News Musikstreaming: Spotify Premium wird noch teurer als erwartet

@airwave
Das ist natürlich blöd, der Test ist aber auch mittlerweile 10 Jahre alt.
Ein neuer Hörtest wäre mal was.
 
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Tatsächlich ist Spotify das Streamingabo, welches ich am meisten nutze und am praktischsten finde.
Im Duo Abo hält es sich zum Glück in Grenzen.
Mir persönlich ist es das wert.
Dafür habe ich aber auch kein Prime oder Disney. Netflix auch nur per Probeabo vergünstigt und zeitbegrenzt über den Provider.

Finde es immer wieder interessant wie Leute hier die Qualität nur nach der Bitrate und dem Dateiformat bewerten (zudem man bei Spotify als erstes die Lautstärkenormalisierung deaktivieren sollte. Ein Feature, welches aber wohl die meisten Menschen sogar gut finden).
Viel wichtiger ist die Aufnahmequalität der einzelnen Musikstücke.
Ich höre zwar gerne Rise Against oder Donots, aber deren Klangqualität auf den neuesten Alben ist einfach nur grottig. Da ist es egal, ob ich es per Spotify oder auf CD höre.
Das Remaster von Rage Against The Machine ist bspw. auch lauter und schlechter als das ursprüngliche Album (kann man übrigen beide bei Spotify anhören). Besitze das Album sogar auf CD. Wirklicher Unterschied zu Spotify ist nicht gegeben.

Welches Dateiformat oder Bitrate das Ganze hat, ist nur sekundär wichtig (vor allem nicht bei 320kbps). Wenn man über Lautsprecher hört, ist der Raumeinfluss ohnehin deutlich größer.
Aber ja, die Goldohren gibt es überall.
 
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Spassmuskel schrieb:
Tatsächlich ist Spotify das Streamingabo, welches ich am meisten nutze und am praktischsten finde.
Dies, jeden Tag einige Stunden.

Habe gerade mein Family Abo auf Basic umgestellt, Preis bleibt damit wie gehabt bei 3€ pro Person, Hörbücher habe ich auf Spotify nie genutzt.
 
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Problem an solch Onlinehörtest im Browser ist aber dass es nicht Bitperfect ausgegeben wird. Windows Rechner oder Mac wandeln es auf den fest eingestellten Wert um. Passt sich also gar nicht der Quelle an.

Programme wie Qobuz können können da die "Umwandlung" umgehen und den korrekten Wert einstellen.

Sag damit nicht dass Jeder plötzlich Bitperfect einen Unterschied zwischen einer CD und 320kbps hört.

Was ich definitiv auch im Blindtest höre ist wenn man 44.1kHz über PC Audio auf 92khz oder 192khz hochrechnet. Klingt so unnatürlich leicht verzerrt mit Hall dass es nicht mehr mit der Quelle stimmt. Spanne darf halt nicht zu groß sein. 44.1khz auf 48khz sind da weniger ein Problem.

Letzten Endes ist mir persönlich egal ob es an Einschränkungen der Apps oder besseren Mastern liegt. Wenn die Konkurrenz zu Spotify da gleich oder etwas besser ist warum 2,- mehr bezahlen? Muss man schon eine Funktion haben die einem unverzichtbar bei Spotify hält.
 
Spassmuskel schrieb:
Finde es immer wieder interessant wie Leute hier die Qualität nur nach der Bitrate und dem Dateiformat bewerten (zudem man bei Spotify als erstes die Lautstärkenormalisierung deaktivieren sollte. Ein Feature, welches aber wohl die meisten Menschen sogar gut finden).

So lange die Dynamik nicht komprimiert wird, sollte das Feature doch keine negativen Eigenschaften haben?
Wenn man gemischte Titel hört, ist es ja tatsächlich nervig, wenn ein Lied extrem laut und das nächste dann super leise ist - als Extremfall.

Also wenn die Funktion im Endeffekt nur das manuelle Drehen am Lautstärkeregler ersetzt.


Was bei Spotify halt nicht passt (zu dem Preis und die weiteren Erhöhungen), dass man keine CD Qualität erhält, der Preis jetzt aber höher liegt als bei Deezer oder Tidal, die eine bessere Qualität anbieten. Ob man es hört, sei mal dahingestellt. Aber wenn Spotify HiFi kommt, soll das ja nochmal 5 € mehr kosten laut letzten Informationen. Das passt halt überhaupt nicht zusammen.

Spotify hat natürlich den Vorteil, dass es quasi überall nativ unterstützt wird. Bei AVR unterstützt z.B. direkt nur Spotify Connect und Tidal Connect (Deezer wäre aber über HEOS nutzbar), aber Garmin unterstützt nur Spotify und Deezer (um Musik direkt auf der Uhr zu speichern).

Bis Mitte Januar ist Spotify bezahlt. Würde gerne mal was anderes probieren. Entweder Deezer oder Tidal. Wobei ich mit Tidal dann ohne Smartphone keine Musik beim Laufen hören kann.
 
Nicht lange quatschen… Abo kündigen und gut ist.
Manche Leute tun auch so als ob es keine Alternativen zum Streaming gibt.

Zumal wer gerne Musik hört, hat kein Spotify.
Dort werden selten die Künstler unterstützt die man mag. Das Geschäftsmodell lohnt sich nur für die Großen und Spotify selbst.

Aber das ist alles Wunschdenken… es ist bequem und billig. Mehr wollen die Menschen nicht.
 
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airwave schrieb:
Dann gibts natürlich noch Dinge wie 32bit float vs 16bit in bezug auf dynamik wo 16bit mathematisch einfach bei einer gewissen dB zahl einen overflow hat und clippt.
Lustig, daß ausgerechnet die CD-Qualität von vielen hier hochgelobt wird, dabei ist diese auf 16bit beschränkt und hat eine sagenhaft schlechte Dynamik.
 
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RobZ- schrieb:
Warum bekommen Familien immer so brutale Vorteile? Die teilen sich alle Rechnungen, bekommen Kindergeld etc. und zahlen überall am wenigsten. Was ist das für eine Unsitte Singles auszubeuten ?
Ist jetzt auch nicht dein Ernst, oder?

Wer kennt sie nicht, die Menschen die Kinder bekommen um die Internetrechnung durch 4 zu teilen. Oder im Urlaub zu sparen.

Vermute mal du bist u19.

Ansonsten gerne nochmal schlau machen was so eine Familie an Kosten hat.
 
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TomH22 schrieb:
Früher hatten ein typischer Haushalt eine Tageszeitung und ein paar Zeitschriften Abos, hat im Jahr zusätzlich noch einiges an Geld für Tonträger und Bücher ausgegeben. Es wäre wirklich mal interessant, ob Haushalte, kaufkraftbereinigt, heute wirklich mehr für Content ausgeben als z.B. vor 30 Jahren.
Ja, das würde mich auch interessieren, da stimme ich Dir voll zu. Vielleicht müsste ich meine Meinung dann ja gar ein wenig revidieren.
 
FrAGgi schrieb:
Ansonsten gerne nochmal schlau machen was so eine Familie an Kosten hat.
Porsche kaufen und sich über Spritpreise aufregen?
 
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RobZ- schrieb:
Warum bekommen Familien immer so brutale Vorteile?
:watt:
Schon klar dass nur Famillien die Steuerzahler von morgen großziehen? Kindergeld reicht noch nichtmal für den Kindergarten...
Nach deiner Logik sollen Kinder nur noch in Hartz IV aufwachsen.. ob das dann zukünftig Steuerzahler werden?
 
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pumuck| schrieb:
:watt:
Schon klar dass nur Famillien die Steuerzahler von morgen großziehen? Kindergeld reicht noch nichtmal für den Kindergarten...
Dann habt ihr aber einen teuren Kindergarten. Und wenn man genug verdient, dann ist der Kinderfreibetrag fast doppelt so hoch wie das Kindergeld - und das soll nicht reichen, um ein Kind "kostenlos" aufzuziehen?

Das ausgezahlte Kindergeld beträgt 3.000 € pro Kind/Jahr (250 € × 12).

ab ca. 70.000–80.000 € zu versteuerndem Einkommen pro Paar) bringt der Kinderfreibetrag mehr. Der maximale Unterschied liegt aktuell bei ca. 5.500 € pro Kind und Jahr über den 3000€ Kindergeld. Welches Kind benötigt 708€ pro Monat? Gut, hängt vom Einkommen ab, aber Kinder sollte man sich leisten können
Ergänzung ()

bit_change schrieb:
Nicht lange quatschen… Abo kündigen und gut ist.
Oder einfach alle 30 Tage Neukunde werden.
 
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Ich werde der Preiserhöhung nicht zustimmen. Mal schauen wie lange Spotify mich zu den bisherigen Konditionen als Kunde behält. Aber 12€ ist es mir ehrlicherweise nicht Wert. ¯\(ツ)
 
Werde nun alle Abos kündigen
Bringt eh kaum einen Mehrwert

Das einzige was sich für mich noch lohnt ist Amazon Prime wegen dem „gratis“ Versand
 
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Stanzlinger schrieb:
Welches Kind benötigt 708€ pro Monat?
Spätestens wenn das Kind an einem anderen Ort studiert, reichen 700 EUR in der Regel nicht mehr. Kleinkinder sind natürlich noch „billiger“, aber bis zum Eintritt in den Beruf wird es kontinuierlich mehr. Außerdem werden natürlich auch Dinge wie Urlaub mit Kindern teurer, zumal viele Kinderermäßigungen schon mit 12 oder 14 wegfallen.
Aber es ist jetzt doch etwas zu off-topic für einen Thread über Spotify, das sollte man nicht vertiefen.
Ergänzung ()

bit_change schrieb:
Spotify Finanzbuchhalter hassen diesen Trick.
Scheinbar nicht. Egal ob Spotify oder Mobilfunkanbieter: Die meisten Anbieter „bestrafen“ Bestandskunden mit schlechten Konditionen, und belohnen „Hopper“ obwohl sie bei den Hoppern im Prinzip weniger verdienen.
 
Die Leute wollen doch verarscht werden.
Das ist es.
Die wollen sich melken lassen wegen Trends, um auch cool zu sein, auch zu wissen was die neuste Serie so drauf hat, um mitreden zu können. "Spotify Account?? Klar hab ich den 💪👍 bin ja nicht von gestern, bin auch cool!!"



Alles Lemminge.
 
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