Das kommt auf die Anzahl der Alben an. Wenn du nur paar wenige im Jahr kaufst und immer nur die gleiche Musik hörst, dann ja. Sonst (bei weitem) nicht.Diablokiller999 schrieb:Aufs Jahr gerechnet ist es fast günstiger sich die Alben einfach zu kaufen.
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News Musikstreaming: Spotify Premium wird noch teurer als erwartet
- Ersteller nlr
- Erstellt am
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Weil die Familien üblicherweise, gemessen am Haushasltseinkommen, allgemein höhere Ausgaben für den Lebensunterhalt haben. Denn Kinder in der Familie haben üblicherweise kein Einkommen, dass zum Haushaltbeiträgt, außer indirekt über Kindergeld (das gleicht aber nicht die Mehrbelastung aus).RobZ- schrieb:Die teilen sich alle Rechnungen, bekommen Kindergeld etc. und zahlen überall am wenigsten.
Man hat also maximal 2 Gehälter in der Familie, aber Ausgaben für mind. 3 Familienmitglieder. Denn man braucht mehr Wohnraum (Zimmer für's Kind) als Singles, hat also mehr Mietkosten, muss zusätzlich Kleidnung und Essen für die Kinder bezahlen, dazu Ausgaben für Schulmaterial, Schulausflüge, Klassenfahrten. Wäsche muss man in der Regel auch öfter waschen, weil mehr anfällt. Achja, zusätzliche Stromkosten beschert der Sohnemann mit Gaming-PC oder Konsole (nebst eigenem Fernseher) auch noch.
Im Schnitt bedeutet ein Kind für die Eltern Mehrkosten von aufsummiert 200.000-300.000€ bis es von einem eigenen Einkommen lebt.
Zuletzt bearbeitet:
Was ist an Spotify bitte "Tech"? Es ist ein simpler Streamingdienst.1776 schrieb:Neben SAP das einzige, grosse Tech Unternehmen Europas.
Bonsaicracker
Ensign
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- Aug. 2011
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Wie gut, dass die Wahrnehmung bei jedem anders ist. Daneben kommt auch auf das Genre an, bei Pop und Schlager stimme ich dir vollkommen zu. Dann ist auch ausschlaggebend, wie gut etwas abgemischt ist.-Scallywag- schrieb:Das ist maximal mit einigen wenigen Referenzsamples möglich.
Je nach dem was für Musik man, hört man insbesondere bei hohen Höhen oder tiefen Bässen einen Unterschied. Wie gut, dass man heute weiß, dass Musik nicht nur über die Ohren erlebt wird.
Ergänzung ()
Mumpitz! Ich schuffle zwar auch, suche mir aber auch die Künstler und Alben oft genug bewusst raus. Von den Alben die ich eh höre mal abgesehen.Diablokiller999 schrieb:Macht das einen so großen Unterschied ob ein DJ dir den Mix shuffled oder der Algorithmus vom Anbieter?
Zuletzt bearbeitet:
Herzlichen Glückwunsch.nlr schrieb:Am 4. August hatte Spotify höhere Preise für Spotify Premium im Laufe des nächsten Monats angekündigt. Nicht nur sind die neuen Preise schon jetzt im August gültig, sie fallen außerdem höher als erwartet aus. Spotify hatte für Einzelnutzer künftig 11,99 statt 10,99 Euro in Aussicht gestellt, tatsächlich werden 12,99 Euro fällig.
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Und trotzdem weitere Erhöhung des Grundpreises fehlt weiterhin das, seit Jahren angekündigte, Hi-Fi Feature mit höherer Bitrate und Tonqualität. Das können sie, sollte es jemals kommen, bei den Preiserhöhungen eigentlich auch direkt inklusive machen, statt dann dafür nochmal einen Aufpreis zu verlangen.
Ich bin wahrlich kein Apple-Fan und hab auch keine iPhone. Aber ich bin schon vor einigen Jahren testweise von Spotify zu Apple Music gewechselt und hab es bis heute nicht bereut. Apple Music ist sowohl im Einzel- als auch im Familie-Abo günstiger und bietet bessere Soundqualität. Und selbst, wenn man absolut gar nichts von Apple haben will, gibt es mit Tidal noch eine Alternative die günstiger als Spotify ist und bessere Audio-Qualität bietet. Spotify ist vielleicht der bekannteste Musik-Streaming Dienst, aber es gibt mittlerweile auch noch Bessere, zu günstigeren Preisen.
MalWiederIch
Commander
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Ein technisch offensichtlich sehr unversierter, aber dennoch „allwissender“Carrera124 schrieb:@-Scallywag- Weil du genau weißt was bei mir geht und nicht, was bist für ein Kasper?
naja "man" sollte das ganze eigentlich nicht unterstützen.Lightshow schrieb:Dann kauft man sich bei Aldi, Lidl, Rewe usw. die Karten von Spotify, kosten 10 € für 1 Monat oder 30 € für 3 Monate.
Habe mir gestern erst wieder 6 Monate geholt da mein Premium nur noch bis November gültig gewesen ist.
Je mehr man einzahlt, desto mehr unterstützt man dieses Treiben.
Hmm ich weiß ja nicht, 2.400€ von heute waren 2.900 DM im Jahr 2000. Damals hat eine DVD so typischerweise 39,95 DM gekostet.MalWiederIch schrieb:Früher hat jedenfalls kaum jemand 1.700€ in lediglich 10 Jahren für Musik ausgegeben - und dazu 2.400€ für Filme&Serien![]()
Ich glaube es wäre gar nicht so außergewöhnlich in 10 Jahren 72 DVD zu kaufen...
Da man damals wie heute eigentlich Filme selten mehrfach schaut hat man nur wenige Filme gekauft sondern man ist in die Videothek und hat einen oder mehrere filme für 3 DM am Tag übers Wochenende ausgeliehen. Und sich noch abgefahrenen US knabberkram und Softdrinks die es damals nicht im Supermarkt gab mitgenommen.
War schön, aber nicht gerade billiger als heute... Also außer man hat ganz verrückt die Serie oder den Film im Fernsehen geschaut mit Werbung und in schlechter Qualität.
Zuletzt bearbeitet:
handy.dealer
Lt. Junior Grade
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Bin jetzt wieder bei Tidal. 16,99 für das Family Abo will Spotify von mir. Bei Tidal der selbe Preis nur mit besserer Qualität.
@Drakrochma ....und wenn man das passende Equipment hat, hört man denn Unterschied zwischen einer CD und komprimierter Musik.
Ergänzung ()
@Drakrochma ....und wenn man das passende Equipment hat, hört man denn Unterschied zwischen einer CD und komprimierter Musik.
Zuletzt bearbeitet:
Bonsaicracker
Ensign
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Ich denke, das ist nicht vergleichbar. Ohne Streaming war ich nicht so flexibel bzw. neugierig auf „andere“ Musik. So eine CD wurde sorgfältig ausgesucht, es war ja im Prinzip sowas wie eine Investition. In Punkto Sehverhalten, hat sich auch einiges geändert, das lineare Fernsehen ist klar rückläufig.MalWiederIch schrieb:Früher hat jedenfalls kaum jemand 1.700€ in lediglich 10 Jahren für Musik ausgegeben - und dazu 2.400€ für Filme&Serien
Das Hör- und Sehverhalten ist individueller.
Fighter1993
Admiral Pro
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- Juli 2009
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Ja. Das wäre mal was. Warum eig nicht dann könnten wir alle ja noch mehr Konsumieren 🤪🤪Kuristina schrieb:Solange es die Jahreskarten für 99 Euro im Handel gibt, sehe ich wenig Probleme.
(Aber ich bin ja eh bei Deezer jetzt^^)
6x86
Ensign
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- Mai 2025
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- 200
Hätte ich nicht bereits von der Preiserhöhung des Singles Abo gelsen, wäre ich von der E-Mail von Spotify von Scam ausgegangen. Keine persönliche Anrede, Hinweis zur Preiserhöhung und Button in der E-Mail zur Einwilligung der Erhöhung sonst...
"(...) behält sich Spotify das Recht vor, Dein Premium Abo ordentlich zu kündigen. In diesem Fall behältst Du Dein Premium Abo zum bisherigen Preis, bis die Kündigung wirksam wird. Danach werden Du und die Nutzer Deines Premium Abos auf das kostenlose, werbefinanzierte Abo von Spotify umgestellt (...)".
... dann bitte Spotify 🤣
"(...) behält sich Spotify das Recht vor, Dein Premium Abo ordentlich zu kündigen. In diesem Fall behältst Du Dein Premium Abo zum bisherigen Preis, bis die Kündigung wirksam wird. Danach werden Du und die Nutzer Deines Premium Abos auf das kostenlose, werbefinanzierte Abo von Spotify umgestellt (...)".
... dann bitte Spotify 🤣
Das ist ganz einfach zu erklären.RobZ- schrieb:Warum bekommen Familien immer so brutale Vorteile? Die teilen sich alle Rechnungen, bekommen Kindergeld etc.
Grundgesetz Art. 6:
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
@Topic: auch die Mail bekommen. Wir haben seit langem einen Duo-Vertrag. Jetzt will Spotify die Zustimmung zum neuen Preis ab Oktober. Ich lasse das jetzt erst mal laufen und schau, ob/wann sie wirklich kündigen. Um eine Alternative kann ich mich dann oder gar nicht kümmern (wird wohl umgestellt auf die kostenlose Version, die Playlists sollten also vorerst nicht verloren gehen).
In der Mail steht was von "Duo Basic", aber das sehe ich auf der Webseite, die in der Mail verlinkt wird, nicht. Weiß jemand was näheres dazu?
Zuletzt bearbeitet:
(Zitat erweitert mit mehr Kontext)
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- Aug. 2013
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- 3.957
Naja, auch die 2€ schmeren nicht. Immerhin wird das Familien-Abo verhältnismäßig stärker belastet wie die Einzel- oder Duo-Abos und damit das Familien-Abo endlich mal stärker an den Preissteigerungen beteiligt. Der Preisvorteil ist auf die Person gerechnet immernoch absurd hoch, da finde ich die prozentual stärkere Beteiligung nur fair.
Spotify sollte nur aufpassen dass die nicht zu nahe an die Preise von YouTube Premium heranreichen - bei mittlerweile fast gleichem Preis wirds für Spotify sowieso langsam schwierig den Preis zu rechtfertigen, wenns bei YouTube Premium eben nicht "nur" Musik, sondern auch Werbefreiheit auf der Videoplattform gibt, die eh fast jeder nutzt.
Spotify sollte nur aufpassen dass die nicht zu nahe an die Preise von YouTube Premium heranreichen - bei mittlerweile fast gleichem Preis wirds für Spotify sowieso langsam schwierig den Preis zu rechtfertigen, wenns bei YouTube Premium eben nicht "nur" Musik, sondern auch Werbefreiheit auf der Videoplattform gibt, die eh fast jeder nutzt.
Demnach müsste der PKW Kauf für Familien günstiger sein. ;-)Monarch2 schrieb:Das ist ganz einfach zu erklären.
Grundgesetz Art. 6:
Das ist eine reine Kommerzentscheidung im Angebotsportfolio mit dem Perk, dass man direkt für mehr Personen um Haushalt im Schnitt weniger zahlt, win win für beide.
Art 6 ist hier völlig irrelevant, wie sind hier nicht im Staatsrecht lol
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