duskstalker
Admiral
- Registriert
- Jan. 2012
- Beiträge
- 8.656
instagram und tiktok (und in gewisser weise facebook) sind eindeutig wie nikotin, alkohol und glücksspiel zu behandeln.
eine altersbeschränkung macht sinn, unstrittig jugendgefährdend und auch schlecht für die mentale gesundheit der kompletten gesellschaft unabhängig vom alter - aber man sollte die jugend nicht direkt an die nadel liefern. man stelle sich mal vor, jeder würde 4 stunden am tag slotmachines spielen.
social media im allgemeinen an sich ist nicht so das problem - problem ist der brainrot (nicht im sinne lustiger memes), dark patterns und das daraus resultierende endlosscrollen speziell bei tiktok und instagram für den nächsten kleinen kick. da werden bewusst von den betreibern stimuli-knöpfe im gehirn gedrückt, das hat nichts mehr mit "gesundem" content-konsum zu tun.
ich habe ein paar leute im freundeskreis, die selbst bei einer eigentlich aktiven beschäftigung nicht von diesem verdammten handy wegkommen. wir produzieren hier zombies und ich bin mir sicher, dass sich das auch langfristig sehr negativ aufs gehirn auswirkt - wie eine sucht eben.
die leute, die hier gegen eine regulierung sind, sollten ggf. mal ihr eigenes verhältnis zu social media und ihre nutzungsmuster überprüfen und sich fragen, ob es diesen quatsch wirklich braucht. am ende des tages sind insta und tiktok nur werkzeuge um werbeeinnahmen zu generieren - die user ansich sind hier nur noch das nutzvieh.
eine altersbeschränkung macht sinn, unstrittig jugendgefährdend und auch schlecht für die mentale gesundheit der kompletten gesellschaft unabhängig vom alter - aber man sollte die jugend nicht direkt an die nadel liefern. man stelle sich mal vor, jeder würde 4 stunden am tag slotmachines spielen.
social media im allgemeinen an sich ist nicht so das problem - problem ist der brainrot (nicht im sinne lustiger memes), dark patterns und das daraus resultierende endlosscrollen speziell bei tiktok und instagram für den nächsten kleinen kick. da werden bewusst von den betreibern stimuli-knöpfe im gehirn gedrückt, das hat nichts mehr mit "gesundem" content-konsum zu tun.
ich habe ein paar leute im freundeskreis, die selbst bei einer eigentlich aktiven beschäftigung nicht von diesem verdammten handy wegkommen. wir produzieren hier zombies und ich bin mir sicher, dass sich das auch langfristig sehr negativ aufs gehirn auswirkt - wie eine sucht eben.
die leute, die hier gegen eine regulierung sind, sollten ggf. mal ihr eigenes verhältnis zu social media und ihre nutzungsmuster überprüfen und sich fragen, ob es diesen quatsch wirklich braucht. am ende des tages sind insta und tiktok nur werkzeuge um werbeeinnahmen zu generieren - die user ansich sind hier nur noch das nutzvieh.