News Musikstreaming: Spotify Premium wird noch teurer als erwartet

Yosh1907 schrieb:
2015 hatte ich für mein Spotify Premium noch 9.99 bezahlt. Über ein Zeitraum von 10 Jahren bei dem Inflationswahnsinn ist der Preis jetzt eigentlich kein Beinbruch.
Mir geht es z.b. nicht um den Preis. Bin heute auf Tidal umgestiegen. Spotify will von mir 16,99 statt 13,99. Das zahle ich jetzt bei Tidal auch aber bekomme dafür die bessere Qualität. Im Auto ist es mir egal aber Zuhause habe ich das Equipment um den Unterschied zu hören.
Spotify hat den Kunden versprochen bessere Qualität zu liefern, das war 2022! Passiert ist bis heute nichts. Da steige ich aus.
 
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Bonsaicracker schrieb:
Wie gut, dass die Wahrnehmung bei jedem anders ist. Daneben kommt auch auf das Genre an, bei Pop und Schlager stimme ich dir vollkommen zu. Dann ist auch ausschlaggebend, wie gut etwas abgemischt ist.
Je nach dem was für Musik man, hört man insbesondere bei hohen Höhen oder tiefen Bässen einen Unterschied. Wie gut, dass man heute weiß, dass Musik nicht nur über die Ohren erlebt wird.
Ergänzung ()


Mumpitz! Ich schuffle zwar auch, suche mir aber auch die Künstler und Alben oft genug bewusst raus. Von den Alben die ich eh höre mal abgesehen.
Das ist Quatsch. Informiere dich bitte...
 
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Laphonso schrieb:
Demnach müsste der PKW Kauf für Familien günstiger sein. ;-)
Das ist eine reine Kommerzentscheidung im Angebotsportfolio mit dem Perk, dass man direkt für mehr Personen um Haushalt im Schnitt weniger zahlt, win win für beide.

Art 6 ist hier völlig irrelevant, wie sind hier nicht im Staatsrecht lol
Darum gehts doch nicht, in dem was @RobZ- geschrieben hat, und worauf ich geantwortet habe. Der hat sich über Kindergeld u.ä. beklagt.

Der Wirtschaft kann man logischerweise keine Preise diktieren. Wir sind ja nicht in China.
 
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Monarch2 schrieb:
Der hat sich über Kindergeld u.ä. beklagt.

Der Wirtschaft kann man logischerweise keine Preise diktieren. Wir sind ja nicht in China.
SORRY, mein Fehler!! Dann habe ich das komplett verpeilt und stimmt Dir zu, sorry!
 
Wenn es so weiter geht bei den Streaming Anbietern dann wird file Sharing wieder in Mode kommen.

Diese Black Top 20 (?) auf Goldesel war damals nicht übel😅 jedes Mal neue und coole Musik. 😎
 
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Ich nutze Spotify free jetzt seit einigen Jahren. Das ist überhaupt kein Problem.
Ich wüsste jetzt nicht, was mir Premium bringen sollte.
 
Mensor schrieb:
Hmm ich weiß ja nicht, 2.400€ von heute waren 2.900 DM im Jahr 2000. Damals hat eine DVD so typischerweise 39,95 DM gekostet.
Ich glaube es wäre gar nicht so außergewöhnlich in 10 Jahren 72 DVD zu kaufen...
Und wie auch heute haben die wenigsten den Neupreis direkt nach Release gezahlt, dementsprechend wären deutlich mehr DVDs drin gewesen, vor allem da über die genannten 10 Jahre selbstverständlich alles auch deutlich günstiger wurde - übrigens haben die DVDs sich erst besser als VHS verkauft, als es den Euro bereits eingeführt wurde, also kein Grund mit DM zu rechnen :)
Mensor schrieb:
Da man damals wie heute eigentlich Filme selten mehrfach schaut hat man nur wenige Filme gekauft
Relativ irrelevant - hier geht es um Musik und Netflix wurde nur als Vergleich zu den genannten 1.700€ für Spotify über 10 Jahre genannt - aber darauf gehst du selbstverständlich nicht ein :)
Mensor schrieb:
War schön, aber nicht gerade billiger als heute...
Nochmal - die Masse hat weder 1.700€ für Musik, noch 2.400€ für Filme und Serien ausgegeben - wenn es bei dir so war, schön (oder auch nicht) :)
Mensor schrieb:
Also außer man hat ganz verrückt die Serie oder den Film im Fernsehen geschaut
Du meinst wie die absolute Masse damals?
Oder haben alle nicht verrückten min. 365 DVDs für „39,95 DM“ gekauft - man, man, man :p
 
handy.dealer schrieb:
Spotify hat den Kunden versprochen bessere Qualität zu liefern, das war 2022! Passiert ist bis heute nichts. Da steige ich aus.
Und die bessere Qualität würde ohnehin nochmal einen extra Aufpreis kosten, weil das ne Zubuchoption werden soll.
 
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-Scallywag- schrieb:
Das ist Quatsch. Informiere dich bitte...
Nochmal Mumpitz! Mein persönliches Hörempfinden. Musik hören ist und bleibt subjektive Wahrnehmung. Informiere dich bitte. Danke.

…wenn ich drüber nachdenke, zu was soll ich mich eigentlich informieren???
 
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Arboster schrieb:
http://www.hifimuseum.de/2000-der-ct-leser-hoertest.html

"Im Klartext heißt das: Unsere musiktrainierten Testhörer konnten zwar die schlechtere MP3-Qualität (128 kBit/s) recht treffsicher von den beiden anderen Hörproben unterscheiden; zwischen MP3 mit 256 kBit/s und dem Original von CD hingegen ließ sich im Mittel über alle Stücke kein Unterschied erkennen: Die Tester schätzten MP3/256 ebenso häufig als CD-Qualität ein wie die CD selbst."

Und Spotify liefert 320kBit/s. Für mich eindeutig.
Und Spotify verwendet Ogg Vorbis, das ist besser als MP3 und erreicht Transparenz bei unter 200 kbit/s. Die wenigsten, die immer behaupten, Spotify würde so schlecht klingen, haben jemals einen vernünftigen ABX-Test gemacht.

Habt ihr mal DAB+ gehört? Da hört man die Kompression bei den meisten Sendern wirklich deutlich raus, kein Wunder bei Bitraten unter 96 kbit/s. Verglichen damit ist Spotify bereits sehr hochwertig von der Qualität (vorausgesetzt, das Label liefert auch gute Qualität an).
 
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Monarch2 schrieb:
Grundgesetz Art. 6:
Hat überhaupt nichts mit den Family-Preisen zu tun …

Es geht um Kundenbindung - Familien haben weniger Geld zur freien Verfügung, Kinder könnten sich Spotify selbst meistens offensichtlich erst garnicht leisten - mit einem Family-Abo gewinnt man hier Kunden bevor diese überhaupt ein eigenes Gehalt haben und ratet mal was die abonnieren, sobald sie ausziehen …
 
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Monarch2 schrieb:
In der Mail steht was von "Duo Basic", aber das sehe ich auf der Webseite, die in der Mail verlinkt wird, nicht. Weiß jemand was näheres dazu?
Ähm ja, nun kann ich mir selbst antworten, jetzt seh ich es doch. :freak:

Man muss eingeloggt sein, wahrscheinlich ist dieser Tarif nur für Bestandskunden abschließbar:

1755199729805.png


Das ist der gleiche Preis wie heute. Nur ohne die Hörbuchstunden. Die gab es ja irgendwann als "Gratis-Zugabe", wenn mich nicht alles täuscht? Habe ich jedenfalls noch nie genutzt.

Somit ist das Ganze im Grunde sogar preisneutral...
Ergänzung ()

MalWiederIch schrieb:
Hat überhaupt nichts mit den Family-Preisen zu tun …
Mein von dir zitierter Beitrag bezog sich auch in keinster Weise auf die Family-Preise.
Das war ein Hinweis auf Klagen, dass ja Eltern schon Kindergeld bekommen usw.
 
Monarch2 schrieb:
Mein von dir zitierter Beitrag bezog sich auch in keinster Weise auf die Family-Preise.
Der, auf den du damit geantwortet hast allerdings schon ;)
Monarch2 schrieb:
Das war ein Hinweis auf Klagen, dass ja Eltern schon Kindergeld bekommen usw.
Das wurde nicht einmal als erstes erwähnt - und auch lediglich das wäre damit zu erklären …
Monarch2 schrieb:
Darum gehts doch nicht, in dem was @RobZ- geschrieben hat, und worauf ich geantwortet habe.
Doch.
Monarch2 schrieb:
Der hat sich über Kindergeld u.ä. beklagt.
Aber eben nur u.a. …
RobZ- schrieb:
Warum bekommen Familien immer so brutale Vorteile? Die teilen sich alle Rechnungen, bekommen Kindergeld etc. und zahlen überall am wenigsten. Was ist das für eine Unsitte Singles auszubeuten ?
 
MalWiederIch schrieb:
Du meinst wie die absolute Masse damals?
Oder haben alle nicht verrückten min. 365 DVDs für „39,95 DM“ gekauft - man, man, man :p
Wie kommst du auf 365 DVD? Du hättest "nur" 72 in 10 Jahren kaufen müssen...

Damals sind die Preise nicht so schnell gefallen wie heute.

Auch heute könnte man noch linear Radio oder Fernsehen nutzen. Machen halt immer weniger.

Meine Argumentation zielt eher darauf ab, dass wenn man nur annähernd so einen Konsum wie heute hätte haben wollen, wäre es deutlich teurer gewesen. Und das sowohl bei Musik als auch Serien/Film.

Wer immer die selben 30 Lieder hören möchte kauft sich lieber die CDs.
 
@MalWiederIch

Seh es wie du willst. Alle Argumente wurden m.E. dargelegt. Das ist ein sinnloser Nebenkriegsschauplatz/Wortklauberei und die div. Mehrausgaben von Eltern wurden von anderen schon ausführlichst im Thread hier beschrieben.

Ich bin somit raus hier, außer es kommt nochmal was Interessantes zum eigentlichen Thema.
 
Red Sun schrieb:
20 % Erhöhung tut schon verdammt weh. Aber es ist egal, es wird keine Konsequenzen geben welche Spotify umstimmen werden.
Eine 20% Erhöhung ist völlig im Rahmen wenn man bedenkt dass der vorige Preis 15 Jahre! lang nicht erhöht wurde.

Ist den meisten hier nur nicht bewusst.
 
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Habe keine Info seitens Spotify erhalten, woe jedesmal. Erst einmal kündigen
 
Familenabo Apple Music (Apple Geräte keine Vorraussetzung) kostet €16,99 und es gibt keine Youtube Videos, die als Video Podcast getarnt sind. Kann ich nur empfehlen.
 
Bonsaicracker schrieb:
Wie gut, dass die Wahrnehmung bei jedem anders ist. Daneben kommt auch auf das Genre an, bei Pop und Schlager stimme ich dir vollkommen zu. Dann ist auch ausschlaggebend, wie gut etwas abgemischt ist.
Je nach dem was für Musik man, hört man insbesondere bei hohen Höhen oder tiefen Bässen einen Unterschied. Wie gut, dass man heute weiß, dass Musik nicht nur über die Ohren erlebt wird.
Die c't ging bereits im Jahr 2000 der Frage nach, ob man einen Unterschied bei mp3s und CDs hören kann.
Den kompletten Test scheint es im Netz nicht mehr frei zugänglich zu geben, aber eine Zusammenfassung:
klick

Gruß eisholz
 
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