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News Spotify Premium: Lossless-Musikstreaming ist jetzt wirklich gestartet
- Ersteller Frank
- Erstellt am
- Zur News: Spotify Premium: Lossless-Musikstreaming ist jetzt wirklich gestartet
Früher hattest du nur UKW-Radio mit Rauschen, Da hat man noch mit Kassetten vorm Radio gesessen und versucht, was aufzunehmen. Wenn ich das mit heute vergleiche, muss ich echt sagen: Wahnsinn, was sich getan hat. Früher wahr nicht alles besser. Danke Spotify!
Gsonz
Commander
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Das bezweifle ich.og22 schrieb:ich frag ma für ganz doofe... merkt man das im Auto?
Solange du keine richtig heftige HiFi-Anlage im Auto hast (und die Musik dann auch verlustfrei ans Auto übertragen wird) merkt man da garnix, da bin ich mir sicher.
-------
Edit: Ich hätte halt lesen sollen. Die "Verlustfrei" Option fehlt bei mir noch. Also noch nix da.
Da muss man aufpassen, oftmals unterscheidet sich das dann leicht in der Lautstärke und schon ein halbes db mehr wird dann als besserer Klang empfunden. Bin ich auhc drauf reingefallenSkaiy schrieb:Ich höre mit meinen Sony WF-1000XM5 ganz klar einen Unterschied zwischen 320 kbps und 24-Bit/44,1 kHz. Selber Musik-Streaming-Dienst (Qobuz) und selbes Lied. Innerhalb der App kann man die Audioqualität umstellen.
Ein und derselbe Song bietet dann mehr Dynamik.
schwimmcoder
Lieutenant
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Bin ich der einzige, wo loseless doch noch nicht verfügbar ist? 
Premium hab ich genauso wie die neuste App-Version..
Premium hab ich genauso wie die neuste App-Version..
Zanza
Commander
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hmmm_napfig
Ensign
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Solange man nicht blind und eingepegelt vergleicht ist das leider Quatsch, wird aber eben von vielen nachgeplappert. Ich für meinen Teil hatte bereits mit 320 kbit/s MP3 im Blindtest mit Studiolautsprechern (Genelec 8331 + 2x 7350) sowie Kopfhörern (Hifiman Sundara) keine Chance, Unterschiede rauszuhören. Die Komprimierung von Spotify wird noch mal um einiges besser sein als der antike Fraunhofer-Codec. Da kann ich auf das Upgrade verzichten.Andregee schrieb:Da muss man aufpassen, oftmals unterscheidet sich das dann leicht in der Lautstärke und schon ein halbes db mehr wird dann als besserer Klang empfunden. Bin ich auhc drauf reingefallenSkaiy schrieb:Ich höre mit meinen Sony WF-1000XM5 ganz klar einen Unterschied zwischen 320 kbps und 24-Bit/44,1 kHz. Selber Musik-Streaming-Dienst (Qobuz) und selbes Lied. Innerhalb der App kann man die Audioqualität umstellen.
Ein und derselbe Song bietet dann mehr Dynamik.
Cool wäre ein Atmos-Upgrade, denn nur dafür habe ich parallel auch Apple-Music. Aber das wird wohl nie kommen.
Arboster
Captain
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Es ist für mich mittlerweile ein Zeichen fehlender .... mir fällt leider keine nette Umschreibung ein ... Intelligenz, wenn jemand auf die Werbung reinfällt und denkt, dass man einen Unterschied zwischen mit 320kbit/s komprimierter Musik und Lossless hört.
Es gab dazu schon Tests wo Menschen mit gutem Gehör statistisch gesehen nicht sagen konnten, was komprimiert oder nicht komprimiert war.
Das ist ab einer gewissen Bitrate nicht mehr möglich.
Es gibt viele Gründe warum Leute denken, sie würden einen Unterschied hören.
Zunächst ein mal der psychologische Grund, es muss besser klingen weil es ja nicht komprimiert ist.
Ist wie mit teuren Gegenständen. Teuer muss besser sein.
Bei Spotify sind es oft die Einstellungen die man nicht verändert hat.
Die Einstellungen von Spotify "out of the Box" sind leider schlecht.
Dann unterschiedliches Ausgangsmaterial.
Unterschiedliche Lautstärken und Dynamikkompression.
Dann natürlich das übliche "mein Dienst" ist besser. Auch wieder Psychologie.
Oder "ich habe eine teure Anlage/Kopfhörer, damit hört man Unterschiede!!!".
Naja, und noch zig andere Gründe mehr.
Fakt ist: Ob lossless oder mit hoher (~320kbit/s) Bitrate komprimiert, man hört keinen Unterschied.
Egal mit welchen Ohren oder Geräten.
Und auch das mit den mehr als 44,1khz hat für den Musikhörer keinen Vorteil.
Es ist so schön einfach sich einzureden, dass lossless besser klingt.
Dabei sind es ganz andere Faktoren, die einen viel größeren Einfluss auf den Klang haben.
Bei Boxen z. B. die Position im Raum, bei Kopfhörern die Bauart und der Verstärker.
Von Bluetooth ganz zu schweigen.
Wie schon öfters erwähnt sind vor allem schon bei der Produktion verwendete Dynamikkompressoren oder übertriebene Bassanhebungen eine Katastrophe.
Klingt halt alles so schön laut, der Klangmatsch.
Mittlerweile schmunzel ich bei einigen Outings nur noch.
Es gab dazu schon Tests wo Menschen mit gutem Gehör statistisch gesehen nicht sagen konnten, was komprimiert oder nicht komprimiert war.
Das ist ab einer gewissen Bitrate nicht mehr möglich.
Es gibt viele Gründe warum Leute denken, sie würden einen Unterschied hören.
Zunächst ein mal der psychologische Grund, es muss besser klingen weil es ja nicht komprimiert ist.
Ist wie mit teuren Gegenständen. Teuer muss besser sein.
Bei Spotify sind es oft die Einstellungen die man nicht verändert hat.
Die Einstellungen von Spotify "out of the Box" sind leider schlecht.
Dann unterschiedliches Ausgangsmaterial.
Unterschiedliche Lautstärken und Dynamikkompression.
Dann natürlich das übliche "mein Dienst" ist besser. Auch wieder Psychologie.
Oder "ich habe eine teure Anlage/Kopfhörer, damit hört man Unterschiede!!!".
Naja, und noch zig andere Gründe mehr.
Fakt ist: Ob lossless oder mit hoher (~320kbit/s) Bitrate komprimiert, man hört keinen Unterschied.
Egal mit welchen Ohren oder Geräten.
Und auch das mit den mehr als 44,1khz hat für den Musikhörer keinen Vorteil.
Es ist so schön einfach sich einzureden, dass lossless besser klingt.
Dabei sind es ganz andere Faktoren, die einen viel größeren Einfluss auf den Klang haben.
Bei Boxen z. B. die Position im Raum, bei Kopfhörern die Bauart und der Verstärker.
Von Bluetooth ganz zu schweigen.
Wie schon öfters erwähnt sind vor allem schon bei der Produktion verwendete Dynamikkompressoren oder übertriebene Bassanhebungen eine Katastrophe.
Klingt halt alles so schön laut, der Klangmatsch.
Mittlerweile schmunzel ich bei einigen Outings nur noch.
mynameisrudii
Lt. Junior Grade
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Bin kurz vor den Preiserhöhungen von Spotify auf Tidal gewechselt. Habe mich dann auch über die bessere Soundqualität gefreut, vor allem, weil bei Spotify diesbezüglich ewig nix passiert ist.
Naja, nun hätte ich auch bleiben können. Allerdings sind die Musikvorschläge bei Tidal trotzdem besser.
Naja, nun hätte ich auch bleiben können. Allerdings sind die Musikvorschläge bei Tidal trotzdem besser.
mchawk777
Lt. Commander
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Formulierungen wie "bis zu" sollten stutzig machen, wenn es kein "ab wie viel" gibt.Über Lossless lassen sich Titel in Spotify Premium dann mit bis zu 24-Bit/44,1 kHz FLAC wiedergeben.
Lossless fängt bei anderen bei 44,1/16 an.
Ja, weil KBit/s nicht alles sind.Banned schrieb:Also ich habe schon Unterschiede zwischen lossless FLAC und 320KBit/s MP3 auf nem knapp über 100€ Kopfhörer wahrgenommen. Kommt aber sicherlich immer auch stark auf die jeweilige Musik an und wie gut die gemischt ist.
Aber hier wird ja viel durcheinander geschmissen - z. B. die Abtastrate (z. B. 44,1 kHz) mit dem aufgenommenen Frequenzspektrum.
...und wer über Bluetooth ohne "aptX Lossless" oder "LDAC" streamt wird schon rein technisch bedingt nur sehr schwer oder im Prinzip gar keinen Unterschied zu z. B. 320 KBit/s-mp3 hören können.
Ich hatte ja geschrieben, dass manche einen Unterschied hören und manche nicht.hmmm_napfig schrieb:Ich für meinen Teil hatte bereits mit 320 kbit/s MP3 im Blindtest mit Studiolautsprechern (Genelec 8331 + 2x 7350) sowie Kopfhörern (Hifiman Sundara) keine Chance, Unterschiede rauszuhören.
Genauso wie in absolut jeder News, indem es um 60 Hz/120 Hz gibt. Dort entbrennt jedes Mal eine Diskussion: Manche sehen den Unterschied und manche nicht. Auf beiden Seiten versuchen dann manche die andere Seite zu bekehren und checken nicht, dass es einfach individuell ist.
Ich höre ganz klar einen Qualitätsunterschied zwischen MP3 und Hi-Res und das hat nichts mit verschiedenen Lautstärken zu tun, wenn ich auf einmal Dinge höre, die ich vorher nicht so wahrgenommen habe oder es sich einfach dynamischer/voluminöser anhört. Sowohl mit meinen Sony WF-X100XM5, als auch mit meinen DALI Oberon 7. Völlig wertungsfrei gegenüber Andere.
Beide Seiten sollten den Anderen aber nicht ihre Erkenntnisse absprechen.
Ergänzung ()
Das ist einfach Schwachsinn.Arboster schrieb:Fakt ist: Ob lossless oder mit hoher (~320kbit/s) Bitrate komprimiert, man hört keinen Unterschied.
Egal mit welchen Ohren oder Geräten.
Dito. 🤦♂️Arboster schrieb:Mittlerweile schmunzel ich bei einigen Outings nur noch.
Ergänzung ()
Das sagt mehr über deine Intelligenz aus als über Andere.Arboster schrieb:ist für mich mittlerweile ein Zeichen fehlender .... mir fällt leider keine nette Umschreibung ein ... Intelligenz,
mchawk777
Lt. Commander
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Mich nerven dabei halt diese pauschalen Verallgemeinerungen:n8mahr schrieb:audio / hifi themen sind immer irgendwie witzig und traurig zugleich, weil hier viele hobbys und glaubensgemeinschaften aufeinander prallen.
Statt "Ich höre keinen unterschied zwischen mp3 und lossless" wird ein pauschales "Man hört eh keinen Unterschied."
Gerne wird dazu auf Tests verwiesen, bei denen Nachweislich nicht mal 20 Leute teilgenommen haben - und damit keine allgemeingültige Aussage treffen können. 🤷♂️
Sehe ich auch so.Weyoun schrieb:Danke!
15 Extrastunden für 9 € ist jetzt auch alles andere als günstig. Ich höre im Schnitt zwei Hörbücher zu je rund 16 Stunden im Monat.
Wenn man bedenkt, dass man für 9 € woanders ganze Hörbücher bekommt.
Oder man 1 Hörbuch im Monate über Amazon Music unlimited bei Auidble ausleihen kann.
Ganz ohne Zeitbeschränkung... 🤷♂️
Das hat mich auch lange vor einem Wechsel scheuen lassen.Andreas10000 schrieb:Ich glaube eher dass eigene Playlisten, Gewohnheit etc. die Kunden an Spotify bindet.
Kannst Du Dir ausrechnen:Ragemoody schrieb:Mich würde mal der Unterschied im Datenverbrauch interessieren. Wie groß ist der Unterschied zur sehr hohen Qualität?
Abtastrate multipliziert mal Bit-Bandbreite multipliziert mit Kanälen
44,1 kHz * 16 Bit/s * 2 => 1411,2 Bit/s für CD-Qualität.
Codiert mit flac ca. die Hälfte.
Wichtig: Es gibt Codecs, die lossless gelten - ohne wirklich lossless zu sei.
Oder anders: Bei 320 kBit-mp3-Stereo und 44,1 kHz Abtastrate bleiben 3,6 Bit/s übrig. Was durch "Joint Stereo" noch anders verteilt wird, da die Bassfrequenzen nur Mono ausgegeben werden.
TigerNationDE
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Natürlich hörst du nen Unterschied, aber dennoch nicht das, was eigentlich möglich wäre.Skaiy schrieb:Ich höre mit meinen Sony WF-1000XM5 ganz klar einen Unterschied zwischen 320 kbps und 24-Bit/44,1 kHz. Selber Musik-Streaming-Dienst (Qobuz) und selbes Lied. Innerhalb der App kann man die Audioqualität umstellen.
Ein und derselbe Song bietet dann mehr Dynamik.
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Deswegen nutze ich immer mp3gain um das clipping aus meinen gekauften songs wieder rauszurechnen.Cool Master schrieb:Ist nicht verwunderlich, wenn der gleiche Master genutzt wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Loudness_War
Das verstehen heute viele Leute einfach nicht, dass der Dynamik Umfang von Musik in den letzen ~30 Jahren so abgenommen hat, dass es verwunderlich ist, dass man überhaupt noch Instrumente hört.
Ich nutze kein streaming. Entweder eigene Musik oder Radio
Das habe ich auch nie verneint.TigerNationDE schrieb:Natürlich hörst du nen Unterschied, aber dennoch nicht das, was eigentlich möglich wäre.
hmmm_napfig
Ensign
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Ich hatte mal eine Nachbarin, die mir erzählt hat, dass sie die Seele ihrer Mitmenschen fühlen kann. Nicht nur in Gegenwart des anderen sondern sogar bei telefonischem Kontakt. Ungefähr auf diesem Niveau würde ich Deine "Erkenntnisse" auch einordnen. Die Art des Vergleichs ist kein kontrollierter Blindtest und wird daher keine möglichst objektive Erkenntnis liefern. Der Glaube ist eben stark mit Dir, dann predige halt weiter zum Herrgott "Lossless".Skaiy schrieb:Ich höre ganz klar einen Qualitätsunterschied zwischen MP3 und Hi-Res und das hat nichts mit verschiedenen Lautstärken zu tun, wenn ich auf einmal Dinge höre, die ich vorher nicht so wahrgenommen habe oder es sich einfach dynamischer/voluminöser anhört. Sowohl mit meinen Sony WF-X100XM5, als auch mit meinen DALI Oberon 7. Völlig wertungsfrei gegenüber Andere.
Beide Seiten sollten den Anderen aber nicht ihre Erkenntnisse absprechen.
Dein kompletter Post sagt mehr über dein Niveau aus als über meinen.hmmm_napfig schrieb:Ungefähr auf diesem Niveau würde ich Deine "Erkenntnisse" auch einordnen.
Ja, sicher, ich bilde mir zusätzliche Geräusche und Dynamiken ein, die perfekt zum Song passen. Was das Hirn so alles kann.hmmm_napfig schrieb:Der Glaube ist eben stark mit Dir, dann predige halt weiter zum Herrgott "Lossless".
Alle Menschen dieser Erde, die klar einen Unterschied zwischen 320 kbps und 24-Bit/bis zu 192 kHz hören, bilden sich das alles nur ein. 🤦♂️
Zuletzt bearbeitet:
mTw|Marco
Lt. Commander
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Dann informier dich mal, dass nur weil du es auswählen kannst es absolut nichts heißt. Verbindungsaufbau und es gehen nur noch 48 kHz.KeinNutzerName schrieb:Bei mir ist im OnePlus Nord 4 96 khz auswählbar
Ich hoffe ich erschüttere Deine Welt nicht zu sehr.
Edit: Screenshot für die "Ungläubigen".
Danach löschst deinen Kommentar lieber bevor du dich weiter blamierst 🤣
Ich will gar nicht bestreiten, dass du da einen Unterschied hörst, ist durchaus möglich, besonders je nachdem welches Codec benutzt worden ist.Skaiy schrieb:Ich höre mit meinen Sony WF-1000XM5 ganz klar einen Unterschied zwischen 320 kbps und 24-Bit/44,1 kHz. Selber Musik-Streaming-Dienst (Qobuz) und selbes Lied. Innerhalb der App kann man die Audioqualität umstellen.
Ein und derselbe Song bietet dann mehr Dynamik.
Ich würde für solche tests immer nen ABX test machen. https://abx.digitalfeed.net/
Kannste auch herunterladen und deine eigene Musik mit testen.
Fallste dann nochmal die extra Meile gehen willst, empfehle ich einfach als Test auch nochmal z.B. ffmpeg zu schnappen und dann mal die Quelldatei in diversen bitraten mit libopus zu transcodieren und dann testen wie weit du runter gehen kannst bevor du regelmäßig einen Unterschied hörst. Ich wäre schwer beeindruckt, wenn du da bei 320kbps nen Unterschied hörst. Ich applaudiere dann deinen Ohren.
Übrigens, normalerweise hört man die Unterschiede in den Höhen.
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