News Spotify Premium: Lossless-Musikstreaming ist jetzt wirklich gestartet

hmmm_napfig schrieb:
Wenn man mal so weit ist, zu realisieren, dass 320 kbit/s mit einem modernen Codec mehr als ausreichend sind, entspannt das ungemein.
Ich habe bis vor ca. 8 Jahren ja auch unter dem Symptom gelitten, dass ich mir grundsätzlich Kompressionsartefakte bei allen Lossy-Codecs eingebildet habe, auch bei irrwitzig hohen Bitraten. Über die letzten Jahre habe ich dann aber so viele Blindtests gemacht, sodass ich davon heute geheilt bin. Seitdem macht Musik hören viel mehr Spaß, weil ich mich jetzt wirklich auf die Musik selber konzentrieren kann. Und wenn ich mal bei meinen Eltern zu Besuch bin, werde ich mit DAB+ beschallt, 64 kbps HE-AAC, das klingt wirklich schlecht. Da merkt man erst, wie gut man es mit 256 kbps AAC eigentlich schon hat.

Xalloc schrieb:
Ok ich hätte mich präziser ausdrücken sollen. Ich meinte schon die high-res Frequenzen wie 96 kHz. Warum sollte die ein Streaming Anbieter anbieten, der zum Musikhören gedacht ist? Also da finde ich es schon gut, dass Spotify nur 44,1 kHz anbietet.
Meiner Meinung nach braucht man höhere Samplingfrequenzen als 44,1 KHz nicht zum Musikhören, die sind nur sinnvoll während der digitalen Musikproduktion (und dafür waren sie bei ihrer Einführung in den 90ern zuerst auch entwickelt worden). Objektiv mit Oszilloskop nachweisbar kann eine Sampling-Frequenz von 44,1 KHz jedes natürliche Schallsignal bis 22,05 KHz originalgetreu abbilden, wenn das Signal richtig bandbreitenlimitiert ist (also einen Low Pass bei 22 KHz hat). Ist der Low-Pass-Filter nicht sauber, kommt es zu Aliasing. Aber aus diesem Grund arbeiten seit Anfang der 90er Jahre alle DACs mit Oversampling, um sauber digital filtern zu können. Das ist ein gelöstes Problem. Oftmals ist es halt nur der innere Monk, der sich einfach freut, wenn im DAC eine höhere Zahl steht. Aber ist nur meine Meinung.
Ergänzung ()

Flunkiii schrieb:
merkwürdig natuerlich trotzdem, dass sowas wie Michael Jackson keine 24bit Version hat.
Die meisten Michael-Jackson-Produktionen sind aus den 80ern, die wurden zunächst noch analog auf Magnetband aufgenommen und abgemischt, später dann digital in 16 Bit. Es bringt ja nichts, die auf 24 Bit hochzurechnen, dadurch gewinnst du ja nichts. Die ersten Delta-Sigma-Wandler, die ein 24-Bit-PCM-Signal ausgeben konnten, kamen erst Ende der 80er Jahre auf den Markt.

Für die analogen Sachen (Off the Wall und Thriller) ist 16 Bit schon Overkill, der Signal-Rausch-Abstand des analogen Masterbandes dürfte irgendwo bei 70 dB liegen. Mit 16 Bit normal gedithert kriegst du schon 96 dB, mit Noise Shaping sogar noch mehr.
 
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mario_mendel34 schrieb:
Das stimmt aber auch nicht, du brauchst 2 Samples, um das ursprüngliche Signal abbilden zu können. Die 44,1 KHz wurden Anfang der 80er bewusst ausgewählt. Damit kann man ohne Aliasing maximal 22,05 KHz abbilden.

Wenn ich übersimplifiziert in einem Satz schreibe man nimmt 40 KHz um das "sauber herunterzurrechnen" und Du sagst das stimmt nicht weil man brauch die doppelte Sampling Rate um dann mit weniger Aliasing auf 20 KHz abbilden zu können, war ich echt entweder sehr umgangssprachlich unterwegs - oder du wolltest mich an der Stelle nicht verstehen.. "Herunterzurrechnen" - gerade wenn man nebenbei von Codecs spricht eventuell missverständlich - zugegeben, aber ich war mir eigentlich sicher das kontextual klar ist was gemeint ist.

Zu deinem ersten Punkt - mag sein. Ich hab tatsächlich mehrmals schon blind getestet und bei gewissen Songs das auch zuverlässig erkannt. SOAD Chop Suey! zB höre ich Dir Nachts um 3 raus ob das in 320kbps oder lossless läuft.
Ich sage aber ja auch klar, dass das bei den allermeistens Songs nicht der Fall ist. Aber abzutun als wäre da pauschal nichts drann und 320kbps in jeder Hinsicht völlig ausreichend, tuts für mich argumentativ einfach nicht.
 
@Sun_set_1 So wie das formuliert ist: "Aber korrekt, 44,1 wird hauptsächtlich gemacht damit man ne gute Ausgangsbasis zum runterrechnen hat. Hören kann der Mensch letztlich nur ~20." habe ich das in der Tat so verstanden, dass du aussagen wolltest, man würde eigentlich nur 20 KHz Samplingrate benötigen.

Sun_set_1 schrieb:
Aber abzutun als wäre da pauschal nichts drann und 320kbps in jeder Hinsicht völlig ausreichend, tuts für mich argumentativ einfach nicht.
Da kann ich ja nur für meine Ohren sprechen, und ich höre es definitv nicht. Mir hat es aber früher den Spaß am Musikhören vermiest. Seitdem ich mich nicht mehr verrückt mache, macht mir Musik hören viel mehr Spaß.
 
Spielt halt auch häufig eine Rolle, was für eine Produktion dahinter hängt. Ich kenne mich da nicht sehr gut aus, aber wenn man sieht was es heute alles auf Spotify gibt, wird das irgendwo zwischen semi und sehr professionell sein. Das Spektrum dürfte gross sein, je nach Genre und vorhandenen Mittel für die Produktion.
 
Enurian schrieb:
In der App steht bei "Sehr hoch": 0,14GB pro Stunde und bei "Lossless": Bis zu 1GB pro Stunde. Also ungefähr x7 rechnen.
Die allermeisten Songs bei Spotify sind aber 16 statt 24 Bit, dort gibt Spotify 0,7 GB pro Stunde an. Also eher mit x5 rechnen:
Screenshot_20251001_222337_Spotify.jpg
 
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mario_mendel34 schrieb:
Da merkt man erst, wie gut man es mit 256 kbps AAC eigentlich schon hat.
Unbestritten.
Mein Hauptpunkt ist halt nicht unbedingt, was im Kopfhörer ankommt - sondern, dass gerade im Streaming das Signal ggf. sogar mehrfach recodiert wird.
...und da ist es nicht verkehrt eine möglichst gute Ausgangsbasis zu haben.
Ich muss davon ausgehen, dass gerade bei Bluetooth Vieles runter gerechnet wird - und da relativiert sich die Aussage, wenn man hier keinen Unterschied zu mp3 oder aac hört.

Speicherplatz für HD-Musik sollte genügend da sein - wir schreiben ja nicht Anfang der 2000er, bei denen 128 KBit/s-mp3 ja schon aus Speicherplatzgründen und Internetbandbreite sinnvoll war.

Heute? Ja heute wäre für mich bestenfalls ein Mobilfunkvolumen der einschränkende Faktor - oder Gegenden mit sehr langsamen DSL-Verbindungen, die nicht mal Netflix & Co ermöglichen.
 
bei mir ist nicht von 24Bit die Rede, sondern 16Bit FLAC
1759358484729.png


okay mit viel Geduld gibt's dann auch was mit 24-bit :D
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Bei mir habe ich weder auf den Iphone uns S21 noch auf der App auf dem Win11 PC die Option lossless. Ich habe einen Premium Duo Account. Alle Apps aktuell.

Warum wird mir das nicht angezeigt?
 
bei mir auch nicht, ist mir aber auch langsam egal ..
 
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Bin am überlegen zu Gunsten von Spotify von yt premium auf yt premium lite runter zu gehen. Wegen besseren Features, Podcasts und Audioqualität.
Grundsätzlich bin ich der Meinung dass man lossless vs 256 nicht hört, wenn man aber per Spotify connect auf dem HiFi System abspielt wird der Ton nativ an den Receiver gestreamt. Im Vergleich zu yt music per AirPlay hört man das auf jedenfall deutlich
 
Mimir schrieb:
Schon jetzt sieht man Youtuber die einem erzählen wollen, dass sie auf Ihren HomePods und ihrem Amazon Echo einen Unterschied raushören.

Einfach nur lächerlich. :freak:

Ohne absolutes Highest End System UND "Goldene Ohren", braucht mir KEINER erzählen, dass er nen Unterschied hört.

Dazu wurde ja schon einiges geschrieben. Ein wichtiger Punkt wurde aber vergessen. Um gute Audioqualität zu hören braucht es keine high End Anlage oder goldene Ohren sondern Wertschätzung für die Musik die du hörst. Wir hören doch meist nur noch nebenbei als Bewiräucherung. Dabei kann niemand Audioqualität einschätzen und vorallen zu Schätzen wissen.

Jeder von uns hat doch die Songs wo er jede Note kennt. Wo er richtig ab geht und dieses Stück für das Beste Kunstwerk der Menschheit hält. Wenn man sich dann mal zurück lehnt und diesen Song den du nur, sei es aus Youtube und/oder Boombox kennst und dann mal einen "besseren" Lautsprecher hörst wirst und Youtube und Lossless Quelle vergleichst wirst du den Song neu entdecken. Alle denken dann gehts WOW und BASS aber genau das Gegenteil ist der Fall. Es sind die kleinen Details die einem dann auf fallen. Der dezente extra Schlag des Drummers der sonst untergegagne ist etc.

Ein weiterre wichtiger Punkt ist das Quellmaterial. So manch aktuelles Album klingt einfach mies. Da sind Schlagzeug, Gittare und Stimme alles zusammen. Alles quasi gleich laut und der Sound klebt an den Boxen. Da bringt auch Lossless nichts. Dann hörst du einen alten Led Zeppelin Schinken und WOW. Viel breitere Stereo-Bühne. Nicht einfach alles kommt aus dem "Mitte". Der Sound umhüllt einen quasi.

Bei solchen Aufnahmen weiß man dann auch Lossless oder High Res zu schätzen. Beispiel. Habe vor Jahren mal einen Blindtest mit dem Star Wars Thema gemacht. Einmal FLAC von Soundtrack CD, MP3 von Soundtrack CD und Spotify. Ergebnis alle drei klingen gut. Aber die FLAC bietet halt das gewisse extra. So klingen Instrumente deutlicher aus. Der Beckenschlag z.B halt langsam und deutlicher aus. Bei der MP3 ist dann ab einem gewissen Punkt einfach Schluss. Da fehlt dann das letzte Bisschen. Durch den herhöten Dynamikumfang klingt die FLAC voller. Du darfst nicht denken dass das extreme Unterschiede sind. Es sind Nuancen die aber sehr viel Freude bereiten wenn man die Musik bewusst genießt.

Kurzum. Wenn man Musik bewusst genießt, gutes Quellmaterial hat, keine Brüllwürfel nutzt und ein normales Gehör dann kann jeder Lossless schätzen lernen.
 
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@Mimir

Ach ja. Der Stammtisch und Internet Klassiker. Von der Materie eigendlich gar keine Ahnung haben aber konsequent an seiner Meinung festhalten. Stichhaltige Argumente - keine. Dinge überdenken und Reflektieren - Nö denn ich hab ja recht. Tschüss ... 👋
 
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Du hast auch kein überprüfbares Argument gebracht. Nur "Wertschätzung".

Aber ja, kannst es gerne dabei belassen. Ich hab die Diskussion bewusst nicht weiter getriggert, da es zu nichts führt und ich bei meiner Meinung bleibe.

Ich weiß nur, dass vor Jahren viele wissenschaftliche Blindtests gemacht wurden und dort selbst bei 192 kbps die meisten Codecs schon transparent waren. Heute reichen Hans und Franz nichtmal mehr 320 kbps mit den modernsten Codecs. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln und ich bezweifle, dass du mich je vom Gegenteil überzeugen könntest. Sorry. Keine Chance.
 
Tja das ist leider das Problem.

Du "weißt nur das mal wissenschaftliche Blindtests gemacht wurden". Irgendwann hast du das mal gelesen. Aber bestimmt nicht die Studien selbst. Geschweigedenn deren Methodik, Probantengruppen, Auswertung etc.

Du hast irgendwann etwas gelesen was deine Meinung bestätigt und bleibst dabei. Kannst aber selbst auf keine Vergleiche zurück greifen. Bist aber Felsenfest der Überzeugung das du recht hast weil du es dir einfach nicht vorstellen kannst. Wie auch. Dir fehlen die Vergleiche.

Mit mein Argument "Wertschätzung" wollte ich zusammenfassend sagen das man sich für solche Vergleiche Zeit nehmen muss und Musik genießen soll. Mal schnell eine Minute vergleichen insbesondere bei Musik die man nicht kennt ist sinnlos. Wären wir wieder bei Methodik.

Es sei gesagt ich respektiere jede Meinung wenn sie auf Erfahrungen beruht. Wenn jemand sagt er hört nach einem ausgiebigen Test mit seinem Lieblingsalbum keinen Unterschied dann glaube ich ihm das. Du behauptest einfach nur weil du mal was "gelesen hast." Ein Fall von Meinungsbildung abgeschlossen beim lesen der Überschrift.

Und ja auch viele Schreien nach mehr ist besser bei egal was ohne Ahnung vom Thema zu haben. Egal ob mehr RAM, Auflösung, FPS usw. Das ist genauso falsch.
 
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TempeltonPeck schrieb:
@Mimir

Ach ja. Der Stammtisch und Internet Klassiker. Von der Materie eigendlich gar keine Ahnung haben aber konsequent an seiner Meinung festhalten. Stichhaltige Argumente - keine.
Naja, deine Star Wars Anekdote ist jetzt auch kein Stichhaltiges Argument, sondern verwendet im Endeffekt dieselben Phrasen wie auch irgendwelche Kabeltests in so manchen Audiomagazinen aus den 2000ern.
 
@gaelic

Es geht um seine Einstellung "das er mal was gelesen hat" aber keine Eigenen Erafhrungen. Seine Meinung in Stein gemeiselt. Siehe seine Antwort dazu und auch meine.

Du kannst meine Darstellung Anekdote nennen aber ich hab wenigstens Vergleiche gemacht und als Ing kenn ich auch die technischen Hintergründe dazu. Es ging mir aber insbersondere darum das man solche Vergleiche nicht einfach abtun sollte oder kann wenn man keine Erfahrungen dazu hat und das es dafür auch nicht technische Faktoren gibt wie sich Zeit zu nehmen und die Musik gut kennen muss.

Und bezüglich Kabelvoodo. Es gibt Dinge die sind messbar aber nicht mehr wahrnehmbar. Keine Frage und ich hab ja auch geschrieben das Lossless nicht immer sinnvoll oder hörbar ist.
 
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xoif schrieb:
Grundsätzlich bin ich der Meinung dass man lossless vs 256 nicht hört, wenn man aber per Spotify connect auf dem HiFi System abspielt wird der Ton nativ an den Receiver gestreamt. Im Vergleich zu yt music per AirPlay hört man das auf jedenfall deutlich
Warum sollte das eine besser sein als das andere?
 
tdbr schrieb:
Bei Tidal gibt es auch 192k 24bit 6000kbps (3.1GB, 1h13m28s) wie z.B. Star Wars.
https://tidal.com/browse/album/88078843
Bei Spotify dann nicht oder verstehe ich den Artikel falsch?
Warum sollte man sowas haben wollen? Das macht aus keiner Perspektive Sinn.
Ergänzung ()

Xalloc schrieb:
Was soll das eigentlich mit den Abtastfrequenzen über 44,1 kHz? Wozu braucht man das beim Musikhören?
Das brauchen nur Leute die technisch nicht verstehen wie eine Digital zu Analog Umwandlung funktioniert, und entsprechend im Irrglauben Leben 48kHz oder mehr klingt anders rsp besser.
Ergänzung ()

@TempeltonPeck nenn mir dein Lieblingssong. Ich erstelle dir ein blindtest mit 320kbits mp3 und 44.1/16 wav. Du wirst nichtmal ansatzweise 50% richtig haben, meine These.
Ergänzung ()

TempeltonPeck schrieb:
Bei der MP3 ist dann ab einem gewissen Punkt einfach Schluss. Da fehlt dann das letzte Bisschen. Durch den herhöten Dynamikumfang klingt die FLAC voller. Du darfst nicht denken dass das extreme Unterschiede sind. Es sind Nuancen die aber sehr viel Freude bereiten wenn man die Musik bewusst genießt.
MP3 ist in diesem Beispiel FLAC überlegen da es keine Bittiefe besitzt. Ich gehe davon aus deine Aussage stimmt, das heisst der Export zum MP3 wurde falsch gemacht. Dithering vergessen zB…
 
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AtsmPrime schrieb:
Warum wird mir das nicht angezeigt?

Der Rollout ist in Wellen, gestartet in Europa seit gestern. Du kannst es nicht beeinflussen, wann es bei dir aufgeschaltet wird. Gedult haben.

Xalloc schrieb:
Was soll das eigentlich mit den Abtastfrequenzen über 44,1 kHz? Wozu braucht man das beim Musikhören?
R4nd0 schrieb:
Das brauchen nur Leute die technisch nicht verstehen wie eine Digital zu Analog Umwandlung funktioniert, und entsprechend im Irrglauben Leben 48kHz oder mehr klingt anders rsp besser.
Ist auch ne schwammige Aussage in Bezug auf die Abtastrate.

@Xalloc schau dir z. B. die beiden Kommentare an. Praktisch den gesamten Rest an Beiträgen hier in diesem Thread ist eigentlich reiner Zirkus. Krass wie emotional gewisse bei HiFi-Themen reagieren können, als ob die Einführung von Spotify Lossless und der Konsum gewisser die Plattentektonik verändert. Für gewisse Szenarien kann man eigentlich sagen, hat alles seine Berechtigung, ist nunmal so. Aber wie gesagt, Betonung auf Szenarien. Und wenn andere halt einfach wollen, na dann wollen sie halt, ist doch egal.

https://www.computerbase.de/forum/t...etzt-wirklich-gestartet.2251496/post-30957354

https://www.computerbase.de/forum/t...etzt-wirklich-gestartet.2251496/post-30957463
 
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