nurmalsoamrande
Lt. Commander
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Die Lösung ist ganz einfach: Verbot von Werbung und Influenzermarketing in sozialen Medien. Dann löst sich das Problem ganz von alleine....
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
BAR86 schrieb:"Pauschale Verbote keine Lösung"
Naja bei Rauschgift gehts theoretisch auch...
Radio und TV unterliegen strengen Regularieren, vorallem auch wegen dem Jugendschutz. Das gibts in Social Media nicht. Wenn da ein 12 jähriger um 9 Vormittags in der Schule sitzt und sich auf tiktok, Twitter, Reddit oder sonstwo Porn oder Gore reinziehen will, kann er das machen. Im Radio und TV wirste das nicht haben.byronic schrieb:Radio oder TV
BAR86 schrieb:Naja bei Rauschgift gehts theoretisch auch...
Ich weiß, dass sich die "jüngere Generation" was die Technik Affinität eher wieder Rückwärts entwickelt, aber ich versichere dir, dass sich ne App installieren und auf Verbinden drücken noch drin ist. Das ist praktisch kein Hindernis.scryed schrieb:Das mag in unserer blase zutreffen aber viele Menschen vor allem Jugendliche bzw unter 16 können das eben nicht...
Es ging mir mehr um den erschwerten Zugriff.lazsniper schrieb:der war gut - verbote sorgen IMMER für mehr interesse als ohne, und damit für umgehungen.
manchmal sieht man bei verboten ein ziemlich absurdes muster: jahrzehntelang wird mit maximalem aufwand dagegen angekämpft, milliarden werden ausgegeben, strafen verschärft und trotzdem existiert das problem am ende munter weiter. stattdessen entstehen oft noch neue probleme obendrauf – schwarze märkte, kriminalität und überfüllte gefängnisse. irgendwann wirkt es, als würde man immer härter aufs gleiche kaputte werkzeug einschlagen und sich über das fehlende ergebnis wundern. nur weil etwas verboten ist, verschwindet es nicht automatisch... manche dinge lassen sich eben nicht per gesetz aus der realität löschen.
Nein, sind sie bei Kindern nicht. Ea geht auch nicht um pauschales SM Verbot, sondern für Kinder. Also analog zu Alkohol und THC.Tulol schrieb:Naja, Alkohol und THC(Canabisprodukte) sind ja auch erlaubt, von pauschalem Drogenverbot kann hier also auch keine Rede sein.
Soziale Abstumpfung, Suchtaufbau, Nackschäden, Kurzsichtigkeit.R4nd0 schrieb:Ich glaube die haben nicht verstanden was für destruktive Folgen solch eine Dopamin Sucht hat. Zum Glück interessiert sich mein Sohn nicht für SozialMedia.
Stimmt, guter Punkt.Muntermacher schrieb:Nein, sind sie bei Kindern nicht. Ea geht auch nicht um pauschales SM Verbot, sondern für Kinder. Also analog zu Alkohol und THC.
Problem ist, dass der Zugang in dem Falle eben nicht nennenswert erschwert wird. Sich eine VPN App zu installieren geht innerhalb von ner Minute, das ist nicht vergleichbar mit dem Aufwand jemanden zu finden, der dir Alkohol besorgt (und das Geld für besagten Alkohol zu haben in dem Alter). Ich sehe daher die Gefahr, dass Aufklärung hinten runter fallen würde bei einem Verbot, während gleichzeitig die Nutzung der Plattformen bei Jugendlichen bei weitem nicht so sehr fällt wie man es sich erhofft. Auch würde so eine Altersverifizierung ja ebenfalls Erwachsene betreffen, die in vielen Fällen keine Lust haben Meta und co. solche sensiblen Daten anzuvertrauen.Bl4cke4gle schrieb:Der Vergleich zum Alkohol ist doch sehr gut. Alkohol schadet Kindern, also sollen sie ihn nicht trinken. Soweit der Fakt.
Abgabe an Kinder ist demnach verboten. Natürlich kann das umgangen werden. Aber es erschwert Kindern den Zugang.