News Musikstreaming: Spotify Premium wird noch teurer als erwartet

RobZ- schrieb:
Die teilen sich alle Rechnungen, bekommen Kindergeld etc. und zahlen überall am wenigsten.
Ich war die überwiegende Zeit meines Erwerbslebens Single und hatte mich immer wieder mal mit denselben Gedanken erwischt. Und das, obwohl mir über diesen gesamtem langen Zeitraum immer klar war, dass - Achtung: Binse - der fortlaufend "generierte" Nachwuchs sukzessive die zukünftigen Financiers dieses (eines) Staates bildet. Aber wenn man dann vor dem einen oder anderen Preisaushang steht ... grmpflll!!!

Nach nun ~9 Jahren als "spät berufener" Vater ist meine Sicht, dass ich meine höhere relative Belastung auch retrospektiv in Ordnung fand. Ich hatte nämlich als Single auch nach den höheren Abzügen den Rest nur für mich. Und auch als kinderloses Paar (oder z. B. als WG) kann man sich viele Kosten durch Teilung reduzieren, aber Nachwuchs ist ein anderes Kaliber.

Jo, die Preiserhöhung ist schon ein "giant leap for the customer community" - absolut und prinzipiell; Fußball-Sponsoring will ich eigentlich nicht mitbezahlen. Das Geld sollte an die Musikanten und übrigen Content-Bereitsteller gehen.
Was Spotify nun geschafft hat: Wir werden uns die Angebote der Konkurrenz (Deezer/Tidal, Apple vielleicht) jetzt tatsächlich mal anschauen.
 
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22€?

Puh...vielleicht sollte ich doch über einen Wechsel des Streaming-Dienstes nachdenken. Dann muss ich nur noch die Family mitziehen.

Hab gerade die Mail bekommen und soll bis Oktober zustimmen.

Das werde ich nicht tun. Spotify hat die Wahl - 17,99€ oder 0,00€. Ich denke nicht dass die kündigen werden, das wäre doch ziemlich blöd zahlende Kunden zu vergraulen?
Naja ich werde sehen. Beim letzten mal hab ich ja noch zugestimmt, aber langsam ist das Maß voll.

Zumal von den 6 möglichen Konten eh nur 3 genutzt werden.
 
mTw|Marco schrieb:
Eine 20% Erhöhung ist völlig im Rahmen wenn man bedenkt dass der vorige Preis 15 Jahre! lang nicht erhöht wurde.

Ist den meisten hier nur nicht bewusst.

Sehe ich völlig anders. Das ist gutes Geld fürs Musikabbo. Wenn sie gierig werden, einfach kündigen. Kann auch ohne Spotify leben.

Darüber hinaus ist ihre Aussage nicht korrekt. Ich habe bei 7,99 Euro angefangen und habe noch keine 10 Jahre Spotify!
 
Habe im Zuge der Preiserhöhung mal YouTube Music und Deezer getestet. YouTube Music wäre sogar noch besser.

ABER: Keiner bietet eine Spotify Connect Option an, und diese nutze ich so oft, und das ist DER Hauptgrund, warum ich bleiben werde.
 
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Spotify bietet immer noch kein FLAC oder HIRES an ? Wer kauft den Sowas als ABO ? :rolleyes:
Naja, bei dem Zeug, dass die meisten hören, reicht eh Mittelmaß-Qualität.
Jemand der Klassik, Instrumental oder JAZZ hört, benutzt eh kaum Music-ABO. :schluck::heilig:

PS: Wer schon mal die 5.1 Audio DVD "AERO" von Jean-Michel Jarre Mit Beyerdynamic oder 5.1 System "aufwärts" gehört hat, weiss was ich meine. :daumen:
 
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Ich kann echt TIDAL empfehlen, mag nicht alles haben an Funktionen wie Spotify, bisschen rudimentär aber der Sound ist sehr gut und hat alles was ich so höre und das kein Mainstream
 
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Was aber definitiv doch bei Spotify nicht geht ist doch bis Heute Dolby Atmos Alben anzubieten. Dafür reicht dann auch die 320kbps nicht wirklich für aus. Gibt schon paar gute Alben die ab 5.1 aufwärts gut abgemischt sind. Einige höre ich mir gern an wie Früher Mehrkanalaufnehmen die ich auf SACD, DvD/BD Audio noch da habe.

Deswegen bin ich schon länger von Spotify weg und auch bei Apple Music.

Da jeder andere Gründe was Preis/Leistungsverhältnis angeht.
 
Eisholz schrieb:
Die c't ging bereits im Jahr 2000 der Frage nach, ob man einen Unterschied bei mp3s und CDs hören kann.
…und mit welcher Musik wurde der Vergleich gemacht. Vor allem Pop und Schlager sind so abgemischt, dass sie sich im Prinzip immer gut anhören.

…falls noch jemand das Familien Duell kennt, wir haben 100 Leute gefragt….
…Oder hast du Deine Lautsprecher direkt an der Wand aufgestellt und freust dich, dass der Bass so schön bummert oder eher dröhnt.
 
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@mario_mendel34 ich weiß ja nicht womit du so deine CD's hörst, ich höre auf einem Denon DCD-A110 und wenn ich da Brothers in Arms einlege hört sich die Spotify Version auf meinem NAD T 778 an als ob der D/A Wandler kurz vor dem Aufgeben ist. Habe seit heute wieder Tidal, da hört man die Riffs wieder und das Schlagzeug hat dann auch wieder die Kraft um den Beat voran zu treiben.
Um das zu hören muss man natürlich hinhören, was die wenigsten noch tun, weil sich die wenigsten noch die Zeit dafür nehmen.
 
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Bonsaicracker schrieb:
…und mit welcher Musik wurde der Vergleich gemacht.
Im Text steht: "Anhand von 17 Musikaufnahmen verschiedener Stilrichtungen".
Ich meine mich zu erinnern, dass es sich bei den Boxen damals um irgendwelche B&W Nautilus handelte.

Gruß eisholz
 
@handy.dealer Diese Unterschiede kommen aber höchstwahrscheinlich von unterschiedlichen Masterings. Gerade Brothers in Arms wird doch alle paar Jahre immer mal neu remastered, meistens klingt es schlechter als das Original-Mastering.

Ich denke, mein Equipment ist besser als meine Ohren, Topping D50III mit Topping A50III und Sennheiser HD600.
 
Bonsaicracker schrieb:
[..]und mit welcher Musik wurde der Vergleich gemacht[..]
Aus dem verlinkten Artikel: schrieb:
[..]
Musikaufnahmen verschiedener Stilrichtungen sollten die Testhörer auf einer hochwertigen Referenzanlage Audio-CDs und MP3-Aufnahmen am Klang unterscheiden. Nach den Ergebnissen des Hörtests gibt es keine Musikrichtung, die sich besonders gut oder besonders schlecht zur Komprimierung eignet[..]

Also offensichtlich nicht nur Pop...
 
Carrera124 schrieb:
Kein Spotify, keine sonstigen Musikstreamingdienste, kein Problem.
Hab vor vielen Jahren mal meine CD-Sammlung gemp3t, das reicht.
Ich habe mp3 den Rücken gekehrt. Seit einigen Jahren opusse ich.😄 Ich bin zwar kein Audiophiler Haifaifetischist, hätte auch gar nicht die Technik dafür. Aber mp3 ist an die 30 Jahre alt. Opus ist erste Wahl für den Heimgebrauch: https://de.wikipedia.org/wiki/Opus_(Audioformat)#Tonqualität
 
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ABBA klingt auf Apple Music auch deutlich besser als auf Spotify, das liegt aber nicht an lossless sondern daran, dass Spotify noch die alten Remaster von 2001 hat und Apple Music die neueren Remaster aus den 2010er-Jahren, die deutlich wärmer abgestimmt sind. Solche Beispiele wird es dutzendfach geben, dass Spotify einfach die schlechteren Master angeliefert bekommt. Mit dem 320-kbps-Encoding hat das nichts zu tun, das klingt gut.
 
@Eisholz welcher D/A Wandler war das? Die LS sind das 2. wichtigste Glied in der Kette.
Falls DU dich wirklich davon überzeugen möchtest: In deiner Gegend wird es sicher ein HiFi Fachgeschäft geben, mit einem Proberaum.
Da kannst du dir den Unterschied anhören. Nimm eine CD deiner Wahl mit. Bei uns in Wien habe ich das gemacht. Die haben von Spotify, Tidal, Apple Music und Deezer zum Testen und natürlich auch Vinyl und CD's. Eine Offenbarung kann ich dir sagen.
 
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Donnerkind schrieb:
Ich habe mp3 den Rücken gekehrt. Seit einigen Jahren opusse ich.😄 Ich bin zwar kein Audiophiler Haifaifetischist, hätte auch gar nicht die Technik dafür. Aber mp3 ist an die 30 Jahre alt. Opus ist erste Wahl für den Heimgebrauch
Das mag sein, aber das ist mehr als 15 Jahre her, dass ich das für mich gemacht habe. Seitdem lagern die CDs im Keller. Nochmal tue ich mir den Aufwand für ein anderes Format nicht an.
 
domian schrieb:
Sehe ich völlig anders. Das ist gutes Geld fürs Musikabbo. Wenn sie gierig werden, einfach kündigen. Kann auch ohne Spotify leben.

Darüber hinaus ist ihre Aussage nicht korrekt. Ich habe bei 7,99 Euro angefangen und habe noch keine 10 Jahre Spotify!
Im Jahr 2010 kostete ein Spotify Premium Abo in Deutschland 9,99 Euro pro Monat. Dies war der Preis seit dem Start des Dienstes in Deutschland im Jahr 2010
 
handy.dealer schrieb:
als ob der D/A Wandler kurz vor dem Aufgeben ist
Danke für diese Worte. Es flattert einfach! Bei einer Hintergrundbeschallung mag das weniger auffallen, spätestens dann wenn man Musik richtig hört, merkt man es - dabei meine ich nichtmal die volle Lautstärke.
 
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