ComputerJunge
Captain Pro
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- Sep. 2018
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Ich war die überwiegende Zeit meines Erwerbslebens Single und hatte mich immer wieder mal mit denselben Gedanken erwischt. Und das, obwohl mir über diesen gesamtem langen Zeitraum immer klar war, dass - Achtung: Binse - der fortlaufend "generierte" Nachwuchs sukzessive die zukünftigen Financiers dieses (eines) Staates bildet. Aber wenn man dann vor dem einen oder anderen Preisaushang steht ... grmpflll!!!RobZ- schrieb:Die teilen sich alle Rechnungen, bekommen Kindergeld etc. und zahlen überall am wenigsten.
Nach nun ~9 Jahren als "spät berufener" Vater ist meine Sicht, dass ich meine höhere relative Belastung auch retrospektiv in Ordnung fand. Ich hatte nämlich als Single auch nach den höheren Abzügen den Rest nur für mich. Und auch als kinderloses Paar (oder z. B. als WG) kann man sich viele Kosten durch Teilung reduzieren, aber Nachwuchs ist ein anderes Kaliber.
Jo, die Preiserhöhung ist schon ein "giant leap for the customer community" - absolut und prinzipiell; Fußball-Sponsoring will ich eigentlich nicht mitbezahlen. Das Geld sollte an die Musikanten und übrigen Content-Bereitsteller gehen.
Was Spotify nun geschafft hat: Wir werden uns die Angebote der Konkurrenz (Deezer/Tidal, Apple vielleicht) jetzt tatsächlich mal anschauen.