News Trend im März: Windows 11 profitiert immer mehr von nahendem Windows-10-Ende

Ganz ohne Zynismus: Können überzeugte Win11-User effektive Verbesserungen zu Win10 rückmelden?

Yakomo schrieb:
dann hat sich der Verfasser keine 30 Minuten neutral mit Windows 11 beschäftigt

... wenn ich für mein Leben zusammenrechne, wie oft ich mich schon mit OS-Versionen beschäftigen musste, dann war da 'ne Menge Lebenszeitverschwendung dabei. Mittlerweile erlebe ich es nur noch als belästigend, wenn ich mal wieder was 'neues' ziehen soll, weil es meist keinen wirklichen Vorteil bietet. Selten habe ich einen Workflow-Vorteil erlebt. Irgendwie war das vor einigen Jahren vorbei; da hatte ich den Eindruck, die meisten Sachen sind Zu-Ende-Entwickelt und es folgen nur Spiel-Varianten, damits progressiver aussieht als es tatsächlich ist....
 
Für alle die das alte Kontextmenü zurückhaben wollen (wie auch ich das gemacht habe) hier der erste Link einer Suche nach "win 11 kontextmenü":
https://www.giga.de/tech/windows-11...-wiederherstellen--01J4S9H295EX3ASXA0XWQDPY55

Das vereinfachte Menü mag für manche auch mehr Vorteile haben, aber für manche eben auch nicht. Die ganzen simplen Funktionen, wie z.B. kopieren, einfügen, umbenennen, aktualisieren geht mit der Tastatur doch eh viel einfacher / schneller.
 
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dominiczeth schrieb:
Linux profitiert ebenfalls - nur leider nicht so sehr wie Microsoft. Schade eigentlich, die Politik von Microsoft stößt mir übel auf.
Gut so, die Freak Software soll bitte gerne in der Nische bleiben.
Und hunderte Distributionen von zig Egomanen designed braucht auch kein Mensch.

Bei jeder neueren Windows Version gab es immer das gleiche Gemecker inkl. dem Werbegeplapper der Linux Freaks, dass sie entweder gerade deshalb aktuell wechseln oder schon lange Lebewohl gesagt haben.

Ich mag auch lieb gewonnene Rituale, aber ich konnte bislang jede neue Windows Version kennen und akzeptieren lernen, zumal es generell schon vorwärts ging. Und ich bin vor allen Microsoft dankbar, dass man Standards geschaffen, welche wirklich jeder kapieren kann, ohne dass man Foren beackern muss.
 
Ich habe jetzt ein gutes Jahr Windows 11 installiert. Kann bisher nichts negatives sagen. Alles läuft gut, auch Spiele.
Es gibt natürlich ein paar Dinge die verschlimmbessert wurden. Das alte Kontextmenü hätte man besser Standardmäßig aktiviert lassen sollen.
Ich habe mir das direkt per Registry geändert. Es ist einfach zu umständlich 2 Klicks für eine Aktion zu machen wofür vorher nur 1 nötig war. Das stört einfach.
Aber was ich noch wesentlich nerviger finde, sind die nicht dauereinblendbaren Taskleistensymbole unten rechts.
Es gibt einfach keine Option wie noch bei Windows 10 mit der man sich die Symbole dauerhaft einblenden kann. Sie sind jetzt automatisch über den Pfeil aufrufbar. Dann muss man jedes einzelne per Drag & Drop in die Leiste ziehen. Erst dann sind die dauerhaft drin. Wenn man jetzt Apps hat die regelmäßg updates bekommen, dann muss man diesen Schritt immer wieder und wieder machen.
Nervig!
 
mibbio schrieb:
Es sind meines Wissens nur 3 Jahre (also 3x je 1 Jahr buchbar) und nicht 6. Außerdem muss man jährlich dafür bezahlen, was es auch für viele Privatnutzer uninterressant macht.
Offizielle Preise gibt es für ESU noch keine, die sollen erst im Herbst kommen. Man munkelt aber was um die $61 pro Gerät in 1. Jahr.
 
Ich kann ebenfalls nichts negatives über Win11 sagen. Seit ich meinen Rechner 2022 neu gebaut habe, ist Windows 11 auf meinem Rechner. Probleme gab es bis heute absolut keine. Ich nutze Windows 11 Pro.
 
@Richardt: sprich du hast keine Interesse mehr dir die Funktionsweise anzueignen, weil du das schon oft genug machen musstest und es dir langsam reicht.

Legitim, klingt für mich jetzt aber nicht nach einem reinen Windowsproblem.

Es gibt ja alternativen, die muss man dann aber auch erst mal lernen. That Kreislauf tho.
 
areiland schrieb:
der Deiner persönlichen Agenda nicht folgen möchte. Du möchtest, bitte, wie alle Linuxfetischisten, die absolute Deutungshoheit darüber erlangen, was der gemeine Anwender überhaupt benötigt und will. Und das sind eben keine Belehrungen von selbsternannten "Wissern", die glauben entscheiden zu können, was andere für sich wollen.
1. das Zitat dazu, ich habe nur gesagt das es nicht gut läuft und einige Updateprobleme hat. Auch habe ich einem anderen beim Thema Kontextmenu beigepflichtet, mehr nicht.
2. bechreibst du dich gerade wunderbar selbst, vielleicht mal in den Spiegel schauen und nicht nur auf andere zeigen.
 
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@SavageSkull kann man es den Leuten verübeln? Die wollen einfach nur ihre Sachen erledigen und nicht die Grundlagen ihres PCs erlernen. Was ich bis heute beeindruckend finde, ist wie instabil Linux Desktop oft ist. Bestes Beispiel (vor 3 Wochen das letzte mal getestet), wenn man unter Pop OS im Software store auf discord geht und versucht die Quelle zu ändern stürzt der Store einfach ab. Ob das jetzt am Software Store, PoP oder Gnome liegt, ka, aber es nervt als Endanwender einfach nur. Auch unter Windows stürzen Programme gerne mal ab, dass aber Sachen reproduzierbar abstürzen ist einfach x mal häufiger unter Linux Desktop.
 
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SavageSkull schrieb:
Du schreibst es doch selbst, wenn du jetzt aus einem Forenbeitrag eine Lösung übernimmst ohne zu verstehen, was du tust, passiert je nachdem welche Distribution du hast, welcher Kernel oder welcher sonstwas vorhanden ist, eben nichts, da die Lösung hier nicht funktioniert.
Du stellst es super dar: Die technische Komplexität durch die Vielfalt ist einfach ein Problem bei Linux. Irgendwo auch ein Vorteil. Aber für Neulingen ein unglaublicher Zeitfresser.
SavageSkull schrieb:
Wenn deine Einstellung ist, dass du servierbereit Lösungen frisst ohne Nachzudenken, ist Linux allgemein nichts für dich, da wäre MacOS die bessere Lösung.
Bei Linux sollte es schon so sein, dass du dir die Lösung durchliest und verstehen lernen solltest, damit du in deinem Fall die richtige Lösung selbst triffst.
Klar, weil man irgendwann die Flinte ins Korn wirft, nachdem man schon etliche Stunden pro genanntem Problem recherchiert hat, will man wohl "servierbereit Lösungen fressen ohne Nachzudenken". :pcangry:
Ich hab nun immerhin eine Idee, was PulseAudio und Pipewire ist. Aber warum Fedora KDE Spin vor einem Jahr von zlib auf zlib-ng umgestiegen ist, und warum Davinci Resolve damit nicht umgehen kann, wird ein Mysterium für mich bleiben, und es ist mir aktuell auch komplett egal.
 
sikarr schrieb:
2. bechreibst du dich gerade wunderbar selbst, vielleicht mal in den Spiegel schauen und nicht nur auf andere zeigen.
Wer gibt denn hier ständig den dauerentrüsteten und berufsbetroffenen Berufsempörten, der bei jeder News zu Windows seine vollständige Entrüstung zur Schau stellt und jeden Windows Anwender zum absoluten Deppen erklärt?

Sind eben immer die gleichen Nutzer dieses Forums, die sich selbst für das beste halten, das die Welt jemals hervorgebracht hat.
 
Yakomo schrieb:
@Richardt: sprich du hast keine Interesse mehr dir die Funktionsweise anzueignen, weil du das schon oft genug machen musstest und es dir langsam reicht.

...

Es gibt ja alternativen, die muss man dann aber auch erst mal lernen. That Kreislauf tho.

Ich lerne schon noch gerne dazu... Nur habe ich in den letzten Jahren wenig tatsächlich lohnenswertes entdeckt. Und bloßes Umlernen, nur weil irgendwer bei Microsoft oder Apple 'ne fixe Idee hat, ohne dass der Workflow tatsächlich eine Verbesserung erfährt? Kann bestimmt ein Zeitvertreib sein. Aber ich habe tatsächlich den Eindruck, dass das meiste Zeug zu Ende entwickelt ist – und dass die Entwickler vielmehr gut daran täten, den Usern individuelle Einstellmöglichkeiten zu eröffnen, um die Systeme auch nach Belieben anzupassen. Bei Linux geht das hervorragend, was natürlich auch überfordern kann. Aber strikte Vorgaben und Restriktionen helfen nicht, nötigen eher. Und 'progressiv' ist es ja letztlich auch nicht, z.B. ein Starmenü lediglich in die Mitte einer Taskleiste zu verlegen, während man die Möglichkeit demontiert, die Taskleiste z.B. an den oberen Rand zu setzen...
 
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Windows brauche ich nur zum Spielen und da läuft schon lange W11. Mein Hauptrechner ist aber macOS.

Im Geschäft habe ich eine W365 Maschine. Absoluter Müll. Windows lässt sich nicht vernünftig an die Persönlichen Bedürfnisse anpassen. Das fängt schon bei Basics an wie Tastatur Befehle. Das ist wie ein Game mit fürchterlicher Steuerung ohne die Möglichkeit diese zu ändern. Windows ist Schrott.
 
Yakomo schrieb:
Man merkt aber so langsam auch, dass die Leute sich hier einfach leidenschaftlich und gerne aufregen wollen.

Wenn man beispielsweise immer noch Kommentare zum zentrieren Startmenü liest, und das tut man in schöner Regelmäßigkeit, dann hat sich der Verfasser keine 30 Minuten neutral mit Windows 11 beschäftigt.
Eher beschwere ich mich darüber, dass man die Taskleiste nicht mehr an den linken oder rechten Bildschirmrand packen kann. :daumen:
 
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Die Botschaft, die Microsoft in einer Checkliste für das Ende von Windows 10
Zustände wie im Mittelalter (zumal: Wer blickt da überhaupt noch durch, wo überall unter Windows was gespeichert wird?):
Using an external hard drive:
1. Connect your external hard drive to your PC.
2. Open File Explorer and locate the files you want to back up.
3. Drag and drop the files into your external hard drive’s folder.
Und beim neuen System dann erst wieder alles zusätzliche installieren und einrichten, dann die Daten genauso mühsam wieder zurück an die richtigen Stellen - nur um dann feststellen zu müssen, dass es trotzdem nicht funktioniert, weil die Hälfte von dem was man braucht, irgendwo in krypischen Ordnertiefen versteckt ist…

Hightech vom Marktführer…
 
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Per Oktober wird man ja gezwungen…

Sobald steam OS brauchbar wird sage ich Windows ade.

Aber in Firmen ist es hart. Wir müssen knapp 40% aller Geräte wegschmeissen
 
Wenn die linux treiber für die intel arc b580 auf einem besseren niveau sind bin ich sowas von wieder auf linux :D
 
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