News Spotify Premium: Lossless-Musikstreaming ist jetzt wirklich gestartet

@Flunkiii

Danke! Mein Fehler, ich habe das A50X via USB und nicht HDMI an der Basisstation. Vrmtl daher nur 16bit in Windows zur Auswahl :( Obwohl theoretisch auch 24bit via USB gehen müsste, da muss ich jetzt mal auf die Suche gehen :)


Edit:
Gefunden! Wenn man unter Windows die Option (Voice) wie im vorherigen Screenshot bei mir sichtbar (Audiogerät) auswählt, wird anscheinend komplett Dolby mit 16bit für alles forciert. Das Umstellen auf "(Game)" hat direkt 24bit freigeschaltet.

Edit 2:
Michael Jackson / Queen sind trotzdem auf 16bit, sogar in der Remastered. Ich lass meinen ersten Post daher mal stehen. Bei Shapeshifter bekomme ich aber jetzt 24bit :)
 
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Tjoa, Spotify Connect zu meinem Denon AVR 4200 kann maximal "Sehr hoch"...

Auf Reddit habe ich zu neueren Geräten gelesen das man sich an den Geräten in Spotify abmelden soll und neu verbinden, das hilft bei mir aber auch nicht...
 
Sobald lossless in der App verfügbar war, konnte ich es auch für den Denon X2800X und TV entsprechend einstellen. War für mich allgemein neu, dass man die Qualität bei Connect-Geräten wählen kann. Ich meine jedenfalls, dass ich vorher nichts einstellen konnte.
 
Schon jetzt sieht man Youtuber die einem erzählen wollen, dass sie auf Ihren HomePods und ihrem Amazon Echo einen Unterschied raushören.

Einfach nur lächerlich. :freak:

Ohne absolutes Highest End System UND "Goldene Ohren", braucht mir KEINER erzählen, dass er nen Unterschied hört.

Aber heutzutage meint ja jeder, dass er eben jene goldene Ohren hat und das raushören kann, nur weil er sich für Musik interessiert und teure Hardware nutzt. Hab auch so "experten" im Freundeskreis wo jeder der 300€ für nen Kopfhörer ausgegeben hat, meint er hat ein Audiophiles Gehör und hört das sofort raus. Solche Spinner...

Den meisten scheint wohl einfach das technische Verständnis zu fehlen, um zu realisieren, was für ein übertriebener Overkill bereits 320 kbps mit einem modernen Codec für Stereo Sound sind.

99% der Leute die hier behaupten den Unterschied zu hören, belügen sich selbst. 1% hat alle Voraussetzungen und Veranlagungen und hört es wirklich, aber die restlichen 99% glauben, zu den 1% zu gehören. :lol:

Na ja, letztendlich ist es halt komplett sinnfrei verschwendete Bandbreite und damit Energieverbrauch. Macht natürlich im weltweiten Traffic nur extrem wenig aus, aber wenn man mit gewalt den Traffic hochtreiben will, dann auf diese Weise. Mich wundert, dass Spotify dafür nicht nochmal extra zur Kasse bittet. Sollten sie mMn. tun.
 
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Leider ist Spotify Lossless nicht auf den Bit genau. Es fehlt eine essentielle Funktion. Diese umgeht den internen Prozess des OS auf dem Spotify läuft und das Audiosignal direkt an den DAC zu senden.

Einen Beitrag dazu habe ich auf Youtube gefunden.

Zum Thema Bit-genau: es gibt Tools mit denen man Audiospuren übereinander legen kann. Somit kann man genau hören was übrig bleibt wenn man eine MP3 von einer Lossless Datei „abzieht“. Dieser Rest ist in meinen Augen nicht wenig.

Man braucht kein „highest“ Equipment um teilweise schon Unterschiede hören zu können.

Dieser Umgangston von dem Redner über mir finde ich nicht in Ordnung und trägt genau nichts zum Thema bei.

320kbit/s ist jetzt kein „overkill“ , der Unterschied zu 24 bit 44,1 khz (1,5876 Mbit/s) ist schon deutlich.

@Mimir bereichere uns doch einfach mit deinem technischen Verständnis :)
 
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Pixelmonteur schrieb:
Man braucht kein „highest“ Equipment um teilweise schon Unterschiede hören zu können.

Das behauptet jeder zweite der das Wort lossless jemals gehört hat. Ist halt kompletter Unsinn :D
 
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Pixelmonteur schrieb:
Zum Thema Bit-genau: es gibt Tools mit denen man Audiospuren übereinander legen kann. Somit kann man genau hören was übrig bleibt wenn man eine MP3 von einer Lossless Datei „abzieht“. Dieser Rest ist in meinen Augen nicht wenig.

Man braucht kein „highest“ Equipment um teilweise schon Unterschiede hören zu können.
In deinem AUGE ist der Unterschied groß; im Blindtest sicherlich erschreckend klein...
 
Pixelmonteur schrieb:
320kbit/s ist jetzt kein „overkill“ , der Unterschied zu 24 bit 44,1 khz (1,5876 Mbit/s) ist schon deutlich.

@Mimir bereichere uns doch einfach mit deinem technischen Verständnis :)


Mimir schrieb:
Aber heutzutage meint ja jeder, dass er eben jene goldene Ohren hat und das raushören kann, nur weil er sich für Musik interessiert und teure Hardware nutzt. Hab auch so "experten" im Freundeskreis wo jeder der 300€ für nen Kopfhörer ausgegeben hat, meint er hat ein Audiophiles Gehör und hört das sofort raus. Solche Spinner...

Den meisten scheint wohl einfach das technische Verständnis zu fehlen, um zu realisieren, was für ein übertriebener Overkill bereits 320 kbps mit einem modernen Codec für Stereo Sound sind.

99% der Leute die hier behaupten den Unterschied zu hören, belügen sich selbst. 1% hat alle Voraussetzungen und Veranlagungen und hört es wirklich, aber die restlichen 99% glauben, zu den 1% zu gehören. :lol:
Das behauptet jeder zweite der das Wort lossless jemals gehört hat. Ist halt kompletter Unsinn :D

Deine Pauschalisierung ist halt einfach nicht zielgerichtet. Natürlich gibt es Lieder bei denen man wirklich keinen Unterschied hört. Es gibt aber auch viele Lieder, gerade Rock / Schlagzeug / Metal die sich teilweise sehr stark in den hörbaren Grenzbereichen bewegen.
Schlagzeug zum Beispiel sehr weit oben, Bass sehr sehr weit unten an der Auflösungsskala. Gerade diese Bereiche werden im Normalfall bei Konvertierung auf 320kbps am stärksten reduziert und es entsteht der größte Informationsverlust.

Da brauch ich weder Supermans Hörvermögen, noch 350€ Headsets um festzustellen, dass sich das Schlagzeug deutlich blechern anhört. Das gilt aber zum Beispiel auch für stark basslastige / tieftönige Lieder.

Beispielsweise Another one bites the dust
Hier liegt das Hauptspektrum des Lieds sehr stark im unteren Frequenzbereich während es gleichzeitig extreme Höhen durch Freddies Stimme gibt. Genau in solchen Situationen sind selbst 320kbs Codecs nicht wirklich optimal, da sie daran scheitern ein komplettes Frequenzspektrum von ganz Tief bis ganz Hoch vernünftig zu komprimieren. Man wird immer bei dem ein oder anderen verlieren.

Das gesagt, trift das natürlich aber nicht auf alle Lieder zu - ganz im Gegenteil. Der Großteil von dem, was sich popkulturell abspielt, hat bzw unterliegt nicht diesen starken Schwankungen und lässt sich gut und manchmal sogar nicht hörbar komprimieren.

Beides ist wahr. Mit Verallgemeinerungen und Pauschalisierungen ("99%, goldenes Ohr, jeder Zweite") zu arbeiten hilft aber überhaupt niemanden weiter. Es scheint einfach als möchtest Du dich aus irgendeinem Grund an den Leuten abarbeiten, die lossless toll finden. Ich mein wenn es dir nichts bringt, es nicht hörst, ist das doch deine legitime Meinung.

Aber dann gehe halt deines Weges und poste nicht herablassend in Threads in denen es explizit um lossless Codec geht?
 
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Hey

So wie ich lese habt ihr schon alle lossless audio bei Spotify.
Ich habe ein Premium Basic Family Account.
Bin der Hauptnutzer und habe noch 2 Familienmitglieder mit drin die die Option auch schon haben und nutzen können. Nur ich als Hauptnutzer kann es nicht auswählen.
Spotify ist auf dem neuesten Stand und Handy auch. Hab mich schon ab und gemeldet. Bringt aber auch nichts.
An was könnte das liegen.
 
ThirdLife schrieb:
Najaaaaa. Also es ist gut, aber je niedriger die Bitrate ist, desto tiefer setzt Apples QAAC beim Encode den Lowpass an. Bei VBR ~120-130 Kbits sind wir hier schon teils bei einem Lowpass von 16000 Hz angekommen. Einfach mal 6000 Hz gebumst.
Das stimmt, aber hier ging es ja um das Bluetooth-Audio. Das wird gem. meinem verlinkten Blogpost in 256 kbps encodiert, und ist somit transparent. In diesem Blogpost wurde die Kompressionsqualität mit einem komplexen Multitone-Signal gemessen, und der Autor kommt zu folgendem Fazit:

"As you can see, both the iPhone 11 (2019) and iPhone 14 Pro (2022) performed really well on the tests. THD+N scored better than -70dB and TD+N better than -65dB. These numbers are similar to the best that LDAC 909kbps achieved in Android. But the great thing is that Bluetooth transmission using AAC is only at 256kbps with the iPhones which means improved reliability (no dropouts) and range."

Ich habe das ganze jetzt mal nachgestellt. Ich habe mein iPad per Bluetooth mit meinem Topping D50III verbunden und das analoge Signal des Topping-DACs mit meinem Steinberg UR22mkII-Audiointerface in 44,1 KHz/24-Bit wieder digitalisiert. Zum Vergleich habe ich dann das iPad per USB-C mit dem Topping verbunden. Links Bluetooth, rechts USB-C:
BT-AAC.png
USB-C.png


Das originale Musikstück hat auch schon einen Low Pass bei 21 KHz, das Bluetooth-AAC-Signal vom iPad geht bis 20 KHz. Rein spektralmäßig sollte das ausreichen. Klingen tuts übrigens auch exzellent.

Zum Vergleich mal hier mein alter Beitrag zum Bluetooth-AAC-Encoding auf dem Google Pixel 6 Pro im Release-Zustand. Das war eine extrem gurkige AAC-Implementierung, die schon bei 13 KHz alle Frequenzen abgesäbelt hat und wie eine Napster-MP3-Datei von 1999 klang. Spätere Android-Updates haben es besser gemacht, aber top ist es immer noch nicht. Da macht LDAC als Codec wirklich Sinn, denn da gibt es nur die eine Referenz-Implementierung von Sony, und die ist gut.
 
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@Sun_set_1 Danke, ganz lieb :D Kann man sich irgendwie aber denken, analog mit 1 und 0 speichern is ja eher nicht so...
 
Xalloc schrieb:
Was soll das eigentlich mit den Abtastfrequenzen über 44,1 kHz? Wozu braucht man das beim Musikhören?
Das hat nichts mit dem hörbaren Frequenzspektrum zu tun.
Ein Monitor hat auch keine höhere Farbtiefe nur weil das Bild häufiger wiederholt wird.
 
mchawk777 schrieb:
Ein Monitor hat auch keine höhere Farbtiefe nur weil das Bild häufiger wiederholt wird.

Das Bewegtbild ist aber schärfer :D

Aber korrekt, 44,1 wird hauptsächtlich gemacht damit man ne gute Ausgangsbasis zum runterrechnen hat. Hören kann der Mensch letztlich nur ~20.

ABER: 96 und mehr sind für Studioproduktionen natürlich trotzdem interessant. Da gehts dann aber später zum Beispiel um guten Originalsound in Zeiteffekten (Münze die in Zeitlupe zu Boden fällt mit langem, lauten, sauberen Kling) oder spezielle Kanäle für Hochton-Lautsprecher im Kino usw usf kann aber ein Tontechniker vermutlich besser erklären :)
 
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Sun_set_1 schrieb:
Da brauch ich weder Supermans Hörvermögen, noch 350€ Headsets um festzustellen, dass sich das Schlagzeug deutlich blechern anhört.
Das kann aber auch nur Einbildung sein, weil du erwartest, dass das Lossy-Signal blechern klingt. Ich hatte mal frisch erstellte MP3-Dateien von FLACs angehört, und war auch der Meinung, dass das Schlagzeug sehr blechern klingt, so wie in meiner Erinnerung MP3 halt so klingt. Ich habe dann aber mal in Foobar2000 mit dem ABX-Plugin wirklich blind verglichen und festgestellt, dass das alles komplett Einbildung war und beide Versionen gleich klangen.

Sun_set_1 schrieb:
Aber korrekt, 44,1 wird hauptsächtlich gemacht damit man ne gute Ausgangsbasis zum runterrechnen hat. Hören kann der Mensch letztlich nur ~20.
Das stimmt aber auch nicht, du brauchst 2 Samples, um das ursprüngliche Signal abbilden zu können. Die 44,1 KHz wurden Anfang der 80er bewusst ausgewählt. Damit kann man ohne Aliasing maximal 22,05 KHz abbilden. Man wollte 20 KHz haben, die übrigen 2 KHz sind Puffer für den Low-Pass-Filter.
 
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wow trotz Basic Tarif kann ich tatsächlich lossless jetzt auswählen.

unerwartet ;p
 
Xalloc schrieb:
Was soll das eigentlich mit den Abtastfrequenzen über 44,1 kHz? Wozu braucht man das beim Musikhören?

https://de.wikipedia.org/wiki/Nyquist-Shannon-Abtasttheorem

Einfach gesagt heißt das, dass ein analoges Signal nur dann exakt wiederhergestellt werden kann, wenn die Abtastrate mindestens doppelt so hoch ist wie die höchste Frequenz im Signal. Ist die Abtastrate zu gering, entstehen sogenannte Aliasing-Effekte, bei denen die ursprüngliche Frequenz als eine andere, niedrigere Frequenz interpretiert wird.
 
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Danke für die Nachricht. Getestet, positiv überrascht.
Beliebte Songs klingen noch besser. Die Kombination aus Beyerdynamic MMX 300 Pro und Creative Sound Blaster AE-5 Plus liefert einen anspruchsvollen Klang.
 
mario_mendel34 schrieb:
Das kann aber auch nur Einbildung sein, weil du erwartest, dass das Lossy-Signal blechern klingt. Ich hatte mal frisch erstellte MP3-Dateien von FLACs angehört, und war auch der Meinung, dass das Schlagzeug sehr blechern klingt, so wie in meiner Erinnerung MP3 halt so klingt. Ich habe dann aber mal in Foobar2000 mit dem ABX-Plugin wirklich blind verglichen und festgestellt, dass das alles komplett Einbildung war und beide Versionen gleich klangen.
"Macht einfach einen Blindtest" ruft man den Leuten entgegen, und trotz des geringen Aufwands macht es keiner - leider. Wenn man mal so weit ist, zu realisieren, dass 320 kbit/s mit einem modernen Codec mehr als ausreichend sind, entspannt das ungemein.

Heute kam übrigens das DiracART-Update für meinen kleinen Denon-Receiver. DAS ist gegenüber keiner oder "simpler" Raumkorrektur wirklich mal ein Gamechanger. Der Bass fühlt sich straffer und definierter bei niedrigerer Lautstärke an. Höre ich auch gerne Spotify mit, meistens per Auro3D-Upmixer. Werden die Traditionalisten (bzw. Steinzeitmenschen) jetzt wieder argumentieren, dass sei dann nicht mehr Original, und Raumkorrektur ist ohnehin Teufelszeugs ... Kein Sinn da mit Logik zu argumentieren.
 
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Ok ich hätte mich präziser ausdrücken sollen. Ich meinte schon die high-res Frequenzen wie 96 kHz. Warum sollte die ein Streaming Anbieter anbieten, der zum Musikhören gedacht ist? Also da finde ich es schon gut, dass Spotify nur 44,1 kHz anbietet.
 
Mimir schrieb:
Schon jetzt sieht man Youtuber die einem erzählen wollen, dass sie auf Ihren HomePods und ihrem Amazon Echo einen Unterschied raushören.

Am besten noch auf dem Echo Dot:hammer_alt:

Pixelmonteur schrieb:
Leider ist Spotify Lossless nicht auf den Bit genau. Es fehlt eine essentielle Funktion. Diese umgeht den internen Prozess des OS auf dem Spotify läuft und das Audiosignal direkt an den DAC zu senden.

Soll aber geplant sein, gab da mal einen Hinweis von Spotify auf X. Die Frage ist halt wann. Monate oder Jahre:-)

Tamron schrieb:
In deinem AUGE ist der Unterschied groß; im Blindtest sicherlich erschreckend klein...
Kommt halt auch auf den Musikstil an. Bei klassischer Musik wage ich zu behaupten, dass ich den Unterschied zwischen einem Track auf Qobuz und einem auf Spotify mit halbwegs vernünftigen Kopfhörern, Monitoren relativ zuverlässig heraushöre. Bei 0815 "Popmusik" ist es mir insofern egal, da ich mir gar nicht die Mühe mache diese wirklich aktiv zu "geniessen" und unterwegs auch mit ganz normalem Equipment rumlaufen kann (Bluetooth Kopfhörer, ist einfach komfortabler). Aber es gibt auch andere Musikrichtungen mit aufwändigen Abmischungen verschiedenster Instrumente. Was für mich persönlich aber ganz klar ist, auf 96kHz und 192kHz kann ich gut und gerne verzichten:-) Sprich sobald WASAPI bei Spotify geht brauche ich auch kein Qobuz mehr. Ich mag zwar Qobuz, die Vorschläge und das Shuffling sind aber eine reine Katastrophe leider.
 
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