Na ja, es gibt doch nichts geschenkt. Da mußten eben erst die Preise in Regionen vorstoßen wo es sich für Spotify lohnt sowas anzubietenLossless-Musikstreaming nach jahrelangem Warten gestartet
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News Spotify Premium: Lossless-Musikstreaming ist jetzt wirklich gestartet
- Ersteller Frank
- Erstellt am
- Zur News: Spotify Premium: Lossless-Musikstreaming ist jetzt wirklich gestartet
Admiral_Awesome
Ensign
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Ich freue mich mega! Endlich! Yaaaay
St3ppenWoLF
Captain
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Spotify, der Internet Explorer des Musikstreamings 
Jeder onboard-Sound der letzten Jahrzehnte sollte verlustfreie Musik im Flac Format wiedergeben können.cryeR schrieb:da braucht man doch eine dedizierte Soundkarte wenn das Motherboard oder USB DAC nur HD Audio kann. Lieg ich da falsch?
Laut Wikipedia unterstützt HD-Audio bis zu 192 kHz / 32-Bit und gibt es seit grob 20 Jahren.
Somit gar kein Problem Flac mit 24-Bit/44,1 kHz wiederzugeben.
Salamimander
Commodore
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Mein UA1Plus und die Beyerdynamic 1770 Pro freuen sich ^^
DiamondDog
Captain
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will-lee schrieb:Ein paar Jahre zu spät. Bin daher schon vor Ewigkeiten zu Apple und davor Amazon gewechselt. Sehe auch keinen Grund aktuell, das wieder zu ändern.
gibt auch keinen. bei mir das gleiche. vor gut 10 Jahren von Spotify zu Amazon gewechselt
und vor 2 Jahren hatte die Amazon Music App mit dem nem Upate des iOS ständig Probleme mit Abstürzen gehabt. Amazon Support angeschrieben, Fehler bekannt wird sich drum gekümmert, Wochen und Monate vergingen, nichts passierte. Dann hab ich den Amazon Support angeschrieben und bat um Storno und Erstattung meines Jahres Abos, bekam es auch ohne wenn und aber... und bin seitdem bei Apple.
Thaxll'ssillyia
Captain
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Eine kleine Anektote zu lossless vs nicht lossless:
Ich habe immer noch Kontakte zu einem großen Audiosystem-Hersteller aus Deutschland, da ich dort früher mal als Testhörer bei der Kopfhöherentwicklung teilgenommen hatte. Reingekommen bin ich da eher zufällig wegen deutlich höherer Hörkraft als der Durchschnitt und einer Person, die schon Kontakte dahin hatte. Anmerken muss ich aber, dass ich von der Technik/Technologie eher wenig Ahnung habe.
Da mich das Thema mit lossless auch interessiert hatte, habe ich vor etwa 1,5 Jahren einen der Kontakte mal angerufen was deren Erfahrungen dazu sind, da sie auch viele Blindtests durchführen.
Zusammengefasst die Antwort: Ja, sie haben auch schon viele Blindtests mit lossless und 320kbit/s gemacht, vor allem unter Mitarbeitern (bei den Versuchen mit externen Testteilnehmern ist da wenig Zeit für). Üblicherweise war der Testumfang 10-20x der gleiche Song, die Zuspielung erfolgte "lokal", also kein Streamingdienst. Die Verwendete Technik ist definitiv Highend in speziellen schalloptimierten Räumen.
Das Ergebnis war prinzipiell recht eindeutig, niemand konnte die höhere Bitrate eindeutig raushören. Das Problem war eher, dass die Probanden dann anfangen zu raten, und dadurch auch die geringe Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie mehrfach richtig raten. In so einem Fall wurde dann der Test wiederholt.
Ich würde das jetzt nicht als wissenschaftliche Untersuchung bezeichnen, aber ich denke das Ergebnis ist klar.
PS: Etwas habe ich noch vergessen aus dem Gespräch: Mir wurde klar gesagt, dass sobald sich irgendwelche anderen Parameter außer die Bitrate ändern, wie z.B. der Streamingdienst gewechselt wird, dann sind solche Tests für die Katz, wegen wie hier schon angesprochen Unterschiede bei der Quelle (z.B. Mastering) oder bei der Übertragung, Effekte etc.. Deswegen wird es immer hörbare Unterschiede bei z.B. dem Wechsel von Spotify mit 320kbit/s zu Tidal lossless geben. Nur haben die nichts mit der Bitrate zu tun.
Ich habe immer noch Kontakte zu einem großen Audiosystem-Hersteller aus Deutschland, da ich dort früher mal als Testhörer bei der Kopfhöherentwicklung teilgenommen hatte. Reingekommen bin ich da eher zufällig wegen deutlich höherer Hörkraft als der Durchschnitt und einer Person, die schon Kontakte dahin hatte. Anmerken muss ich aber, dass ich von der Technik/Technologie eher wenig Ahnung habe.
Da mich das Thema mit lossless auch interessiert hatte, habe ich vor etwa 1,5 Jahren einen der Kontakte mal angerufen was deren Erfahrungen dazu sind, da sie auch viele Blindtests durchführen.
Zusammengefasst die Antwort: Ja, sie haben auch schon viele Blindtests mit lossless und 320kbit/s gemacht, vor allem unter Mitarbeitern (bei den Versuchen mit externen Testteilnehmern ist da wenig Zeit für). Üblicherweise war der Testumfang 10-20x der gleiche Song, die Zuspielung erfolgte "lokal", also kein Streamingdienst. Die Verwendete Technik ist definitiv Highend in speziellen schalloptimierten Räumen.
Das Ergebnis war prinzipiell recht eindeutig, niemand konnte die höhere Bitrate eindeutig raushören. Das Problem war eher, dass die Probanden dann anfangen zu raten, und dadurch auch die geringe Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie mehrfach richtig raten. In so einem Fall wurde dann der Test wiederholt.
Ich würde das jetzt nicht als wissenschaftliche Untersuchung bezeichnen, aber ich denke das Ergebnis ist klar.
PS: Etwas habe ich noch vergessen aus dem Gespräch: Mir wurde klar gesagt, dass sobald sich irgendwelche anderen Parameter außer die Bitrate ändern, wie z.B. der Streamingdienst gewechselt wird, dann sind solche Tests für die Katz, wegen wie hier schon angesprochen Unterschiede bei der Quelle (z.B. Mastering) oder bei der Übertragung, Effekte etc.. Deswegen wird es immer hörbare Unterschiede bei z.B. dem Wechsel von Spotify mit 320kbit/s zu Tidal lossless geben. Nur haben die nichts mit der Bitrate zu tun.
Zuletzt bearbeitet:
Dazu gibt es noch keine belastbaren Aussagen.domian schrieb:Wenn ich das richtig verstehe, bekommt man Lossless nicht, wenn man in den Basic Individual wechselt.
Ruff_Ryders88
Rear Admiral
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 5.658
Um eine verlustfreie Übertragung zu gewährleisten, muss allerdings auf WLAN oder eine kabelgebundene Übertragung zurückgegriffen werden, denn Bluetooth bietet schlicht nicht genug Bandbreite für diese Übertragung.
Das bezieht sich auf Lautsprecher. Aber bedeutet das dann nicht auch, dass das vom Handy die per Bluetooth-Kopfhörer verbunden sind, nicht auch dasselbe Problem besteht? Wieso soll Bluetooth per se nicht genug Bandbreite haben?
Wobei das, was der onboard Soundchip verarbeiten kann, auch nur die halbe Miete ist. Entscheidend ist auch, was dessen DAC ausgibt hinsichtlich Signalqualität und -pegel. Das kann man man in manchen Situation ja durchaus Verzerrungen haben, besonders bei höheren Lautstärken oder es gibt Clipping.Mosed schrieb:Jeder onboard-Sound der letzten Jahrzehnte sollte verlustfreie Musik im Flac Format wiedergeben können.
Laut Wikipedia unterstützt HD-Audio bis zu 192 kHz / 32-Bit und gibt es seit grob 20 Jahren.
Somit gar kein Problem Flac mit 24-Bit/44,1 kHz wiederzugeben.
Ich hab meine Stereo-Lautsprecher einfach per Toslink am PC angeschlossen, weil damit dann der DAC vom Onboard-Chip außen vor ist.
eviltrooper
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Mai 2023
- Beiträge
- 256
mhh ich als Familiy Mitglied hab noch keine Meldung bekommen.
Je nach Codec ist derzeit bei 990 kbps (ggf. 1.200 kbps) bei Bluetooth halt Schluss. Unkomprimierte CD-Qualität liegt bei 1.411 kbps.Ruff_Ryders88 schrieb:Wieso soll Bluetooth per se nicht genug Bandbreite haben?
Faluröd schrieb:Angeregt durch die Diskussion rings um Lossless und MP3 habe ich ein wenig im Internet gesucht und bin auf einen spannenden Blindtest für Daheim gestoßen:
https://www.npr.org/sections/therecord/2015/06/02/411473508/how-well-can-you-hear-audio-quality
Für mich muss ich sagen, dass die Unterschiede gering waren. Die 128 kbps-MP3 konnte ich meist noch von den anderen beiden unterscheiden. Aber selbst das hat schon viel Konzentration und mehrfaches Abspielen erfordert. Aber dann von den beiden verbleibenden Dateien zu unterscheiden, welches 320 kbps und welches die WAV-Datei war: Da hätte ich genausogut die Münze werfen können.
Coldplay fand ich recht leicht im Vergleich, bei Katy Perry hab ich das 320 kbps MP3 gewählt. Suzanne Vega auch das uncompressed, aber der Unterschied war marginal. Murray Periah wieder 320 kbps gewählt, Neil Young dito - wobei ich da alle qualitativ eher schlecht finde und man den Unterschied IMHO erst im letzten Drittel hört - und schlussendlich Jay Z dann ganz falsch das 128 kbps MP3 gewählt.
Das habe ich am PC gemacht mit DAC und KHV der das auch umsetzen kann, dann auf einem Hifiman Arya Stealth gehört. Und da sind die Unterschiede zwischen 320 MBit und losless schon minimal, die werde ich weder mit Airpod Pro 2 oder Airpod Max unterscheiden können.
iron_monkey
Vice Admiral
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- 6.480
Postman schrieb:Und Enthusiasten streamen wohl eher weniger, weil sie weiterhin an CDs oder gar Platten festhalten.
Ich höre gerne Musik unterwegs, 1990 konnte ich das eher nicht als Kind, um 2000 rum gings dann mit MP3 und grütze Klang (rückblickend). Man war aber Walkman und Kasette gewöhnt, MP3 war "besser", vor allem Skippen von Lieder war definitiv besser!
Heute höre ich Musik (offline) unterwegs mit Tidal in besserer Quali auf meinem Walkman, als damals daheim von CDs.
Smartphone und Funkkopfhörer werden aber nicht genuzt, das wäre Perlen vor die Säue...
Wannseesprinter schrieb:per Koax-Kabel
Dann hast du doch einen DA Wandler dazwischen, was bringt dir dann das super geile Eingangsmaterial ?!
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