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News Call of Duty: Black Ops 6: Platzierung im Game Pass hat 300 Millionen Dollar gekostet
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- Mai 2020
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Das liegt aber nicht nur daran, dass es kein Rotz sein darf, sondern viel stärker an Gewohnheit, Establishment und Psychologie. CoD ist ein "Urgestein". Die Menschen kennen es. Es "darf" (leider) mit jedem Neurelease ein Rotz sein und wird trotzdem gekauft und gespielt, einfach weil die Masse damit schwimmt.daivdon schrieb:Meistens liegt es daran, dass es unterm Strich doch kein Rotz ist. Sony würde liebend gerne eine Alternative basteln, die ähnlich erfolgreich ist, scheut sich aber genau deswegen davor, weil es halt nicht hingerotzt werden kann. Da muss schon so einiges passen, siehe Concord.
Das ist auch in vielen anderen Dingen im Leben so ähnlich, nicht nur in Spielen. Über Geschmack sollte man sich nicht streiten, aber das Verhalten oder die Denke der Masse war beim besten Willen noch nie ein Maß für Qualitätsbewusstsein oder Wahrheit.
@AbstaubBaer Diese Zahlen sind nicht eindeutig. Es wäre gut zu wissen, wie sich der Umsatz von CoD-Titeln von Jahr zu Jahr verändert hat. Ich habe so meine Zweifel, dass der Umsatz um 300 Mio. nur wegen GamePass gefallen ist.
CoD Black Ops 6 hatte zum Release 33 Mio. Spieler. Das entspricht bei 70 EUR knapp 2.310 Mio. EUR. Selbst bei minus 300 Mio. EUR (4,3 Mio. Spieler mit GamePass) ist das Produkt enorm profitabel gewesen.
Ich habe CoD BO6 auch im SinglePlayer gespielt. Dabei habe ich noch nie eine CoD-Titel zum Vollpreis gekauft, sondern nur gebraucht. Rein rechnerisch war es das erste Mal, dass die Firma hinter dem Spiel Geld an mir verdient hat, auch wenn es nur wenig Geld in Form eines GamePass-Abos war.
Unabhängig von den theoretischen Verlusten sind über 700 Mio. Produktionskosten bekloppt. Das Produkt zeigt nicht ansatzweise, warum die Kosten so hoch waren. Die Gaming-Branche sollte Produktionskosten wieder in den Griff bekommem.
CoD Black Ops 6 hatte zum Release 33 Mio. Spieler. Das entspricht bei 70 EUR knapp 2.310 Mio. EUR. Selbst bei minus 300 Mio. EUR (4,3 Mio. Spieler mit GamePass) ist das Produkt enorm profitabel gewesen.
Ich habe CoD BO6 auch im SinglePlayer gespielt. Dabei habe ich noch nie eine CoD-Titel zum Vollpreis gekauft, sondern nur gebraucht. Rein rechnerisch war es das erste Mal, dass die Firma hinter dem Spiel Geld an mir verdient hat, auch wenn es nur wenig Geld in Form eines GamePass-Abos war.
Unabhängig von den theoretischen Verlusten sind über 700 Mio. Produktionskosten bekloppt. Das Produkt zeigt nicht ansatzweise, warum die Kosten so hoch waren. Die Gaming-Branche sollte Produktionskosten wieder in den Griff bekommem.
Zuletzt bearbeitet:
DerAnnoSiedler
Lt. Junior Grade
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Sollte man ganz groß schreiben. Natürlich rechnet man sich das so zurecht wie man es gerade braucht; jede Wette, wenn MS in einem halben Jahr präsentiert, wie erfolgreich der Gamepass doch ist, werden intern wieder völlig andere Annahmen für die interne Schätzungen genommenDabei handelt es sich um interne Schätzungen von Microsoft
So what.
Ich hatte Spaß mit dem Gamepass. Habe dadurch definitiv auch einige neue nette Spiele kennengelernt.
Letztendlich war mir aber immer klar, das wäre für mich nie ein Modell für immer geworden. Hab gut gespart über einen Zeitraum deutlich länger als ich anfangs gedscht hatte; aber nun heißts langsam eben, machts gut und danke für den Fisch!
Pleasedontkill
Lieutenant
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Die müssen den Misst den sie verzapfen mit absurden Geschichten begründen.Malaclypse17 schrieb:Ist das wieder so eine Milchmädchenrechnung wo jeder Download als ein potenzieller Kauf gesehen wird?
Die Annahme war schon bei den Statistiken für Raubmordkopierte-Spiele total dämlich.
Deren Gläubiger haben keine Ahnung. Nicht schwierig denen Scheisse als Butter zu verkaufen.
Auf CDs musst man auch Rechteinhaber mitbezahlen, auch wenn man nur ein Backup macht. Hat der Staatsapparat für die durchgepaukt.
Kann die Frechheit bis heute kaum glauben. Sollte man verklagen dafür, Staat wie Empfänger und Nitzniesser des "Deals"!
Call of Duty ist ja wohl absolut hochwertig produziert, mit viel Liebe zum Detail.ShiftC schrieb:Das ist auch in vielen anderen Dingen im Leben so ähnlich, nicht nur in Spielen. Über Geschmack sollte man sich nicht streiten, aber das Verhalten oder die Denke der Masse war beim besten Willen noch nie ein Maß für Qualitätsbewusstsein oder Wahrheit.
Black Ops 6 ist mal wieder klasse.
Kaufmannsladen
Lieutenant
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Von den 33 Mio Spielern (!= Verkäufen) haben einige Millionen das Spiel über den GP "kostenlos" mitgenommen, ohne 70 Euro dafür zu bezahlen. Damit hat CoD weniger eingenommen als es hätte können. Der Umsatzanteil von PS lag hier bei 82 Prozent und war in der Vergangenheit deutlich niedriger. Auf Xbox-Seite ist also viel Umsatz verloren gegangen, ohne dass die Abos entsprechend hochgegangen sind.Halema schrieb:CoD Black Ops 6 hatte zum Release 33 Mio. Spieler. Das entspricht bei 70 EUR knapp 2.310 Mio. EUR. Selbst bei minus 300 Mio. EUR (4,3 Mio. Spieler mit GamePass) ist das Produkt enorm profitabel gewesen.
shortex
Commander
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alleine nach der waffe mit dieser achterbahn für 30 euro xDSnapuman schrieb:Wäre nach der Aktion mehr als verdient!
fox40phil
Vice Admiral
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Sind die evtl einfach ein bisschen …?!
Dass sie vollpreis „AAA(A)“ Multiplayer Titel von Tag 1 in den Pass packen?!?!
Lasst doch die Leute hungern, damit sie für den Hype 60-80€ ausgeben müssen, um mit der Masse mitspielen zu können?!?!
Und alle anderen genießen die Auswahl für xx€ statt bald wegen eines dämlichen Titels, mit jährlicher Frequenz, 5€ mehr zahlen müssen 🫠🤦♂️
Dass sie vollpreis „AAA(A)“ Multiplayer Titel von Tag 1 in den Pass packen?!?!
Lasst doch die Leute hungern, damit sie für den Hype 60-80€ ausgeben müssen, um mit der Masse mitspielen zu können?!?!
Und alle anderen genießen die Auswahl für xx€ statt bald wegen eines dämlichen Titels, mit jährlicher Frequenz, 5€ mehr zahlen müssen 🫠🤦♂️
Also über RemotePlay von der Konsole daheim oder normal über Cloud?Tici schrieb:@DeusExMachina Und was ist daran schlecht? Ich spiele sehr oft unterwegs per RemotePlay. Von mir aus kann Microsoft gänzlich auf Cloudgaming (mit gekauften Spielen) setzen.
Hast mich doch mit meinen Daten zitiert, 300 Mio. Umsatzverlust entsprechen 4,3 Mio. verkaufte Spiele. Aber nicht jeder Spieler hätte das Spiel zum Neupreis gekauft. Damit ist es erstmal nur ein theoretischer Verlust. Spannender wäre der Absatz im Vergleich zu anderen CoD-Titeln. Bei einem PS-Verkaufsanteil von 82%, wären selbst die 4,3 Mio. nicht gut, egal ob PC oder Xbox.Kaufmannsladen schrieb:Von den 33 Mio Spielern (!= Verkäufen) haben einige Millionen das Spiel über den GP "kostenlos" mitgenommen, ohne 70 Euro dafür zu bezahlen. Damit hat CoD weniger eingenommen als es hätte können.
Aber wie geschrieben, bei 2,3 Mrd. Umsatz zum Release ist der Verlust nicht wirklich ein Problem. Produktionskosten wurden deutlich gedeckt. Der theoretische Verlust ist ein Luxusproblem.
Zuletzt bearbeitet:
Myon
Lt. Junior Grade
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Konsolen interessieren mich nicht die Bohne - meine letzte Konsole war eine PS1 von 1995.
Abomodelle interessieren mich nicht die Bohne, für mich sind Game Pässe nicht attraktiv.
Call of Duty interessiert mich nicht die Bohne - das aktuellste CoD in meinem Besitz ist Modern Warfare 1 von 2007.
Bei dem Thema bin ich fein raus. Trotzdem krass, von außen zuzusehen, welche Ausmaße an Irrwitz das alles annimmt.
Abomodelle interessieren mich nicht die Bohne, für mich sind Game Pässe nicht attraktiv.
Call of Duty interessiert mich nicht die Bohne - das aktuellste CoD in meinem Besitz ist Modern Warfare 1 von 2007.
Bei dem Thema bin ich fein raus. Trotzdem krass, von außen zuzusehen, welche Ausmaße an Irrwitz das alles annimmt.
just_fre@kin
Rear Admiral
- Registriert
- Jan. 2010
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- 5.730
Selbst wenn MS noch mehr populäre Marken/Studios kauft und in den Gamepass integriert, wird das die Xbox-Sparte nicht mehr retten. Mit dem Namen "Xbox" verbinde ich inzwischen einfach nur noch absolute Lieblosigkeit, Massenabfertigung und Abzocke über halbgare Inhalte. Ironischerweise haben mich essentielle Xbox-Entscheidungen wie Abkehr von physischen Spielen, Spieleflatrate Gamepass oder das massenweise Aufkaufen von Studios nur noch stärker mit Sony und Nintendo verbunden, da ich mich hier als Spieler zumindest noch ein klein wenig wertgeschätzt fühle.
Och, es ist mittlerweile sehr in Mode, schnell in "shitstorm-mode" geraten und "jetzt" nicht mehr dies oder das zu kaufen. Es wird dennoch gekauft, weil es eben nichts gleichwertiges gibt. Gleichwertig heisst hier,ShiftC schrieb:Die Menschen kennen es.
in allen Belangen so gut zu sein wie das Original oder besser. MP-Shooter an sich gäbe es ja genug.
CoD scheint sich also weder essentiell verschlechtert noch die Schmerzgrenze beim Preis überschritten zu haben, auch wenn es seine beste Zeit vielleicht hinter sich hat. Wer das nicht kauft, spielt wahrscheinlich eher auch einen Shooter mit anderem Fokus (CS, Valorant, R6S) als einen inhaltlich direkten Konkurrenten.
Zumindest nehme ich das so wahr.
Ja gut, jeder Nutzer benötigt auch nur ein Abo.Kaufmannsladen schrieb:Auf Xbox-Seite ist also viel Umsatz verloren gegangen, ohne dass die Abos entsprechend hochgegangen sind.
Man benötigt auf der Xbox, wie auf der PS, ein Abo um online spielen zu können.
Ich behaupte mal die Anzahl derer die CoD als reines Single Player Game spielen ist vernachlässigbar. Also hat der überwiegende Teil der potentiellen Kunden für ein neues CoD den GamePass aboniert, weil sonst das online Spielen nicht möglich ist!
Wie soll bei den Vorraussetzungen die Abonnenten-Anzahl durch den Release eines "reinen" Multiplayer-Titel stark ansteigen, wenn ich alle die online Spielen wollen, so oder so in ein Abo zwenge?
anexX
Rear Admiral
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Tja, wenn sie es nicht in den Gamepass gepackt hätten würds vermutlich kaum jemand spielen weil extrem viele Leute von CoD zu BF6 gewechselt sind seit der BF6 Open Beta. Das ist das erste Mal das CoD sich Sorgen um Spieler machen muss, aber auch das erste mal das ein richtig gutes, brauchbares Battlefield rauskommt - tja, die Zeiten des konkurrenzlosen "CoD Selbstläufers" sind wohl erstmal vorbei. 
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