Exakt. Verstehen hier viele immer nicht. Was nützt mir eine perfekte Referenz-Kopie, wenn mir ein anderes Foto trotzdem besser gefällt? Nix.snickii schrieb:Man soll ja nicht das Phone wählen welches am dichtesten an die Referenz kommt sondern das was einem am meisten gefällt.
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Test Abstimmung 2025: Leser wählen im Blindtest die beste Smartphone-Kamera
- Ersteller nlr
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- Zum Test: Abstimmung 2025: Leser wählen im Blindtest die beste Smartphone-Kamera
aLanaMiau
Lt. Commander
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Scheinbar ist mein Geschmack etwas besonders... ich mag die leicht überschärften "HDR"-Bilder mit hohem Kontrast und satten/poppigen Farben am liebsten. Die sind oft auf den hinteren Plätzen bei der subjektiven Bewertung gelandet. Digitales Rauschen und blasse Farben sind für mich hingegen sofort ein KO-Kriterium.
Bin gespannt welche AI das Bild 7 bei "Motiv 14 - Berliner Dom" verbessert hat - würde ich sofort kaufen.
Bin gespannt welche AI das Bild 7 bei "Motiv 14 - Berliner Dom" verbessert hat - würde ich sofort kaufen.
Ich würde mich über eine Bewertung eines Experten freuen. Gegenüberstellung aller Unterschiede im Detail. Was fällt dem geschulten Auge besonders auf? Was sind schöne Details, was ist eine falsche Farbdarstellung, was entspricht zum Aufnahmezeitpunkt der Realität uvm.? Ich würde dabei jedem Produkt, welches KI benötigt/anwendet Punkte abziehen. KI ist eine interessante Technologie, aber bei einem Auto hat man auch lieber ein gutes Fahrwerk als ein gutes ESP. Software kann in einigen Situationen das Produkt besser machen, aber auch komplett ruinieren.
schwimmcoder
Lieutenant
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Bei vielen Modellen hats mich echt gegruselt, wie mies die Qualität bei Weißabgleich, Farbträue, etc. ist. Mind. die Hälfte haben so garnicht das echte Bild getroffen.
Hilft natürlich stark, alle Orte ín eccht zu kennen. Was mich dann gleichzeitig bei den Ergebnissen nur noch erschrockener zurück lässt..
Hilft natürlich stark, alle Orte ín eccht zu kennen. Was mich dann gleichzeitig bei den Ergebnissen nur noch erschrockener zurück lässt..
Das ist Quatsch. Heutige Systemkameras "von der Stange" haben hervorragende Farbtreue und höherwertige Kameras können sogar mittels angepasster LUT dorthin gebracht werden, wo man selbst es am Liebsten haben möchte.Floorp schrieb:Wer nicht gerade eine Hasselblad H6D-100c (oder etwas Vergleichbares) hat
Der eigene Monitor hingegen, der macht viel mehr kaputt. Nur die allerwenigsten Menschen (meist aus beruflichen Gründen) besitzen überhaupt einen farbtechten und kalibrierten Monitor. Ich hab das früher beruflich sehr oft gemacht und ich kann mit Fug und Recht behaupten: einen Monitor (15.000 Euro mitsamt Software und Calibraror) und einen Drucker (ca. 250.000 Euro) so aneinander anzupassen, dass beides identisch aussieht, ist eine Aufgabe für jemanden, der Mutter und Vater erschlagen hat.
snickii schrieb:Man soll ja nicht das Phone wählen welches am dichtesten an die Referenz kommt sondern das was einem am meisten gefällt.
Ist es denn so schwer für euch zu akzeptieren, dass man sich nicht von hart überzeichneten Farb- und Kontrastdarstellungen täuschen lassen und lieber "the real deal" sehen möchte?Kuristina schrieb:Exakt. Verstehen hier viele immer nicht. Was nützt mir eine perfekte Referenz-Kopie, wenn mir ein anderes Foto trotzdem besser gefällt? Nix.![]()
Finds auch immer klasse, wie insbesondere die TVs bei den Leuten zuhause eingestellt sind, da würde mir die Netzhaut wegbrennen.
Das sieht man schon bei den ersten zwei Motiven, dass hier ein paar extreme Ausreißer dabei sind, was Schärfe, Kontrast, Weißabgleich und Farbdarstellung angeht, die zwangsweise zusammengehören müssen, von der Reihenfolge her aber komplett an anderer Stelle kommen.CR4NK schrieb:Ist eigentlich bei jedem Bild immer das gleiche Smartphone oder sind die Testbilder untereinander auch durchmischt? Also z.B. bei Bild 2 immer ein iPhone, usw.
snickii
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Der Sinn erschließt sich mir nicht, dann kauf dir doch einfach eine Kamera die Referenzbilder macht und kein Handy.DJMadMax schrieb:Ist es denn so schwer für euch zu akzeptieren, dass man sich nicht von hart überzeichneten Farb- und Kontrastdarstellungen täuschen lassen und lieber "the real deal" sehen möchte?
Was bringt es denn Referenzbilder zu sehen wenn man sich ein Handy von den Kadidaten kaufen möchte...
Ändert doch trotzdem nichts an den Bildern die die Handys machen.
Und das mit den Fernseher einstellen ist halt ebenfalls Geschmackssache. :-)
Zuletzt bearbeitet:
Bei vielen Punkten stimm ich dir ja zu, aber bei einem hast du dich vielleicht unglücklich ausgedrückt.schmadde schrieb:Wen interessiert wie teuer die Kamera war? Der 6k€ Body macht keine besseren Bilder als der für 1k€. Der hat nur etwas mehr Möglichkeiten in Grenzsitutationen.
Sensor und Linse sind entscheidend für die Bildqualität. Insofern auch der Body, der den Sensor inkludiert. Der Sensor hat ein SNR Wert, einen Dynamikumfang, Pixelgröße und vieles andere...
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Bei ein paar der Abstimmungsergebnisse habe ich den Eindruck, dass eine recht provokante Frage gestellt werden kann: Wisst ihr wie das jeweils in Echt aussieht?
Du (wie viele andere auch) scheinen Handies wohl ausschließlich aufgrund ihrer fotografischen Eigenschaften zu kaufen. Dieser Aspekt steht bei mir aber etwa an Stelle 100 der "Must Have"-Liste eines Handies.snickii schrieb:Der Sinn erschließt sich mir nicht, dann kauf dir doch einfach eine Kamera die Referenzbilder macht und kein Handy.
Ich bin seit bald 15 Jahren mit den Fotos meiner Handies (2012 noch mit dem Samsung Galaxy S-III) soweit zufrieden - eben für das, was sie sind. Für so nen Taschenknirps und zur Ablichtung eines leckeren Abendessens sind die vollkommen in Ordnung. Für alles andere steht hier Fotoequipment im weit vierstelligen Bereich verteilt auf mehrere Systemkameras und Objektive parat. Das kann man mit einem Smartphone gar nicht abdecken.
Es ist vollkommen in Ordnung, wenn jemand ein Smartphone mit bewusst guter Kamera sucht, aber das allein sollte doch niemals der Hauptkaufgrund für das Gerät sein. Das wäre in etwa so, als würde ich mir einen Fernseher anhand seiner Fähigkeit aussuchen, eine Heizung zu ersetzen.
snickii
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Bei mir ist es schon der Hauptgrund aufgrund vieler Reisen. Richtiges Equipment wäre beim Backpacken gar nicht möglich. Sicherlich spielen auch andere Faktoren mit rein wie Preis/Leistung und eventuell (bei mir) die Fortschrittlichkeit in Sachen KI aber Kamera ist Hauptgrund.DJMadMax schrieb:Es ist vollkommen in Ordnung, wenn jemand ein Smartphone mit bewusst guter Kamera sucht, aber das allein sollte doch niemals der Hauptkaufgrund für das Gerät sein. Das wäre in etwa so, als würde ich mir einen Fernseher anhand seiner Fähigkeit aussuchen, eine Heizung zu ersetzen.
Die wenigsten haben ein großes Equipment bzgl. Kamera, das ist einfach Nische. Das ist wie die Kritik an Battlefields Anti Cheat mit Secure Boot weil man dann Linux nicht nutzen kann, Linux ist auch eine absolute Nische aber für viele auf Computerbase normal. Ist halt eine Bubble hier.
Die nächste Frage wäre halt mit was für einer Kamera ein Referenzbild erstellt werden soll.
Zuletzt bearbeitet:
Aber auch da musst du ehrlich sein: wenn du gar keinen Vergleich hättest, wäre dann eine Kamera aus einem aktuellen ~200 Euro-Handy solch ein Gamechanger? Wäre die "unerträglich"? Oder wäre sie ideal, gar perfekt, weil sie einfach zur Hand ist und genau das tut, was du in diesem Moment willst: ein Foto schießen?snickii schrieb:Bei mir ist es schon der Hauptgrund aufgrund vieler Reisen.
Die Beste Kamera ist IMMER die, die man gerade zur Hand hat
Das ist wieder Ansichtssache. Ein Arbeitskollege von mir ist da auch sehr heiß hinterher, mit möglichst wenig Gewicht durch die Wildnis zu stapfen - da gibt man schonmal einen hohen dreistelligen Betrag für ein "500 Gramm-Zelt" aus.snickii schrieb:Richtiges Equipment wäre beim Backpacken gar nicht möglich.
Alternativ kann man aber auch - wie ich - mit nem sehr großen Tatonka-Wanderrucksack und zwei Kamerabodies, mehreren Objektiven, Stativ und gleichzeitig noch 1,5 Liter Trinkflasche und ein paar Süßigkeiten unterwegs sein.
Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Ansätze von Outdoor, gar keine Frage. Deshalb sucht man sich immer das aus, was man gerade braucht. Wenn es jedoch nicht gerade um Hardcore-Survival geht, dann hat man immer Platz im Rucksack für zumindest eine ganz normale Kamera und bei Bedarf auch für eine Systemkamera mit wenigstens einem Zoom-Objektiv. Auf diese ca. 1000 Gramm Gewicht kommt's dann auch nicht an.
Klar, wenn man keinen Hang zur Fotografie hat, braucht man auch nicht zwingend eine Systemkamera. Wenn man jedoch Spaß daran hat und Fotografieren einem scheinbar derart wichtig ist, dann kommt man eben nicht drum herum.
Wie gesagt, man sucht sich selbstverständlich das aus, was einen persönlich am Glücklichsten macht. Mit einem Smartphone in der Tasche kann man immer mal schnell etwas knipsen, aber man stößt eben auch ganz schnell an seine Grenzen.snickii schrieb:Die wenigsten haben ein großes Equipment bzgl. Kamera, das ist einfach Nische.
Solche Fotos schießt du nicht mal eben im Vorbeigehen mit dem Smartphone - wohl aber im Vorbeigehen mit einer guten Kamera. Die sind alle freihand vor ein paar Tagen entstanden (Panasonic Lumix DC-G9II mit 12-60er Leica Elmarit).
Die Bilder sind lediglich gecropped, ansonsten zu 100% OOC (Out Of Camera) und sind auch im Camera-Body keinem gesonderten Processing unterlaufen. Fotografiert sind sie zudem alle im manuellen Modus, also keinerlei Automatik oder "Programm" (keine Shutter/Apperture Priority, etc).
Und nochmal: die sind "aus der Hüfte" entstanden. Fotografieren - auch mit hochwertigem Equipment - bedeutet nie, dass man sich erst einmal stundenlang auf die Suche nach einem Motiv oder ewiges Einstellen ander Kamera vornehmen muss.
Ich fotografiere nicht nur Viechzeugs, wie man anhand der ersten Fotos meinen müsste (aber Natur ist ein großer Aspekt). An dem Foto hier sieht man z.B., dass ich einfach das fotografiere, was mir geraed vor die Flinte kommt und von dem ich meine, dass es ein hübsches Motiv oder einen hübschen Effekt erzielen könnte. Das Bild ist nicht gecropped und lediglich verkleinert, ansonsten unterliegt es allen zuvor genannten Aspekten und ist nicht nachbearbeitet.
Generell kommt es weniger auf das Equipment als viel mehr auf den Fotografen und eben das richtige Motiv an. Ich will mich keinesfalls lobend darstellen - ich bin selbst nur ein dummer Hobby-Fotograf, aber hin und wieder gelingen mir schon ganz gute Schnappschüsse und auf die darf man dann auch ruhig mal stolz sein.
Mit einem Handy würde ich zwar dieselben Motive und Perspektiven wählen, hätte aber lange nicht die Ergebnisse, die ich mir wünschen würde. Bei Tierfotografie z.B. würde man sich schon längst innerhalb der sogenannten Fluchtdistanz befinden, bevor man überhaupt erst in der Lage wäre, eine solch große Aufnahme einer Gerandeten Jagdspinne auf einem Blatt oder von einer Gemeinen Waldschwebefliege auf einer Blüte zu schießen.
Das Bild mit der Libelle wäre so erst recht nicht möglich, weil einfach viele physikalischen Aspekte bei der Smartphone-Kamera gar nicht erst gegeben sind (Bildstabilisator, Sensorgröße für entsprechenden Lichteinfall bei extrem kurzer Belichtung und dennoch vernünftiger Blende, etcpp).
Aber abschließend möchte ich nochmals betonen: die beste Kamera ist immer und ausnahmslos die, die man gerade dabei hat, ganz egal ob Smartphone oder dedizierte Systemkamera
Zuletzt bearbeitet:
papa_legba
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Ich stimm hier nicht ab, zu wenig Interesse und zu wenig Zeit da richtig zu vergleichen.
Aber das Bild mit dem Bücherregal ist ja mit allen Modellen einfach nur grauenhaft.
Aber das Bild mit dem Bücherregal ist ja mit allen Modellen einfach nur grauenhaft.
Um das genau zu beurteilen, müsste man live vor Ort sein und sich von den Objekten (allen voran den Buchrücken) überzeugen - aber ja, ähnliches ging mir da auch durch den Kopf. Offensichtlich versagt hier der Weißabgleich bei nahezu jeder Kamera.papa_legba schrieb:Aber das Bild mit dem Bücherregal ist ja mit allen Modellen einfach nur grauenhaft.
Das Motiv ist aber auch extrem undankbar: du hast Gegenlicht von links, gleichzeitig eine komplett rote Front mit vielen einzelnen, weißen Elementen dazwischen. Ein guter Kamerasensor kann so etwas definitiv besser herausarbeiten, als ein dahergelaufenes Smartphone, aber allgemein ist das Motiv äußerst undankbar.
Viel interessanter finde ich hier, wenn man z.B. zwischen Bild 2 und 3 mit den Pfeiltasten hin und herskipped, dass einige Sensoren offensichtlich starkes Warping verursachen, sprich: das Motiv entweder in die Breite strecken oder stauchen. Auch hier wäre eine korrekte Beurteilung leider nur wieder möglich, wenn man live vor Ort wäre, aber de facto werden die Bilder mindestens einer verwendeten Kamera (oder aller anderen) deutlich verzerrt dargestellt.
Nein, überhaupt nicht. Ist halt nur nicht Sinn dieser Umfrage. Da gehts einfach um das subjektiv schönste Foto. Also reine Geschmackssache. Und du musst doch auch in der Lage sein, etwas zu bewerten, ohne eine Referenz zu haben. Die gibt es ja nun mal nicht immer.DJMadMax schrieb:Ist es denn so schwer für euch zu akzeptieren, dass man sich nicht von hart überzeichneten Farb- und Kontrastdarstellungen täuschen lassen und lieber "the real deal" sehen möchte?
Sorry, aber derart primitiv funktioniertm ein Gehirn leider nichtKuristina schrieb:Ist halt nur nicht Sinn dieser Umfrage. Da gehts einfach um das subjektiv schönste Foto.
EDIT:
Um das ganze etwas greifbarer zu erklären: bereits zuvor haben ja ich und auch mehrere andere geschrieben, dass es deutlich einfacher fällt, die "schlechtesten" Fotos aus der jeweiligen Serie herauszufiltern. So bin ich auch in der Vergangenheit bei diesen Blindtests immer vorgegangen, sprich:
1. Alle Fotos heruntergeladen und (falls nicht schon geschehen) nach Serie und Reihenfolge benannt
2. Nach und nach die SCHLECHTESTEN Fotos jeder Serie herausgelöscht
3. Somit blieb die Möglichkeit, z.B. Bild 3 mit Bild 8 viel besser "hin und her" zu vergleichen, als wenn man vier weitere Bilder dazwischen hat, die einem stets den Vergleich zunichte machen.
4. Letztlich bleibt so irgendwann nur noch ein Foto pro Serie übrig.
Ein gutes Beispiel direkt in der ersten Fotoserie ist z.B. das zweite Bild: das fällt derart krass (und für mich überaus unangenehm) aus der Rolle, dass ich es direkt aussortieren würde. Und so geht es dann nach und nach mit weiteren Bildern weiter.
@nlr
Wäre es möglich, so etwas über die Forensoftware für die Blindtests zu realisieren? Praktisch eine Art Checkliste pro Fotoserie, in der ich als Betrachter einfach per Auswahl "Foto zwei, sieben und acht" direkt ausblenden kann und dann nach und nach meine Auswahl verkleinern kann?
Dann wäre nämlich genau das, was ich eben mit Schritt 1-4 beschrieben habe, für jeden auf eine recht einfache Art möglich und würde sicherlich auch die Teilnahme bzw. besser gesagt die Abstimmung am Blindtest für viele deutlich zugänglicher gestalten.
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist berechtigt. Aber woher wissen wir, dass jeder Mensch die Realität gleich sieht? Einige Menschen sind farbenblind. Damit ergibt sich die Frage, ob du z.B. die Farbe Grün so siehst wie ich Grün sehe. Wir wissen nur, dass uns jemand in den jungen Jahren gesagt hat, dass das die Farbe Grün ist. Aber vielleicht ist dein Grün bei mir Gelb. Wissen wir nicht… Auch haben Menschen unterschiedliche Lieblingsfarben. Liegt es an der unterschiedlichen Wahrnehmung…? Was macht das Gehirn mit dem Signal der Augen? Es läuft auch ein Postprocessing ab.Fauler_Hund schrieb:Wisst ihr wie das jeweils in Echt aussieht?
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