News Trend im März: Windows 11 profitiert immer mehr von nahendem Windows-10-Ende

@areiland es ging um eine Funktion die das neue Kontextmenu nicht besser kann als das alte. Ich diskutiere hier nicht jeden alternativen weg der noch möglich wäre oder hinterfrage andere, für dich passende Arbeitsabläufe.

Fakt ist das neue Kontextmenu ist nicht immer besser, ich suche auch ständig Einfügen anstatt auf das Klembrett zu klicken.
Aber vorher war es auch nicht schlechter nur weil eben Einfügen als Wort da stand und nicht als Symbol.
Jetzt muss man nach einem Rechtsklick erstmal das Menu druchschauen ob die Funktion die man sucht nicht dann doch erst in den "weiteren Optionen stehen. Im Zweifel macht man einen Klick zuviel so viel größer sind die Kontextmenus unter W10 ja nun auch nicht und man kann die Option bei W11 ja auch abschalten.
 
Floorp schrieb:
@cypeak wie laeuft linux mit deiner nVidia Grafikkarte?
Amd Karte raus, Nvidia rein, in Manjaro Settings aufrufen und proprietären Nvidia Treiber installieren, neustarten und alles läuft.
 
Definitv, ich rolle jetzt schon in der 2. Firma Win11 aus, ich liebe das OS einfach.
Vorher per Autopilot (grosser Fan) in einer Cloud First Umgebung und jetzt in einer kleinen Hybriden Umgebung mit 200-300 Clients mit Install-Sticks+Scripts (würg).
 
Ich bin ein gewohnheitsmensch und damals von Windows 7 auf Windows 10 (Dezember 2015) war schon anstrengend da alles neu war. Ist der Schritt von Windows 10 auf Windows 11 auch so umständlich in der Bedienung? Und wie siehts aus mit Daten behalten, könnte ich einfach upgraden oder muss ich alles backupen auf andere Festplatte und dann wieder aufspielen?
 
SavageSkull schrieb:
Merkst du die Ironie?
Was meinst du mit Ironie merken? Hab doch im nächsten Satz geschrieben, dass das auch nicht ideal ist.
Es ist schon etwas anderes, nach ner Screenshot-Anleitung ein paar Haken zu entfernen als sich durch x Forenposts zu quälen in denen diverese Kommandozeilen-Befehle genannt werden, die aber womöglich obsolete sind, da die eigene distri vor ein oder zwei Releases irgendeinen Unterbau geändert hat.
Ist halt meine Erfahrung. Spannend, dass die Linux-Gemeinde überall gleich reagiert: "kann nicht sein", "liegt an dir", "bist es nur nicht gewöhnt", "Windows ist auch nicht einfacher", Die Hilfsbereitschaft der Community ist generell super, man darf Linux aber nicht zu sehr kritisieren/doof finden...
 
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schrotti12 schrieb:
Das Quasi-Monopol profitiert vom Ende der einzigen Alternative. Und in anderen Neuigkeiten: Wasser ist nass, Feuer ist heiß und wir brauchen Sauerstoff damit wir überleben.
Es kann kein Monopol sein, wenn es unfassbar viele Alternativen gibt.
Nur weil du dich mit den Alternativen nicht beschäftigen möchtest, hat MS kein Monopol bei Betriebssystemen.
 
Ich sehe das ganz entspannt und werde Windows 10 weiter nutzen.
Erstmal 1 Jahr verlängerter Support und danach lasse ich es einfach so weiterlaufen.
Windows 10 ist schon hinreichend reif.
Portfreigaben aus Richtung Internet gibt es nicht.
Dem User Account sind die Admin-Rechte entzogen.
Die größte Gefahr geht vom Internet Browsing und von Mail aus.
Firefox bekommt Updates und ist über ein paar add-ons zusätzlich geschützt.
Bei Mails muss man halt aufpassen.
Defender wird vermutlich weiterhin Updates bekommen.

Das wird ausreichen. Da fühle ich mich insgesamt sicherer, als mit der M$ AI-Wanze mit an Bord.

Also die Implementierung von AI in Form von sekündlichen Screenshots, die ausgewertet werden mit allem, was da zu sehen gibt, geht mir eindeutig zu weit. Dass da irgendwelche sensible Dinge nicht analysiert werden, ist doch nur ein reines Lippenbekenntnis. Ich glaube M$ kein Wort.
Hat Microsoft zwar nun angeblich per default ausgeschaltet, aber wir wissen doch wie sich auf magische Art und Weise die Telemetrieerfassung nach Updates auf einmal wieder reaktiviert.
Und wer weiß auf welche magische Art und Weise sonst noch Daten abfließen, wenn das alles so in das Betriebssystem und in Tools, Browser integriert wird.
Da fühle ich mich nicht gerade sehr wohl mit.

Dann noch der Online Account Zwang bein Windows 11:

Kennst Du die Geschichte von dem Nutzer, dessen Microsoft-Account gesperrt wurde, weil ein vermutlich KI-gestützter Scanprozess ein nacktes Kind auf einem Strandfoto erkannte – und er daraufhin von Microsoft quasi als Pädophiler vorverurteilt wurde?

https://www.chip.de/news/Microsoft-...Nutzer-aus-Das-steckt-dahinter_184528052.html
https://www.heise.de/select/ct/2022/24/2227209284720057373

Eine Kontosperrung bei Microsoft hat weitreichende Konsequenzen.
Du verlierst den Zugang zu E-Mail und anderen wichtigen Diensten, manchmal wohl auch Deine Daten, siehe die 2 Referenzen oben.
Noch schlimmer: Irgendwann kannst Du Dich möglicherweise nicht einmal mehr auf Deinem eigenen Rechner anmelden.

Technologiekonzerne nehmen sich inzwischen immer mehr Rechte über Dein eigenes System heraus.
Wer das nicht erkennt, dem ist nicht zu helfen – und jede weitere Diskussion überflüssig.

Du gibst auch nicht Deinen Haustür- oder Wohnungsschlüssel oder die Kreditkarte aus der Hand.
Gewisse Dinge gehören in Deine Verantwortung und nicht in die anderer.
Ein gewisses Maß an Selbstbestimmung wollen wir doch nun wirklich für uns bewahren ...
 
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sikarr schrieb:
Ich kenn deine Hardware nicht und war auch nicht dabei aber generell läuft Linux auf dem Großteil der Rechner erstmal problemlos.
Ajo, Windows 11 wohl auch. Man kann meinen persönlichen Fehlschlag mit Linux auch einfach mal hinnehmen, statt zu versuchen es mit "generell läuft Linux erstmal problemlos" zu relativieren.
Soll sich jeder selbst ein Bild machen, wenn es aber nur Jubel-Posts gibt, ist es halt auch ein verzerrtes Bild.
 
chillipepper schrieb:
Technologiekonzerne nehmen sich inzwischen immer mehr Rechte über Dein eigenes System heraus.
Wer das nicht erkennt, dem ist nicht zu helfen – und jede weitere Diskussion überflüssig.
Es war noch NIE dein System. Die Hardware kannst du besitzen, die Software nicht. Wäre ja noch schöner.
 
Cr4y schrieb:
Ist halt meine Erfahrung. Spannend, dass die Linux-Gemeinde überall gleich reagiert: "kann nicht sein", "liegt an dir", "bist es nur nicht gewöhnt", "Windows ist auch nicht einfacher", Die Hilfsbereitschaft der Community ist generell super, man darf Linux aber nicht zu sehr kritisieren/doof finden...
Du schreibst es doch selbst, wenn du jetzt aus einem Forenbeitrag eine Lösung übernimmst ohne zu verstehen, was du tust, passiert je nachdem welche Distribution du hast, welcher Kernel oder welcher sonstwas vorhanden ist, eben nichts, da die Lösung hier nicht funktioniert.
Wenn deine Einstellung ist, dass du servierbereit Lösungen frisst ohne Nachzudenken, ist Linux allgemein nichts für dich, da wäre MacOS die bessere Lösung.
Bei Linux sollte es schon so sein, dass du dir die Lösung durchliest und verstehen lernen solltest, damit du in deinem Fall die richtige Lösung selbst triffst. Dazu muß man aber bereit sein, dass auch lernen zu wollen. Wenn man schon im Vorfeld mit der falschen Erwartungshaltung dran geht, wird man nicht glücklich. Das ist aber nicht das Problem von Linux.
Eine Philosophie nach Friss oder Stirb fährt halt Apple. Keins der drei Betriebssysteme ist dahingehend gleich, auch Windows tickt nicht so. Jedes hat seine eigene Philosophie und wenn du deinen Weg gehen willst, mußt du das Betriebssystem nehmen, was am besten dazu passt.
 
sikarr schrieb:
ich suche auch ständig Einfügen
Dafür hab ich schon seit 35 Jahren STRG+V im Einsatz. Das funktioniert schon seit der ersten Dos Version und selbst unter Linux ist STRG+V sowas wie ein Standard.

Aber man sucht selbstverständlich immer den Befehl zum Einfügen. Lächerlicher gehts schon gar nicht mehr.
 
@SavageSkull sry, aber ich kann dir garantieren, dass wenn Computer sich nach dieser Idee bis heute bedienen lassen würden, der Großteil wahrscheinlich bis heute keinen Heimcomputer hätte. Das ist aus Endanwendersicht einfach furchtbares Design.
 
areiland schrieb:
Lächerlicher gehts schon gar nicht mehr.
Seh ich genauso, man liefert ein BEISPIEL und daran wird sich dann aufgezogen. Wenn etwas lächerlich ist dann deine Antworten. Du bist so im Verteidigungsmodus das kein anderes Argument als Dein eigenes gilt, ka wie man so Engstirnig sein kann.
 
RedPanda05 schrieb:
@SavageSkull sry, aber ich kann dir garantieren, dass wenn Computer sich nach dieser Idee bis heute bedienen lassen würden, der Großteil wahrscheinlich bis heute keinen Heimcomputer hätte. Das ist aus Endanwendersicht einfach furchtbares Design.
Das ist wohl auch der Grund, warum Linux sich am Desktop auch nie durchsetzt und immer bei maximal 5% rumkrebst. Oder auf der anderen Seite die immer wieder die Lobeshymnen auf Apple. Ich finde es viel schlimmer, das Windows immer mehr auf der Schiene fährt, Fehler und Einstellungen immer mehr zu verstecken, so dass regelrecht Steine in den Weg gelegt bekommt, Probleme zu verstehen und zu lösen. Das ist für mich fast noch schlimmer.

Mittlerweile muß man aber über Linux sagen, dass einfache Anwendungen, wie "nur" Browsen und Email auf aktueller Hardware mit modernen Distributionen selbst bei Laien zu sehr großem Anteil out of the box funktioniert.
Dahingehend muß man sich halt mal eingestehen, will ich mehr geht das oft nicht auch ohne mehr eigenem Einsatz, das sieht nur unter Linux oft augenscheinlicher schwieriger aus, dabei hat man auch noch die BIAS Brille auf, bei der man oft vergisst, dass man mit Windows genauso unwissend angefangen hat.
 
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chillipepper schrieb:
In Deutschland kann man sowohl das Betriebssystem als auch die Software kaufen
und auch wieder verkaufen, sonst gäbe es zB auch nicht die günstigen OEM Windows Lizenzen.
Aber auch da kauft bzw. besitzt man nicht die Software sondern lediglich eine lizenzsierte Kopie der Software (und ggf. einen Datenträger). Diese Kopie darfst du dann nutzen oder ggf. auch inkl. der zugehörigen Nutzungslizenz weiterverkaufen.
 
sikarr schrieb:
Seh ich genauso, man liefert ein BEISPIEL und daran wird sich dann aufgezogen. Wenn etwas lächerlich ist dann deine Antworten. Du bist so im Verteidigungsmodus das kein anderes Argument als Dein eigenes gilt, ka wie man so Engstirnig sein kann.
Ich muss mich für absolut gar nix verteidigen. Aber trotzdem bist Du im Angriffsmodus gegen jeden, der Deiner persönlichen Agenda nicht folgen möchte. Du möchtest, bitte, wie alle Linuxfetischisten, die absolute Deutungshoheit darüber erlangen, was der gemeine Anwender überhaupt benötigt und will. Und das sind eben keine Belehrungen von selbsternannten "Wissern", die glauben entscheiden zu können, was andere für sich wollen.

Sobald man solchen Leuten wie euch nicht recht gibt, ist man geächtet, hat keine Ahnung und ein Depp.
 
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Wenn der Zeitpunkt des Umstiegs irgendwann kommt, muss man dann irgendetwas beachten? Oder ist das völlig sicher und es wird nichts an bereits installierten Programmen geändert? Habe sowas noch nie mitgemacht.
 
Man merkt aber so langsam auch, dass die Leute sich hier einfach leidenschaftlich und gerne aufregen wollen.

Wenn man beispielsweise immer noch Kommentare zum zentrieren Startmenü liest, und das tut man in schöner Regelmäßigkeit, dann hat sich der Verfasser keine 30 Minuten neutral mit Windows 11 beschäftigt.
 
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