Cool Master schrieb:
Dann muss man eben zur Garmin greifen die bei weiten nicht so gut im Ökosystem eingebunden ist. Muss jeder für sich entscheiden für mich wäre es keine Alternative weil alle 4 Tage kurz ans Ladegerät hängen ist nun nicht wirklich das größte Problem.
Auf die Ökosystemanbindung bei einer Armbanduhr kann ich persönlich herzlich verzichten.
Mir geht dieses laden hier und laden dort mittlerweile so extrem auf die nerven(Tablet, Uhr, Privathandy, Arbeitshandy, Laptop, Auto, Kopfhörer, Babyfon, usw.), dass ich nur noch Geräte kaufen werde, wo die Akkulaufzeit mich nicht mehr sonderlich beschäftigt.
Meiner Meinung nach sollte der Akku einer Smartwatch mindestens 3 Monate bei normaler Aktivität durchhalten. Den SmartSchmarrn darfst auch ca. alle 5 Jahre neu kaufen, weil der eingeklebte Akku dann so runtergenudelt ist und ein Akkutausch sich wirtschaflich nicht mehr rentiert.
Als ex. Apple Watch Ultra Nutzer, nutze ich derzeit eine Garmin EPIX Pro und selbst die 28 Tage gehen mir auf die Nerven. Wenn meine Garmin Uhr tot ist, dann hole ich mir eine gescheite klassische "extra dumb" Armbanduhr mit Planetengetriebe, dass sich zusätzlich beim Bewegen aufzieht, die auch noch nach 30,40 Jahren funktioniert und ich diese zudem vererben kann.
Iconoclast schrieb:
Ich hatte früher für Sport selber ne Garmin. War ich auch immer zufrieden mit. Aber jetzt mit Kind habe ich da kaum noch Zeit für...
Eben und genau deswegen hab ich keine Lust mehr ein gefangener von Smartgeräte zu sein und ständig als Ladediener zu fungieren. Liegt man endlich im Bett oder auf der Couch, dann darf man nochmal gedanklich alle Gerätschaften durchgehen, ob die alle versorgt worden sind und der Akkustand ausreichend ist. Wie der Zufall es meistens so will, darf man nochmal aufstehen und irgend ein "Smartgerät" bemuttern, und falls mal das Aufladen im Alltagsstress vergessen worden ist, geht die "Reicht der Akku noch?" Panik los.