News Windows Insider Preview: KI-Agenten erobern Windows 11

edenjung schrieb:
Also Microsoft, lass die Scheiße weg. Ich weiß ihr müsst euren Shareholdern die massiven Investments in KI verkaufen und irgendwie euer Geld wieder rein holen.
Welche massiven Investments? Man hat in der ersten Runde einmal in Open AI investiert. Dafür hat man 20% vom Umsatz (nicht Gewinn) und kostenlosen Zugriff auf chatgpt.

Microsoft has invested over $13 billion in OpenAI, which has resulted in a 27% stake in the company worth approximately $135 billion following OpenAI's recent restructuring. This partnership makes Microsoft OpenAI's exclusive cloud provider, and OpenAI is committed to spending $250 billion on Microsoft Azure services. The investment allows Microsoft to integrate OpenAI's technology into its products while also benefiting from the revenue-sharing deal.
Total investment: Microsoft's cumulative investment is over $13 billion, with $11.6 billion funded as of September 2025.
Ownership stake: Following OpenAI's restructuring, Microsoft holds a 27% stake in the company, which is valued at about $135 billion.
Azure commitment: OpenAI has committed to spending $250 billion on Microsoft Azure services over the multi-year term of the deal.
Strategic integration: Microsoft integrates OpenAI's technology into products like Bing, Azure, and Microsoft 365.
Revenue sharing: The deal includes a revenue-sharing agreement, with leaked documents showing OpenAI paid Microsoft hundreds of millions of dollars in revenue share in 2024 and the first three quarters of 2025.
Partnership dynamics: The partnership is evolving, with Microsoft recently adding OpenAI to its list of competitors, though the companies remain key partners in cloud and AI.
 
@Alphanerd OpenAI verpflichtete sich, 250 Milliarden Dollar für Azure Rechenkapazität zu bezahlen. Weder haben OpenAI die 250 Milliarden, noch Microsoft die verkaufte Rechenkapazität. Microsoft hat aber Geld und den vom Kunden unterschriebenen Bestellvertrag, um in Rechenzentren zu investieren, um die verkauften 250 Milliarden Dollar Rechenkapazität bereitzustellen. Jetzt rate mal, wer am Ende der Verarschte ist, wenn OpenAI die 250 Milliarden nicht besorgen kann, Microsoft aber die Rechenzentren baute, um zu liefern, was gekauft wurde.
 
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schnacken schrieb:
das ist wahr. Spielen mal ausgenommen, kann man WIndows komplett ersetzen.

Kommt immer auf den Einzelfall an und welche Abstriche man bereit ist hinzunehmen. Spielen wäre bei mir gar nicht so das Ding. Und Spielen unter Linux ist m.W. mittlerweile auf einem guten Stand (so Sachen wie Anticheat mal außen vor).
Was mich bei Linux langfristig stört, ist:
  • Kein Dateimanager, der annähernd an den Windows-Explorer rankommt. Dolphin ist an sich vom Aufbau und den Funktionen gut, aber hat leider viele - teils schwerwiegende - Bugs, die nicht behoben werden. Somit auch keine Alternative. Und alle anderen Dateimanager sind komplett spartanisch. Keiner davon bietet z.B. ein einfaches Vorschaufenster an der Seite mit Dateiinformationen und Thumbnail (wie es bei Windows schon seit Jahrzehnten üblich ist).
  • Ich habe eine WinRAR-Lizenz --> kann ich unter Linux nicht nutzen.
  • Ich habe eine IDM-Lizenz --> kann ich unter Linux nicht nutzen.
  • Ich habe eine Lizenz für den roten Fuchs --> kann ich ebenfalls unter Linux nicht nutzen.
  • Gibt es etwas Vergleichbares zu Exact Audio Copy für Linux? Meines Wissens nicht.
  • MS Word ist mMn in vielen Belangen deutlich besser als LibreOffice, Apache Open Office etc. Ich habe eine Lizenz für Office 2016, die reicht mir völlig --> könnte ich auch unter Linux nicht nutzen.
  • Es gibt keine Linux-Unterstützung für die Software meines Audio-Interfaces

Und das sind dann für mich leider zu viele Gründe. Ich war schon mal längere Zeit mit meinem Laptop mit Linux unterwegs, aber auf meinem primären Desktop ist es leider keine Alternative aus o.g. Gründen.

Evtl. gehe ich in Zukunft den Weg, dass ich ein System nur noch für Spiele und Multimedia nutze und ein anders für Office und Surfen (mache ich jetzt schon weitgehend mit dem Laptop). Aber ganz weg von Windows ist für mich leider noch in der Ferne.

schnacken schrieb:
Bei mir scheitert der Umstieg unter anderem an der Peripherie Software, Steelseries GG, Ghub, Creative Sound usw.

Ja, das ist auch immer so ne Sache. Kaufst du dir ein Produkt, kannst du sicher sein, es mit Windows unkompliziert und mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können - du musst nicht ewig recherchieren und ggf. testen.
 
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@ProfessorJump

Achte bei der ISO darauf nicht die Evaluation-Version zu nehmen. Diese lässt sich nachträglich mit einem Key nicht permanent aktivieren. Den Fehler habe ich eben bei mir bemerkt 😬 ----> Neuinstallation
 
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Banned schrieb:
Dolphin ist an sich vom Aufbau und den Funktionen gut, aber hat leider viele - teils schwerwiegende - Bugs, die nicht behoben werden.
Welche Bugs hat Dolphin die dich daran hindern es zu nutzen? Dolphin war immer das, was ich unter Windows und jetzt auch unter macOS vermisse. Finde das mit Abstand den besten Dateimanager.
 
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Was habt ihr an linux so installiert, suche die bestmögliche variante für gaming+fsr4; cachyOS und bazzite wird vielerorts in reddit hervorgehoben
 
Immer KI, KI, KI.

Bei manchen Sachen echt gut, ja. Aber meistens einfach nicht das richtige Werkzeug.
 
Zuletzt bearbeitet:
duskstalker schrieb:
ja, weil der aktuelle zustand von windows ist nach wie vor bodenlos räudig und kein akzeptabler dauerzustand.
Kann man so oder so sehen.
Die ständigen Missionierungsversuche von Leuten, die Linux als Religion haben, sind für mich zumindest ebenfalls kein akzeptabler Dauerzustand. 🤷‍♂️
xXFiskXx schrieb:
Google’s Antigravity hat bei einem Entwickler die ganze Festplatte Formatiert und sich danach entschuldigt^^
Keine Sandbox bei solchen Techniken genutzt? Kein Backup?
Dann lernen es die Leute leider auf die harte Tour - auch Entwickler. 😉

Viel mehr besorgt es mich, dass beispielsweise Tomshardware.com nicht adäquat zwischen einem Laufwerk und dem Datenträger differenzieren kann. Tja.... Wenn sich solche "Technikkompetenz" auch bei den

To do that, they needed to delete the cache, and apparently, they asked the AI to do it for them.
Brrrr.... Als Entwickler(!) sollte man wissen, dass "Cache" auch mal "komplettes Laufwerk" bedeuten kann.
Klingt für mich zumindest anteilig nach einem Fehler im Seat-Keyboard-Interface.
Anyway - im oben verlinkten Artikel finde zumindest nicht den Promt, den der Nutzer der KI ursprünglich gegeben hat. Lediglich eine Umschreibung, die alles oder auch nichts bedeuten kann.
 
Brrr schrieb:
Welche Bugs hat Dolphin die dich daran hindern es zu nutzen? Dolphin war immer das, was ich unter Windows und jetzt auch unter macOS vermisse. Finde das mit Abstand den besten Dateimanager.
Dolphin ist by far der beste Dateimanager. Schlimme Bugs sind mir noch nie aufgefallen, und ich nutze KDE seit 6 Jahren.
 
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TeeKayEV schrieb:
Jetzt rate mal, wer am Ende der Verarschte ist, wenn OpenAI die 250 Milliarden nicht besorgen kann, Microsoft aber die Rechenzentren baute, um zu liefern, was gekauft wurde.
Im Endeffekt steht MS weiterhin als Gewinner da. Diese ganze Investition hat 13 Mrd gekostet.
Das heißt ja nicht, dass MS für 250 mrd Rechenzentren bauen muss, sondern nur für wenige Mrd.
 
Zulgohlan schrieb:
Was habt ihr an linux so installiert, suche die bestmögliche variante für gaming+fsr4; cachyOS und bazzite wird vielerorts in reddit hervorgehoben
Cachy wenn man Arc mag, Pika bei Debian und Bazzite bei Fedora. Gibt auch noch popos usw
 
Zulgohlan schrieb:
Was habt ihr an linux so installiert, suche die bestmögliche variante für gaming+fsr4; cachyOS und bazzite wird vielerorts in reddit hervorgehoben


Rolling Release ist schon mal nicht schlecht für Gaming. Cachy basiert halt auf Arch. Wie gut das getestet ist, will ich nicht beurteilen. Wenn's um Produktivität geht, gibt's halt für Arch eher kaum Software von Drittanbietern (RStudio, Webex usw.) abgesehen von Flatpaks/Snaps. Das AUR wird gerne herangezogen für das riesige Software-Angebot. Qualität stark schwankend.

Für mich die goldene Mitte ist OpenSUSE Tumbleweed ebenfalls Rolling Release aber durchaus getestet und etwas mehr "Enterprise" mit der ganzen Basis an RPM-Paketen für Fedora / RedHat. Ich bin aber auch kein Hardcore-Gamer sondern eher Produktivitätsnutzer. Da stehen eher andere Dinge als das letzte Bruchteil FPS im Fokus wie TPM-Verschlüsselung, Akkulaufzeit, Rollback-Möglichkeit (snapper), Support für "exotischere" Pheripherals wie WWAN, Fingerprint, Wacom-Touchscreen.
 
Zulgohlan schrieb:
Was habt ihr an linux so installiert, suche die bestmögliche variante für gaming+fsr4; cachyOS
Ja! :)
 
Alphanerd schrieb:
Im Endeffekt steht MS weiterhin als Gewinner da. Diese ganze Investition hat 13 Mrd gekostet.
Das heißt ja nicht, dass MS für 250 mrd Rechenzentren bauen muss, sondern nur für wenige Mrd.
Wenn es nur wenige Milliarden kosten würde, Rechenzentren zu bauen, deren Leistung man für 250 Mrd Dollar abrechnen kann, dann würde OpenAI selbst die Rechenzentren bauen. Es ist ein hoch kompetitiver Markt, in dem die Cloud Provider untereinander und mit selbst gebauten Lösungen konkurrieren. Microsoft investierte 13 Mrd in Anteile an OpenAI UND muss zusätzlich in Rechenzentren investieren auf Basis der Bestellung von OpenAI.

Es gibt für Microsoft also nur zwei Optionen:
1. Sie bauen die Rechenzentren nicht, sparen sich das Geld und blamieren sich, wenn OpenAI doch die 250 Mrd Dollar zum Abruf der Rechenleistung auftreiben sollte. Azure würde weltweit als unzuverlässiger Partner gelten, auf den man nicht sein Geschätsmodell aufbauen darf.
2. Sie bauen die Rechenzentren, geben dafür dutzende Milliarden aus, können liefern, sollte OpenAI Geld beschaffen können, haben aber auch das Risiko, auf schnell veraltender Hardware und einer wertlosen Gebäudehülle zu sitzen, sollte die KI Blase platzen und OpenAI weder Geld haben noch Bedarf zum Abruf der gebauten Kapazität.
 
Banned schrieb:
Kommt immer auf den Einzelfall an und welche Abstriche man bereit ist hinzunehmen. Spielen wäre bei mir gar nicht so das Ding. Und Spielen unter Linux ist m.W. mittlerweile auf einem guten Stand (so Sachen wie Anticheat mal außen vor).
Was mich bei Linux langfristig stört, ist:
Keine vernünftige OneDrive Lösung ist leider auch so ein Thema bei Linux. Ich kann Windows nicht ausstehen, aber Linux kann es leider nicht vollständig ersetzen. MacOS kriegt es besser hin weil es dort das Office-Paket gibt samt OneDrive.
 
Wenn Linux bzw. die Hersteller das mit den Treibern noch hinbekommen und nur ein kleiner (wenn überhaupt) Performanceverlust spürbar ist, würde ich sofort wechseln.
 
xXFiskXx schrieb:
Ist schon passiert diese Woche.
Google’s Antigravity hat bei einem Entwickler die ganze Festplatte Formatiert und sich danach entschuldigt

Gibts da ne' Quelle? 👀🤣
 
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