas wie Favoriten und schneller Zugriff auf SMB-Freigaben (ok, ist noch jung). Nemo und Thunar funktionieren unter CachyOS-KDE nicht komplett. Zugriff auf Netzwerk-Resourcen ist bei mir stark eingeschränkt. Ich vermute, hier muss noch irgendwas installiert werden, aber ich habe noch nicht rasugefunden, was. Und wegen dem Dateimanager das DE wechseln möchte ich nicht.KeinNutzerName schrieb:Ich nutze unter Linux NEMO, keine Ahnung was da schlecht sein soll.
Und vermutlich kein kein Dateimanager-Problem ist die bescheidene SMB-Performance unter Linux. Unter Linux kommt ich auf 2-3GBit/s von meinem DE auf einen Linux-Server mit SMB. Die gleiche Machine mit Windows schafft 6-8GBit/s (10Gbe-NICs).
Das alles wird mich nicht zurück zu Windows bringen, aber bei den Dateimanagers unter Linux ist m.E. noch viel Verbesserungspotential.
dh9
Lt. Junior Grade
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Microsoft schneidet doch regelmaessig Zoepfe ab - die ihrerer eigenen Produkte? "Support abgekuendigt" kenne ich hauptsaechlich von MS.MeisterGlanz schrieb:Ich würde es mir tatsächlich mal wünschen, dass Microsoft, ähnlich wie Apple, mal den radikalen Schritt ginge und alte Zöpfe komplett abschneidet. Sie können gerne eine Windows 11 Legacy Edition für die Abwärtskompatibilität bis Win 3.11 beibehalten und für 10 Jahre weiter pflegen. Danach sollte der Ofen aber ausgehen.
(aber ja, du hast natuerlich Recht :-))
Ich benutze Open Shell.
Damit ist alles superschnell.
Ansonsten @Microsoft: einfach den Code von Win95 rüberkopieren und grafisch etwas anpassen, läuft
Damit ist alles superschnell.
Ansonsten @Microsoft: einfach den Code von Win95 rüberkopieren und grafisch etwas anpassen, läuft
Restart001
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XFE ist mein File-Manager wenn andere nicht wollen. Linux.
Da würde ich sogar als Linuxer vielleicht schwach werden.Weltraumeule schrieb:Ach bringt mir einfach Windows 7 zurück mit DX12 und Direct Storage, das reich mir Windows 7war der Zenit! Da konnte man auch Bootscreen und Logonscreen schön skinnen!
Ergänzung ()
Was? Dolphin ist das Programm das ich am Mac am meisten vermisse und wenn ich mal an einem Windows sein muss, vermisse ich es ebenso.User Userichsen schrieb:Wobei die Dateiexplorer unter Linux - soweit ich das probiert habe - auch immer sch**** waren.
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Gut zu wissen dass dies auch andere spüren. Der Lag ist zwar klein aber spürbar. Ich hatte 2 Highend Systeme und war zuerst schockiert wie langsam das Menü öffnete.Mimir schrieb:IWir reden hier von vielleicht 100 ms Verzögerung und vielleicht 200-300 ms wenn es mal zu lange dauert.
Das ist nicht dramatisch, aber man merkt es. Dass sowas auf einem High End System passiert ist wirklich absurd.
Nach etwas Recherche und etwas Troubleshooting war die Ursache gefunden. Es waren shell extentions im Exorer. Bei einem Notebook waren es mehrere. Typischer Shareware Müll (bei der Hersteller OS Installation) der sich ins Kontexmenü eingeschlichen hat.
Beim selbst gebauten Gaming PC mit frischem W11 lag es an einem Treiber. Der AMD GPU Treiber war schuld. Ansonsten hatte ich nämlich auch keine weitere Software drauf und mich gewundert.
Mit shellexview kann man alle Extensions sehen und deaktivieren.
Du kannst per Registry Änderung erzwingen dass immer das alte, nicht kompakte Kontext Menü bei einem Rechtsklick geöffnet witd.Augen1337 schrieb:Mein größtes Ärgernis ist nicht einmal die Performance des Explorers selbst, sondern die Gedenksekunde bis sich das Kontextmenü auf einem Icon oder dem Hintergrund öffnet.
Noch dazu kommt dann das Kontextmenü-Light, was nur zu 20% der Fälle überhaupt die benötigten Optionen bietet und die Drittanbieterintegrstionen (git, etc) werden dort sowieso nicht angezeigt.
Zur Performance, siehe obsn
Microsoft setzt auch beim Umbenennen an. Reine Änderungen von Groß- und Kleinschreibung werden nun etwa sofort in der Ordneransicht übernommen.
wtf ? das wird bisher nicht gemacht? O_o .... erm .... was haben die Win11 Entwickler denn da geraucht?
Mir ist bewusst, dass es die Möglichkeit gibt.P!X3l schrieb:Du kannst per Registry Änderung erzwingen dass immer das alte, nicht kompakte Kontext Menü bei einem Rechtsklick geöffnet witd.
Da ich aber bis auf das Gaming meine Windowsmöhre nicht mehr anwerfe, ist mir das inzwischen auch etwas gleicher. Die Situation ist aber der Status Quo des Herstellers. Diese bemängele ich.
WulfmanGER
Commander
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Ich nutze den Windows-Explorer fasst gar nicht mehr. Seit Jahren nur noch Q-Dir.
Was aber beim Windows-Explorer dumm ist: die Suche … warum schafft es Windows nicht, die Everything, eine praktische NTFS-Funktion zu nutzen? NTFS „gehört“ doch MS? Warum dauert das Suchen so unheimlich lang? Bei Everything hab ich die Suchergebnisse sofort, weil dieser halt das journaling von NTFS nutzt.
Auch keine Glanzleistung: Dateien kopieren … erstmal 10min überlegen was man mit 400.000 1-50kbyte-Dateien macht - statt einfach zu kopieren…. Geht mit Teracopy besser … oder Konsole (wenn man drauf steht)
Statt Preloading sollte man dem Windows Explorer also NTFS beibringen und ein direktes Kopieren … das wäre schon eine massive Verbesserung….
(Mir ist klar das die Windows-Suche auch in manche Dateien gucken kann und daher ja mehr als Everything bietet … will ich das wenn ich mir alle .jpg auf C: anzeigen lassen will? Oder ich Tollesfoto.raw suche, weil ich verpeilt habe das sauber weg zu kopieren; die Windows Suche könnte ja erstmal Instant Dateinamen-Matchings anzeigen - danach den Rest)
Was aber beim Windows-Explorer dumm ist: die Suche … warum schafft es Windows nicht, die Everything, eine praktische NTFS-Funktion zu nutzen? NTFS „gehört“ doch MS? Warum dauert das Suchen so unheimlich lang? Bei Everything hab ich die Suchergebnisse sofort, weil dieser halt das journaling von NTFS nutzt.
Auch keine Glanzleistung: Dateien kopieren … erstmal 10min überlegen was man mit 400.000 1-50kbyte-Dateien macht - statt einfach zu kopieren…. Geht mit Teracopy besser … oder Konsole (wenn man drauf steht)
Statt Preloading sollte man dem Windows Explorer also NTFS beibringen und ein direktes Kopieren … das wäre schon eine massive Verbesserung….
(Mir ist klar das die Windows-Suche auch in manche Dateien gucken kann und daher ja mehr als Everything bietet … will ich das wenn ich mir alle .jpg auf C: anzeigen lassen will? Oder ich Tollesfoto.raw suche, weil ich verpeilt habe das sauber weg zu kopieren; die Windows Suche könnte ja erstmal Instant Dateinamen-Matchings anzeigen - danach den Rest)
WulfmanGER schrieb:Statt Preloading sollte man dem Windows Explorer also NTFS beibringen und ein direktes Kopieren … das wäre schon eine massive Verbesserung….
neeee der muss doch schön grafisch und statistisch noch aufzeigen, wieviel kopiert wird, wieviele Dateien kopiert werden und wie schnell das alles passiert ... nur wegen dieser aufbereitung dauert das alles so lange ...
madmax2010
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yep. Web mit dem ganzen webview / electron/ JS /TS dreck und wieder ordentlice performante software schreibenWeltraumeule schrieb:Schmeißt den modernen UI/XAML Teil raus und nutzt weiterhin nur Win32 UI!
yep. ist im vergleich zu allem was manKeinNutzerName schrieb:Ich nutze unter Linux NEMO, keine Ahnung was da schlecht sein soll. "die Dateiexplorer unter Linux - soweit ich das probiert habe" Falls du mal richtig probierst, im Jahre 2026, wirst du vielleicht überrascht sein.![]()
![]()
Wobei NTFS auch etwas problematisch ist, wenn man performant durch orderstrukturen mit viel Kleinkram navigieren will. Alleine die Struktur der Metadaten macht viele kleine zugriffe und Ordner mit vielen dateien schon extrem langsam.
Ergänzung ()
das wird nicht funktionieren. NTFS ist leider aus Architektursicht nicht optimal..WulfmanGER schrieb:Statt Preloading sollte man dem Windows Explorer also NTFS beibringen und ein direktes Kopieren … das wäre schon eine massive Verbesserung….
Jeder Filter, jedes fitzelchen an metadaten, jedes attribut, jedes ACL lesen verursacht je einen Lesezugriff pro datei.
Je mehr dateien, desto mehr multipliziert sich das ganze. Das siehst du stark beim "preloading"
wenn du git unter win+ntfs oder linux+ext4 nutzt merkt man da sehr deutliche unterschiede
Dafuer hat NTFS andere vorteile.
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ragnarok666
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Ich hätte vor allem gerne eine deutliche Performanceverbesserung mit HDDs. Das Anzeigen von Ordnerinhalten dauert da gerne mal 10-20s, auch wenn nur wenige Dateien (<20) in einem Ordner sind. Auch das Handling von externen HDDs ist extrem frustrierend, die werden ständig vom System/Indexer geblockt, so dass man diese nicht sicher entfernen kann.
schwimmcoder
Lieutenant
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Ich versteh auch nicht, wieso sie das nicht machen.. Es wird keinen geben, der seine Windwos 3.1 Software auf einem Windows 12 laufen lassen muss. Entweder ists Embedded und dann tuts ME, 3.1, XP oder whatever, weil offline oder das Ding hängt im Netz und muss eh migrierrt werden und dann kann nach 30 Jahren auch mal ne Software grundlegende Updates erhalten.MeisterGlanz schrieb:Ich würde es mir tatsächlich mal wünschen, dass Microsoft, ähnlich wie Apple, mal den radikalen Schritt ginge und alte Zöpfe komplett abschneidet. Sie können gerne eine Windows 11 Legacy Edition für die Abwärtskompatibilität bis Win 3.11 beibehalten und für 10 Jahre weiter pflegen.
Und all die moderne Software würde eh Updates bekommen und Windows 12 kompatibel. Also geht den Apple Weg und räumt mal auf.
Alleine die Ultralahme Suche. WinTree findet Dateien binnen Sekunden, der Explorer brauchen Minuten bis Stunden bei großen Ordnern, WTF einfach,
"MB" usw. für 1024er Basis ist schon seit 1996 falsch.qiller schrieb:Fettmarkierte Binär-Einheiten wären korrekt. Aber was interessiert das Microsoft...also etwaKBKiB,MBMiB oderGBGiB anstatt ausschließlich KB.
Nachtrag:
Ich hatte aus Jux mal mit der Opera-KI ein Schreiben an (vermutlich) kunden@microsoft.com vorbereitet, aber nicht abgeschickt, weil es sowieso nichts geändert hätte und höchstens dummes Geschwafel als Antwort gekommen wäre (darauf kann ich verzichten):
Sehr geehrte Damen und Herren,
aus gegebenem Anlass möchte ich Sie auf ein Thema aufmerksam machen, das seit mehreren Jahrzehnten für Verwirrung bei Nutzerinnen und Nutzern von Windows-Systemen sorgt: Die Darstellung von Speichergrößen.
Windows verwendet immer noch die Dezimalpräfixe MB, GB, TB usw., zeigt dabei jedoch fälschlicherweise Speichergrößen auf Basis der Binärpräfixe (1024er-Basis) an. Dies führt aufgrund der steigenden Kapazitäten zu immer größeren Diskrepanzen, da die Hersteller von Speichermedien korrekterweise dezimale Einheiten (1 GB = 10^9 Bytes) verwenden, während Windows die Kapazität in Binärpräfixen misst, aber weiterhin die alten SI-Kürzel nutzt.
Seit 30 Jahren existieren die international standardisierten Binärpräfixe MiB, GiB, TiB usw., die genau diese 1024er-Basis korrekt und eindeutig kennzeichnen. Die konsequente Verwendung dieser Einheiten in Windows würde die Transparenz erhöhen, die Nutzerfreundlichkeit verbessern und die häufige Verwirrung über „fehlenden Speicherplatz“ vermeiden.
Ich möchte Sie daher höflich bitten, die Anzeige von Speichergrößen zu korrigieren und die IEC-Binärpräfixe zu verwenden. Dies wäre ein wichtiger Schritt hin zu mehr Klarheit und Präzision in der Kommunikation mit Ihren Nutzerinnen und Nutzern.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Engagement für eine bessere Nutzererfahrung.
Mit freundlichen Grüßen
Wer Lust hat, darf der Text gerne nutzen: Ich stelle ihn hiermit zur freien Verfügung.
Zuletzt bearbeitet:
Microsoft will "tiefer in den Code eingreifen"!?
Gute Idee! 🤣
Man stelle sich mal vor, was dann passiert...
Wenn man bedenkt, dass schon "oberflächliche" Eingriffe in den Code "sehr oft" zu massiven Bugs geführt haben! 😱😉
Und der Explorer ein Kernstück des kompletten OS ist...
Na das wird ein Bugfest werden! 🤦♂️
Naja, wird wohl doch Zeit auf Linux zu wechseln und durch die ganzen Änderungen die MS gerade macht und deren Masse an Bugs, die damit hergespült werden, wird es von Tag zu Tag leichter, auch für andere User denke ich.
Gute Idee! 🤣
Man stelle sich mal vor, was dann passiert...
Wenn man bedenkt, dass schon "oberflächliche" Eingriffe in den Code "sehr oft" zu massiven Bugs geführt haben! 😱😉
Und der Explorer ein Kernstück des kompletten OS ist...
Na das wird ein Bugfest werden! 🤦♂️
Naja, wird wohl doch Zeit auf Linux zu wechseln und durch die ganzen Änderungen die MS gerade macht und deren Masse an Bugs, die damit hergespült werden, wird es von Tag zu Tag leichter, auch für andere User denke ich.
Du kannst trotzdem bei Microsoft bleiben:Anon1106 schrieb:Naja, wird wohl doch Zeit auf Linux zu wechseln und durch die ganzen Änderungen die MS gerade macht und deren Masse an Bugs, die damit hergespült werden, wird es von Tag zu Tag leichter, auch für andere User denke ich.
Microsoft Releases Azure Linux 3.0.20260506
Ich habe noch nie gelesen, dass es dort von Microsoft verschuldete Bugs gegeben hat. Geschweige den so gravierende Bugs, wie ständig bei Windows.
(die im Artikel angesprochenen Sicherheitsfixes ist die normale Produktpflege der betreffenden Softwareprojekte)
Also programmieren können die (wie hier schon eindrucksvoll gezeigt), nur ist Windows inzwischen offenbar so vermurkst, dass sie da selbst nicht mehr durchblicken.
Computerfuchs
Lieutenant
- Registriert
- Juni 2009
- Beiträge
- 1.005
Die wichtigste Verbesserung wäre vor allem, den Explorer davon abzuhalten, (zu versuchen) Dinge zu laden, die er gar nicht laden soll.
Vor allem in Kombination mit Netzwerklaufwerken gibt es da regelmäßig Probleme. Oftmals wartet man sehr lange, bis die Übersicht aller Laufwerke auf der Startseite ("dieser PC") geladen wird. Zuletzt hatte ich sogar mehrfach den Fall, dass Windows vollständig eingefroren ist, weil die Netzwerkverbindungen getrennt war und folglich das Laufwerk nicht erreichbar. Die Ironie dabei: Ich wollte gar nicht drauf zugreifen. Ich wollte eine Datei von C öffnen. Aber geht nicht, weil das doofe Ding unbedingt auf der Startseite den Status vom Netzwerklaufwerk aktualisieren möchte und sich dabei aufhängt. 🤦♂️
Vor allem in Kombination mit Netzwerklaufwerken gibt es da regelmäßig Probleme. Oftmals wartet man sehr lange, bis die Übersicht aller Laufwerke auf der Startseite ("dieser PC") geladen wird. Zuletzt hatte ich sogar mehrfach den Fall, dass Windows vollständig eingefroren ist, weil die Netzwerkverbindungen getrennt war und folglich das Laufwerk nicht erreichbar. Die Ironie dabei: Ich wollte gar nicht drauf zugreifen. Ich wollte eine Datei von C öffnen. Aber geht nicht, weil das doofe Ding unbedingt auf der Startseite den Status vom Netzwerklaufwerk aktualisieren möchte und sich dabei aufhängt. 🤦♂️
Ich bin gar nicht so sicher, ob das so viele sind. England fällt mir ein, und die Schweiz, die nicht EU-Land ist. Irland schwimmt zwar im (geklauten) Steuergeld, hat aber das selbst verursachte Problem, dass es keinerlei Mieterschutzrecht gibt. Wales ist traditionell immer noch ziemlich abgehängt.Masheikh schrieb:@Spock37
Ist nicht nur in Deutschland so, viele westliche Länder leben nur noch von Glamour vergangener Tage und schaffen es nicht sich zu modernisieren.
Ist ein systemisches Problem.
Der Rest der EU-Staaten hat ein relativ gutes und einheitliches Verständnis davon, wie man Staat und Wirtschaft im Einklang mit EU-Zielen modernisiert. Und die machen auch was mit dem Geld. Auch Nordirland, Belgien, oder Italien zum Beispiel.
Deutschland ist allerdings unter zwei Jahrzehnten CDU-Führung dermaßen veränderungsresistent und renitent auf EU-Wirtschafts-Kollisionskurs, darunter ganz besonders die CSU, die vor allem von Agrarsubventionen lebt, aber gleichzeitig aus Prinzip alles von der EU (sowie unseren anderen Bundesländern) sabotiert, wo sie nur kann, dass ich mich frage, ob man vielleicht aus der EU rausgeworfen werden möchte. Und auch deswegen sind wir in Sachen Lebensstandard und Staatseinnahmen, verbunden mit exorbitanten Selbstverwaltungskosten (inkl. Beamtenpensionen), gewaltig abgestiegen. Was man aber in den Nachrichten nicht zeigt. Wie oft wurde Deutschland schon verklagt, weil es Verbraucherschutz als letztes eingeführt hat.
Um davon abzulenken, schimpft und lästert man auch noch ständig auf und über die EU, dabei ist diese Anti-EU-Propaganda nichts als Volksverarschung der Deutschen auf ihre eigenen Kosten, damit sich die Netzwerke von C*U und FDP (auch im Ausland ) weiterhin ungestört aus der Volkswirtschaft die Taschen vollmachen können.
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