News Musikstreaming: Spotify Premium wird noch teurer als erwartet

Einfach runterladen und gut ist.
Solange die Künstler und Musikproduzenten sich noch Villen im 2 stelligen Mio, Privatjets und Autos im Mio betrag leisten können hab ich da kein schlechtes Gewissen!
 
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Hier beschweren sich viele über die gestiegennen Preise und erzählen, dass es früher günstiger war, mal eine CD zu kaufen, die einem dann auch gehört.

RECHT habt ihr. Da gehe ich mit. Aber leider wächst die Generation CD raus. Die Jugend kennt es nicht anders, alles bequem digital zu beziehen. Ich hoffe, dass sich das mal wieder umdreht. Den Umweltaspekt verstehe ich: keine Verpackung ect. Aber so ist es wie bei braunen und weißen Zucker :D da wird was weggelassen (bei brauen Zucker das bleichen) und dennoch ist es teurer. Man rechnet im wahrsten Sinne mit der Bequemlichkeit der Menschen. Niemand hat wohl mir Lust eine CD zu rippen. Technisches Verständis fehlt, wie auch immer.
Ich finde es sehr schade.
 
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Wir sind bei Spotify gut 15-20 Jahre im Abo... In der Familie mit 5 Mitgliedern ist das preislich kein Faktor. Also bis 25,- Euro alles noch easy, da zahlt jeder 5,- Euro, das kostet auch ein Bier in der Kneipe, und davon trinke ich mehr im Monat....

Aber klar, habe mal nachgeschaut, die anderen Anbieter wie Amazon, Youtube, Apple usw. verlangen um die 17,- Euro, daher wäre ein Wechsel denkbar. Welcher Anbieter ist da mit Spotify in der Titelauswahl vergleichbar? Youtube liegt ja bei "Premium Family" auch schon bei 24,- Euro.
 
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TilTuesday schrieb:
Das geht wieder soweit bis Filesharing wieder überhand nimmt
Ich las mal vor Monaten das Filesharing wieder zu genommen hätte.
Filesharing ist wieder auf dem Vormarsch, während es in den letzten 6 Jahren immer weniger wurde, weil es oft ausreichte einen Anbieter wie Netflix zu haben und die Kosten sich moderat gestalteten, sieht das aktuell wieder anders aus. Folgende Gründe haben diese Entwicklung gefördert: https://www.dr-wachs.de/blog/2024/0...der-risiken-fuer-die-nutzer-wieder-zugenommen
 
Goldsmith schrieb:
früher hat man sich eine Musik CD gekauft und hat gejammert, dass die 10 Titel ca. 20 Euro kosten, jetzt kann man unendlich streamen und jammert über die 14 Euro.
Ich denke es geht nicht mal primär um den Preis eines einzelnen Abos. Sondern darum, dass du mittlerweile schon als Mensch 2. Klasse zählst wenn du keine Abos abschließt, da du deutlich benachteiligt bist.

Die Betreiber drängen dich ja schon regelrecht zu den Abos. Man muss gefühlt auf fast jeder Seite ein Abo abschließen um nicht dieser völlig entarteten Werbekultur/Popups ausgesetzt zu werden. Ich selber habe überhaupt keine Abos abgeschlossen bis auf Deutschlandticket. Aber selbst das ist in meinen Augen Augenwischerei, weil du quasi dahin gedrängt wirst, denn die Bedarfszahlung, also Einzel/Tagespreise sind so exorbitant hoch ,für 20 km 12€ usw... dass du lieber das Abo nimmst.
Aber ich wäre deutlich im Vorteil wenn die Bedarfspreise fair wären, so wie früher. Da bist du mit 7€ gute 50km weit gekommen. Denn jeden Monat 58€ ist viel für ein Abo. Ich fahre nicht jeden Tag.

Ich hab im Internet keine Abos abgeschlossen, ich bin was das geht aber auch extrem leidensfähig. Sturheit machts möglich, dass einem das nicht so schlimm vorkommt, wo andere schon 100 mal auf Abo abschließen gedrückt hätten. Manchmal wünsche ich mir mehr Menschen die stur sind. Mir schwallt überall Werbung entgegen, und as in einer vollkommen inakzeptablem Frequenz. Bei Youtube kommt oft schon bei Videostart eine Werbung. Spulst du 5 Min vor, kommt schon die nächste, und hast noch nicht mal eine Sekunde Video gesehen. Dann machen die Kanalbetreiber IN ihren VIdeos auch noch Werbung, wogegen du als Abosnutzer nicht geschützt bist.

Die Leute schließen zig Abos ab, weil sie wie gesagt dahin gedrängt werden. Wenn man nun alle Abos zusammenrechnet kommt man auf bestimmt 100€+.
Und dann musst du noch das Internet zahlen, was auch noch mal gute 70€ kostet. Kleinvieh macht nämlich den meisten Mist.


Wenn es so wäre wie früher, Internet zahlen, fertig. Alles andere holt man sich im Laden auf DVD. Das wäre ein Traum, aber von Betreibern erfolgreich abgeschafft, denn die haben nur die $ in den Augen.
 
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wern001 schrieb:
Einfach runterladen und gut ist.
Solange die Künstler und Musikproduzenten sich noch Villen im 2 stelligen Mio, Privatjets und Autos im Mio betrag leisten können hab ich da kein schlechtes Gewissen!
Ich weiß nicht, was für "Künstler" du so konsumiert, aber die Leute, die ich so höre bringen ihre Kohle durch Touren rein.
Haben Freunde an ihren Merchständen stehen. Und dürfen dafür trotzdem 30% der Einnahmen (nicht Gewinn!) an die revenue abgeben.

Davon wohnt niemand in 10+ Mio Villen oder fliegt in Privatjets.

Sondern die verbringen gerne die Hälfte des Jahres ganz unspektakulär in geleasten Bussen. Treten auf, schütteln danach vlt noch paar Hände und gehen im Bus pennen, während sie woanders hingekart werden.
Ergänzung ()

RAMSoße schrieb:
Aber so ist es wie bei braunen und weißen Zucker :D da wird was weggelassen (bei brauen Zucker das bleichen)
Weißer Zucker wird mehrfach raffiniert und somit immer weiter die Melasse entfernt. Da wird nix gebleicht.
 
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Was halt für Streaming spricht: Musikgeschmack/Präferenzen ändern sich und man neues ausprobieren.

Ich habe hier einige CDs rumliegen, die ich meistens nicht mehr anhöre. Future Drance, Dream Dance, Tunnel Trance Force, etc.
Alle paar Monate höre ich da mal wieder rein, aber meistens ist das nicht das, was ich aktuell hören möchte.

Locker die Hälfte meiner Musikbibliothek wird von mir aktuell nicht mehr gehört. Da habe ich auch nicht viel davon, dass mir die Musik gehört.
 
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Ich verstehe nicht wo das Problem darin liegt, dass man statt 6€ pro Person nun knappe 7,33€ und damit selbst bei Nutzung von "nur" drei der sechs möglichen Nutzer nur 56% eines Einzelabos zahlen muss.

Zumal das selbst mit drei von sechs Personen noch eine geringere Preiserhöhung ist wie sie Einzelnutzer nun hinnehmen müssen.

Na ich finde es einfach nur frech. Deine 1,33€ / mnt mehr sind im Jahr 15,96€ und die Summe mehr zu tilgen ohne irgendein Feature o. Zusatz finde ich halt nicht gerechtfertigt. Sorry

Alleine durch Ihr „Hörbuch“ Abo und deren verbunden Kosten haben die sich massiv ins aus.
 
wern001 schrieb:
Einfach runterladen und gut ist.
Als ich jung war und das Taschengeld nicht reichte hätte ich dir zugestimmt, inzwischen nicht mehr. Davon ab gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten einfach Musik unterschiedlichster Genres zu hören, anders als frühertm.
Zumindest bei mir ist die Anzahl an Interpreten die ich regelmäßig und gern höre so klein, dass ich kein Problem damit habe Neuerscheinungen o.ä. zu kaufen falls ich will.
Millionäre sind eher in der Minderheit in meinen Playlists, afaik, und selbst die haben imo jede Münze verdient.

btw, ich hab neulich entdeckt, dass es wieder(?) MCs gibt und musste lachen. Ein Revival dieses Mediums hatte ich nicht auf der Bingokarte. Zum Glück hab ich meinTapedeck gut eingelagert. 😅
 
fej1965 schrieb:
Wir sind bei Spotify gut 15-20 Jahre im Abo... In der Familie mit 5 Mitgliedern ist das preislich kein Faktor. Also bis 25,- Euro alles noch easy, da zahlt jeder 5,- Euro, das kostet auch ein Bier in der Kneipe, und davon trinke ich mehr im Monat....

Aber klar, habe mal nachgeschaut, die anderen Anbieter wie Amazon, Youtube, Apple usw. verlangen um die 17,- Euro, daher wäre ein Wechsel denkbar. Welcher Anbieter ist da mit Spotify in der Titelauswahl vergleichbar? Youtube liegt ja bei "Premium Family" auch schon bei 24,- Euro.
Dito. Ich teste jetzt mit der Familie Deezer.
 
"Das ist erforderlich, damit wir bei sich ändernden Marktbedingungen weiterhin innovativ sein können. Diese Preisänderungen helfen uns dabei, den Fans weiterhin einen Mehrwert zu bieten."

Ändernde Marktbedingungen? Innovativ? Mehrwert? 20%? 😄

Tschüss Spotify...
 
AlMustansir schrieb:
Klar, deine hochwertige Anlange, was immer das sein soll, ersetzt sicher dein sehr beschränktes, menschliches Gehör. Immer diese Qualiätsmärchen, in der Regel noch von Ü40 Menschen deren Hörvermögen eh schon auf dem absteigenden Ast ist.
Ich glaub, Du sprichst von einem meiner Bekannten. Sein Handy natürlich mit Umschlaghülle, weil er darin so auch seine World Mastercard Platinum unterbringen kann. Das Alter bringt nicht nur Nachteile mit sich...
 
wern001 schrieb:
Einfach runterladen und gut ist.
Solange die Künstler und Musikproduzenten sich noch Villen im 2 stelligen Mio, Privatjets und Autos im Mio betrag leisten können hab ich da kein schlechtes Gewissen!

Wenn man nicht weiter sieht als bis Taylor Swift, dann wird es so sein. Schade, dass es für den Rest, also der Mehrheit aller Künstler, leider nicht so läuft. Aber da müsste man so einen Blödsinn halt mal hinterfragen. Aber dann wäre plötzlich das reine Gewissen beim Runterladen angepatzt. Will man ja auch nicht, ist grade so schön draußen.
 
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fej1965 schrieb:
Wir sind bei Spotify gut 15-20 Jahre im Abo
Spotify wurde 2008 gegründet und gibt es seit 2012 in Deutschland. 13 Jahre wären realistisch.
Muntermacher schrieb:
Bist halt jünger als ich,
Ich drücke X zum zweifeln.
Passe mich halt nur ständig an. Und der weitaus größte Teil der Alben Verkäufe findet nunmal digital statt.

War auch schon paar Tage auf der Welt, als die CD eingeführt wurde.
 
Wintermute schrieb:
ComputerBase könnte ja mal einen Test veröffentlichen mit GEMA freier Musik an dem sich alle versuchen dürfen. Wäre eine spaßige Aktion bestimmt.
Das fände ich klasse! Kann man das hier aktiv anstoßen?
 
RobZ- schrieb:
Warum bekommen Familien immer so brutale Vorteile? Die teilen sich alle Rechnungen, bekommen Kindergeld etc. und zahlen überall am wenigsten. Was ist das für eine Unsitte Singles auszubeuten ?
Das machen die Anbieter natürlich aus reiner Nächstenliebe, nicht etwa weil Familien einfach oft den Gürtel tatsächlich enger schnallen müssen als Singles und sonst als Kunde wegfallen würden.... /s
 
Gibt es bei denen eigentlich auch den Musikantenstadl oder die Hitparade mit Dieter Thomas Heck^^ Für 18€ pro Monat ist das doch Perfekt :)
 
Alphanerd schrieb:
Ich drücke X zum zweifeln.
Passe mich halt nur ständig an. Und der weitaus größte Teil der Alben Verkäufe findet nunmal digital statt.

War auch schon paar Tage auf der Welt, als die CD eingeführt wurde.
Geht mir ähnlich, erlebte (allerdings passiv) noch die Prä-Kohl Ära. Denke aber dennoch, die Mehrheit unserer Gen denkt bei Album nicht-digital.

Beim Anpassen mußt Du dann aber nachholen,
Stand Sept 24 dreimal soviele Verkäufe wie digital, mit Anstieg bei den jüngeren ;)
https://www.gearnews.de/cd-verkaeufe-vinyl-streaming-download-musik/
 
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