News Trend im März: Windows 11 profitiert immer mehr von nahendem Windows-10-Ende

Musste zum Jahreswechsel meine Hardware erneuern und daher hab ich es erst mit Linux probiert und bin nun wieder - "not"gedrungen - bei Windows 11. Ging schneller, läuft stabiler it just works .
Vielleicht probiere ich es in ein paar Jahren nochmal mit Linux, wenn sich MS neue Gängelungen ausdenkt.
 
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@imation7
Nur bei Druckerupdates und den ständigen Fehlern ist es leider nicht besser. ;)

Ich bin froh wieder Windows 10 zu haben. Jetzt mit der offiziellen Deaktivierung von Offline-Accountskripten und der lästigen Windows PIN erst recht.
Der Normalo wird immer mehr gegängelt und Datenschutz ist für Microsoft nicht wichtig.
 
Hatte ich bei ner anderen News schon geschrieben. Windows 10 LTSC oder Win 10 IoT LTSC und Ihr seit bis 2035 versorgt.
 
Duran schrieb:
offiziellen Deaktivierung von Offline-Accountskripten
nur zur Vollständigkeit, das geht immer noch, nur trägt man es direkt in die Registry ein, anstelle die Batch-Datei aufzurufen (welche den Registry Eintrag tätigte).
 
Ich bleibe noch bei Win10, bis zum ende, bis mindestens November (ich habe in den Gruppenrichtlinien eine 30 Tage Verzögerung aktiviert beim laden von Updates).

Der einzige Grund um zu wechseln ist das ende von Updates, sonst bietet Win11 nichts was ich möchte, es ist weder schneller noch hat es Funktionen die ich möchte, ich nutze Win11 auf meinem Arbeits-PC schon lange, ich weiß daher genau wie "toll" es ist.

Ich habe Win11 schon seit Monate auf einer zweiten Platte im Spiele-PC installiert, um schrittweise reibungslos umzusteigen.

Artikel schrieb:
Microsoft empfiehlt: Wenn der PC zu langsam ist, kaufe einfach einen Neuen
Microsoft du alter schmieriger Gebrauchtwagenverkäufer 😕

Vieler dieser PCs sind schlicht nicht zu langsam, sie erfüllen nur nicht offiziell die Vorgaben von CPU-Funktionen, sieht man besonders gut das diese PCs sauber mit Win10 laufen.

Das ist gerade in diesen Zeiten verwerflich, noch viel mehr Elektromüll zu erzeugen.

Gebrauchtverkäufer veranlasst dies dennoch Win11 zu installieren, wo sie nicht angeben das die Anforderungen umgangen wurden, es in Zukunft zu Problemen kommen kann (wird), in ein zwei Jahren wenn sie ein Upgrade nicht bekommen und um Hilfe ersuchen merken sie es erst. Einfach auf Amazon gehen und nach "Windows 11 PC" suchen, da merkt man sofort das dies weit verbreitet ist, an den verbauten CPUs.
 
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Serial Kazama schrieb:
Hatte ich bei ner anderen News schon geschrieben. Windows 10 LTSC oder Win 10 IoT LTSC und Ihr seit bis 2035 versorgt.
Wie komm ich da an die richtige Version ran?
 
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Hier läuft immer noch Win10 :D Mal schauen wenn ich Lust habe upzugraden.

Nur auf dem neuen Notebook war 11 schon drauf.
 
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Habe W11 auf meinem Arbeitslaptop und Privat auf einem Laptop eine Zeitlang genutzt und es hat sich einfach nicht besser angefühlt als W10 ... eher sogar schlechter.

Linux wäre eigentlich, perfekt, wenn alles rund funktionieren würde, aber leider ist der funktionsumfang so mächtig, dass es immer irgendwelche reiberein gibt. Seien es die automatischen Updates, Software aktualisierungen oder einfach mal nur die zwei Wochen in denen man auf Urlaub war... Es gibt immer irgendwas, was das System unrund laufen lässt....

Leider führt für mich als User der einfach nur mit dem PC arbeiten will, anstatt am PC arbeiten zu müssen damit er vielleicht nutzbar wird, kaum ein Weg an macOS vorbei.

Selbst UbuntuPRO hat dann nicht funktioniert mit den automatischen System Updates, weil der Kernel der Version (Von der Ubuntu Pro heruntergeladenen Seite) nicht unterstützt wurde. Auch im Grub ließ sich der Kernel nicht ändern und dann kamen noch einige andere Software Komplikationen hinzu ... vielleicht in ein paar Jahren mal ...
 
Ich hab spaßeshalber mal in alten Beiträgen zu Windows 10 gelesen und da stehen die gleichen Kommentare wie hier: Alles Mist, überall muss man sich anmelden, Fehler überall... Warum genau rät dann jeder zweite hier den Nutzern, bei Windows 10 zu bleiben (bis 2035)? So schlimm scheint es ja dann doch nicht zu sein ;).
 
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Nobara oder HoloOS sollte für die meisten männlichen und weiblichen Spieler reichen.
Ich hatte noch immer keinen Nerv, werde ende des Jahres dann aber wirklich umsteigen.
 
Boimler schrieb:
Ich hab spaßeshalber mal in alten Beiträgen zu Windows 10 gelesen und da stehen die gleichen Kommentare wie hier: Alles Mist, überall muss man sich anmelden, Fehler überall... Warum genau rät dann jeder zweite hier den Nutzern, bei Windows 10 zu bleiben (bis 2035)? So schlimm scheint es ja dann doch nicht zu sein ;).
Bei jenen wo die Hardwareunterstützung passt, nehme ich an, dass sie jammern, dann aber irgendwann einfach auf Win11 wechseln.

Bei jenen die aufgrund nicht unterstützter Hardware jammern, hoffe ich, dass möglichst wenige nachgeben und sich eine Alternative suchen.
 
liegt wohl eher an Zwangsupgrades.
Wir haben die automatischen Feature-Upgrades deaktiviert, aber überall drückt sich Win11 trotzdem durch.
 
Joa, ich bin jetzt durch mit Windows. Der Bloat, die Werbung, die erzwungenen KI Features, OneDrive, Telemetrie, Cortana, XBox Games, der MS Store, jetzt der Upgradezwang, es reicht einfach. Die bieten eine "Free-to-Play"-Version zum Vollpreis an und der einzige Grund, wieso ich nicht längst zu Linux gewechselt bin, war bloße Faulheit.

Aber wenn man einmal den Schritt macht, ist es erstaunlich einfach und schmerzlos.
 
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Cr4y schrieb:
Musste zum Jahreswechsel meine Hardware erneuern und daher hab ich es erst mit Linux probiert und bin nun wieder - "not"gedrungen - bei Windows 11. Ging schneller, läuft stabiler it just works .
Vielleicht probiere ich es in ein paar Jahren nochmal mit Linux, wenn sich MS neue Gängelungen ausdenkt.
Naja, man muss sich schon darauf einlassen, Linux wird nie Windows sein, ist halt besser..
Scherz beiseite, mir geht's da diametral, nutze Windows noch notgedrungen für VR..
 
Jetzt erst wieder mit Win11 bei Windows eingestiegen... Hat sich überhaupt bei Microsoft was getan?

Seit ca. 2007 hatte ich kein Windows mehr angefasst. Damals hatte ich erste Rechner mit Vista unter den Fingern. Der reale Systemhunger entsprach leider nicht den Anforderungs-Angaben Microsofts. Etliche Treiberabstimmungen bereiteten Probleme. Und es hatte einfach ein fürchterliches UI-Design. Vermeintlich modernisiert. Tatsächlich geschmacklos. Win7 fing mich dann auch nicht mehr ein.

Seinerzeit bin ich komplett auf Linux und auf Mac umgestiegen. Insbesondere Mac Os fing mich mit der geschlossenen Usabillity ein. Und man konnte damals noch richtig am System schrauben. Schnell hatte ich mich umgewöhnt und ziehe seitdem den Workflow vor. Bei Linux braucht es mittlerweile kaum mehr Frickelei. Dafür ist es in jeder Ecke selbst für ungeübtere User nach etwas Einarbeitung zu konfiguieren. Anschließend ist man diese kriminell anrüchige Datenkrake Microsoft los. Wer nicht spielt, fährt damit extrem gut.

Bei uns war es jüngst das Interesse für einen Gaming-PC, der schließlich Win11 auf den Schreibtisch brachte. Fürchterlich...

Immerhin läuft das System stabil. Die Spiele, die wir spielen wollen, laufen. Win11 wirkt dabei zunächst aufgehübscht. Aber mit unlogischem Workflow. Klick-Menüs, die zuviel wollen und z.B. Kopier-Icons mal oben, mal unten usw. Programme sind wieder uneinheitlich. Und dann, sobald man mehr vom System will, ist das alte UI wieder da: Systemeinstellungen noch ganz im Uralt-UI-Design, als hätte sich all die Jahre nichts geändert oder als wäre da was vergessen worden. Was auch immer. Selbst der animierte Kopier-Balken – ist das noch immer das gleiche Dingen wie bei Vista? Hässlich. Ich weiß, ist eine Kleinigkeit. Fällt aber nunmal gleich ins Auge.

Richtig ärgerlich ist aber die Datenkrake. Ich hab mal Wireshark durchlaufen lassen. Hammer, was da alles an Verkehr out-of-the-box läuft. Die Adressen sind gleich für meine Hardware-Firewall in die Block-Liste eingegangen. Die ist aber schon ordentlich gefüllt gewesen. Nicht von Linux, aber von der üblen Entwicklung, die leider auch Apple genommen hat. MacOS kann das ebenfalls. Ohne jeden Nutzen für die Anwender. Leider auch ohne Wahl, wenn man sich nicht mit dem Thema beschäftigt. Ohne dezidierter Hardware-Firewall ist das alles eigentlich nicht mehr zu verantworten. Erfreulich auch, dass es für Win11 nach wie vor die alten Systemhilfen von Kurt Zimmermann gibt oder Abschalthilfen wie W10Privacy. Mit Vorsicht genossen zerschießt man sich dann auch nichts. Ein wenig trauere ich aber den Zeiten von WinXp 2nd-Edition nach (wie bei Macos allem, was vor High-Sierra lief). Ich hab nicht den Eindruck, dass was wirklich besser geworden ist. Nur die Hardware hat zugelegt. Flankiert von einer OS-Entwicklung, die sich auch genau auf diesem Umstand ausruht.

Im Übrigen bleibt doch der Grundsatz des Problems für Early-Adopter bestehen. Bananen-Produkte reifen beim Kunden. Wer vom Start weg umsteigt, hat auch die entsprechenden Probleme. Win 3.1, Win 95, 98 usw. Es war immer der gleiche Müll. WinXP lief auch erst mit der 2nd-Edition rund (dann aber wirklich gut). Und bei Apple überspringt man am besten (mindestens) immer einen OS-Jahrgang. 10.12 auslassen und auf 10.13 warten. 10.14 auslassen und erst 10.15 installieren. Bis zum aktullen OS immer das gleiche. Geben Apple-User nicht gerne zu. Ein Blick in die einschlägigen Foren reicht.
 
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